AT795U1 - Führungsanordnung für das untere ende eines plattenartigen abschlussorgans, z.b. einer schiebetür, einer trennwandung od.dgl. - Google Patents

Führungsanordnung für das untere ende eines plattenartigen abschlussorgans, z.b. einer schiebetür, einer trennwandung od.dgl. Download PDF

Info

Publication number
AT795U1
AT795U1 AT28395U AT28395U AT795U1 AT 795 U1 AT795 U1 AT 795U1 AT 28395 U AT28395 U AT 28395U AT 28395 U AT28395 U AT 28395U AT 795 U1 AT795 U1 AT 795U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
guide
guide arrangement
arrangement according
holding surface
slide
Prior art date
Application number
AT28395U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Richard Heinze Ges M B H & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Richard Heinze Ges M B H & Co filed Critical Richard Heinze Ges M B H & Co
Priority to AT28395U priority Critical patent/AT795U1/de
Publication of AT795U1 publication Critical patent/AT795U1/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L63/00Network architectures or network communication protocols for network security
    • H04L63/08Network architectures or network communication protocols for network security for authentication of entities

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Support Devices For Sliding Doors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Neuerung bezieht sich auf eine Führungsanordnung für das untere Ende eines plattenartigen Abschlussorgans,   z. B.   einer Schiebetür, einer Trennwandung   od.     dgl.,   bei welcher ein an dem Abschlussorgan angebrachtes Gleitstück eine im wesentlichen vertikal nach unten weisende Führungsschiene hintergreift und aus dem hintergriffenen Bereich herausbewegbar ist, wobei das Gleitstück am unteren Ende des Abschlussorgans um eine unterhalb der freien Unterkante der Führungsschiene angeordnete horizontale Achse schwenkbar gelagert und mittels eines an dem dem Gleitstück gegenüberliegenden Ende angeordneten Betätigungsorgans,   z. B.   eines Handhebels, zum Ein- bzw. Ausschwenken betätigbar ist. 



   Schiebetüren von Kästen, Räumen und dgl. werden ebenso wie auch Schiebetüren von Trennwänden, z. B. Duschtrennwänden, sowohl an der Oberkante aufgehängt als auch an der Unterkante gegen seitliches Herausschwenken geführt. Dies hat den Nachteil, dass 
 EMI1.1 
 
AushängenZwischenräumen erschwert ist, wenn die Türen aus den unteren Führungsanordnungen nicht entfernbar sind. 



   Man hat daher bereits vorgeschlagen, die in die Führungschienen eingreifenden Führungsteile federnd aus dem hintergriffenen Bereich herausbewegbar zu machen. Damit ist zwar die Lösung der unteren Führung möglich, jedoch bedarf dies in der Regel ein grösseres Geschick, da üblicherweise die Abschlussorgane in jedem der unteren Eckbereiche geführt sind, sodass gleichzeitig mit beiden Händen die Gleitstücke aus dem hintergriffenen Bereich herausbewegt und die Tür quer zu ihrer Längsmittelebene aus dem gesamten Führungsbereich geschwenkt werden muss. Da dieses Herausschwenken in der Regel schwierig ist, wird insbesondere bei zu reinigenden Duschabtrennungen vielfach eine Reinigung nur selten durchgeführt, um den Schwierigkeiten bei Lösen und Wiedereinhängen der unteren Führung zu entgehen. 



   Um ein leichteres Lösen bzw. Einhängen der unteren Führungsanordnung zu erzielen, wurde bei Ausbildungen der eingangs genannten Art bereits vorgeschlagen, das Gleitstück am unteren Ende des Abschlussorgans um eine unterhalb der freien Unterkante der 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 dem dem Gleitstück gegenüberliegenden Ende angeordneten Betätigungsorgans,   z. B.   eines Handhebels, zum Ein-bzw. Ausschwenken betätigbar zu machen. Dadurch wird erreicht, dass die Gleitstücke leicht herausschwenkbar sind, wobei die Gleitstücke nach dem Herausschwenken in ihrer Lage verbleiben.

