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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren bzw. System bzw. Programm
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insbesondere mittels Kreditkarten, Scheckkarten, Wertkarten, Chipkarten und bzw. oder der elektronischen Geldbörse, in Lohnfuhrwerken, insbesondere Taxis.
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vermehrt bargeldlose Zahlungsmittel, wie Kreditkarten oder Scheckkarten verwendet. Solche Zahlungsmittel werden von vielen Fahrgästen bevorzugt, da sie ihnen einen
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bargeldlosen Zahlungsmitteln eine Erhöhung seiner persönlichen Sicherheit dar, da durch geringere im Fahrzeug mitgeführte Geldbeträge das Risiko, überfallen zu werden, wesentlich sinkt.
Andererseits sind Zahlungsmittel wie Kreditkarten, Scheckkarten u. dgl. aufgrund ihrer Vielfalt relativ umständlich zu handhaben. So muss beispielsweise ein Taxifahrer ein oder mehrere mechanische Geräte zum Aufprägen von Kreditkarteninformationen auf verschiedenste Belege im Fahrzeug mit sich führen. Die Gültigkeit von Kreditkarten muss durch Rückfragen in der Taxizentrale kontrolliert werden, was einerseits zeitaufwendig und andererseits durch die zusätzliche Beanspruchung des meistens ohnehin ausgelasteten oder sogar überlasteten Funksystems unerwünscht ist.
Weiters verlangen Zahlungsmittel wie Wertkarten mit auf Magnetstreifen oder in
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auf ihre Gültigkeit und eventuell zutreffende Einschränkungen vornehmen kann, insbesondere ohne ständig über Funk mit einer Taxizentrale verbunden zu sein, und das
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für den Anwender einfach und sicher zu bedienen Ist und in einem Taxi leicht unterzubringen ist.
Als zu verwendende Zahlungsmittel sind zu nennen :
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Scheckkarten mit Informationen auf Magnetstreifen, die von Banken ausgegeben werden, Wertkarten mit Informationen auf Magnetstreifen oder in Speicherchips, wobei die Wertkarten entweder solche sein können, die Geldabbuchungen von einer einmal vorgespeicherten Geldgutschrift ermöglichen, oder aber solche, die mehrmalige Gutschriftbuchungen akzeptieren. Die letzteren Wertkarten werden derzeit in mehreren Staaten bereits unter dem Begriff "elektronische Geldbörse" in Grossversuchen erprobt.
Darüberhinaus können auf Wertkarten auch spezielle Einschränkungen vermerkt sein, z. B. Beschränkungen auf bestimmte Tageszeiten, Wochentage, Gebiete oder Höchstbeträge.
Die vorliegende Erfindung stellt eine Vorrichtung vor, mit der die oben angeführten Vorgaben erfüllbar sind.
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Lohnfahrten, insbesondere mittels Kreditkarten, Scheckkarten, Wertkarten, Chipkarten und bzw. oder der elektronischen Geldbörse, in Lohnfuhrwerken, insbesondere Taxis, ist gekennzeichnet durch eine Recheneinheit, insbesondere einen Microcomputer,
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mindestens eine mit der Recheneinheit verbundene Eingabeeinrichtung für zahlungund verrechnungsrelevante Daten,
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einem räumlich entfernten Zentralrechner über ein Telekommunikationsnetz, einen mit der Recheneinheit verbundenen Drucker, und eine Stromversorgungseinrichtung zur Energieversorgung der gesamten Vorrichtung.
Die Eingabeeinrichtung für zahlungs- und verrechnungsrelevante Daten umfasst ein oder mehrere zur Eingabe von Informationen für bargeldlose Zahlungsmittel geeignete (s) Gerät (e), nämlich eine Tastatur zur händischen Informationseingabe, ein Magnetkartenlesegerät zum Lesen der Information auf Magnetstreifen, ein Chipkartenlesegerät zum Lesen von Karten mit Speicherchips, ein Strichcodelesegerät, einen berührungssensitiven Bildschirm, der auch unter dem Begriff"Touchscreen" bekannt ist und der händischen Eingabe dient, sowie einen Taxameter, um Fahrtdaten direkt in die Verrechnung übernehmen zu können.
Um Daten mit einem Zentralrechner austauschen zu können, besitzt die Vorrichtung eine Telekommunikationsschnittstelle, die aus mindestens einem der Geräte Modem für drahtgebundene oder Funktelefonsysteme, für ISDN-Systeme oder für die Anbindung an Datex-P-Netze, Schnittstelle für Lichtleiterdatennetze und bzw. oder Funkübertragungseinrichtung aufgebaut ist.
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In Fahrzeugen ist immer eine Bordstromversorgung vorhanden, üblicherweise eine Gleichspannung mit 12V oder 24V. Daher ist es zweckmässig, dass die Stromversorgung der erfindungsgemässen Vorrichtung über einen Anschluss vom Bordstromnetz eines Fahrzeugs und eine wiederaufladbare Stromquelle erfolgt.
Während das Fahrzeug in Betrieb ist, wird die Verrechnungsvorrichtung vom Bordstromnetz versorgt, die auch gleichzeitig die wiederaufladbare Stromquelle auflädt. Nach dem Abstellen des Fahrzeugs oder wenn die Vorrichtung aus dem Fahrzeug herausgenommen ist,
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Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren bzw. System zur bargeldlosen Zahlungs- und Verrechnungsabwicklung von Lohnfahrten, insbesondere mittels Kreditkarten, Scheckkarten, Wertkarten, Chipkarten und bzw. oder der elektronischen Geldbörse, in Lohnfuhrwerken, insbesondere Taxis, insbesondere mittels der oben dargelegten erfindungsgemässen Vorrichtung.
Dieses Verfahren ist gekennzeichnet durch das Einlesen von Benutzerkenndaten, insbesondere Benutzernummer und Ablaufdatum, mittels der Eingabeeinrichtung in die Recheneinheit und das Überprüfen der eingelesenen Daten auf ihre Gültigkeit durch Vergleich mit in einem
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das Sperren einer Eingabe von Zahlungsmittel- und Fahrtverrechnungsdaten an der Eingabeeinrichtung und das Anzeigen einer Meldung an der Anzeigeeinrichtung im Fall der Ungültigkeit der Benutzerkenndaten, oder das Freigeben einer weiteren Dateneingabe an der Eingabeeinrichtung bei ihrer Gültigkeit, im Fall der Gültigkeit weiters das Einlesen von Kenndaten des verwendeten Zahlungsmittels mittels der Eingabeeinrichtung in die Recheneinheit,
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eingelesenen Kenndaten mit im Datenspeicher vorgespeicherten Einschränkungsdaten,
im Fall der Gültigkeit weiters das Einlesen mittels der Eingabeeinrichtung, Berechnen und Abspeichern im Datenspeicher von Fahrtverrechnungsdaten, wie Abfahrtsort, Ankunftsort, zu bezahlender Geldbetrag durch die Recheneinheit und das Ausdrucken mindestens eines Belegs mit Hilfe des Druckers auf Basis der ermittelten Daten. Dadurch ist es für den Fahrer möglich, die Fahrtverrechnung mit bargeldlosen Zahlungsmitteln bei gleichzeitiger automatischer Prüfung der Gültigkeit des Zahlungsmittels vorzunehmen, wobei ausserdem gleichzeitig ein Verrechnungsbeleg, z. B. für eine allfällig vom Kunden zu leistende Unterschrift ausgedruckt wird.
