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Schleudertrommel für Fasergut.
Bei allen bisher bekannten Schleudertrommeln für Fasergut steigt das Kesseloberteil nach der Füllöffnung zu an. Der Kossolboden hat nur zur Versteifung eine Wölbung bzw. Neigung nach dem Kesselrand zu. Diese Versteifung ist niemals aus dem Grunde geschehen, die Reibung des Textilgutes auf der Bodenfläche aufzuheben.
Das Ansteigen des Kesseloberteiles nach der Füllöffnung zu hat sehr grosse Nachteile, besonders für empfindliche Faserstoffe.
Wird ein ganz mit Faserstoff gefüllter Kessel geschleudert, so hat das Material das Bestreben, sich in horizontaler Richtung der Kesselwand zu nähern ; es wird die dicht unter dem Oberteil befindliche Schicht beim Schleudern eine starke Reibung un der Innenseite des Kesseloberteiles erfahren, und zwar in höherem Masse, je schräger das Oberteil nach der Kesselwand zu geneigt ist Diese Reibung des Materials an der Metallfläche hat sich in ganz besonderem Masse bei der Beschwerung von Seide bemerkbar gemacht, und zwar hat sich nachgewiesenermassen die Seide an diesen Stellen so verändert, dass sie ihre Festigkeit zum grössten Teil verloren hat, während dies bei dem nach unten geneigten Boden nie der Fall war.
Die Versuche in Kesseln mit einem nach dem Kesselinnern zu geneigten Oberteil haben sehr günstige Resultate gezeitigt. Es wurden in diesen Kesseln nie wieder verletzte Stellen in der behandelten Seide angetroffen.
Es ist ja bekannt, dass die Seidenfäden sehr empfindlich gegen Reibung sind. Schon beim Reiben eines Seidenstranges über eine Metall-oder Kautschukplatte lässt es sich sehr deutlich erkennen, dass eine Menge Ffiden derart verletzt sind, dass sie nur noch genüge Festigkeit besitzen.
Der Erfindungsgedanke liegt nUll in dnr Erkenntnis, dass beim Ausschleudern von Textilgut die Reibungsmbgllchkeit vermindert werden muss, weil die einer Reibung ausgesetzten Stellen in ihrer Haltbarkeit auffallig beeinträchtigt werden.
Dies lässt sich aber nur erreichen, wenn das beim Ausschleudern zusammengedrückte Material nach der Kesselwandung k zu einen grösseren Spielraum vorfindet. Die Fäden weichen nach oben und unten beim Zusammendrücken in horizontaler Richtung nur sehr wenig aus. Es entsteht mithin ein freier Zwischenraum zwischen Material, Kesselboden m und dem Oberteil o. Das Material liegt also nach drei Seiten frei und ist mit der vierten
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Spin drum for fiber material.
In all previously known centrifugal drums for fiber material, the upper part of the boiler rises after the filling opening. The Kossol base has a curvature or inclination towards the boiler edge only for reinforcement. This stiffening was never done for the reason to cancel the friction of the textile on the floor surface.
The rise of the boiler top after the filling opening has very big disadvantages, especially for sensitive fibrous materials.
If a boiler completely filled with fiber is thrown, the material tends to approach the boiler wall in a horizontal direction; the layer located just below the top part will experience strong friction during spinning and the inside of the top part of the boiler, to a greater extent, the more the top part is inclined towards the boiler wall.This friction of the material on the metal surface has increased to a very special degree When the silk was weighed down, it has been proven that the silk has changed so much in these places that it has largely lost its strength, whereas this was never the case with the downward sloping floor.
The experiments in kettles with an upper part inclined towards the inside of the kettle have given very favorable results. In these kettles there were never again injured areas in the treated silk.
It is well known that silk threads are very sensitive to friction. Even when rubbing a strand of silk over a metal or rubber plate, it can be seen very clearly that a large number of feet are injured in such a way that they only have sufficient strength.
The idea of the invention is based on the knowledge that when textile goods are thrown out, the possibility of friction must be reduced because the areas exposed to friction are noticeably impaired in their durability.
This can only be achieved, however, if the material compressed during the centrifuging process has greater leeway after the boiler wall k. The threads move very little up and down when they are pressed together in the horizontal direction. This creates a free space between the material, the boiler bottom m and the upper part o. The material is therefore exposed on three sides and is with the fourth
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