AT81955B - Vorrichtung an Rechenmaschinen zur Verhinderung deVorrichtung an Rechenmaschinen zur Verhinderung der Nullstellung während der Verschiebung des Zählwer Nullstellung während der Verschiebung des Zählwerkschlittens und umgekehrt. rkschlittens und umgekehrt. - Google Patents

Vorrichtung an Rechenmaschinen zur Verhinderung deVorrichtung an Rechenmaschinen zur Verhinderung der Nullstellung während der Verschiebung des Zählwer Nullstellung während der Verschiebung des Zählwerkschlittens und umgekehrt. rkschlittens und umgekehrt.

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Karl Viktor Rudin Karl V Rudin
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Karl Viktor Rudin Karl V Rudin
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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung an Rechenmaschinen zur Verhinderung einer Nullstellung während der Verschiebung des Rechenwerkschlittens und umgekehrt. Man hat zu diesem Zwecke vorgeschlagen, auf der Welle der   Zählscheiben   eine besondere Scheibe mit einem seitlich vorstehenden Kranz anzuordnen, wobei auf der Innenseite dieses Kranzes ein Stift oder Vorsprung gleitet. Dieser Stift oder Vorsprung ist auf der zur Verschiebung des Schlittens gewöhnlich verwendeten Taste oder dem Hebel angebracht. Der Kranz ist hierbei an einer Stelle unterbrochen, wobei diese Stelle   deralt   dem Stifte oder Vorsprung der Schlittentaste   gegenüber angeordnet   ist,   dass   diese in der    Ruhelage der Zählwerkswelle   frei geschwenkt werden kann. 



   Diese bekannte Vorrichtung ist indessen besonders kompliziert und erfordert das Anbringen einer besonderen Scheibe auf der   Zählwerhwelle.   



   Vorliegende Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu beseitigen und besteht in erster Linie darin, dass die in bekannter Weise in der Längsrichtung verschiebbare Zählwerkswelle mit einer Ausfräsung o. dgl. versehen ist, die, wenn der   Nullstellmechanismus   sich in der Nullage befindet, einem von dem Verschiebungsmechanismus des Schlittens ausgehenden Arme,   Vorsprunge, o. dgl.   gerade gegenüberliegt. 



   Durch diese Anordnung wird der Mechanismus zur Sperrung der Nullstellwelle bzw. des Schlittens bedeutend vereinfacht, so dass der Mechanismus bei Rechenmaschinen mit in der Längsrichtung verschiebbaren Nullstellwelle verwendet werden kann. Die oben   erwähnte.   bereits bekannte Vorrichtung hat nämlich auch den Nachteil, dass sie nicht ohne besondere   Massnahmen   für diese Art von Rechenmaschinen anwendbar ist. 



   Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch veranschaulicht. Fig. i zeigt eine Seitenansicht des zum Verschieben des Schlittens dienendtn Hebels ; Fig. 2 und 3 zeigen den Hebel und die Welle in zwei verschiedenen gegenseitigen Lagen. 



   Der Hebel ist mit a bezeichnet, dessen Zapfen mit b, die Zählwerkswelle mit c und die Zählscheiben (nur mit gestrichelten Linien angedeutet) mit d. 



   Der Hebel a ist in bekannter Weise mit einem nach oben gerichteten Arme oder Vorsprung e versehen. Die Welle c ist gemäss der Erfindung mit einer   Ausfräsung f ver-   sehen, die in der Ruhelage des Nullstellmechanismus sich dem Arme   e   (Fig. 2) gerade gegenüber befindet. In dieser Lage kann also der Hebel a zwecks Verschiebung des Schlittens in bekannter Weise betätigt werden, indem der Arm e hierbei in die   Ausfräsung/*   eintritt. Bei Nullstellung dagegen, wo die Welle c in bekannter Weise etwas nach rechts verschoben wird (Fig. 3), wird der Arm e sich unter der nicht ausgefrästen Oberfläche der Welle c befinden, so dass der Arm oder Hebel a nicht um den Zapfen b verschwenkt werden kann. 



   Andrerseits folgt daraus, dass während der Verschiebung des   Zählwerkschlittcns.   wenn der Arm e in die Ausfräsung f eintritt, der Nullstellmechanismus nicht betätigt werden kann, weil in diesem Falle keine Verschiebung der Welle c möglich ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung an Rechenmaschinen zur Verhinderung der Nullstellung während der Verschiebung des Zählwerkschlittens und umgekehrt, wobei der Nullsteihnechanismus und die Vorrichtung zur Verschiebung des Schlittens derart aufeinander einwirken, dass sie wohl wechselweise, aber nicht gleichzeitig betätigt werden können, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Längsrichtung verschiebbare Welle (c) des Zählwerkes mit einer. Ausfräsung o. dgl. (f) versehen ist, die, wenn der Nullstellmechanismus sich in der Ruhelage befindet, einem von dem Verschiebungsmechanismus des Schlittens ausgehenden Arme, Vorsprunge o. do (o) EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT81955D 1917-08-22 1918-09-30 Vorrichtung an Rechenmaschinen zur Verhinderung deVorrichtung an Rechenmaschinen zur Verhinderung der Nullstellung während der Verschiebung des Zählwer Nullstellung während der Verschiebung des Zählwerkschlittens und umgekehrt. rkschlittens und umgekehrt. AT81955B (de)

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