Eine Fortbildung des erfindungsgemässen Verfahrens bzw. Systems ist weiters gekennzeichnet durch die Schritte des Verbindens der Vorrichtung mit einem räumlich entfernten Zentralrechner über ein Telekommunikationsnetz, des Empfangens und Abspeicherns im Datenspeicher von aktualisierten Gültigkeits- bzw.
Einschränkungsdaten über Benutzer und Zahlungsmittel vom Zentralrechner, des Sendens von im Datenspeicher der Vorrichtung gespeicherten Verrechnungsdaten an den Zentralrechner, und des Abbauens der Verbindung zwischen Vorrichtung und Zentral rechner. Kreditkartengesellschaften schreiben in der Regel eine zweitägige Aktualisierungsfrist für gesperrte Karten vor. Es ist in dieser Hinsicht also ausreichend, wenn die im Datenspeicher der Vorrichtung gespeicherten Nummern gesperrter Karten im zweitägigen Rhythmus ergänzt werden. Daher ist auch keine ständige Verbindung zwischen der Vorrichtung und einem Zentralrechner erforderlich.
Es ist vielmehr ausreichend, wenn die Schritte des Verbindungsaufbaus zwischen der Vorrichtung und dem Zentralrechner, des Empfangens von Einschränkungsdaten, des Sendens von Verrechnungsdaten und des Verbindungsabbaus in vorbestimmten zeitlichen Abständen wiederholt werden.
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Dabei können während des Durchführens der Datenkommunikation zwischen Vorrichtung und Zentralrechner die übrigen Verfahrens- bzw. Systemschritte weiterhin ausgeführt werden, die Vorrichtung also beim Datenaustausch im Online-Betrieb arbeiten.
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sein,Verfahrens- bzw. Systemschritte ausgeführt werden, d. h. ein Offline-Betrieb realisiert ist.
Eine Fortbildung des erfindungsgemässen Verfahrens bzw. Systems ist dadurch gekennzeichnet, dass das Berechnen von Fahrtverrechnungsdaten die Berechnung einer eindeutigen Beleg-Identifikationsnummer umfasst. Dadurch wird ein zusätzlicher Sicherheitsmechanismus für die Ausführung gewisser Transaktionen, wie Stornierungen, geschaffen.
In einer weiteren zweckmässigen Ausgestaltung des Verfahrens bzw. Systems umfasst der Schritt des Einlesen, Berechnens und Abspeicherns von Fahrtverrechnungsdaten weiters die Schritte des Vergleichens von an der Eingabeeinrichtung eingelesenen Fahrtdaten mit im Datenspeicher gespeicherten Einschränkungsdaten bezüglich Fahrtstrecke, Fahrtzeit und-datum, Ort und Höchstbetrag und des Ausdruckens eines Belegs nur im Fall des Nichtzutreffens von Einschränkungen. Dadurch werden eventuell vorhandene Einschränkungen berücksichtigt.
Muss eine Verrechnungsaktion rückgängig gemacht werden, so ist dies durch die weiteren Verfahrens- bzw. Systemschritte des Einlesen eines Stornierungsbefehls, der Beleg-Identifikationsnummer und des Beleg-Gesamtbetrags eines zu stornierenden Belegs, des Vergleichens der eingelesenen Daten mit den im Datenspeicher gespeicherten Belegdaten, und bei Übereinstimmung des Eintragens der Stornierung des
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Durch eine Fortbildung des erfindungsgemässen Verfahrens bzw. Systems ist es auch möglich, dass bestimmte berechtigte Benutzer der Vorrichtung, wie z. B. Unternehmer, Sonderfunktionen der Vorrichtung, z. B. Summenbildung aller in einem bestimmten Zeitraum durchgeführten Verrechnungen, aufrufen können. Dies wird dadurch realisiert,
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ausgedruckt wird.
Ein Fahrer kann sich durch Eingabe seiner Fahrerkenndaten in der Vorrichtung als Benutzer an- und später wieder abmelden. Eine zweckmässige Ausgestaltung des Verfahrens bzw. Systems sieht dabei vor, dass bei Einlesen des Abmeldens eines Benutzers an der Eingabeeinrichtung eine Liste der von ihm in der Benutzungszeit
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Die Erfindung umfasst auch ein Programm bzw. System zur bargeldlosen Zahlungs- und Verrechnungsabwicklung von Lohnfahrten, insbesondere mittels Kreditkarten, Scheckkarten, Wertkarten, Chipkarten und bzw. oder der elektronischen Geldbörse, in Lohnfuhrwerken, insbesondere Taxis, das insbesondere in einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 bzw. mittels eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 5 bis 14 abläuft. Dieses Programm bzw. System ist durch folgende Programm- bzw.
Systemteile gekennzeichnet :
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Initialisieren von Dateneingabeeinrichtung, Daten- und Programmspeicher, Anzeige und Drucker mittels der Recheneinheit,
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P5) bei Ungültigkeit der Benutzeridentifikationsdaten das Anzeigen einer Fehlermeldung an der Anzeige mittels der Recheneinheit und der Sprung zum Programm- bzw. Systemteil P2 durch Setzen eines Programmzählers in der Recheneinheit zum erneuten Abfragen der Dateneingabeeinrichtung auf die Eingabe von Benutzeridentifikationsdaten, oder P6) bei Gültigkeit der Benutzeridentifikationsdaten das Zuordnen bzw. Anmelden des Benutzers zu einer Gruppe der Fahrer oder der Unternehmer bzw. Supervisor und das Eintragen dieses Benutzers im Datenspeicher, das Auswählen und Abarbeiten eines der folgenden Programm- bzw.
Systemteile in Abhängigkeit eines an der Dateneingabeeinrichtung eingegebenen oder durch das Programm bzw. System bestimmten Befehls, und das abschliessende Springen der Programmabarbeitung bzw. des Systems zum Programm- bzw. Systemteil P2 durch Setzen eines Programmzählers in der Recheneinheit, wobei die auszuwählenden Programm- bzw. Systemteile umfassen : Fahrer abmelden (P20), Verrechnung (P40), Trinkgeld nachbuchen (P50), Beleg stornieren (P60), Beleg kopieren (P70), Datentransfer (P80), und bei Zuordnung des Benutzers zum Unternehmer bzw. Supervisor Buchungsjournal erstellen (P90).
Im folgenden werden die Ausgestaltungen der oben angeführten auszuwählenden Programm- bzw. Systemteile erläutert.