   Es können daher die Gleitstücke ohne Schwierigkeiten aus der Führungsschiene ausser Eingriff gebracht werden, wonach dann das Abschlussorgan von der Führungsschiene weggeschwenkt werden kann, sodass zwischen dem Abschlussorgan und der Führungsschiene genug Platz für etwaige Reinigung und dgl. bleibt. 



   Bei den bekannten Ausbildungen greifen bei mehreren in parallel zueinander liegenden Ebenen angeordneten Abschlussorganen die Gleitstücke aller Abschlussorgane in ein-und dieselbe Führungsschiene ein, wodurch die Achsen der Gleitstücke, je nach zugehörigem Abschlussorgan unterschiedlich lang sein müssen, was den Nachteil hat, dass unterschiedliche Gleitstücke vorhanden sind, was für die Herstellung derselben und die Lagerung der Ersatzteile aufwendig ist. Ausserdem sind die Achsen der Gleitstücke des innersten Abschlussorgans verhältnismässig lang, so dass sie bei höherem Gleitwiderstand   biegungsanfallig   sind, was zu einer erhöhten Klemmneigung führt. 



   Zur Behebung dieser Nachteile sind mehrere in parallel zueinander liegenden Ebenen angeordnete Abschlussorganteile,   z. B.   mehrteilige Abschlusstüren, vorgesehen, wobei die Führungsschienen für den Eingriff der Gleitstücke kaskadenartig abfallend angeordnet sind und die einzelnen Abschlussorganteile unterschiedliche Höhe aufweisen und wobei die gegenseitige Entfernung der Führungsschienen der gegenseitigen Entfernung der Ebenen der Abschlussorganteile entspricht. Dies bringt zudem noch den Vorteil, dass im unteren Bereich ein grösserer Spalt vermieden ist, was das Austreten von Spritzwasser von unten her verhindert. 



   Vorteilhafterweiserweise können die Gleitstücke in der ein-bzw. ausgeschenkten Lage federnd, festhaltbar sein, was den Vorteil hat, dass ein selbsttätiges Verschwenken des Gleitstückes, insbesondere bei in der Führung eingegriffenen Stellung, verhindert ist, sodass vermieden wird, dass das Gleitstück selbsttätig aus der Führung herausgleitet. Zum fehlenden Festhalten können die horizontalen Achsen wenigstens zwei zueinander einen Winkel von 900 einschliessende Flächen aufweisen, von welchen abwechselnd eine der beiden Flächen an eine federnd gelagerte Halterflächeanlage anbringbar ist. Dadurch wird 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 eine Ausbildung erzielt, die einerseits ein zuverlässiges Festhalten der Gleitführung in der jeweils gewünschten Lage und anderseits auch eine leichte Betätigbarkeit ergibt.

   Dabei können die horizontalen Achsen zumindest über einen Teil ihrer Länge als Vierkantstab ausgebildet sein, der in diesem Bereich zwischen zwei federnden Armen gelagert ist, welche an ihrer Innenseite jeweils eine Haltefläche aufweisen, wobei die Haltefläche des einen Armes prallel zur Haltefläche des anderen Armes verläuft, und der gegenseitige Abstand der Halteflächen etwa der zwischen den gegenüberliegenden Flächen des Vierkantstabes gemessenen Dicke der Achse entspricht. Damit ist ein besonders gutes Einrasten gegeben, wobei das Festhalten in der jeweils gewünschten Lage aufgrund der doppelseitgen Halterung ein ungewünschtes Verstellen besonders gut verhindert. Bei einer besonders raumsparenden Ausführung können die Arme an einem Trägerstück angeordnet sein, das vorzugsweise an der Stirnseite des Abschlussorganes befestigt ist.

