AT81738B - Rifle bolt. Rifle bolt. - Google Patents

Rifle bolt. Rifle bolt.

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AT81738B
AT81738B AT81738DA AT81738B AT 81738 B AT81738 B AT 81738B AT 81738D A AT81738D A AT 81738DA AT 81738 B AT81738 B AT 81738B
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AT
Austria
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sleeve
locking
lock
bolt
locking piece
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German (de)
Inventor
Sir Charles Henry Augustus Ros
Original Assignee
Sir Charles Henry Augustus Ros
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Description

  

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    Gewehrversehluss.   



   Die Erfindung betrifft einen Gewehrverschluss, dessen Verschlussstück einen im Verschlusskopflager durch Drehung verriegelbaren Kopf besitzt und in eine Verschlussstückhülse mit Schraubenrippen eingreift, mittels deren es bei geradliniger   Hin- und He, bewegung   der Hülse   vor-und zurückbewegt   und hin und her gedreht wird. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass die Schraubenrippen des   Verschlussstückes   auf einem Teil ihrer Länge als Gewindeteile und die zugehörigen   Fühl ungsrippen   in der Verschlussstückhülse als entsprechende Muttergewindeteile ausgeführt sind und das Verschlussstück nach der zur Ent- 
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 schlusskopflager gedreht wird, um die Gewindeteile seiner Schraubenrippen mit den Muttergewindeteilen der Verschlussstückhülse in bzw. ausser Eingriff zu bringen. 



   Ausserdem umfasst die Erfindung verschiedene Sicherungseinrichtungen, welche die Verlässlichkeit des Verschlusses erhöhen. 



   In den Zeichnungen ist :
Fig. i eine Draufsicht eines Gewehres gemäss der Erfindung. Fig. 2 eine Seitenansicht hiervon,   Fig. g   ist ein Längsschnitt und Fig. 4 eine Druntersicht hiervon, wobei der Schaft, der Abzugbügel und das Magazin weggelassen sind. Fig. 5 ist ein Schnitt der Abzugvorrichtung und der Hinterwand des Magazins, wobei das Verschlussstück vollends zurückgezogen ist. Fig. 6 ist ein der Fig. 5 ähnlicher Schnitt des Verschlussgehäuses und des Vorderteils des Magazins. Fig. 7 ist ein Aufriss des Verschlusskopflagers bei abgenommenem 
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  Fig. 16 ist eine Endansicht hiervon. Fig. 17, 18 und ig zeigen Einzelheiten des Verschlussstückes. Fig. 20 ist eine gesonderte Ansicht des Ausziehekopfes. Fig. 21 ist eine Vorderansicht der   Verschlussstückhülse   bei ausgehobene Verschlussstück. Fig. 22 zeigt eine Abwicklung des   unterbrochenen Muttergewindes   der Verschlussstückhülse. Fig. 23 ist ein axialer Schnitt hiervon. Fig. 24 und 25 sind Hinteransichten des Schlösschens samt Sicherung in verschiedenen Stellungen. Fig. 26 zeigt schematisch einen wagrechten Schnitt der Schlösschensicherung in Sicherungsstellung. Fig. 27 ist eine Hinteransicht hiervon, zum Teil Schnitt und Fig. 28 ist ein Schnitt nach der Linie 32, 32 Fig. 27. 



   1 ist der Schaft und 2 der bei 3 in das   VerschlusskopfIager 4   geschraubte Lauf ; 5 ist die Verschlussstückhülse und 6 das Verschlussstück mit Kopf 7, der in das Lager 4 ein- 
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 gelagerte Abzugstange, deren Nase 16 mit der Rast   17   des Schlösschens 9 in Eingriff zu treten vermag. 19 ist die Abzugstangenfeder und 18 die Feder für die Abzugstangensicherung   20,   die bei 21 an der Abzugstange 14 gelagert ist. 22 ist ein Sicherungsbolzen für den Schlagbolzen, der in eine Rast 23 am Schlösschen einzugreifen vermag. Der Verschluss ist wie folgt eingerichtet :   Der Verschlusskop'7 (Fig. 15) ist mit unterbrochenem Gewinde 25 ausgestattet, das in entsprechendes Muttergewinde 26 im Verschlusskopflager 4 einzugreifen vermag (Fig. 6   

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 bis 9).