Der Programm- bzw. Systemteil Verrechnung (P40) umfasst :
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P41) das Einlesen der Daten des verwendeten Zahlungsmittels, insbesondere Kreditkarten, Scheckkarten, Wertkarten und Chipkarten mittels der Eingabeeinrichtung in die Recheneinheit,
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Anzeigeeinrichtung durch die Recheneinheit im Fall der Ungültigkeit des Zahlungsmittels, oder P44) im Fall der Gültigkeit das Einlesen und Abspeichern im Datenspeicher von mittels
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eingegebenembezahlendem Geldbetrag und das Ausdrucken eines Beiegs mittels des Druckers auf Basis dieser ermittelten Daten.
In einer Weiterbildung umfasst der Programm- bzw. Systemteil Verrechnung (P40) weiters : P45) das Prüfen der Gültigkeit des Zahlungsmittels bezüglich vorgegebener, insbesondere zeitlicher, Datums-, örtlicher und geldbetragsmässiger Einschränkungen, wobei die Information entweder auf dem Zahlungsmittel vorliegt oder aus dem Datenspeicher abgerufen und mit vorgespeicherten Einschränkungsdaten im Daten- und Programmspeicher verglichen wird, P46) das Zurückweisen des Zahlungsmittels und Anzeigen einer Meldung an der Anzeigeeinrichtung durch die Recheneinheit im Fall des Zutreffens einer der Einschränkungen.
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Der Programm- bzw. Systemteil Trinkgeld nachbuchen (P30) umfasst : P51) das Einlesen der Identifikationsnummer eines Beiegs, für den Trinkgeld nachgebucht werden soll, des Trinkgeldbetrags und des Gesamtbetrags mittels der Eingabeeinrichtung in die Recheneinheit,
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Fahrtbetrag des angegebenen Belegs übereinstimmt, P53) im Fall der Übereinstimmung das Speichern der Daten im Datenspeicher, und wenn durch einen Befehl gewählt, das Ausdrucken eines Kundenbelegs mittels des Druckers, oder P54) im Fall der Nichtübereinstimmung das Anzeigen einer Fehlermeldung an der
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Der Programm- bzw.
Systemteil Beleg stornieren (P60) umfasst : P61) das Einlesen der Identifikationsnummer eines zu stornierenden Belegs und des
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mittels einer Vergleichsschaltung in der Recheneinheit, P63) im Fall der Übereinstimmung das Speichern der Stornierung im Datenspeicher und das Ausdrucken eines Stornierungsbelegs mittels des Druckers, oder
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P64) im Fall der Nichtübereinstimmung das Anzeigen einer Fehlermeldung an der Anzeige.
Der Programm- bzw. Systemteil Beleg kopieren (P70) umfasst :
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Der Programm- bzw. Systemteil Datentransfer (P80) umfasst : P81) das Initialisieren der Telekommunikationsschnittstelleneinrichtung durch die Recheneinheit, P82) das Aufbauen einer Verbindung zum Zentralrechner über ein Telekommunikationsnetz durch die Recheneinheit, P83) das Senden aller im Datenspeicher seit dem letzten Sendevorgang gespeicherten Verrechnungs- bzw. Transaktionsdaten an den Zentralrechner, P84) das Empfangen und Abspeichern im Datenspeicher von aktualisierten Gültigkeitsbzw. Einschränkungsdaten über Benutzer und Zahlungsmittel vom Zentralrechner, P85) das Abbauen der Verbindung zum Zentralrechner, und P86) das Wiederholen der Programm-bzw. Systemschritte P81 bis P85 nach einer vorgegebenen Wartezeit.
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Der Programm- bzw.
Systemteil Datentransfer (P80) umfasst in einer Fortbildung des Programms bzw. Systems weiters :
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Der Programm- bzw. Systemteil Fahrer abmelden (P20) umfasst : P21) das Einlesen der eingegebenen Fahreridentifikationsdaten von der
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und Betrags, mittels der Recheneinheit und P23) das Ausdrucken der Liste mittels des Druckers und das Vermerken der Abmeldung des Fahrers im Datenspeicher.
Der Programm- bzw. Systemteil Buchungsjournal erstellen (P90) umfasst : P91) das Erstellen einer Liste von in einem vorgegebenen Zeitraum durchgeführten und im Datenspeicher gespeicherten Transaktionen nach Zahlungsmittel und/oder Fahrer mittels der Recheneinheit, P92) das Ausdrucken dieser Liste,
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beigelegtenbeispielhaft näher erläutert. Dabei zeigen Fig. 1 ein Blockschaltbild des Aufbaus einer erfindungsgemässen Vorrichtung, Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Maximalkonfiguration einer erfindungsgemässen Vorrichtung und die Figuren 3 bis 10 Flussdiagramme der einzelnen Programm- bzw. Systemteile eines erfindungsgemässen Verfahrens bzw.
Programms bzw. Systems.
In Fig. 1 sind die einzelnen Funktionsblöcke einer erfindungsgemässen Vorrichtung zur bargeldlosen Verrechnung von Lohnfahrten dargestellt. Die Vorrichtung besteht aus einer Recheneinheit, insbesondere einem Microcomputer 1, der im folgenden durch die Abkürzung CPU bezeichnet wird, einem mit der CPU verbundenen Daten- und Programmspeicher 5, einer mit der CPU verbundenen Eingabeeinrichtung 2 für zahlungs- und verrechnungsrelevante Daten, einer mit der CPU verbundenen Anzeigeeinrichtung 4, mindestens einer mit der CPU verbundenen Telekommunikationsschnittstelleneinrichtung 3 zur Verbindung der Vorrichtung mit einem räumlich entfernten Zentralrechner über ein Telekommunikationsnetz, einem mit der CPU verbundenen Drucker 7, und einer Stromversorgungseinrichtung 6 zur Energieversorgung der gesamten Vorrichtung.
In Fig. 2 ist ein Blockschaltbild dargestellt, in dem die als Dateneingabeeinrichtung 2 und als Telekommunikationsschnittstelle 3 einsetzbaren Geräte ersichtlich sind. Es handelt sich bei dieser Figur um einen Maximalausbau, aus dem für den jeweiligen Zweck eine Auswahl getroffen werden kann. Die Dateneingabe kann händisch über eine Tastatur 21 oder den berührungssensitiven Bildschirm 26 erfolgen. Ein berührungssensitiver Bildschirm ist ein Bildschirm, in dessen Glasfrontscheibe eine transparente Schicht, die in viele einzelne Felder unterteilt Ist, eingebaut ist. Diese Felder verändern ihre elektrische Kapazität durch Fingerdruck auf den Bildschirm.
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Durch eine Auswertelogik wird ermittelt, welches Feld eine Veränderung seiner elektrischen Kapazität erfährt und damit ist feststellbar, auf welchen Teil des Bildschirms gedrückt wurde.
Ein berührungssensitiver Bildschirm 26 kann gleichzeitig als Dateneingabegerät und als Anzeigeeinrichtung 4 dienen. Magnetstreifen werden von einem Magnetkartenlesegerät 22, Wertkarten mit eingebauten Speicherchips vom Chipkartenlesegerät 23 gelesen. Darüberhinaus kann auch ein Strichcodelesegerät 24, beispielsweise zum Lesen von Fahrerdaten, die auf einem Ausweis mittels Strichcode aufgedruckt sind, verwendet werden. Ein Taxameter 25 dient dazu, Daten über die
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Die in Fig. 1 gezeigte Telekommunikationsschnittstelleneinrichtung 3 dient zur Anbindung der Verrechnungsvorrichtung an ein oder mehrere Datennetz (e).
