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Futter für Schanzkorbe.
Die Erfindung betrifft ein für Schanzkörbe der im Patente Nr. 70923 angegebenen Art geeignetes Futter, das in der Weise gebildet wird, dass Furniere oder Blätter aus Holz oder dgl. durch alle oder einzelne Maschen jeder lotrechten Maschenreihe so eingeschoben sind, dass diese Furniere oder dgl. senkrecht bzw. parallel zu den Kanten des Schanzkorbes stehen und daher an den Enden senkrecht zu ihrer Längsrichtung abgeschnitten werden.
Sind die Wände des Schanzkorbes aus flachschraubenförmig gewundenen, miteinander verflochtenen Drähten gebildet, so gehen die Furniere oder dgl. durch alle oder einzelne Windungen stets des gleichen Drahtes, so dass durch Herausziehen eines einzigen Furnieres der betreffende Draht ganz entfernt werden kann, ohne das übrige Gefüge des Schanzkorbes irgendwie zu beeinflussen.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen dieses Schanzkorbfutters veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt perspektivisch einen Schanzkorb, bei dem die Furniere durch alle Maschen einer lotrechten Reihe gehen. Die Fig. 2 bis 3 zeigen einen Teil dieses Sehanzkorbes in grösserem massstab, und zwar in der Aussenansicht und im Horizontalschnitt. Fig. 4 zeigt perspektivisch einen Schanzkoi b, bei dem die Furniere nicht durch alle Maschen einer lotrechten Reihe, sondern nur durch einzelne von ihnen gehen. Die Fig. 5 und 6 zeigen einen Teil dieses Schanzkorbes in der Aussenansicht und im Horizontalschnitt.
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in flachen Schraubenwindungen gelegten Drähten 1, P, J.
Der Erfindung gemäss sind nun in die lotrecht übereinander befindlichen Maschen einer Reihe flache Furniere oder Blätter 2 aus Holz oder dgl. so eingeschoben, dass sie senkrecht bzw. parallel zu den Kanten des Schanzkorbes stehen.
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benndlichen Maschen des durch Verflechtung der Drähte entstehenden Gitters, d. h. die Windungteile jedes Drahtes sind regelmässig abwechselnd an der Aussen-und Innenseite der Schanzkorb-
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sicherfestgehalten.
Es können aber auch in den oberen und unteren durch die Randdrähte 4 abgeschlossenen Halbmaschen der Ränder Querfurniere 5 eingezogen sein (Fig. 5).
Wie zu erselten ist, geht jedes der lotrechten Furniere 2 durch alle (Fig. 2) oder einzelne Windungen (Fig. 5) stets nur eines und desselben Drahtes, wodurch der oben angegebene Vorteil erzielt wifd.
Bei der Anordnung nach den Fig. 4 bis 6 ist die Wahl der Maschen, in die die Furniere nicht eingezogen sind, d. h. die Ausbiegungsstellen 3, eine beliebige.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schanzkorbfutter nach Patent Nr. 70923, dadurch gekennzeichnet, dass Furniere oder Blätter (2) aus Holz oder dgl. durch alle oder einzelne Maschen der durch die Drähte (1, 11,12 usw.) gebildeten lotrechten Maschenreihen eingeschoben sind und daher senkrecht bzw. parallel zu den Kanten des Schanzkorbes angeordnet sind.
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Lining for bulwarks.
The invention relates to a lining suitable for bulwarks of the type specified in patent no. 70923, which is formed in such a way that veneers or sheets of wood or the like Stand perpendicular or parallel to the edges of the entrenchment basket and are therefore cut off at the ends perpendicular to their longitudinal direction.
If the walls of the bulwark are made of flat-screw-shaped, interwoven wires, the veneers or the like always go through all or individual turns of the same wire, so that the wire in question can be removed completely by pulling out a single veneer, without the rest of the structure somehow to influence the entrenchment.
In the drawing, two embodiments of this bulwark liner are illustrated.
Fig. 1 shows a perspective view of a bulwark in which the veneers go through all the meshes of a vertical row. FIGS. 2 to 3 show a part of this visual cage on a larger scale, namely in the external view and in horizontal section. Fig. 4 shows a perspective view of a Schanzkoi b, in which the veneers do not go through all the meshes of a vertical row, but only through some of them. 5 and 6 show part of this bulwark in an external view and in a horizontal section.
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wires laid in flat helical turns 1, P, J.
According to the invention, a row of flat veneers or sheets 2 made of wood or the like are now inserted into the vertically superposed meshes so that they are perpendicular or parallel to the edges of the entrenchment basket.
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Namely meshes of the mesh created by interweaving the wires, d. H. the turns of each wire are regularly alternating on the outside and inside of the bulwark
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held securely.
However, transverse veneers 5 can also be drawn into the upper and lower half-meshes of the edges, which are closed off by the edge wires 4 (FIG. 5).
As can be seen, each of the vertical veneers 2 goes through all (Fig. 2) or individual turns (Fig. 5) only one and the same wire, whereby the above-mentioned advantage is achieved.
In the arrangement according to FIGS. 4 to 6, the choice of the meshes into which the veneers are not drawn, i.e. H. the bending points 3, any.
PATENT CLAIMS:
1. Schanz basket lining according to patent no. 70923, characterized in that veneers or sheets (2) made of wood or the like. Through all or individual meshes of the vertical rows of meshes formed by the wires (1, 11, 12, etc.) are inserted and therefore perpendicular or are arranged parallel to the edges of the jump cage.
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