AT82355B - Elektromagnetische Schalteinrichtung für elektrische Beleuchtungs- und Heizungsanlagen auf Eisenbahn- oder anderen Fahrzeugen. - Google Patents

Elektromagnetische Schalteinrichtung für elektrische Beleuchtungs- und Heizungsanlagen auf Eisenbahn- oder anderen Fahrzeugen.

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AT82355B
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  Elektromagnetische Schalteinrichtung für    elektrische Beleuchtungs-und. Heizungsanlagen auf  
Eisenbahn-oder anderen Fahrzeugen. 



   Vorliegende Erfindung betrifft eine elektromagnetische Schaltvorrichtung für elektrische Beleuchtungs-und Heizungsanlagen auf Eisenbahn-oder anderen Fahrzeugen, bei welchen die Verbrauchskörper (Lampen) durch den Kern eines Schaltersolenoides geschaltet werden, der durch eine, von einem Elektromagneten beherrschte Sperrvorrichtung in der Schlussstellung des Schalters festgehalten wird, wenn der Elektromagnet unerregt ist, durch Erregung desselben aber entriegelt wird, so dass der Kern abfällt und die Verbrauchskörper abschaltet.

   Das Wesen der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass, wenn die Verbrauchs-   körper (Lampen) abgeschaltet werden sollen, . das Schaltersolenoid und der Verriegelung-   magnet durch einen Hauptschalter vorübergehend in Reihe an die Stromquelle angelegt werden, so dass durch kurzes Anheben des Kernes die in der   Sch1usslage   des Schalters von 
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 getroffen, um die Sperrvorrichtung auch von Hand aus   ausrücken zukönnen.   In dem Falle, wo zwei Gruppen von   Gebrauchsköipern   (Lampen) vorgesehen sind, die beide zusammen die volle Beleuchtung oder Heizung besorgen, während zur halben Beleuchtung oder Heizung bloss eine genügt, ist eine Einrichtung getroffen, welche ermöglicht, die beiden Gruppen nacheinander einzuschalten. 



   In der Zeichnung ist Fig. i eine Vorderansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht eines Schalters gemäss der Erfindung für eine einzelne Leitung. Fig. 3 ist eine der Fig.   I   ähnliche Ansicht eines Schalters für zwei Leitungen, bei dem die Teile verdoppelt sind, um volles und kleines Licht zu erzielen. Fig. 4 zeigt schematisch eine Abänderung des Schalters für zwei Leitungen ; Fig. 5 und 6 veranschaulichen weitere Abänderungen hiervon
In Fig. i und 2 ist A das Solenoid und B sein   Kern, C   ist das am ober. en Ende des letzteren angeordnete Stromschlussstück, das die Kontakte D, D1 miteinander zu verbinden vermag, deren Klemmen G, Gl in der die Lampen und die Stromquelle enthaltenden Leitung liegen.

   E ist der Anker des Elektromagneten F, er ist bei e gelagert und wird bei unerregtem Magneten durch die Schwere in einer Stellung gehalten, in der er als Sperrvorrichtung des Solenoidkernes B wirkt, indem er unter einen Ansatz b am Kern B greift und letzteren in der Schlussstellung hält. Die Bewicklung des Elektromagneten F ist einerzeits mit dem Solenoid   und andrerseits mit einer Klemme J verbunden, die mit dem feststehenden Kontakt   l   des Handschalters L in Verbindung steht, welcher zwischen dem positiven Pol der Batterie und der Klemme   G. 1iegt. Das So ! enoid ist   zwischen die Klemme H, die mit dem feststehenden Kontakt   P   des Hauptschalters L verbunden ist,. und eine Klemme K geschaltet, die am negativen Pol der Batterie liegt.

   Der Solenoidkern setzt sich unten in einem Zapfen b fort, auf dem die Hülse M lose gleitet, deren Flansch   m   für gewöhnlich auf einem festen Anschlag   1F1 liegt,   der die Abwärtsbewegung der Hülse begrenzt. 



  Beim Anheben der Hülse von Hand schiebt der Flansch den'Anker oder die Schnappvorrichtung E gegen den Magneten F, wodurch der Solenoidkern, wenn das Solenoid   stromlos ist, herabfällt, und die Verbindung zwischen den Kontakten D, D unterbricht Der Zapfen bl reicht durch das untere Ende der Hülse M herab, so dass er im Bedarfsfalle   

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 samt dem Kern leicht gehoben werden kann, um die Kontakte D, D1 von Hand miteinander zu verbinden,
Wird bei der in Fig,   I   und 2 veranschaulichten Offen stellung des Schalters die Klemme H durch den Hauptschalter L vorübergehend mit dem positiven Pol der Batterie verbunden, so wird das Solenoid   A   eingeschaltet, und sein Kern B gehohen und die Kontakte D, D'miteinander in Verbindung gebracht,

   die Sperrvorrichtung E kommt mit dem Kern in Eingriff und hält ihn in der   Schlussstellung.   Es geht dann Strom von der Batterie durch die   Lampenleitung ;   Um den Schalter auf elektrischem Wege zu öffnen, wird die Klemme vorübergehend durch den Hauptschalter L mit dem positiven Batteriepol verbunden, wodurch das Solenoid A und der Elektromagnet F eingeschaltet werden. Ersteres hebt seinen Kern B, wodurch der Anker E entlastet wird und vom Elektromagneten F angezogen werden kann, um ihn ausser Eingriff mit dem Kern B zu bringen, so dass nach   dem Aufhören   des   Stromstosses   der Kern B herabfällt und die Stromzufuhr zu den Lampen durch Unterbrechung der Kontakte D, D'unterbricht. 