Sie kann daher eines oder mehrere der folgenden Geräte umfassen : Modem 31 für drahtgebundene oder Funktelefonsysteme, für ISDN-Systeme oder für die Anbindung an Datex-P-Netze, Schnittstelle 33 für Lichtleiterdatennetze und bzw. oder Funkübertragungseinrichtung 32.
Als Programmspeicher 5 können übliche Speichertypen wie z. B. PROM, EPROM oder EEPROM eingesetzt werden, als Datenspeicher 5 sind beispielsweise batteriegepufferte RAMs zweckmässig.
Als Anzeige 4 können ein- oder mehrzeilige Flüssigkristall-, Leuchtdioden- oder Vakuumfluoreszenzanzeigen ebenso wie Bildschirme zum Einsatz kommen.
Auch der Drucker 7 ist nicht speziell eingeschränkt. Zweckmässig sind insbesondere Nadel-, Thermo- oder Tintenstrahldrucker.
Um die Lohnfuhrwerkstromversorgung, insbesondere Bordstromversorgung, üblicherweise eine Gleichspannung mit 12V oder 24V, zu nützen, erfolgt vorteilhaft die
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Fahrzeugs und gegebenenfalls von einer wiederaufladbaren Stromquelle 61. Während das Fahrzeug in Betrieb ist, wird die Verrechnungsvorrichtung vom Bordstromnetz versorgt, die auch gleichzeitig die wiederaufladbare Stromquelle 61 auflädt. Nach dem Abstellen des Fahrzeugs oder wenn die Vorrichtung ausserhalb des Fahrzeugs betrieben werden soll, übernimmt die wiederaufladbare Stromquelle die Stromversorgung der Vorrichtung.
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eingebautHalterung im Fahrzeug kann Anschlüsse an einen Taxameter und bzw. oder an einen Datenfunk umfassen.
Es wird nun ein erfindungsgemässes Verfahren bzw. System zur bargeldlosen Zahlungund Verrechnungsabwicklung von Lohn- insbesondere Taxifahrten, vorzugsweise mittels Kreditkarten, Scheckkarten, Wertkarten, Chipkarten und bzw. oder der elektronischen Geldbörse, in Lohnfuhrwerken, insbesondere Taxis, mit der in den Figuren 1 und 2 gezeigten Vorrichtung beschrieben. Es werden zuerst Benutzerkenndaten, insbesondere Benutzernummer und Ablaufdatum, mittels der Eingabeeinrichtung eingelesen und die eingelesenen Daten auf ihre Gültigkeit durch Vergleich mit im Datenspeicher vorgespeicherten Benutzerkenndaten überprüft. Das Einlesen der Information kann durch Durchziehen einer Karte mit Magnetstreifen durch einen Magnetkartenleser 22 oder durch Eintippen an der Tastatur 21 etc. erfolgen.
Im Fall der Ungültigkeit wird die weitere Eingabe von Zahlungsmittel- und Fahrtverrechnungsdaten verhindert und eine Meldung an die Anzeige 4 ausgegeben. Im Fall der Gültigkeit der Benutzerkenndaten wird eine weitere Dateneingabe zugelassen und weiters werden Kenndaten des verwendeten Zahlungsmittels eingelesen, die Gültigkeit des verwendeten Zahlungsmittels durch Vergleich seiner Kenndaten mit im Datenspeicher 5 vorgespeicherten Einschränkungsdaten überprüft, und im Fall der Gültigkeit weiters das Einlesen, Berechnen und Abspeichern von Fahrtverrechnungsdaten, wie Abfahrtsort,
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Ankunftsort, zu bezahlender Geldbetrag, und das Ausdrucken durch den Drucker 7
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Es ist notwendig, in regelmässigen Abständen die im Datenspeicher 5 gespeicherten Daten gesperrter Kreditkarten u.
dgl. zu aktualisieren. Dies wird bewirkt, indem die Schritte des Verbindens der Vorrichtung mit einem räumlich entfernten Zentralrecnner über ein Telekommunikationsnetz, des Empfangens und Abspeicherns von aktualisierten Gültigkeits- bzw. Einschränkungsdaten über Benutzer und Zahlungsmittel vom Zentralrechner, des Sendens von im Datenspeicher 5 der Vorrichtung gespeicherten Verrechnungsdaten an den Zentralrechner, und des Abbauens der Verbindung zwischen
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Verbindungsaufbaus zwischen der Vorrichtung und dem Zentralrechner, des Empfangens von Einschränkungsdaten, des Sendens von Verrechnungsdaten und des Verbindungsabbaus in vorbestimmten zeitlichen Abständen wiederholt.
Es ist also nicht nötig, ständig mit einer Zentrale über Funk verbunden zu sein ; vielmehr kann die Vorrichtung zwischen zwei Datenaktuatisierungsvorgängen unabhängig von einer Verbindung zu einem Zentralrechner, also im "Stand alone"-Betrieb, arbeiten.
Während der periodischen Aktualisierung, die durchgeführt werden kann, indem die Vorrichtung an eine genormte Telefonsteckdose angeschlossen und die Datenkommunikation mit dem Zentralrechner durch das Drücken einer Taste gestartet wird, können die weiteren Funktionen der Vorrichtung entweder verhindert oder weiter zugelassen werden. Zur Erhöhung der Datensicherheit ist vorgesehen, dass das Berechnen von Fahrtverrechnungsdaten die Erstellung einer eindeutigen BelegIdentifikationsnummer umfasst. Weiters umfasst der Schritt des Einlesen, Berechnens und Abspeicherns von Fahrtverrechnungsdaten die Schritte des Vergleichens von eingelesenen Fahrtdaten mit Einschränkungsdaten bezüglich Fahrtstrecke, Fahrtzeit und - datum, Ort und Höchstbetrag und des Ausstellen eines Belegs nur im Fall des Nichtzutreffens von Einschränkungen.
Somit können auf Wertkarten verschiedenste
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Beschränkungen implementiert werden, und es ist beispielsweise möglich, eine Fahrpreisstaffelung nach Tageszeit oder Wochentag zu realisieren.
Es ist auch möglich, bereits eingegebene Rechnungen wieder zu stornieren. Dies geschieht durch die Schritte des Einlesen eines Stornierungsbefehls, der Belegldentifikationsnummer und des Beieg-Gesamtbetrags eines zu stornierenden Belegs, des Vergleichens der eingelesenen Daten mit den im Datenspeicher 5 gespeicherten
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Ein Benutzer wird durch das Erkennen seiner gültigen Benutzernummer identifiziert und als angemeldet gekennzeichnet. Ebenso kann seine Anmeldung durch erneutes Einlesen der Benutzernummer und eines entsprechenden Befehls wieder im Datenspeicher 5 gelöscht werden, wobei bei Einlesen des Abmeldens eines Benutzers eine Liste der von
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Das System bzw. Programm zum Betrieb der erfindungsgemässen Vorrichtung ist in den Figuren 3 bis 10 in Form von Flussdiagrammen für den Fachmann nachvollziehbar geoffenbart.