   Dadurch können die Abschlussorgane die Führungsschiene teilweise übergreifen und ergeben somit ein sehr dünnes Paket an einzelnen Teilen. In besonders einfacher Weise kann das Abschlussorgan an seiner unteren Stirnseite einen nach unten offene, hinterschnittene Längsflanken aufweisenden Nut besitzen, in welchem das Trägerstück einschieb- und festlegbar ist. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 



  Fig.   l   zeigt schematisch den Türbereich einer Duschkabine, bei welcher eine aus mehreren Türteilen zusammengesetzte Tür zusammengesetzt und aus der Tür ausgeschenkt ist. Fig. 2 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 gibt eine Detaildarsicht des   Detai ! s II der Fig. l   wieder. Fig. 3 ist ein Schnitt durch die Fussschiene des Türrahmens mit darin   eingehängten Türflügelteilen   und zwar teilweise geschnitten. Fig. 4 gibt eine Seitenansicht des Verriegelungshakens wieder. Fig. 5 ist ein Schnitt wie nach Linie   V - V   der Fig. 4. Fig. 6 zeigt eine Stirnansicht der Halterung des Verriegelungshakens. Fig. 7 ist eine teilweise nach Linie VII - VII der Fig. 6 geschnittene Seitenansicht. Fig. 8 ist eine nach Linie VIII - VIII teilweise geschnittene Unteransicht der Halterung gemäss Fig. 6 und Fig. 7. 



   Mit 1 ist ein Fussprofil einer Türöffnung bezeichnet, in welchem eine Schiebetüre 2 die aus den Flügeln 3, 4 und 5 besteht an einem oberen Führungsprofil l'verschiebbar gelagert sind. Die einzelnen Teile der Schiebetüre sind an ihrem unteren Ende und zwar an beiden Ecken derselben, über   spezielle Verriegelungshaken   in den unteren   Führungsprofil 1 geführt.   



  Das Führungsprofil 1 weist dazu nach unten gerichtete   Führungsschenkel   6,7 und 8 auf, die mit dem Restprofil nach unten offene Führungskanäle 9, 10 und 11 begrenzen, wobei an den Unterkanten der nach unten gerichteten Führungsschenkel 6,7 und 8 freie Durchgänge zum Einführen der Führungsglieder der Türflügel 3, 4 und 5 bestehen. 



   Zur Führung der unteren Türkanten sind Gleitschuhe 12, 13 und 14 vorgesehen, die an horizontal verlaufenden, quer zur Längserstreckung des Führungsprofils 1 verlaufenden Achsen 15,16 und 17 angeordnet sind. 



   Diese Achsen weisen im Mittelbereich Vierkantprofil auf, welches mit 18,19 und 20 bezeichnet ist. Diese Gleitschuhe sind mittels Handhebel 21, 22 und 23 verschwenkbar. 



   An den Achsen 15,16 und 17 sind zusätzlich kreiszylindrische Bünde 24,   25 ; 26, 27 ;   bzw. 28,29 vorgesehen, über welche die Achsen in einer zugehörigen Halterung 30, 43 bzw. 



  44 drehbar gelagert sind. 



   Diese Halterung ist bei allen Türen gleich und ist in den Fig. 6,7, 8 hinsichtlich der Halterung 30 im Detail dargestellt. Die Halterung 30 weist zwei federnd gelagerte Backen   31,   32 auf die an Ihren Innenseiten Planflächen 33 aufweisen, welche wie aus Fig. 6 ersichtlich an den planen Aussenflanken des Vierkantmittelteils 18 anliegen. Die Längskanten des Vierkanteiles 18 sind abgerundet und passen in entsprechende Rundungsübergänge an den Innenflanken 33, wobei die Teile 18 gegen ein Herausgleiten aus den Backen 31, 32 durch entlang den freien Längskanten angeordnete Nasen 31'und 32'gehindert sind. Die Bünde 24 und 25 sind in entsprechend geformten Ausnehmungen 34 und 35 gelagert, welche zu den freien Kanten der Backen 31, 32 hin offen sind. 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 



   Die Lagerteile   30,     43,   44 sind über T-Profil-förmige Fortsätze 36,   37 ; 39, 40 ;   bzw. 41, 42 in einer C-Profil-aufweisenden Nut an der Unterkante der   Türflügel     3,   4 und 5 derart eingesetzt, dass der Kopf des T-Profils, also die Teile   36,   39, 41 den Hohlraum der Nuten weitergehend ausfüllen und der Halsteil 37, 40 und 42 durch die Längsöffnung des Profils hindurchragen. Die Backen   31, 32   sind dabei einzeln über einen Schlitz 38 getrennt an den Halsteilen 37,40, 42 angesetzt.

