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Ventilator.
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den Innenflansch b des Nabenteiles B, das andere Ende gegen eine aus Leder bestehende Hülse G2, die auf der Hülse au sitzt und auf die eine Metallhülse und eine Deckplatte Gus drücken. Das Ende der Hülse A'hat einen mit Schraubengewinde versehenen Ansatz A4, der durch die Deckplatte ragt und eine Mutter und Gegenmutter G4 trägt.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende : Die treibende Welle wird ununterbrochen gedreht und nimmt die Hülse Al mit sich. Diese dreht ihrerseits die Nabe'B mit
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Flansche A2 das Schaltrad D bei jeder halben Verdrehung der treibenden Welle gegenüber der Nabe B um einen Zahn vorwärts drehen und die Schnecke wird daher das Schneckenrad D4 drehen, welches den Kurbelzapfen D'trägt. Wenn dieser in der in Fig. i gezeigten Stellung ist und der Arm D5 mit dem Arm E bei EI verbunden ist, so wird der Arm E in der mittleren oder neutralen Stellung seiner Bahn sein.
Da der Arm E eine Verlängerung eines der Zapfen B ist, so hält er dann die Achse B2 des Flügels, mit dem er verbunden ist, in der mittleren Stellung. Die Flügelflächen sind daher in der neutralen Stellung, d. h. parallel mit der Rotationsebene, und verursachen keinen Luftstrom. Da alle Flügel durch die Zapfen B5 mit dem Lamellenring verbunden sind, so werden durch die Bewegung des einen Flügels alle Flügel bewegt, Es folgt daraus, dass, wenn das Schneckenrad sich weiter dreht und der Zapfen D'z. B. bis in die unterste Stellung in Fig. i gebracht ist, der Arm E in seine tiefste Grenzlage bewegt wird und damit die Flügel in eine solche Stellung kommen, in der sie einen vollen Luftstrom hervorbringen.
Die fortgesetzte Bewegung des Rades D bringt den Kurbelzapfen D5 in eine diametrale Lage zu der, die er in Fig. i einnimmt, und der Arm E wird somit wieder in die neutrale Stellung gebracht, so dass das Flügelrad keinen Luftstrom liefert. Die weitere Bewegung des Rades D4 bringt den Kurbelzapfen D6 nach seiner höchsten Stellung in Fig. i und schwingt den Arm E in seine
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gesetzte Stellung gedreht werden, mithin einen Luftstrom von entgegengesetzter Richtung liefern. Das Flügelrad hat daher zuerst einen Luftstrom in der einen Richtung ausgesandt, wurde dann unwirksam und hat darauf einen Luftstrom in umgekehrter Richtung zu dem zuerst angegebenen geliefert.
Dieser Arbeitskreislauf wird selbsttätig fortgesetzt so lange, als sich die treibende Welle, in Umdrehung befindet ; der Zeitraum zwischen zwei entgegengesetzten Luftströmen kann nach Belieben durch Anziehen oder Lockern der Schraubenmuttern G4 geändert werden.
Wird nun der Arm D'mit dem Arm E nicht bei E2 sondern bei EI verbunden, indem man die Klemme D'', D7 verstellt, so wird das Flügelrad absatzweise zur Wirkung gebracht, und zwar nur Luftströme von ungleicher Stärke, aber gleicher Richtung aussenden, da der Arm D5, wenn er bei EI angeschlossen ist, gerade so lang ist, dass der Arm B nur nach einer Seite in bezug auf die neutrale Stellung verschwenkt wird. Die Klemme D, D7 kann ohne ein besonderes Werkzeug leicht verstellt werden.
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PATENT-ANSPRÜCHE : i. Ventilator, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Antriebswelle (A, Al), welche das Flügelrad ununterbrochen in derselben Richtung dreht, und den Flügelachsen (B2) eine Steuervorrichtung eingeschaltet ist, die eine solche Verstellung jedes Flügels (B3) gegenüber der Drehungsebene des Flügelrades bewirkt, dass Luftstösse erzeugt werden, die entweder ihre Richtung erst nach mehreren Umdrehungen des Flügelrades ändern oder während mehrerer Umdrehungen ohne Richtungsänderung an Stärke allmählich zu-und abnehmen.