Das in Fig. 3 dargestellte Hauptprogramm bzw. Hauptsystem besteht in einer Initialisierung P1 von Recheneinheit 1, Dateneingabeeinrichtung 2, Daten- und Programmspeicher 5, Anzeige 4 und Drucker 7, dem Anzeigen einer Bereitschaftsmeldung P2, dem zyklischen oder ereignisgesteuerten Abfragen von an der Dateneingabeeinrichtung 2 eingegebenen Benutzeridentifikationsdaten (Schritt P3), dem Überprüfen der Gültigkeit eingegebener Benutzeridentifikationsdaten (Schritt P4), bei Ungültigkeit der Benutzeridentifikationsdaten dem Anzeigen einer Fehlermeldung (Schritt P5) und dem Sprung zum Programm- bzw.
Systemteil P2 zum erneuten
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Abfragen der Dateneingabeeinrichtung 2 auf die Eingabe von Benutzeridentifikationsdaten, oder bei Gültigkeit der Benutzeridentifikationsdaten dem Zuordnen bzw. Anmelden des Benutzers zu einer Gruppe der Fahrer oder der Unternehmer bzw. Supervisor (Schritt P6), dem Auswählen und Abarbeiten eines der folgenden Programm- bzw. Systemteile in Abhängigkeit eines an der Dateneingabeeinrichtung 2, beispielsweise durch einen Tastendruck, eingegebenen oder durch das Programm bzw. System bestimmten Befehls, und dem abschliessenden Springen der Programm-bzw. Systemabarbeitung zum Programm- bzw. Systemteil P2, wobei die auszuwählenden Programm- bzw.
Systemteile umfassen : Fahrer abmelden P20, Verrechnung P40, Trinkgeld nachbuchen P50, Beleg stornieren P60, Beleg kopieren P70, Datentransfer P80, und bei Zuordnung des Benutzers zum Unternehmer bzw. Supervisor BuchungsJournal erstellen P90.
Der Programm- bzw. Systemteil Verrechnung P40 in Fig. 4 umfasst das Einlesen der Daten des verwendeten Zahlungsmittels (Schritt P41), z. B. durch Lesen einer durch einen Magnetstreifenleser gezogenen Karte mit magnetisch codierter Information, das Überprüfen der Gültigkeit des Zahlungsmittels durch Vergleich mit den im Datenspeicher 5 gespeicherten Daten gesperrter Karten (Schritt P42), das Zurückweisen des Zahlungsmittels und Anzeigen einer Meldung im Fall der Ungüttigkeit (Schritt P43), oder im Fall der Gültigkeit das Einlesen und Abspeichern von mittels Tastatur, Strichcodeleser od. dgl. eingegebenem Abfahrtsort, Ankunftsort und zu bezahlendem Geldbetrag und das Ausdrucken eines Belegs auf Basis dieser ermittelten Daten. Weiters kann in einem Programm- bzw.
Systemschritt P45 die Gültigkeit des Zahlungsmittels bezüglich vorgegebener, insbesondere zeitlicher, Datums-, örtlicher und geldbetragsmässiger Einschränkungen geprüft werden, wobei die Information entweder auf dem Zahlungsmittel vorliegt oder aus dem Datenspeicher 5 abgerufen wird, und wird im Schritt P46 das Zahlungsmittel im Fall des Zutreffens einer der Einschränkungen zurückgewiesen und eine Ungültigkeitsmeldung angezeigt.
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Es ist auch möglich, nachträglich Trinkgeld nachzubuchen, indem durch Drücken einer Taste an der Vorrichtung der in Fig. 5 gezeigte Programm- bzw.
Systemteil P50 aufgerufen wird, welcher das Einlesen der Identifikationsnummer eines Belegs, für den Trinkgeld nachgebucht werden soll, des Trinkgeldbetrags und des Gesamtbetrags
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eingegebenen Trinkgeldbetrag mit dem gespeicherten Fahrtbetrag des angegebenen Belegs übereinstimmt (Schritt P52), im Fall der Übereinstimmung das Speichern der Daten, (Schritt P53) und wenn durch einen Befehl gewählt, das Ausdrucken eines Kundenbelegs, oder im Fall der Nichtübereinstimmung das Anzeigen einer Fehlermeldung (Schritt P54) umfasst.
Der Programm- bzw. Systemteil Beleg stornieren P60 in Fig. 6 umfasst das Einlesen der Identifikationsnummer eines zu stornierenden Belegs und des Gesamtbetrags dieses
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Fall der Übereinstimmung das Speichern der Stornierung und das Ausdrucken eines Stornierungsbelegs (Schritt P63), oder im Fall der Nichtübereinstimmung das Anzeigen einer Fehlermeldung (Schritt P64).
Bei Aufruf des Programm- bzw. Systemteils Beleg kopieren P70 (Fig. 7) wird in einem Schritt P71 der zuletzt ausgedruckte Beleg und nur dieser nochmals ausgedruckt und mit einem Vermerk KOPIE versehen.
Um Daten wie die Nummern gesperrter Kreditkarten zu aktualisieren, oder die Daten getätigter Transaktionen von der Vorrichtung an einen Zentralrechner zu senden, muss in bestimmten zeitlichen Abständen eine Verbindung zwischen der Verrechnungsvorrichtung und dem Zentralrechner aufgebaut werden. Dies wird durch den Programm- bzw. Systemteil Datentransfer P80 bewerkstelligt, der in Fig. 8 dargestellt ist.
Der Datentransfer P80 umfasst das Initialisieren der
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Telekommunikationsschnittstelleneinrichtung 3 (Schritt P81), das Aufbauen einer Verbindung zum Zentralrechner über ein Telekommunikationsnetz (Schritt P82), das Senden aller im Datenspeicher 5 seit dem letzten Sendevorgang gespeicherten Verrechnungs- bzw. Transaktionsdaten an den Zentralrechner (Schritt P83), das Empfangen und Abspeichern von aktualisierten Gültigkeits- bzw. Einschränkungsdaten über Benutzer und Zahlungsmittel vom Zentralrechner (Schritt P84), das Abbauen der Verbindung zum Zentralrechner (Schritt P85), und das Wiederholen der Programm-
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Das Austauschen von Daten kann auch das Abfragen statistischer Daten beinhalten.
Beispielsweise kann die Versionsnummer des in der Vorrichtung laufenden Programms ermittelt werden. Stellt man fest, dass die in der Vorrichtung laufende Version des Programms nicht die aktuelle ist, so besteht die Möglichkeit, für einzelne Programmteile oder das gesamte Programm ein Update über die Datenleitung durchzuführen, also gewisse Programmcodeteile im Programmspeicher 5 durch andere zu ersetzen. Der für die Durchführung diese Programmupdates verantwortliche Programmteil umfasst das Empfangen von Teilen des Programmcodes der Vorrichtung und das Speichern dieser Programmcodeteile anstelle der früheren Versionen der entsprechenden
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Wie oben dargelegt, muss die erste Aktion eines Benutzers der Vorrichtung die Eingabe seines gültigen Benutzercodes sein, damit er Zugriff auf die weiteren Programm- bzw. Systemteile erhält.
