AT7910U1 - Mobile sitzgelegenheit für den outdoorbereich (strandstuhl) - Google Patents
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Abstract
Mobile Sitzgelegenheiten für den Outdoorbereich sind häufig zusammenlegbar, aber dennoch zu groß oder zu schwer, um insbesondere bei eingeschränkten Transportmöglichkeiten (z.B. Wanderungen, Rad- und Motorradreisen) einsetzbar zu sein. Dieses Problem wird durch die in den Ansprüchen 1 bis 7 aufgeführten Merkmale gelöst.Zwei Stützen werden in den Boden eingebracht. Eine Queraussteifung wird erreicht durch eine Querverbindung, die als Halterung einer zusammenrollbaren Materialbahn als Rückenlehne dient. Der untere Bereich dieser Rückenlehne ist eine gepolsterte Sitzfläche. Sie wird durch das Körpergewicht des Nutzers gespannt.Durch das Konstruktionsprinzip ist die Sitzgelegenheit gewichts- und volumenreduziert. Zusammengelegt besteht sie aus wenigen Teilen, sowie dem Material der Rückenlehne.Die Sitzgelegenheit kann ohne technisches Werkzeug in kürzester Zeit aufgestellt werden. Sie ist unabhängig von Gewicht und Größe des Nutzers verwendbar. Zusätzlich kann an den Stützen noch ein Witterungsschutz, z.B. ein Schirm befestigt werden.
Claims (7)
- 2 AT007 910U1 Mobile Sitzgelegenheiten für den Outdoorbereich nach dem Stand der Technik sind dadurch gekennzeichnet, dass sie häufig zwar zusammenlegbar sind, aber dennoch zu groß oder zu schwer sind, um insbesondere bei eingeschränkten Transportmöglichkeiten (zum Beispiel Fußwanderungen) einsetzbar zu sein. Vorhandene mobile Sitzmöbel, die leicht transportabel sind, sind für längeres Sitzen zu unbequem, weil sie nicht über eine Rückenlehne verfügen. Das Problem ist zu lösen durch die Entwicklung des in den Ansprüchen 1 bis 7 dargestellten mobilen Sitzmöbels, welches auch bei Trekkingtouren, Fahrrad-, Motorrad- oder Bootstouren, Reitausflügen, aber auch am Strand und beim Camping aufgrund seines geringen Gewichtes und seines geringen Packmasses leicht zu transportieren ist und das eine komfortable Sitz- und Ruhemöglichkeiten bietet, indem es über eine auf Körpergrösse anzupassende und in verschiedenen Positionen nutzbare Rückenlehne und über eine gepolsterte Sitzfläche verfügt. Die Erfindung besteht aus zwei Stützen (1) und einer Rückenlehne (5), welche aus einer zu-sammenrollbaren Materialbahn mit einem Querstab (2) als oberer Halterung und einem Sitzkissen (6) im unteren Bereich besteht. Alle starren Teile sind konstruktiv so aufeinander abgestimmt, dass jedes Teil in das jeweils nächst größere Teil passt, wodurch für Transport und Aufbewahrung ein geringes Packmaß erreicht wird. Durch die Wahl der Materialien ist auch das Gewicht minimiert. Die zwei Stützen (1) sind mit Spitzen versehen und sind etwa vertikal in den Boden einzuschlagen. Sie werden in variabler, auf die Bedürfnisse des Nutzers abzustimmender Höhe über dem Erdboden durch eine Querstange (2) miteinander verbunden. Der untere Bereich der Rückenlehne (5) ist eine gepolsterte Sitzfläche (6), die durch das Körpergewicht des Nutzers oder durch Befestigungsvorrichtungen (7) auf dem Untergrund fixiert wird. Je nachdem, ob die Sitzfläche weiter oder weniger weit vor den Stützen positioniert wird, ergibt sich eine steilere (stuhlartig aufrechte) Sitzposition oder flachere Neigung (liegestuhlartige Position). Die Lehne spannt sich durch das Gewicht des Nutzers. Der Abstand zwischen den Stützen (1) wird durch eine Vorrichtung (2) gewährleistet, die verhindert, dass die Stützen (1) sich trapezartig zueinander neigen. Die Sitzgelegenheit kann ohne technisches Werkzeug, also mit vorzufindenden Ästen, Holzstücken, aber auch mit Steinen etc., in kürzester Zeit aufgestellt und auch wieder abgebaut werden. Zusätzlich kann an den Stützen ein Witterungsschutz, vorzugsweise ein Schirm befestigt werden. Dadurch dass die Stützen zerlegbar konstruiert werden, kann ein besonders kleines Packmaß erreicht werden. Bei Kombination von 2 Sitzgelegenheiten entsteht bei Verwendung von lediglich 3 Stützen ein Doppelsitz (Fig. 4). Ansprüche: 1. Mobile Sitzgelegenheit für die Benutzung auf nicht befestigten Untergründen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Stützen (1), die in den Boden einzubringen sind, in variabler Höhe durch eine stabförmige Querverbindung (2) horizontal miteinander verbunden werden, wobei ein Abstandhalter (3) zwischen den Stützen deren horizontalen Abstand fixiert und wobei die Querverbindung, die gegen Verrutschen nach aussen gesichert (4) ist, den oberen Träger einer Rückenlehne (5) aus einer zusammenrollbaren Materialbahn bildet, welche in ihrem unteren Teil als gepolsterte Sitzfläche (6) ausgebildet ist und, durch das 3 AT007 910U1 Gewicht des Nutzers auf dem Untergrund fixiert, die Rückenlehne spannt.
- 2. Mobile Sitzgelegenheit für die Benutzung auf nicht befestigten Untergründen nach Anspruch 1, 5 dadurch gekennzeichnet, dass Rohre die Stützen bilden und alle starren Teile konstruktiv vom Durchmesser her so aufeinander abgestimmt sind, dass jedes Teil in das nächstgrössere passt (1), (2), (3).
- 3. Mobile Sitzgelegenheit für die Benutzung auf nicht befestigten Untergründen nach An- io spruch 1, wobei die Stützen aus je 2 Teilen bestehen, die voneinander lösbar und vom Durchmesser her konstruktiv so aufeinander abgestimmt sind, dass sie paarweise derart ineinander passen, dass das jeweils grössere Teil ein kleineres sowie die stabförmige Querverbindung und den Abstandhalter in sich aufnehmen kann. 15
- 4. Mobile Sitzgelegenheit für die Benutzung auf nicht befestigten Untergründen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen als Teleskopstangen ausgebildet sind.
- 5. Mobile Sitzgelegenheit für die Benutzung auf nicht befestigten Untergründen nach An spruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzfläche an ihrem Ende durch Vorrichtungen, in bevorzugter Konstruktion Erdnägel (7) oder Schrauben, im Untergrund fixierbar ist.
- 6. Mobile Sitzgelegenheit für die Benutzung auf nicht befestigten Untergründen nach Ansprü chen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Querverbindung eine Nackenstütze ausgebildet ist.
- 7. Mobile Sitzgelegenheit für die Benutzung auf nicht befestigten Untergründen nach An spruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende der Stützen zur Aufnahme eines Witterungsschutzes, in bevorzugter Konstruktion eines Schirmes, ausgeformt ist. 35 Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 40 45 50 55
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