   Die Verriegelung und Entriegelung des Verschlusskopfes ist am besten aus Fig. 3, 15, 21, 22 und 23 zu ersehen. 27 sind Schraubenrippen an der Aussenseite des   Verschluss-   stückes, die an den Rändern 29 der nach Schraubenlinien ausgeschnittenen Muttergewinde 28 der   Verschlussstückhülse   5 geführt werden können, indem diese schraubenförmigen Rippen 27 am Verschlussstück in die Zwischenräume   30,   Fig.

   21 und 22, zwischen den breiten Gewindeteilen 28 und den schmalen Gewindeteilen   32   der Hülse   6   passen und die Seitenränder 29 der Gewindeteile 28 an den Schraubenrippen 27 hingleiten, wenn die   Verschlussstückhülse   
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 kopfes ausser Eingriff mit den Muttergewindeteilen 26 des Verschlusskopflagers 4 gebracht.
Sobald jedoch die Gewindeteile   25   infolge dieser Drehung ausser Eingriff mit den Gewindeteilen 26 getreten sind, haben die Seitenränder 29 der Gewindeteile 28 die Länge der
Schraubenrippen durchlaufen und die schmalen Gewindestreifen   36   am hinteren Ende des Verschlussstückes 6 treffen auf die breiten Gewindestreifen 28 der Verschlussstückhülse, da die Seitenränder 29 der Gewindestreifen nun an keinen Schraubenrippen mehr anliegen,

   so ist eine weitere Drehung des Verschlussstückes durch das Zurückziehen der Hülse allein nicht mehr möglich. Bei der Rückbewegung trifft jedoch der Verschlusskopf alsbald mit den zur Verriegelung dienenden Flächen 34, Fig. 7, 8, 9 des Verschlusskopflagers in Berührung, wodurch das Verschlussstück weiter gedreht wird und wobei die Gewinde   35   am Verschlussstück hinreichend weit in die Muttergewindetleile der Verschlussstückhülse eintreten, um das Verschlussstück mit letzterer zn kuppeln, so dass beide zusammen die Rückwärtsbewegung fortsetzen. Die Gewindeteile am Verschlussstück liegen in der Fortsetzung der Schraubenrippen 27, damit sie frei durch die Zwischenräume 30 zwischen den Gewindeteilen der Hülse hindurchgleiten, wenn der Bolzen gegenüber der Hülse bewegt wird. 



   Wird die Verschlussstückhülse vorbewegt, um die Gewindeteile 25 mit den Gewindeteilen 26 in Eingriff zu bringen, so trifft der Verschlusskopf 7 zuerst auf die Schrägfiächen 37, wodurch er so weit gedreht wird, dass die Gewinde am Verschlussstück aus den Gewinden an der Verschlussstückhülse austreten, dann verhindert der einzelne Schraubengang 38 des Verschlusskopflagers ein weiteres Vorgehen des Verschlusskopfes ausser bei weiterer
Drehung und hierauf kommen die Schraubenrippen 27 mit den Seitenrändern des unterbrochenen muttergewinde der Verschlussstückhülse 5 in Eingriff und beim weiteren Verschieben wird das Verschlussstück derart gedreht, dass das Gewinde 25 des Verschluskopfes auch in das Gewinde 26 des Verschlusskopflagers einschraubt, wodurch der Verschluss verriegelt wird. 



   In den Schlitz 42 der   Verschlussstückhülse   5 (Fig.   5)   ist der federnde Schaft 39 des Ausziehers 40 eingesetzt, der in Fig. 20 perspektivisch dargestellt ist. Der Auszieher ist mit einer geraden Längsnut 41 ausgestattet, um ihn an der Schrägfläche 37, Fig. 8, vorbeigehen zu lassen und ferner mit einem Ausschnitt 43 zur Aufnahme der rundumlaufenden   Rippe. J4   des Verschlusskopfes ; die Rippe 45 des Ausziehers dagegen greift in die Nut 46 des Verschlusskopfes 7. Da sich die Hülse   5,   sowie der Auszieher nicht drehen kann, so dreht sich die Rippe   44   des   Verschlusskopfes   im Auszieherkopf hin und her, während der Verschlusskopf verriegelt und entriegelt wird.