Der Benutzer muss sich also anmelden. Bei Beendigung der Benutzung ist vorgesehen, dass sich der Benutzer wieder abmeldet, damit ein Missbrauch durch nicht autorisierte Personen unterbunden wird. Der die Abmeldung durchführende Programm- bzw. Systemteil Fahrer abmelden P20 ist in Fig. 9 dargestellt und umfasst das Einlesen der eingegebenen Fahreridentifikationsdaten von der Dateneingabeeinrichtung 2 (Schritt P21), das Erstellen einer Liste aller vom identifizierten Fahrer seit seiner Anmeldung getätigten Transaktionen, insbesondere unter Angabe des jeweiligen Zahlungsmittels und Betrags (Schritt P22), und das
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Ausdrucken der Liste und das Vermerken der Abmeldung des Fahrers im Datenspeicher (Schritt P23).
Es ist auch vorgesehen, bestimmten Benutzern, wie z. B. dem Fahrzeuginhaber, erweiterte Programm- bzw. Systemfunktionen zur Verfügung zu stellen. Eine solche erweiterte Programm- bzw. Systemfunktion ist der Programm- bzw. Systemteil Buchungsjournal erstellen P90 (Fig. 10). Dieser umfasst das Erstellen einer Liste von in einem vorgegebenen Zeitraum durchgeführten Transaktionen nach Zahlungsmittel und bzw. oder Fahrer (Schritt P91), das Ausdrucken dieser Liste (Schritt P92) und das
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The invention relates to a device and a method or system or program
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in particular by means of credit cards, check cards, prepaid cards, chip cards and / or the electronic wallet, in wagons, in particular taxis.
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increasingly use cashless means of payment, such as credit cards or credit cards. Such means of payment are preferred by many passengers because they unite them
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Cashless means of payment represent an increase in his personal security, since the smaller amounts of money carried in the vehicle significantly reduce the risk of being robbed.
On the other hand, means of payment such as credit cards, check cards and. Like. Due to their diversity to handle relatively cumbersome. For example, a taxi driver must carry one or more mechanical devices to imprint credit card information on a wide variety of receipts in the vehicle. The validity of credit cards has to be checked by inquiries in the taxi center, which is time-consuming on the one hand and undesirable due to the additional stress on the radio system, which is usually busy or even overloaded.
Furthermore, means of payment such as prepaid cards with magnetic stripes or in
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can make their validity and any applicable restrictions, in particular without being permanently connected to a taxi center by radio, and that
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It is easy and safe for the user to use and is easy to accommodate in a taxi.
The following payment methods are to be mentioned:
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Credit cards with information on magnetic stripes issued by banks, prepaid cards with information on magnetic stripes or in memory chips, where the prepaid cards can either be those that allow cash withdrawals from a previously saved cash credit or those that accept multiple credit postings. The latter prepaid cards are currently being trialled in several countries under the term "electronic wallet".
In addition, special restrictions can also be noted on prepaid cards, e.g. B. Restrictions to certain times of the day, days of the week, areas or maximum amounts.
The present invention presents a device with which the above-mentioned requirements can be met.
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Wage journeys, in particular by means of credit cards, check cards, prepaid cards, chip cards and / or the electronic wallet, in wagons, in particular taxis, is characterized by a computing unit, in particular a microcomputer,
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at least one input device connected to the computing unit for payment and clearing-relevant data,
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a spatially distant central computer via a telecommunications network, a printer connected to the computing unit, and a power supply device for supplying energy to the entire device.
The input device for payment and billing-relevant data comprises one or more device (s) suitable for entering information for cashless means of payment, namely a keyboard for manual information input, a magnetic card reader for reading the information on magnetic strips, a chip card reader for reading cards with memory chips, a barcode reader, a touch-sensitive screen, which is also known under the term "touchscreen" and is used for manual input, and a taximeter to be able to transfer travel data directly into the calculation.
In order to be able to exchange data with a central computer, the device has a telecommunication interface which consists of at least one of the devices, modem for wired or radio telephone systems, for ISDN systems or for the connection to Datex-P networks, interface for fiber optic data networks and / or radio transmission device is constructed.
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There is always an on-board power supply in vehicles, usually a DC voltage of 12V or 24V. It is therefore expedient that the power supply of the device according to the invention takes place via a connection from the on-board power supply system of a vehicle and a rechargeable power source.
While the vehicle is in operation, the charging device is supplied by the on-board electrical system, which also charges the rechargeable power source at the same time. After parking the vehicle or when the device is removed from the vehicle,
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The invention also relates to a method and system for cashless payment and settlement processing of wage trips, in particular by means of credit cards, check cards, prepaid cards, chip cards and / or the electronic wallet, in wagons, in particular taxis, in particular by means of the inventive device set out above.
This method is characterized by reading in user identification data, in particular user number and expiry date, by means of the input device into the computing unit and checking the validity of the read in data by comparison with in one
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blocking the entry of payment and travel accounting data on the input device and displaying a message on the display device in the event that the user identification data is invalid, or releasing further data input on the input device if it is valid, and in the case of validity, reading in the identification data of the means of payment used by means of the input device in the computing unit,
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characteristic data read in with restriction data pre-stored in the data memory,
in the case of validity, further reading in by means of the input device, calculation and storage in the data memory of trip accounting data, such as place of departure, place of arrival, amount of money to be paid by the computing unit and printing out at least one document using the printer on the basis of the determined data. This makes it possible for the driver to settle the journey with cashless means of payment with simultaneous automatic checking of the validity of the means of payment. B. is printed out for any signature to be provided by the customer.
A further development of the method or system according to the invention is further characterized by the steps of connecting the device to a spatially distant central computer via a telecommunications network, receiving and storing in the data memory of updated validity or
Restriction data about users and means of payment from the central computer, the sending of settlement data stored in the data memory of the device to the central computer, and the clearing down of the connection between the device and the central computer. Credit card companies usually require a two-day update period for blocked cards. In this respect, it is therefore sufficient if the numbers of blocked cards stored in the data memory of the device are supplemented every two days. Therefore, no permanent connection between the device and a central computer is required.
Rather, it is sufficient if the steps of establishing the connection between the device and the central computer, receiving restriction data, sending billing data and disconnecting the connection are repeated at predetermined time intervals.
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The other method or system steps can continue to be carried out while the data communication between the device and the central computer is being carried out, that is to say the device can work in online mode during data exchange.
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be, process or system steps are carried out, d. H. offline operation is realized.
A further development of the method or system according to the invention is characterized in that the calculation of trip accounting data comprises the calculation of a unique document identification number. This creates an additional security mechanism for the execution of certain transactions, such as cancellations.
In a further expedient embodiment of the method or system, the step of reading, calculating and storing trip accounting data further comprises the steps of comparing trip data read in on the input device with restriction data relating to trip route, trip time and date, location and maximum amount and the data stored in the data memory Only print out a receipt if restrictions do not apply. Any existing restrictions are thereby taken into account.
