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Leuchtgeschoss.
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lichen Stellungen zu beleuchten. Hierzu sind bis jetzt Leuchtkugeln, Leuchtraketen und Scheinwerfer benutzt worden. Während die Leuchtkugeln und Raketen einerseits den Vor- teil haben eine Leuchtquelle zu bilden. die erst in der Luft entflammt und verbrennt, und somit die eigene Stellung weniger verrät, haben sie andrerseits den Nachteil verhältnis- mässig kurzer Leuchtzeit. Die Scheinwerfer verraten stets mehr oder weniger die eigene Stellung. weil sie eine stationäre Lichtquelle in den eigenen Reihen bilden, infolge ihrer Konstruktion gestatten sie ausserdem nur die Beleuchtung einer verhältnismässig schmalen, imLichtkegelliegendenFläche.
Die Leuchtgranate soll nun den Vorteil der Leuchtrakete mit der einer stationären Li'htquelle verbinden. Dieses wird dadurch erreicht. dass unter der Form der Granate ein an Masse grösserer Leuchtkörper verwendet wird und dass es aus besonderen für den Zweck . geeignet-n Material gefertigt wird. Dieses Geschoss. das bestimmt ist, aus Kanonen, Mörsern, Minenwerfern. Flugzeugen oder besonders für den Zweck konstruierten Geschützen geworfen zu werden wird in der Luft entzündet, brennt jedoch infolge seiner grösseren Masse währen des Fluges nicht vollständig ab und bildet nach dem Niedergehen weiterbrennend eine stationäre Lichtquelle für seine Umgebung.
Die Form der Leuchtgranate richtet sich nach der Beschaffenheit des Geschützes, aus dem es geworfen werden soll.
Benutzt wird zur Hersteilung des Geschosskörpers das Metall Magnesium. Dieses Metall hat die Eigenschaft. an der Luft erhitzt, mit helleuchtender Flamme zu verbrennen. Die Erhitzung des Granatkörpers wird durch Abbrennen einer Zündmasse. die in bekannter Art aus einem Gemisch von c ; Teilen Banumsuperoxyd und 2 Teilen. Muminiumgranaljen besteht. erreicht. Die Entzündung der Zündmasse erfolgt während des Fluges durch einen Brennzünder der üblichen Konstruktionen. Durch das. Abbrennen der Zündmasse wird der
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helleuchtender Flamme zu verbrennen.
Neu ist die Herstellung eines Leuchtkörpers als Granate unter Benutzung des
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Light bullet.
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to illuminate all positions. Up to now, flares, rockets and searchlights have been used for this purpose. While the flares and rockets on the one hand have the advantage of forming a light source. which only ignites and burns in the air, and thus reveals less of your own position, on the other hand they have the disadvantage of a relatively short lighting time. The headlights always reveal more or less your own position. because they form a stationary light source in their own rows, due to their construction they also only allow the illumination of a relatively narrow area in the light cone.
The flare grenade should now combine the advantage of the flare rocket with that of a stationary light source. This is achieved through this. that under the shape of the grenade a larger luminous body is used and that it is made of special for the purpose. suitable-n material is manufactured. This floor. that is determined, from cannons, mortars, mortars. Airplanes or guns specially designed for the purpose of being thrown are ignited in the air, but due to their greater mass does not burn down completely during the flight and continues to burn after falling, forming a stationary light source for its surroundings.
The shape of the light grenade depends on the nature of the gun from which it is to be thrown.
The metal magnesium is used to manufacture the projectile body. This metal has the property. heated in the air, to be burned with a bright flame. The shell body is heated by burning off an ignition material. which in a known manner from a mixture of c; Parts of banum superoxide and 2 parts. Consists of aluminum granules. reached. The ignition mass is ignited during the flight by a conventional igniter. By burning off the ignition compound, the
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to burn a bright flame.
What is new is the production of a flare as a grenade using the
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