   Da der Verschlusskopf bei der zwecks Entriegelung stattfindenden Drehung durch die Gewinde 25. zurückgezogen wird, so übt der Auszieher auf die Patronenhülse einen kräftigen Zug aus, um sie zu lockern. 



   Aus der bisher beschriebenen Konstruktion ergibt sich ferner, dass, wenn die Verschlussstückhülse 5 zwecks Entriegelns des Verschlusskopfes nach hinten gezogen wird, der hintere Rand 61, Fig. 3, der Hülse bei 62 auf das Schlösschen 9 drückt, dass durch den Stift 31 den Schlagbolzen 8 samt dem Schlagbolzenkopf 320 mitnimmt. Letzterer ist im Verschlussstück 6 geführt und der Schlagbolzen gleitet durch eine in das hintere-Ende des Verschlussstückes geschraubte Hohlschraube   48.   Wenn daher der Verschlusskopf 7 infolge der Rückbewegung der Verschlussstückhülse entriegelt wird, so schiebt sich diese Hülse gegenüber dem Verschlusskopf zurück und der   Schlagbolzenkopf 820   setzt sich samt dem Schlösschen 9 unter Spannung der Schlagfeder 10 nach hinten in Bewegung.

   Diese Spannung wächst während der ganzen Dauer der Drehung des Verschlussstückes und wenn daher der Verschlusskopf aus dem Gewind 26 herausgeschraubt ist, ist die Schlagfeder hinreichend gespannt, um bei Freigabe die Gewinde 25 wieder in die Gewinde 26 zu schrauben. Dieses wichtige Merkmal der Erfindung wird weiter unten näher erläutert werden. 



   Weiters wird, wenn die Hülse 5 ihre Rückbewegung fortsetzt, sobald die Gewinde 28 der Hülse mit den Gewinden 35 des Verschlussstückes in Eingriff getreten sind, eine beträchtliche Kraftmenge in der Schlagfeder aufgespeichert worden sein. Da aber dann das Verschlussstück in der Hülse verriegelt ist, so besteht keine Gefahr, dass das Verschlussstück in die Hülse zurückgeschnellt wird und die beiden können zusammen herausgenommen und wie ein Stück behandelt werden. In dieser Lage ist die Hülse gegenüber dem Ver- 

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 er so gedreht, dass die Gewinde am Verschlussstück ausser Eingriff mit den Gewinden der
Verschlussstückhülse treten, wie vorstehend angegeben.

   Würde nun die Feder 10 nicht durch den Eingriff des Schlösschens mit der Abzugstange gespannt gehalten, so würde das
Schlösschen mit dem Teil 62 gegen den Rand 61 geschnellt werden und die Verschlussstück- hülse in die Stellung Fig. 3 vortreiben ; dadurch aber würde der Verschlusskopf 7 gedreht werden und die Gewinde 25 in die Gewinde 26 geschraubt werden, wenn sie nicht schon eingeschraubt sind. Die Feder wäre dann nicht mehr gespannt. 



   Ist das Schlösschen mit der Abzugstange in Eingriff getreten und hat der Verschluss- kopf die Fläche 37 erreicht, so verriegelt eine weitere Vorwärtsbewegung des Verschlusses mittels des Griffes 50 den Verschluss in der vorstehend beschriebenen Weise und die
Spannung der Schlagfeder wird etwas gesteigert. Durch das Abziehen wird der Schlagbolzen freigegeben und der Schuss abgegeben. 



   Wird, während man das Verschlussstück aus der Stellung Fig. 5 in die Stellung Fig. 3 bringt, der Abzug zufällig bewegt, bevor die Abzugstange mit dem Schlösschen in Eingriff getreten ist, so bringt das keine Gefahr mit sich, weil der Schlagbolzen nicht weit genug vorne liegt, um die Patrone erreichen zu können.