If a clearing action has to be undone, this is due to the further procedural or system steps of reading in a cancellation command, the document identification number and the total document amount of a document to be canceled, comparing the read data with the document data stored in the data memory, and if the entry of the cancellation of the
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A further development of the method or system according to the invention also makes it possible for certain authorized users of the device, such as, for. B. entrepreneurs, special functions of the device, eg. B. summation of all calculations carried out in a certain period of time. This is achieved by
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is printed out.
A driver can log in as a user by entering his driver data in the device and log off later. An expedient embodiment of the method or system provides that when reading the logoff of a user on the input device, a list of the user in the time of use
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The invention also includes a program or system for cashless payment and settlement processing of wage trips, in particular by means of credit cards, check cards, value cards, chip cards and / or the electronic wallet, in wagons, in particular taxis, which in particular in a device according to one of the claims 1 to 4 or by means of a method according to one of claims 5 to 14. This program or system is characterized by the following program or
System parts marked:
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Initialization of data input device, data and program memory, display and printer by means of the computing unit,
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P5) if the user identification data is invalid, the display of an error message on the display by means of the computing unit and the jump to the program or system part P2 by setting a program counter in the computing unit for querying the data input device again for the input of user identification data, or P6) if the User identification data, assigning or logging in the user to a group of drivers or entrepreneurs or supervisors and entering this user in the data memory, selecting and executing one of the following program or
System parts as a function of a command entered on the data input device or determined by the program or system, and the final jump to program execution or the system to program or system part P2 by setting a program counter in the computing unit, the program or program to be selected System parts include: deregister driver (P20), charge (P40), tip (P50), cancel document (P60), copy document (P70), transfer data (P80), and create a booking journal when the user is assigned to the entrepreneur or supervisor ( P90).
The configurations of the program or system parts listed above to be selected are explained below.
The program or system part allocation (P40) includes:
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P41) reading the data of the means of payment used, in particular credit cards, check cards, prepaid cards and chip cards, into the computing unit using the input device,
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Display device by the computing unit in the event that the means of payment are invalid, or P44) in the case of validity, the reading and storage in the data memory by means of
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entered the paid amount of money and printing out a flexure by means of the printer on the basis of this determined data.
In a further development, the program or system part billing (P40) further comprises: P45) checking the validity of the means of payment with regard to predetermined, in particular temporal, date, local and monetary restrictions, the information either being on the means of payment or from the data memory accessed and compared with pre-stored restriction data in the data and program memory, P46) rejecting the means of payment and displaying a message on the display device by the computing unit if one of the restrictions applies.
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The program or system part Post Tip (P30) includes: P51) reading the identification number of a bend for which tip is to be posted, the tip amount and the total amount using the input device in the computing unit,
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Trip amount of the specified document matches, P53) in the event of a match, storing the data in the data memory, and if selected by a command, printing a customer receipt using the printer, or P54) in the event of a mismatch, displaying an error message on the
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The program or
System part cancel document (P60) includes: P61) reading the identification number of a document to be canceled and the
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by means of a comparison circuit in the arithmetic unit, P63) in the event of a match, storing the cancellation in the data memory and printing out a cancellation slip using the printer, or
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P64) in the event of a mismatch, the display of an error message on the display.
The program or system part Copy Document (P70) includes:
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The program or system part data transfer (P80) includes: P81) the initialization of the telecommunication interface device by the computing unit, P82) the establishment of a connection to the central computer via a telecommunication network by the computing unit, P83) the sending of all billing stored in the data memory since the last transmission process - or transaction data to the central computer, P84) receiving and storing in the data memory of updated validity or Restriction data on users and means of payment from the central computer, P85) clearing the connection to the central computer, and P86) repeating the program or. System steps P81 to P85 after a specified waiting time.
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The program or
In a further development of the program or system, the data transfer system part (P80) also includes:
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The program or system part deregister driver (P20) includes: P21) reading in the driver identification data entered from the
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and amount, by means of the computing unit and P23) printing out the list by means of the printer and noting the driver's deregistration in the data memory.
The program or system part create booking journal (P90) comprises: P91) creating a list of transactions for payment means and / or driver carried out in a predetermined period of time and stored in the data memory by means of the computing unit, P92) printing this list,
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enclosed example explained in more detail. 1 shows a block diagram of the construction of a device according to the invention, FIG. 2 shows a block diagram of a maximum configuration of a device according to the invention and FIGS. 3 to 10 flow diagrams of the individual program or system parts of a method according to the invention or
Program or system.
1 shows the individual functional blocks of a device according to the invention for the cashless settlement of wage trips. The device consists of a computing unit, in particular a microcomputer 1, which is referred to below by the abbreviation CPU, a data and program memory 5 connected to the CPU, an input device 2 connected to the CPU for data relevant to payment and billing, one with the CPU-connected display device 4, at least one telecommunications interface device 3 connected to the CPU for connecting the device to a spatially distant central computer via a telecommunications network, a printer 7 connected to the CPU, and a power supply device 6 for supplying energy to the entire device.
FIG. 2 shows a block diagram in which the devices which can be used as data input device 2 and as telecommunication interface 3 can be seen. This figure is a maximum configuration from which a selection can be made for the respective purpose. Data can be entered manually using a keyboard 21 or the touch-sensitive screen 26. A touch-sensitive screen is a screen in which a transparent layer, which is divided into many individual fields, is built into the glass front pane. These fields change their electrical capacity by finger pressure on the screen.
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An evaluation logic determines which field undergoes a change in its electrical capacity, and it is thus possible to determine which part of the screen was pressed.
A touch-sensitive screen 26 can simultaneously serve as a data input device and as a display device 4. Magnetic strips are read by a magnetic card reader 22, value cards with built-in memory chips are read by the chip card reader 23. In addition, a bar code reading device 24 can also be used, for example for reading driver data that is printed on a pass by means of a bar code. A taximeter 25 is used to provide data on the
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The telecommunication interface device 3 shown in FIG. 1 serves to connect the billing device to one or more data network (s).
It can therefore include one or more of the following devices: modem 31 for wired or radio telephone systems, for ISDN systems or for the connection to Datex-P networks, interface 33 for optical fiber data networks and / or radio transmission device 32.
As program memory 5, common types of memory such. B. PROM, EPROM or EEPROM can be used, for example battery-backed RAMs are useful as data storage 5.
Single or multi-line liquid crystal, light-emitting diode or vacuum fluorescent displays as well as screens can be used as the display 4.
The printer 7 is not particularly limited either. Needle, thermal or inkjet printers are particularly useful.
In order to use the wagon power supply, in particular on-board power supply, usually a DC voltage of 12V or 24V, this is advantageously done
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Vehicle and possibly from a rechargeable power source 61. While the vehicle is in operation, the billing device is supplied by the on-board power supply, which also charges the rechargeable power source 61 at the same time. After parking the vehicle or when the device is to be operated outside the vehicle, the rechargeable power source takes over the power supply of the device.
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Mounted in the vehicle can include connections to a taximeter and / or to a data radio.
