<Desc/Clms Page number 1>
Schutzdach für im Freien beschäftigte Personen.
Die Erfindung betrifft ein in seiner Art bekanntes Schutzdach für im Freien beschäftigte Personen, deren kennzeichnende Merkmale im wesentlichen darin bestehen, dass in einer auf dem Rücken oder den Schultern zu tragenden Vorrichtung zwei verstellbare Schienen angebracht sind. in deren, nach aussen vorstehenden gabelartig ausgebildeten Enden, auf einen quer durchgehenden Bolzen je eine festsitzende Kapsel und zwei lose sitzende Deckel angeordnet sind, in welcher Kapsel sich je ein nach der Mittelachse erweiternder Ausschnitt befindet, durch die das frnie Bilgelende eingeführt und nach erfolgter Winkeldrehung des äusseren Deckels festgehalten wird.
In der Zeichnung ist das Schutzdach beispielsweise in Verbindung mit einem Tornister dargestellt und es zeigt : Fig. 1 eine Rückansicht der Haltevorrichtung mit dem darin eingespannten Bügel, Fig. 3 einen wagrechten Schnitt nach der Linie S-S der Fig. 1 ; Fig. 2 einen lotrechten Schnitt nach Linie M -. lI der Fig. 1 : Fig. 4 bis 6 sind
Einzelheiten. Fig. 7 veranschaulicht das Schutzdach in gebrauchsfertigem Zustande.
Auf der Htickenseite des Tornisters a ist dich t unter dessen Deckel eine Prismen- fdhrung c befestigt, die rechts und links ein kurzes Stück über die Schmalseiten des Tornisters hinausragt. In die Prismenftihrung ('ist von beiden Seiten je eine Flachschiene ' eingeschoben, welche mittels Schrauben r festgeklemmt und dadurch in der ihnen gegebenen Stellung gesichert werden können. An dem äusseren Ende der Schiene d befindet sich ein Gabellager/', in welchem mittels eines Bolzens q eine Trommel gelagert ist.
Die Trommel besteht aus eifict-Kapsel A, in deren oberen Teile sich ein lose eingesetztes Zahnsegment
EMI1.1
beständig aufwärts gedrückt wird. Die Kapsel A) st durch einen lose auf dem Bolzen g aufgesteckten Deckel n abgeschlossen, auf dessen Innenseite ein Zahn o befestigt ist, welcher in einer der Lücken des Zahnsegmentes i eingreift, beim Drehen des Deckels 11 einen Druck gegen das Zahnsegment i ausübt, dieses dabei entgegen der Spannkraft der Feder Mt nach unten drängt und auf diese Weise aus einer Lücke des Zahnsegmentes in
EMI1.2
freien Enden eines über den Tornister hinweg zu spannenden Bügels q bestimmt sind.
Die in den Deckeln n vorgesehenen Ausschnitte p haben eine schwalbenschwanzförmige
EMI1.3
<Desc/Clms Page number 2>
herunterhängt. Auf diese Weise wird für den Tornisterträger eine Überdachung geschah lurch die der Oberkörper gegen Sonne, Wind und Wetter geschützt ist (siehe Fig. @@
EMI2.1
PATENT. ANSPRÜCHE :
Aus einer. Uber einem an einer auf Rücken oder Schultern zu EU tragenden Halte- vorrichtung befestigten Bügel gespannten Plane bestehendes Schutzdach für im Freien
EMI2.2
aussen vorstehenden, gabelartig ausgebildeten Enden auf einen quer durchgehenden Bolzen (g) je eine festsitzende Kapsel (It) und zwei lose sitzende Deckel (n und r) gelagert sind. in welch letzteren sich je ein schwalbenschwanzförmiger Ausschnitt (p und s) befindet, durch die das freie Bügelende eingeführt und nach erfolgter Winkeldrehung des Deckels (r) festgehalten wird.
<Desc / Clms Page number 1>
Canopy for people who work outdoors.
The invention relates to a protective roof of its type for people employed outdoors, the characteristic features of which are essentially that two adjustable rails are attached to a device to be carried on the back or shoulders. in the outwardly protruding fork-like ends of which a fixed capsule and two loosely seated lids are arranged on a transversely continuous bolt, in each of which there is a cutout that widens towards the central axis, through which the front end of the bilge is inserted and after the angular rotation has taken place the outer lid is held.
In the drawing, the protective roof is shown, for example, in connection with a knapsack and it shows: FIG. 1 a rear view of the holding device with the bracket clamped therein, FIG. 3 a horizontal section along the line S-S of FIG. 1; Fig. 2 is a vertical section along line M -. II of Fig. 1: Figs. 4 to 6 are
Details. Fig. 7 illustrates the canopy in a ready-to-use state.
A prismatic guide c is attached to the back of the knapsack a under its cover, which protrudes a short distance to the right and left over the narrow sides of the knapsack. A flat rail 'is inserted from both sides into the prismatic guide (', which can be clamped by means of screws r and thus secured in the given position. At the outer end of the rail d there is a fork bearing / ', in which a bolt q a drum is mounted.
The drum consists of eifict capsule A, in the upper part of which there is a loosely inserted tooth segment
EMI1.1
is constantly pushed upwards. The capsule A) is closed by a lid n loosely attached to the bolt g, on the inside of which a tooth o is attached, which engages in one of the gaps in the toothed segment i and exerts pressure against the toothed segment i when the lid 11 is turned against the tension force of the spring Mt pushes down and in this way from a gap in the toothed segment in
EMI1.2
free ends of a strap q to be stretched over the knapsack are intended.
The cutouts p provided in the lids n have a dovetail shape
EMI1.3
<Desc / Clms Page number 2>
hangs down. In this way a canopy is created for the backpack carrier that protects the upper body against sun, wind and weather (see Fig. @@
EMI2.1
PATENT. EXPECTATIONS :
From a. A tarpaulin stretched over a tarpaulin for outdoor use attached to a bracket attached to the back or shoulders to support the EU
EMI2.2
outside protruding, fork-like ends on a transverse bolt (g) each a tightly fitting capsule (It) and two loosely fitting covers (n and r) are mounted. In the latter there is a dovetail-shaped cutout (p and s) through which the free end of the temple is inserted and held in place after the cover (r) has been angularly rotated.