   Wird am Abzug gedrückt, sobald die Abzugstange mit dem Schlösschen in Eingriff getreten ist, aber bevor die Gewinde 25 mit den Gewinden 26 völlig in Eingriff getreten sind, so bewirkt, weil das Verschlussstück an den Gewindegängen   38   des Verschlusskopflagers anliegt und, wie gesagt, nur durch Drehung weiter vorrücken kann, die freigegebene Schlagfeder durch die Schraube 320 den Schlagbolzen, das Schlösschen die Verschlussstückhülse und die Schraubenrippen 27 nur eine weitere Drehung des Verschlusskopfes 7 und eine sichere Verriegelung desselben, wobei die Schraube 320 samt der Verschlussstückhülse 5 vorgeht.

   Da aber der Schlagbolzen die Patrone erst dann erreichen kann, wenn die Verschlussstückhülse in die vordere Endstellung gelangt ist, so kann auch in diesem Falle der Schuss erst dann abgehen, wenn der Ver- schlusskopf völlig verriegelt ist. 



   Ist die Abzugstange in die Rast 17 eingefallen und das Gewinde 25 des Verschlusskopfes noch nicht vollständig in das Gewinde 26 eingeschraubt, so dass das Verschlussstück bei vorzeitigem Abfeuern herausgeschleudert werden könnte, so wird wie im vorangegangenen Falle beim Abdrücken die Schraube 320 mit der Verschlussstückhülse vorgeschoben und da letztere in die vordere Endlange gelangt sein muss, bevor der Schlagbolzen die Patrone erreichen kann, so kann der Schuss nicht abgehen, bevor der Verschlusskopf im Verschlusskopflage vollends verriegelt ist. 



   In Kürze zusammengefasst : Wird die Verschlussstückhülse zurückgezogen, so wird durch den Eingriff der Teile 61, 62 die Schlagfeder gespannt. während die Schraubenrippen am Verschlussstück und die Gewindeteilränder der Verschlussstückhülse das Verschlussstück so drehen, dass Gewindeteile am letzteren sich in Gewindeteile der Hülse einschrauben, wodurch die Schlagfeder gespannt erhalten wird. Treten diese beiden Gewindeteile ausser Eingriff miteinander, so schiebt die Schlagfeder die Verschlussstückhülse über das Verschlussstück, bis das Ende der Hülse den Verschlusskopf erreicht. Wenn daher auch bei Herstellung des Verschlusses beständig am Abzug gedrückt wird, so kann die Waffe doch erst dann abgefeuert werden, wenn das Verschlussstück verriegelt ist. 



   Beim Spannen der Schlagfeder müssen die Teile 61, 62 aneinanderliegen, was in der Stellung Fig. 5 der Fall ist. In Fig. 3 hingegen ist die Feder einfach durch Zurückhalten des Schlagbolzens gespannt, während die Teile 61, 62 auseinandergeschoben werden. Dies ist die Spannstellung der Teile. Natürlich kann die Hülse jedwede Mittelstellung zwischen diesen beiden Endstellungen einnehmen, aber dennoch wird, wenn immer die Schlagfeder freigegeben wird, das Verschlussstück im Verschlusskopflager verriegelt, bevor der Schuss abgehen kann. 



   Es ist noch eine Möglichkeit eines zufälligen Abfeuerns der Waffe in Betracht zu ziehen. Es sei nämlich die Feder 10 freigegeben, eine nicht verfeuerte Patrone stecke noch im Lauf, der Abzug werde zurückgedrückt und es werde versucht, den Verschluss zu öffnen, wodurch die Feder gespannt wird. In diesem Fall wird die Sicherung 20 hinter den Ansatz   51   an der Hülse gedrückt und der Verschluss kann nicht geöffnet werden
Aus vorstehendem ergibt sich, dass man bei jedweder Handhabung des Verschlusses beständig am Abzug drücken kann, ohne dass die Waffe abgefeuert wird, bevor der Verschluss vollständig verriegelt ist.