   Um einen festen Sitz des Kopfes   36   innerhalb des Nutenprofiles zu erzielen, und anderseits ein leichtes Einsetzen des Kopfes zu erreichen, sind die den Innenseiten des Profils zugewandenten Flächen des Kopfes   37   mit Vorsprüngen versehen, wodurch die Elastizität des Kopfes und auch gegebenenfalls des Steges 37 erhöht wird. 



   Um das Einführen der Teile 30, 33 und 44 in das Nutenprofil zu erleichtern, können diese wie aus Fig. 6 ersichtlich, an der in Einschieberichtung vorderen Kante eine trichterförmige Ausweitung 45 des dem Profilraum aufnehmenden Schlitzes besitzen. Weiters kann der Steg 37 wei aus Fig. 8 ersichtlich konvergierende Vorderwandungen aufweisen. 



   Für den Zusammenbau wird zunächst in jeden der   Türflügel 3,   4 und 5 in die untere Nut ein Teil 30 eingschoben, zwar einer von rechts und einer von links, wobei dann entsprechend ausgerichtet der den Gleitschuh 12 bzw. 13 und 14 tragende Teil eingesetzt wird. Dann wird der Handhebel 21,22 bzw. 23 in die waagrechte Lage verschwenkt, wodurch der Gleitschuh 12, 13 oder 14 von unten her unter den nach unten weisenden Schenkel 6,7 und 8 des Profils durchgeschoben werden kann, sobald die Türflügel nach Einhängen in der oberen Schiene l' mit ihrem unteren Ende zu den Fussprofil 1 des Türrahmens geschwenkt sind. Dann wird das am weitesten aussenliegende Profil, also vorliegend das Profil 3 durch Einschwenken der Gleitschuhe 12 in die Führungsnut 9 eingehängt.

   Danach wird der Flügel 4 so positioniert, dass er mit einem hier nicht dargestellten Anschlag den Flügel 3 so hintergreift, dass beim   Öffnen   bzw. Schliessen der Türe der Teil 3 entsprechend der Bewegung mitgenommen wird. Nach dieser Positionierung wird der Teil 4 so weit zum   Fussprofil 1   hingeschwenkt, dass der Gleitschuh 13 von unten her in die Führungsnut 10 durch Verschwenkung der Hebel 22 in Eingriff gebracht wird. Danach wird schliesslich der Teil 5 in analoger Weise hinter dem Teil 4 platziert und die Gleitschuhe 14 von unten her in die Führungsnut 11 eingeschwenkt. Dieses Verschwenken ist in Fig. 2 durch den Pfeil symbolisch angedeutet, wobei dann auch die entsprechenden Endlagen der Gleitschuhe bzw. der Handhebel dargestellt sind.

   Durch Ausbildung des Profils 1 in der dargestellten Weise, nämlich dahingehend dass die Führungsprofile 9,10 und 11 nach unten völlig offen sind und die nach unten weisenden 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 Führungsschienen 6,7 und 8 so weit vom Unterteil enden, dass ein breiter Spalt verbleibt und die unteren Begrenzungen keine nach oben offene Rinne aufweisen, ergibt den Vorteil, dass etwaiges Spritzwasser leicht wieder abrinnen kann, sodass sich darauf Seifenreste und dgl. nicht festsetzen können. Ausserdem kann aufgrund der Weite des Spaltes unterhalb der nach unten weisenden Schenkel 6,7 und 8, beim Säubern die darunterliegende im wesentlichen waagrecht liegende Fläche gut gereinigt werden. 



