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Schusszählvorrichtung an Geschützen mit Rohrrücklauf.
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ein weiterer Anschlag angebrachtes der mit seinem Bügel n unter das Zählwerk greift und im Ruhezustand ein Niederdrücken der Hubstange g unmöglich macht. Erst wenn beim Zuruckgleiten des Rohres der Bügel M sich unter dem Zählwerk wegbewegt, wird die
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Das Zählwerk selbst kann mit Vorteil ein sogenannter Doppelzähler sein, dessen obere Zahlenreihe bei o bis 9999 oder 99999 zählt und sich dann zwangsläufig wieder auf Null einstellt, während die untere Zahlenreihe bei p nur bis 999 zählt und jederzeit von Hand mittels eines Stellknopfes q auf Null zurückgestellt werden kann.
Der obere Zähler gibt alsdann die Gesamtzahl aller aus einem Rohre verfeuerten Geschosse an, während der untere Zähler nur die in einem bestimmten Zeitabschnitte, z. B. während eines Gefechtes abgegebenen Schüsse vermerkt.
Das Zählwerk kann anstatt fest angeschraubt auch leicht abnehmbar angeordnet sein, indem es mit schwalbenschwanzformiger, in Führungsleisten einschiebharer Grundplatte versehen und mit einer Verriegelungsvorrichtung ausgerüstet ist, die es vor unbeabsichtigter Verstellung in abgenommenem Zustande schützt. In dieser Form kann das Zählwerk alsdann auf grösseren marschen, um es vor Verschmutzung zu schützen, abgenommen und im Lafettenkasten mitgeführt werden.
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bei der Hin-und Herbewegung des Rohres einwirkt.
An dem Zahnrad oder Zahnbogen g befindet sich ein Stift r, unter welchen im Ruhezustand der Anschlag m mit dem Bügel n greift und so eine Bewegung des Zahnrades oder Zahnbogens g im Sinne der Pfeilrichtung, in der der Zähler weiterrückt, verhindert. Bewegt sich bei Beginn des Rohrrücklaufes der
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wieder unter den Stift r und sichert den Zähler von neuem gegen unbeabsichtigtes Weiterrücken.
PATENT-ANSPRÜCHE : i. Schusszählvorrichtung an Geschützen mit Rohrrücklauf, dadurch gekennzeichnet, dass da, Zählwerk unbeweglich an beim Schiessen feststehenden Teilen des Geschützes angebracht ist und durch das sich beim Schiessen bewegende Rohr weitergeschaltet wird.
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Shot counting device on guns with barrel return.
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Another stop is attached which engages with its bracket n under the counter and makes it impossible to depress the lifting rod g in the rest state. Only when the bracket M moves under the counter when the tube slides back does the
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The counter itself can advantageously be a so-called double counter, the upper row of numbers of which counts at o to 9999 or 99999 and then inevitably resets itself to zero, while the lower row of numbers at p only counts to 999 and at any time by hand using a setting button q to zero can be reset.
The upper counter then indicates the total number of all projectiles fired from a pipe, while the lower counter only shows the total number of projectiles in a certain time period, e.g. B. noted shots fired during a battle.
Instead of being firmly screwed on, the counter can also be easily detachable by providing it with a dovetail-shaped base plate that can be inserted into guide strips and is equipped with a locking device that protects it from unintentional adjustment when it is removed. In this form, the counter can then march on larger ones in order to protect it from contamination, removed and carried in the carriage case.
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acts in the reciprocating movement of the pipe.
A pin r is located on the gearwheel or toothed arch g, under which the stop m engages with the bracket n when at rest, thus preventing the gearwheel or toothed arch g from moving in the direction of the arrow in which the counter advances. When the pipe starts to return, the
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again under the pin r and again secures the counter against unintentional advancement.
PATENT CLAIMS: i. Shot counting device on guns with a barrel return, characterized in that the counter is immovably attached to parts of the gun that are stationary during firing and is indexed by the barrel moving during firing.