   Will man den Schlagbolzen versichern, so ist es bloss nötig, den Sperrbolzen 22 mittels des Griffes 52 zu drehen, so dass er in die Rast 23 des   Schlösschens   eingreift und das Vorschnellen des Schlagbolzens verhindert. 

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 kommt dieser Stift mit der Rast 23   des Schlösschens   derart in Eingriff. dass das Schlösschen von der Nase 16 der Abzugstange weg etwas zurückgedrückt wird, wie sich aus Fig. 3 und   32   ergibt. 



   Nach dem Abfeuern der Waffe zieht man mittels des Griffes 50 die Verschlussstückhülse zurück, wodurch infolge des Hingleitens der Schraubenrippen 27 des   Verschluss-     Stückes   6, Fig. 15 und 22, an den Rändern 29 der Gewindeteile der   Verschlussstückhülse   die Gewinde 25 des Verschlusskopfes 7 ausser Eingriff mit den Gewinden 26 des Verschlusskopflagers 4 gebracht werden, worauf die Gewindeteile 28 der Hülse mit den Gewinden 35 des Verschlussstückes in Eingriff kommen können, so dass eine weitere   geringe Rückbewegung   der Hülse den Verschlusskopf an die   Schrägfläche   34 an den Gewindeteilen 26'bringt und das Verschlussstück weiter dreht, um die Gewindeteile 35 in die Gewindeteile 28 einzuschrauben und dadurch das Verschlussstück 6 mit der Hülse 5 zu kuppeln.

   Bei der Rück- 
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    Rifle miss.



   The invention relates to a rifle bolt, the breech of which has a head that can be locked in the bolt head bearing and engages in a bolt sleeve with screw ribs, by means of which it is moved back and forth and rotated back and forth when the sleeve is moved back and forth in a straight line. The essence of the invention consists in the fact that the screw ribs of the closure piece are designed as threaded parts over part of their length and the associated Fühl ungsrippen in the closure piece sleeve are designed as corresponding nut thread parts and the closure piece after the unlocking
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 Closing head bearing is rotated to bring the threaded parts of its screw ribs with the nut thread parts of the locking piece sleeve in or out of engagement.



   The invention also includes various safety devices which increase the reliability of the lock.



   In the drawings is:
1 shows a top view of a rifle according to the invention. Fig. 2 is a side view thereof, Fig. G is a longitudinal section, and Fig. 4 is a bottom view thereof, the stock, trigger guard and magazine being omitted. Fig. 5 is a section of the trigger and the rear wall of the magazine with the breech fully retracted. Fig. 6 is a section similar to Fig. 5 of the breech block and the front part of the magazine. Figure 7 is an elevation of the lock head bearing with it removed
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  Figure 16 is an end view thereof. Fig. 17, 18 and ig show details of the locking piece. Figure 20 is a separate view of the extraction head. Figure 21 is a front view of the breech block sleeve with the bolt raised. 22 shows a development of the interrupted nut thread of the closure piece sleeve. Fig. 23 is an axial section thereof. FIGS. 24 and 25 are rear views of the castle with the safety device in different positions. 26 shows schematically a horizontal section of the lock safety device in the safety position. FIG. 27 is a rear view thereof, partly in section, and FIG. 28 is a section along line 32, 32 in FIG. 27.



   1 is the shaft and 2 is the barrel screwed into the bolt head bearing 4 at 3; 5 is the locking piece sleeve and 6 is the locking piece with head 7, which is inserted into the bearing 4
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 mounted trigger rod, the nose 16 of which is able to engage with the detent 17 of the lock 9. 19 is the trigger rod spring and 18 is the spring for the trigger rod safety device 20, which is mounted at 21 on the trigger rod 14. 22 is a safety pin for the firing pin, which is able to engage in a detent 23 on the lock. The lock is set up as follows: The lock head 7 (FIG. 15) is equipped with an interrupted thread 25 which is able to engage in corresponding nut thread 26 in the lock head bearing 4 (FIG. 6

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 till 9).