A method and system according to the invention for cashless payment and settlement processing of wage trips, in particular taxi trips, preferably by means of credit cards, check cards, prepaid cards, chip cards and / or the electronic wallet, in wagons, in particular taxis, with the one shown in FIGS. 1 and 2 described device described. First, user identification data, in particular user number and expiry date, are read in by means of the input device, and the read-in data are checked for their validity by comparison with user identification data stored in the data memory. The information can be read in by swiping a card with magnetic strips through a magnetic card reader 22 or by typing on the keyboard 21 etc.
In the event of invalidity, the further entry of means of payment and trip accounting data is prevented and a message is output to the display 4. In the case of the validity of the user identification data, further data entry is permitted and further identification data of the payment means used are read in, the validity of the payment means used is checked by comparing its identification data with restriction data pre-stored in the data memory 5, and in the case of the validity further reading, calculation and storage of Trip accounting data, such as place of departure,
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Place of arrival, amount of money to be paid and printing by the printer 7
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It is necessary, at regular intervals, to save the data of blocked credit cards u.
Like. Update. This is achieved by the steps of connecting the device to a remote central computer via a telecommunications network, receiving and storing updated validity or restriction data about users and means of payment from the central computer, and sending billing data stored in the data memory 5 of the device to the Central computer, and the disconnection between
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Connection establishment between the device and the central computer, the reception of restriction data, the transmission of billing data and the connection clearing repeated at predetermined time intervals.
It is therefore not necessary to be constantly connected to a control center by radio; rather, the device can work between two data actuation processes independently of a connection to a central computer, that is to say in "stand-alone" mode.
During the periodic update, which can be performed by connecting the device to a standard telephone socket and starting data communication with the central computer by pressing a button, the further functions of the device can either be prevented or further permitted. In order to increase data security, it is provided that the calculation of trip accounting data includes the creation of a unique document identification number. Furthermore, the step of importing, calculating and saving trip accounting data comprises the steps of comparing the trip data read in with restriction data relating to the route, trip time and date, location and maximum amount and issuing a document only in the event that restrictions do not apply.
This means that a wide variety of items can be used on prepaid cards
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Restrictions are implemented, and it is possible, for example, to realize a fare grading according to the time of day or day of the week.
It is also possible to cancel invoices that have already been entered. This takes place through the steps of reading in a cancellation command, the document identification number and the total amount of flexing of a document to be canceled, comparing the data read in with the data stored in the data memory 5
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A user is identified by recognizing his valid user number and identified as logged on. Likewise, his registration can be deleted again by reading the user number and a corresponding command in the data memory 5, with a list of users reading in when a user logs off
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The system or program for operating the device according to the invention is clearly shown in FIGS. 3 to 10 in the form of flow diagrams for the person skilled in the art.
The main program or main system shown in FIG. 3 consists of an initialization P1 of the arithmetic unit 1, data input device 2, data and program memory 5, display 4 and printer 7, the display of a readiness message P2, the cyclical or event-controlled queries of the data input device 2 entered user identification data (step P3), checking the validity of entered user identification data (step P4), if the user identification data is invalid, displaying an error message (step P5) and jumping to the program or
System part P2 for renewed
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Querying the data input device 2 for the input of user identification data, or if the user identification data is valid, assigning or logging the user on to a group of drivers or entrepreneurs or supervisors (step P6), selecting and executing one of the following program or system parts depending on a command entered on the data input device 2, for example by pressing a key or determined by the program or system, and the final jumping of the program or System processing for the program or system part P2, the program or system parts to be selected
System parts include: deregister driver P20, charge P40, post tip P50, cancel document P60, copy document P70, data transfer P80, and if the user is assigned to the entrepreneur or supervisor, create a booking journal P90.
The program or system part accounting P40 in FIG. 4 comprises reading in the data of the payment means used (step P41), e.g. B. by reading a card drawn by a magnetic stripe reader with magnetically encoded information, checking the validity of the means of payment by comparison with the data stored in the data memory 5 of cards blocked (step P42), rejecting the means of payment and displaying a message in the event of invalidity ( Step P43), or in the case of validity, reading in and storing the place of departure, the place of arrival and the amount of money to be paid, which has been entered by means of a keyboard, bar code reader or the like, and printing out a receipt based on the determined data. Furthermore, in a program or
System step P45 to check the validity of the means of payment with regard to predefined, in particular temporal, date, local and monetary restrictions, the information either being present on the means of payment or being retrieved from the data memory 5, and in step P46 the means of payment if one is applicable the restrictions were rejected and an invalidation message was displayed.
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It is also possible to subsequently add a tip by pressing the button on the device of the program or program shown in FIG.
System part P50 is called which reads in the identification number of a document for which tip is to be posted, the tip amount and the total amount
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the tip amount entered corresponds to the saved trip amount of the specified receipt (step P52), in the case of a match the saving of the data (step P53) and, if selected by a command, the printing out of a customer receipt, or in the event of a mismatch, the display of an error message ( Step P54).
The program or system part cancel document P60 in FIG. 6 comprises reading in the identification number of a document to be canceled and the total amount thereof
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If the match is found, the cancellation is saved and a cancellation slip is printed (step P63), or if there is a mismatch, an error message is displayed (step P64).
When the program or system part Copy document P70 (FIG. 7) is called, the last document printed out and only this is printed out again in a step P71 and provided with a COPY note.
In order to update data such as the numbers of blocked credit cards or to send the data of completed transactions from the device to a central computer, a connection between the clearing device and the central computer must be established at certain time intervals. This is accomplished by the program or system part data transfer P80, which is shown in FIG. 8.
The P80 data transfer involves initializing the
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Telecommunications interface device 3 (step P81), establishing a connection to the central computer via a telecommunications network (step P82), sending all billing or transaction data stored in the data memory 5 since the last transmission process to the central computer (step P83), receiving and storing updated validity or restriction data on users and means of payment from the central computer (step P84), the disconnection from the central computer (step P85), and the repetition of the program
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Exchanging data can also include querying statistical data.
For example, the version number of the program running in the device can be determined. If it is found that the version of the program running in the device is not the current one, it is possible to carry out an update via the data line for individual program parts or the entire program, that is to say to replace certain program code parts in the program memory 5 with others. The program part responsible for the implementation of these program updates comprises receiving parts of the program code of the device and storing these program code parts instead of the previous versions of the corresponding ones
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As stated above, the first action of a user of the device must be the entry of his valid user code so that he can gain access to the other program or system parts.
The user must therefore log on. At the end of use, it is provided that the user logs off again, so that misuse by unauthorized persons is prevented. The program or system part deregister driver performing the deregistration is shown in FIG. 9 and includes reading in the entered driver identification data from the data input device 2 (step P21), creating a list of all transactions made by the identified driver since his registration, in particular under Specification of the respective means of payment and amount (step P22), and that
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Print out the list and note the driver's logout in the data memory (step P23).
It is also intended to target certain users, such as. B. the vehicle owner to provide extended program or system functions. Such an extended program or system function is the program or system part Create booking journal P90 (FIG. 10). This includes creating a list of transactions by means of payment and / or driver carried out in a predetermined period of time (step P91), printing this list (step P92) and the like
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