   Die vorliegende Neuerung ist nicht auf das dargestellt Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es könnte anstelle der genannten Vierkantausbildung der Achsen 15,16 oder 17 auch eine durchgehen runde Achse verwendet werden, wobei gegebenenfalls am Türprofil oder aber auch an den eingesetzten Teilen an der dem Armhebel zugewandten Seiten entsprechende Rastvertiefungen oder Rastnoppen vorgesehen sein können, mit welchen der gleiche Festhalteffekt der Gleitschuhe innerhalb der Führungsrinne erreicht wird.

   Eine andere Ausführungsform könnte auch darin gelegen sein, dass die Schwenkachsen nicht wie vorliegend quer zur Längsersteckung des Profils sondern parallel dazu verlaufen, wobei die Gleitschuhe hakenförmig nach oben ragend zu einem quer zu der Drehachse verlaufenden Hebel angeordnet sind, sodass bei Vedrehen der Achse der Gleitschuh von unten her quer zur Längserstreckung des Profils eingehängt wird. Auch in einem solchen Fall könnte die Festlegung über die dargestellten Vierkantausbildungen der Achsen oder aber durch andere Rastorgane erzielt werden.

Claims (6)

  1. SCHUTZANSPRÜCHE : 1. Führungsanordnung für das untere Ende eines plattenartigen Abschlussorgans, z. B. einer Schiebetür, einer Trennwandung od. dgl., bei welcher ein an dem Abschlussorgan angebrachtes Gleitstück eine im wesentlichen vertikal nach unten weisende Führungsschiene hintergreift und aus dem hintergriffenen Bereich herausbewegbar ist, wobei das Gleitstück am unteren Ende des Abschlussorgans um eine unterhalb der freien Unterkante der Führungsschiene angeordnete horizontale Achse schwenkbar gelagert und mittels eines an dem dem Gleitstück gegenüberliegenden Ende angeordneten Betätigungsorgans, z. B. eines Handhebels, zum Ein- bzw. Ausschwenken betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere in parallel zueinander liegenden Ebenen angeordnete Abschlussorganteile (3,4, 5), z.
    B. mehrteilige Abschlusstüren (2), vorgesehen sind, wobei die Führungsschienen (6,7, 8) für den Eingriff der Gleitstücke (12,13, 14) kaskadenartig abfallend angeordnet sind und die einzelnen Abschlussorganteile (3,4, 5) unterschiedliche Höhe aufweisen und wobei die gegenseitige Entfernung der Führungsschienen der gegenseitigen Entfernung der Ebenen der Abschlussorganteile (3,4, 5) entspricht.
  2. 2. Führungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitstücke (12,13, 14) in der ein-bzw. ausgeschwenkten Lage federnd festhaltbar sind.
  3. 3. Führungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum federnden Festhalten die horizontalen Achsen (15,16, 17) wenigstens zwei zueinander einen Winkel von 900 einschliessende Flächen aufweisen, von welchen abwechselnd eine der beiden Flächen (18) an eine federnd gelagerte Haltefläche (33) in Anlage bringbar ist.
  4. 4. Führungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede der horizontalen Achsen (15,16, 17) zumindest über einen Teil ihrer Länge als Vierkantstab EMI7.1 <Desc/Clms Page number 8> ist, welche an ihrer Innenseite je eine Haltefläche (33) aufweisen, wobei die Haltefläche des einen Armes parallel zur Haltefläche des anderen Armes verläuft und der gegenseitige Abstand der Halteflächen etwa der zwischen den gegenüberliegenden Flächen des Vierkantstabes (18) gemessenen Dicke der Achse entspricht.
  5. 5. Führungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (31, 32) an einem Trägerstück (36,37) angeordnet sind, das vorzugsweise an der unteren Stirnseite des Abschlussorgans (3,4, 5) befestigt ist.
  6. 6. Führungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlussorgan (3,4, 5) an seiner unteren Stirnseite eine nach unten offene, hinterschnittene Längsflanken aufweisende Nut besitzt, in welche das Trägerstück (36,37) einschieb-und festlegbar ist.
AT28395U 1995-05-24 1995-05-24 Führungsanordnung für das untere ende eines plattenartigen abschlussorgans, z.b. einer schiebetür, einer trennwandung od.dgl. AT795U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT28395U AT795U1 (de) 1995-05-24 1995-05-24 Führungsanordnung für das untere ende eines plattenartigen abschlussorgans, z.b. einer schiebetür, einer trennwandung od.dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT28395U AT795U1 (de) 1995-05-24 1995-05-24 Führungsanordnung für das untere ende eines plattenartigen abschlussorgans, z.b. einer schiebetür, einer trennwandung od.dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT795U1 true AT795U1 (de) 1996-05-28