   The locking and unlocking of the locking head can best be seen in FIGS. 3, 15, 21, 22 and 23. 27 are screw ribs on the outside of the closure piece, which can be guided on the edges 29 of the screw-cut nut threads 28 of the closure piece sleeve 5 by inserting these helical ribs 27 on the closure piece into the spaces 30, FIG.

   21 and 22, between the wide threaded parts 28 and the narrow threaded parts 32 of the sleeve 6 fit and the side edges 29 of the threaded parts 28 slide on the screw ribs 27 when the locking piece sleeve
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 head out of engagement with the nut thread parts 26 of the locking head bearing 4.
However, as soon as the threaded parts 25 are disengaged from the threaded parts 26 as a result of this rotation, the side edges 29 of the threaded parts 28 have the length of the
Pass through the screw ribs and the narrow threaded strips 36 at the rear end of the locking piece 6 meet the wide threaded strips 28 of the locking piece sleeve, since the side edges 29 of the threaded strips are no longer in contact with any screw ribs,

   further rotation of the locking piece is no longer possible simply by withdrawing the sleeve. During the return movement, however, the locking head immediately comes into contact with the surfaces 34, Figs. 7, 8, 9 of the locking head bearing used for locking, whereby the locking piece is rotated further and the threads 35 on the locking piece enter the nut thread parts of the locking piece sleeve sufficiently far, to couple the locking piece with the latter so that both continue the backward movement together. The threaded parts on the locking piece are in the continuation of the screw ribs 27 so that they slide freely through the spaces 30 between the threaded parts of the sleeve when the bolt is moved relative to the sleeve.



   If the locking piece sleeve is moved forward in order to bring the threaded parts 25 into engagement with the threaded parts 26, the locking head 7 first hits the inclined surfaces 37, whereby it is rotated so far that the threads on the locking piece emerge from the threads on the locking piece sleeve, then the single screw thread 38 of the locking head bearing prevents any further action of the locking head except for further actions
Rotation and then the screw ribs 27 come into engagement with the side edges of the interrupted nut thread of the locking piece sleeve 5 and when moving the locking piece is rotated in such a way that the thread 25 of the locking head also screws into the thread 26 of the locking head bearing, whereby the lock is locked.



   The resilient shaft 39 of the extractor 40, which is shown in perspective in FIG. 20, is inserted into the slot 42 of the closure piece sleeve 5 (FIG. 5). The extractor is equipped with a straight longitudinal groove 41 to allow it to pass the inclined surface 37, FIG. 8, and also with a cutout 43 for receiving the circumferential rib. J4 of the bolt head; the rib 45 of the extractor, however, engages in the groove 46 of the locking head 7. Since the sleeve 5 and the extractor cannot rotate, the rib 44 of the locking head rotates back and forth in the extractor head while the locking head is locked and unlocked.

   Since the bolt head is pulled back by the thread 25 during the rotation for the purpose of unlocking, the extractor exerts a strong pull on the cartridge case in order to loosen it.



   The construction described so far also shows that when the breech block sleeve 5 is pulled backwards for the purpose of unlocking the bolt head, the rear edge 61, Fig. 3, of the sleeve at 62 presses on the lock 9 that the firing pin through the pin 31 8 including the firing pin head 320. The latter is guided in the breech block 6 and the firing pin slides through a hollow screw 48 screwed into the rear end of the breech block.Therefore, when the bolt head 7 is unlocked as a result of the backward movement of the breech block sleeve, this sleeve pushes back against the bolt head and the firing pin head 820 is seated including the castle 9 under tension of the mainspring 10 in motion backwards.

   This tension increases during the entire duration of the rotation of the closure piece and when the closure head is therefore screwed out of the thread 26, the striker spring is sufficiently tensioned to screw the threads 25 back into the threads 26 when released. This important feature of the invention will be further explained below.



   Furthermore, if the sleeve 5 continues its return movement as soon as the threads 28 of the sleeve have engaged the threads 35 of the locking piece, a considerable amount of force will have been accumulated in the mainspring. But since the closure piece is then locked in the sleeve, there is no risk that the closure piece will snap back into the sleeve and the two can be removed together and treated as one piece. In this position the sleeve is opposite the

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 he turned so that the threads on the locking piece disengage from the threads of the
Step on breech sleeve as indicated above.

