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THE GRACECHURCH SYNDICATE LIMITED IN LONDON.
Vorrichtung zum Halten von Glasplatten während des Schleifens.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten von Glasplatten während des Schleifens oder Polierens derselben und eignet sich besonders zum Einschleifen von Rippen in die Glasoberfläche.
Die beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel in Fig. 1 in Längsschnitt und in Fig. 2 in einer Oberansicht dar.
Die G1astafel a. wird mit der Seite, auf welcher die Kippen eingeschnitten werden sollen, nach abwärts auf einen flachen Tisch b gelegt. Darüber wird ein schwerer rechteckiger Metallrahmen c gesetzt, dessen obere und untere Kanten seiner Seiten und Enden gerade und parallel verlaufen. Von einer Seite nach der anderen laufen in diesem Rahmen Rippen d d, welche eine Art Rost bilden. Diese Rippen reichen aber nicht so tief wie die Seiten des Rahmens, so dass zwischen der Unterseite der Rippen und der Glastafel ein Zwischenraum verbleibt. Wenn die Glastafel an der einen oder anderen Stelle sicht etwas aufwärts baucht, so worden Holzkeile e unter die Rippen gesetzt, so dass die Ausbauchungen ahwärts gedrückt werden.
Hierauf wird in den Rahmen c eine erwärmte plastische Masse, beispielsweise Wachs, Pe eh oder dorg !., eingeftll1t, Diese Masse setzt sich bei der Abkühlung fest auf die Glasplatto und hält dieselbe in dem Rahmen fest.
Auf diese Weise in dem Rahmen befestigt, kann die Glasplatte in beliebigen Schleif- und Poliervorricbtungen bearbeitet worden. Nach Beendigung der Bearbeitung wird die Glasplatte etwa durch Übergiessen von heissem Wasser erwärmt, wodurch das Klebemittel erweicht und die Glasplatte abgenommen werden kann.
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THE GRACECHURCH SYNDICATE LIMITED IN LONDON.
Device for holding glass plates during grinding.
The present invention relates to a device for holding glass plates during the grinding or polishing thereof and is particularly suitable for grinding ribs into the glass surface.
The accompanying drawing shows an embodiment in Fig. 1 in longitudinal section and in Fig. 2 in a top view.
The glass table a. is placed with the side on which the butts are to be incised facing downwards on a flat table b. A heavy rectangular metal frame c is placed over it, the upper and lower edges of its sides and ends of which are straight and parallel. Ribs d d run from one side to the other in this frame, forming a kind of grate. However, these ribs do not extend as deep as the sides of the frame, so that a gap remains between the underside of the ribs and the glass panel. If the glass sheet bulges a little upwards at one point or another, wooden wedges are placed under the ribs so that the bulges are pressed downwards.
A heated plastic mass, for example wax, Pe eh or dorg!., Is then poured into the frame c. As it cools, this mass settles firmly on the glass plate and holds it firmly in the frame.
Fixed in this way in the frame, the glass plate can be processed in any grinding and polishing device. After finishing the processing, the glass plate is heated, for example by pouring hot water over it, whereby the adhesive softens and the glass plate can be removed.
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