Family

ID=3486431

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT28395U AT795U1 (de) 1995-05-24 1995-05-24 Führungsanordnung für das untere ende eines plattenartigen abschlussorgans, z.b. einer schiebetür, einer trennwandung od.dgl.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT795U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2634063A1 (de) * 2012-03-01 2013-09-04 Siemens Aktiengesellschaft Schiebetür eines Schienenfahrzeugs

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2634063A1 (de) * 2012-03-01 2013-09-04 Siemens Aktiengesellschaft Schiebetür eines Schienenfahrzeugs
DE102012203200A1 (de) * 2012-03-01 2013-09-05 Siemens Aktiengesellschaft Schiebetür eines Schienenfahrzeugs

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3045233C2 (de)
DE3445642A1 (de) Trennwand fuer dusche
DE29711352U1 (de) Führungsanordnung für ein Türelement
DE102010061173B3 (de) Schmale Drei-Wege-Steuervorrichtung zur Steuerung einer Parallel-Abstellung eines Tür- oder Fensterflügels
DE3800445C2 (de) Führung für eine Schiebetür od. dgl., insbesondere bei Dusch- oder Badewannenabtrennungen
DE3807010C2 (de) Duschabtrennung mit unten ausschwenkbaren Türelementen
AT795U1 (de) Führungsanordnung für das untere ende eines plattenartigen abschlussorgans, z.b. einer schiebetür, einer trennwandung od.dgl.
EP0212476A2 (de) Einrichtung zur Begrenzung der Aufwickelbewegung eines Rolladens
DE3942522C2 (de) Modellfahrzeug mit Seitentür
DE69213144T2 (de) Verschlusseinrichtung für eine umwendbare Tür, und Schrank mit solcher Einrichtung, für ein Elektrisches Gerät
DE3800446C2 (de) Profilleiste für die Errichtung von Trennwänden u.dgl., insbesondere für Dusch- oder Badewannenabtrennungen
DE8915301U1 (de) Duschkabinenabtrennung
AT509281B1 (de) Duschtrennwand oder -kabine
DE2912126C2 (de) Bade- oder Duschwannenabtrennung in Form eines festen Rahmens und einer Schiebetür aus mehreren, in parallelen Ebenen horizontal bewegbaren Türelementen
DE2845876A1 (de) Schiebetuer fuer eine duschkabine
EP0189500A1 (de) Duschabtrennung mit einem oder mehreren Türelementen
DE2160369C2 (de) Begrenzungspuffer für die Aufwickelbewegung von Rolladenpanzern od. dgl.
DE19914554C2 (de) Sturmhaken für ein Führungsschienenprofil für Rolltore
AT403241B (de) Trennwand für eine runddusche
DE2101235C3 (de) Aufhängevorrichtung für die Anordnung von Möbelstücken an einer Wand
DE2806573C2 (de) Scharnier
EP0150806A2 (de) Faltwand
DE2605959B2 (de) Türbefestigung an einem Kabelverteilerschrank aus Kunststoff
DE2723084B2 (de) Aufhängemöbel mit einem Rolladen
DE944924C (de) Schiebefenster

Legal Events

Date Code Title Description
MM9K Lapse due to non-payment of renewal fee