AT80592B - Verfahren zur Verhütung der Schleierbildung und zuVerfahren zur Verhütung der Schleierbildung und zur Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne Gefahr der Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne Gefahr der Schleierbildung. r Schleierbildung. - Google Patents

Verfahren zur Verhütung der Schleierbildung und zuVerfahren zur Verhütung der Schleierbildung und zur Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne Gefahr der Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne Gefahr der Schleierbildung. r Schleierbildung.

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  Verfahren zur Verhütung der   Schleierbildung   und zur Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne
Gefahr der Schleierbildung. 



   Es ist eine bekannte Tatsache, dass alle stärker als normal angesetzten Entwickler, insbesondere aber die stärker angesetzten sogenannten organischen Entwickler, das Bild auf dem Negativ rascher erscheinen lassen. 



   Es ist wiederholt versucht worden, durch Verwendung solcher Entwickler unterbelichtete Aufnahmen zu retten, doch konnte das Bild nicht zur vollen Deckung gebracht werden, da sich unausweichlich Schleierbildung einstellte, und zwar um so rascher und um so dichter, je stärker der Entwickler war oder je länger dessen Einwirkung dauerte. Es musste vielmehr die Entwicklung vorzeitig unterbrochen werden, ehe die nötige Kraft erreicht wurde. Ein Zusatz von Bromkalium macht zwar die Platte klarer, vermindert aber die Reduktionsfähigkeit des Entwicklers, ohne die   Schleierbildung auszuschliessen.   



   Den Gegenstand der Erfindung bildet ein stärker angesetzter organischer Entwickler oder ein Zusatz zu einem solchen, der es nicht nur ermöglicht, unterbelichtete Bilder ohne Schleierbildung zu retten, sondern vielmehr zielbewusst erlaubt, die Belichtungsdauer auf einen wesentlichen Bruchteil (bis zu 10 v.   H.)   der normalen Belichtungszeit herabzusetzen. Das ist für Röntgen-, Kino-.   Flieger-und Mikro-sowie   für wissenschaftliche biologische Aufnahmen jeder Art von ganz wesentlicher Bedeutung, da man in solchem Falle zweckmässig den Entwickler stärker als normal ansetzen kann. 



   Das angegebene Ziel wird durch einen Zusatz von sauerstoffhältigen Verbindungen, wie Oxyden, Hydroxyden usw. der Metalle der Elementengruppe VIII, insbesondere des Eisens, Nickels und Kobalts, zu einem vorzugsweise stärker angesetzten organischen Entwickler erreicht. 



  Insbesondere hat sich ein Zusatz von Eisenoxyd oder   Eisenoxydhydrat   oder ein Gemisch beider bewährt. 



   Ausführungsbeispiel :
1000   cM Wasser,  
220 g schwefligsaures Natron. 
 EMI1.1 
 



    180 g Soda,   i   g     Kalium-Metabisulfit.   



   Man kann diese Zusätze jedem Entwickler von vorneherein hinzufügen oder während des Entwickelns einbringen, um die Reduktionskraft des Entwicklers günstig zu beeinflussen 
 EMI1.2 
 



    PATENT-ANSPRÜCHE :   i. Verfahren   zur Verhütung der Schleierhildung   und zur Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne Gefahr der Schleierhildung. dadurch gekennzeichnet, dass man einem beliebigen, vorzugsweise stärker angesetzten organischen Entwickler vor oder bei dem Entwickeln sauerstoffhältige Verbindungen der Metalle der Elementengruppe VIII, insbesondere des Eisens, Nickels oder Kobalts zusetzt. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet. dass als Zusatz zum Entwickler Eisenoxyd oder Eisenoxydhydrat oder ein Gemisch beider verwendet wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT80592D 1918-02-21 1918-02-21 Verfahren zur Verhütung der Schleierbildung und zuVerfahren zur Verhütung der Schleierbildung und zur Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne Gefahr der Herabsetzung der Belichtungsdauer ohne Gefahr der Schleierbildung. r Schleierbildung. AT80592B (de)

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