<Desc/Clms Page number 1>
Vorrichtung zur elektroosmotischen Entwässerung.
Bei den üblichen Ausführungsformen elektroosmotischer Entwässerungsvorrichtungen, bei denen die Füllöffnungen für die Einführung der Masse seitlich an den Entwässerungskammern angeordnet sind, hat es sich gezeigt, dass der Kuchen in bezug auf Trockengehalt nicht gleichmässig ausfällt. Die Trockenheit des Kuchens nimmt mit der Entfernung von der öffnung ab, indem die Osmosierung im entsprechenden Masse sich verschlechtert. Die der seitlichen Füllöffnung naheliegenden Teile des Kuchens sind länger und stärker der Wirkung des elektrischen Stromes ausgesetzt als die entfernteren Teile. Es wird, wie Versuche gezeigt haben, in der Nähe der Füllöffnung ein Feuchtigkeitsgehalt von z. B.
70% erzielt, der in der Mitte des Kuchens auf über 75% und am anderen Kuchenende auf über 60/0 ansteigt.
Um diesen Nachteilen zu begegnen, werden gemäss der Erfindung die Zuführungswege für die zu entwässernde Masse so angeordnet und ausgebildet, dass sich eine gleichmässige Verteilung der Masse über den Raum der Entwässerungskammer ergibt. Wird nur
EMI1.1
den Kammerraum bestimmenden Elektrodenfläche angebracht, während bei Anwendung mehrerer Füllöffnungen diese symmetrisch auf der Eiektrodennäche verteilt werden. Der bei solcher Anordnung der Zuführungswege für die Masse erhaltene Kochen zeigt praktisch einen durchweg gleichmässigen Trockengehalt. Auch die Füllung der Kammer geht rascher und in besserer Verteilung entsprechend den kürzeren Wegen vor sich.
Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung. Die Fig. 1 und 2 zeigen eine einzelne Kammer einer elektroosmotischen Entwässernngsvorrichtung im Querschnitt bzw. in Draufsicht. Die Kammer besteht ans der entsprechend ausgesparten, z. B. aus Gusseisen hergestellten Anode 1 und der durch ein durchbrochenes Blerh gebildeten Kathode ; ?, wobei die Kathode als Wasserabscheidungselektrode angenommen ist. Die Zuführung der lasse erfolgt durch den Füllt ; anal 3, der in der Mitte der Anode angeordnet ist, diese durchdringt und zwecksmässig in der Nähe des Kathodenbleches endet. Die abgeschieden Flüssigkeit tritt durch die Locher der Kathode und fliesst dann durch geeignete Kanäle ab.
Bei der in Fig. 3 und 4 dargestellten Anordnung ist die aus Anode 1 und Kathode 2 und dem dazwischenliegenden Rahmen 4 bestehende entwässerungskammer mit z. B. fünf Füllkanälen 5 versehen, welche durch eine Elektrode, L. B. die Anode, hindurchgehen und symmetrisch über deren Fläche verteilt sind.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Device for electroosmotic drainage.
In the usual embodiments of electroosmotic dewatering devices, in which the filling openings for the introduction of the mass are arranged on the side of the dewatering chambers, it has been found that the cake is not uniform in terms of dryness. The dryness of the cake decreases with the distance from the opening, as the osmosis deteriorates to the corresponding extent. The parts of the cake that are close to the side filling opening are longer and more exposed to the action of the electric current than the more distant parts. As tests have shown, a moisture content of z. B.
70% achieved, which rises to over 75% in the middle of the cake and over 60/0 at the other end of the cake.
In order to counter these disadvantages, according to the invention the feed paths for the mass to be dewatered are arranged and designed in such a way that the mass is evenly distributed over the space of the dewatering chamber. Will only
EMI1.1
The electrode surface determining the chamber space is attached, while when using several filling openings these are distributed symmetrically on the electrode surface. The cooking obtained with such an arrangement of the feed paths for the mass shows practically a consistently uniform dry content. The chamber is also filled more quickly and with better distribution in accordance with the shorter distances.
The drawing shows two exemplary embodiments of the invention. 1 and 2 show a single chamber of an electroosmotic drainage device in cross section and in plan view, respectively. The chamber consists of the corresponding recessed, z. B. made of cast iron anode 1 and the cathode formed by a perforated Blerh; ? where the cathode is assumed to be the water separating electrode. The lasse is fed through the filler; anal 3, which is arranged in the middle of the anode, penetrates it and expediently ends in the vicinity of the cathode plate. The separated liquid passes through the holes in the cathode and then flows out through suitable channels.
In the arrangement shown in Fig. 3 and 4, the anode 1 and cathode 2 and the intermediate frame 4 existing drainage chamber with z. B. five filling channels 5, which go through an electrode, L. B. the anode, and are symmetrically distributed over its surface.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.