   If the spring 10 were not held taut by the engagement of the lock with the trigger bar, this would occur
The locks with the part 62 are snapped against the edge 61 and the locking piece sleeve is pushed into the position in FIG. 3; as a result, however, the closure head 7 would be rotated and the threads 25 would be screwed into the threads 26 if they are not already screwed in. The spring would then no longer be tense.



   If the lock has come into engagement with the trigger bar and the bolt head has reached the surface 37, a further forward movement of the bolt by means of the handle 50 locks the bolt in the manner described above and the
The tension of the mainspring is increased somewhat. Pulling it off releases the firing pin and fires the shot.



   If, while the breechblock is moved from position Fig. 5 to position Fig. 3, the trigger is moved accidentally before the trigger bar has engaged the lock, this does not involve any danger because the firing pin does not go far enough is in front to reach the cartridge.

   If the trigger is pressed as soon as the trigger bar has come into engagement with the lock, but before the threads 25 have completely engaged with the threads 26, the result is that the locking piece rests against the threads 38 of the locking head bearing and, as said, only can advance further by rotation, the released impact spring through the screw 320 the firing pin, the lock the breech block sleeve and the screw ribs 27 only one further rotation of the bolt head 7 and a secure locking of the same, the screw 320 together with the bolt sleeve 5 proceeding.

   However, since the firing pin can only reach the cartridge when the breech block sleeve has reached the front end position, the shot can only go off in this case when the bolt head is completely locked.



   If the trigger bar has fallen into the catch 17 and the thread 25 of the bolt head is not yet fully screwed into the thread 26, so that the bolt could be thrown out in the event of premature firing, the screw 320 with the bolt sleeve is pushed forward as in the previous case when the trigger is pulled since the latter must have reached the front end length before the firing pin can reach the cartridge, the shot cannot go off before the bolt head is completely locked in the bolt head position.



   Briefly summarized: If the locking piece sleeve is withdrawn, the mainspring is tensioned by the engagement of the parts 61, 62. while the screw ribs on the locking piece and the threaded part edges of the locking piece sleeve rotate the locking piece so that threaded parts on the latter screw into threaded parts of the sleeve, whereby the mainspring is kept tensioned. If these two threaded parts disengage from one another, the striker spring pushes the locking piece sleeve over the locking piece until the end of the sleeve reaches the locking head. Therefore, even if the trigger is constantly pressed while the breech is being produced, the weapon can only be fired when the breech block is locked.



   When tensioning the mainspring, the parts 61, 62 must lie against one another, which is the case in the position in FIG. In Fig. 3, however, the spring is tensioned simply by holding back the firing pin while the parts 61, 62 are pushed apart. This is the clamping position of the parts. Of course, the case can assume any middle position between these two end positions, but whenever the mainspring is released, the breech block is locked in the bolt head bearing before the shot can go off.



   There is still a possibility of accidental firing of the weapon to be considered. Let the spring 10 be released, a non-fired cartridge is still in the barrel, the trigger is pushed back and an attempt is made to open the breech, whereby the spring is tensioned. In this case, the fuse 20 is pressed behind the shoulder 51 on the sleeve and the closure cannot be opened
It follows from the above that, whatever the handling of the breech, one can constantly press the trigger without the weapon being fired before the breech is completely locked.

   If you want to insure the firing pin, it is only necessary to turn the locking pin 22 by means of the handle 52 so that it engages in the detent 23 of the lock and prevents the firing pin from jumping forward.

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 this pin comes into engagement with the latch 23 of the lock. that the lock is pushed back a little away from the nose 16 of the trigger bar, as can be seen from FIGS. 3 and 32.



   After the weapon has been fired, the bolt sleeve is withdrawn by means of the handle 50, whereby the thread 25 of the bolt head 7 disengages at the edges 29 of the threaded parts of the bolt sleeve due to the sliding of the screw ribs 27 of the bolt 6, Figs. 15 and 22 are brought with the threads 26 of the locking head bearing 4, whereupon the threaded parts 28 of the sleeve can come into engagement with the threads 35 of the locking piece, so that a further slight return movement of the sleeve brings the locking head to the inclined surface 34 on the threaded parts 26 'and the locking piece continues to rotate in order to screw the threaded parts 35 into the threaded parts 28 and thereby couple the closure piece 6 to the sleeve 5.

   At the return
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Claims (1)

<Desc/Clms Page number 5> mittels deren es bei geradliniger Hin-und Herbewegung der Hülse vor-und zurückbewegt und hin und her gedreht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die. Schraubenrippen des Verschlussstückes auf einem Teil ihrer Länge als Gewindeteile und die zugehörigen Führungsrippen in der Verschlussstückhülse als entsprechende Muttergewindeteile ausgeführt sind und das Verschlussstück nach der zur Entriegelung und vor der zur Verriegelung erforderlichen Drehung durch Schrägflächen im Verschlusskopilager gedreht wird, um die Gewindeteile seiner Schraubenrippen mit den Muttergewindeteilen der Verschlussstückhülse in bzw. ausser Eingriff zu bringen. <Desc / Clms Page number 5> by means of which it is moved back and forth and rotated back and forth with a straight back and forth movement of the sleeve, characterized in that the. Screw ribs of the locking piece are designed as threaded parts over part of their length and the associated guide ribs in the locking piece sleeve are designed as corresponding nut threading parts and the locking piece is rotated after the rotation required for unlocking and before the rotation by inclined surfaces in the locking head bearing to the threaded parts of its screw ribs with the To bring nut thread parts of the closure piece sleeve into or out of engagement. 2. Gewehrverschluss nach Anspruch i, bei welchem Verschlusskopf und Verschlusskopflager unterbrochene, zur Ver-und Entriegelung dienende Gewinde tragen, dadurch gekennzeichnet, dass am vorderen Ende des Verschlusskopflagers ein Gewindegang über die anderen hinaus verlängert ist, gegen welchen der Verschlusskopf beim Schliessen stösst. 2. Rifle bolt according to claim i, in which the bolt head and bolt head bearing carry interrupted threads used for locking and unlocking, characterized in that at the front end of the bolt head bearing one thread is extended beyond the others against which the bolt head strikes when closing. 3. Verschluss nach Anspruch i, bei welchen in der Ve ; schlussstückhülse ein ausgeschnittener Sicherungsbolzen gelagert ist, dem bei hergestelltem und verriegeltem Verschluss eine Rast im Schlösschen gegenübersteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungsbolzen bei der Drehung in die Sicherungsstellung auch eine Längsverschiebung erfährt und dadurch in eine Ansnehmung im Verschlussgehäuse gedrückt wird. 3. Closure according to claim i, in which in the Ve; A cut-out securing bolt is mounted on the tailpiece sleeve, which when the lock is established and locked is opposed by a detent in the lock, characterized in that the securing bolt also experiences a longitudinal displacement when it is turned into the locking position and is thereby pressed into a recess in the lock housing. 4. Sicherungsbolzen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Schraubennut besitzt, in die ein unter Federwirkung stehender, in der Verschlussstückhülse geführter Stift eingreift. EMI5.1 Sperrstift gelagert ist, der in einer Stellung mit einem nicht ausgeschnittenen Teil in eine zur Führung des Verschlusskopfes dienende Längsnut tritt, um die Rückbewegung des Verschlussstückes zu begrenzen, in einer zweiten Stellung dagegen diese Nut freigibt, um den Verschluss aus dem Gehäuse ziehen zu können, wobei der Sperrstift in beiden Stellungen durch eine Schnappvorrichtung gehalten werden kann. 4. Securing bolt according to claim 3, characterized in that it has a screw groove into which engages a spring-loaded pin guided in the locking piece sleeve. EMI5.1 The locking pin is mounted, which in a position with a non-cut-out part enters a longitudinal groove serving to guide the lock head in order to limit the return movement of the lock piece, in a second position, however, it releases this groove in order to be able to pull the lock out of the housing, wherein the locking pin can be held in both positions by a snap device.
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