     'Um'den Schalter   von Hand zu schliessen wird der Kern gehoben, indem man den   Zapfen bl durch   die Hülse M hindurch emporschiebt, ohne letztere zu bewegen, bis die Sperrvorrichtung E infolge der Schwere mit dem Ansatz   b des Kernes   in Eingriff tritt. Um den Schalter von Hand zu   öffnen3   wird die Hülse M auf dem Zapfen bl emporgeschoben, der Flansch in bringt die Sperrvorrichtung ausser Eingriff mit dem Kern und letzterer fällt herab, Beim Loslassen der Hülle fällt auch diese auf den Anschlag   lits.   



   Fig. 3 zeigt eine Ausführung des Schalters für zwei Lampengruppen, um volle und halbstarke Beleuchtung zu erzielen, die im wesentlichen aus einer Kombination zweier 
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 kontakten. Der Kontakt D ist mit der zur Leitung für'halbstarke Beleuchtung führenden   Klemme'G   und der Kontakt   D ? mit   der zur Leitung für volle Beleuchtung führenden Klemme   G   verbunden.

   Die Kontakte D1,   D   sind untereinander und mit der Klemme 0 verbunden, welche an. die vom Hauptschalter L zum positiven Pol der Batterie führende Leitung angeschlossen ist, Der Kontakt D ist auch mit dem beweglichen Kontakt Cl des Kernes BI leitend verbunden, so dass, wenn der Kern B gehoben ist, um die Hauptkontakte D,   D   zu verbinden, die eine Lampengruppe L eingeschaltet, also halbstarke Beleuchtung vorhanden ist, wenn aber der Kern BI gehoben ist und die Kontakte   Da, D3   verbindet, volle Beleuchtung vorhanden ist, also beide Lampengruppen LI La'eingeschaltet sind.

   Die oberen Enden der Solenoide sind untereinander und mit der am negativen Pol der Batterie liegenden Klemme K leitend verbunden und die anderen Enden der Solenoide sind mit den Wicklungen der Elektromagnete F, F1 verbunden, nämlich das Solenoid A mit dem Elektromagneten   F des Solehoides und   das Solenoid Al mit dem Elektromagneten F des Solenoides A, die anderen Enden der Wicklungen der Elektromagnete F,   F sind   mit 
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 Klemme J durch den Hauptschalter vorübergehend an die positive Speiseleitung, so werden Solenid A und Elektromagnet F' eingeschalter, Der Kern B geht empor und verbindet die Kontakte   D,   D'miteinander, wodurch die Leitung für halbstarke Beleuchtung also Lampengruppe L1 angeschlossen wird.

   Da das Solenoid Al dann nicht eingeschaltet ist, so wird die Sperrvorrichtung EI nicht ausgerückt, wenn vorher die Leitung für volle Beleuchtung - geschlossen war. Infolgedessen wird die Sperrvorrichtung EI unbeeinflusst bleiben, weil das
Gewicht    des KernesB. auf   ihr ruht. Verbindet man'durch den Hauptschalter die
Klemme H   zeitweilig : mit   der positiven Speiseleitung, so werden Solenoid A'und Elektro- magnet F-eingeschaltet,'der Kern BI geht empor und schliesst die Leitung für volle Beleuchtung, also die zweite Lampengruppe $L2 an, während der auf der Sperrvorrichtung E ruhende und sie daher an-der Ausrückung hindernde Kern B. unberührt bleibt.

   Zwecks Abschaltens. werden die Klemmen H- und J durch den Hauptschalter gleichzeitig an die 
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   so dass letztere   von   den-Elektromagneten F, F   betätigt werden können, und bei Unterbrechung des Stromes durch den Hauptschalter fallen beide Kerne B, B1 herab, und   beid,   Paare von Kontakten werden unterbrochen. 
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   zwei-Leitungen kann jeder Hauptschalter   benutzt werden, der nach Belieben eine oder beide von zwei Leitungen für einen Augenblick-einzuschalten gestattet. 



  Bei der in Fig. 4 veranschaulichten Abänderung des Schalters für zwei Stromkreise sind die Solenoide, A, A1 und Elektromagnete F, F1 zu einer geschlossenen Leitung ver 

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 einigt. Die Speiseleitung'ist'mit einem zwischen    den Solenoiden A, At gelege en Punkt   und die beiden   Klemmen H, J   mit je einem in oder Mitte der Spulen der   Elektro-   magnete F,   Fl0 gelegenen 0Punktè   verbunden   ;' legt man-mittels'des Hauptschalters L   die Klemme H an den positiven Speiseleiter, so teilt, sich der Strom und fliesst auf'zwei Wegen zur Klemme K, so dass beide Kerne B, BI gehoben werden. Die   be : den   Hälften der Spulen des Elektromagneten F wirken einander entgegen und sein Anker E, der als Sperrvorrichtung dient. wird nicht angezogen.

   Der Kern B wird sonach hochgehalten. Hingegen 
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 Hauptschalter für einen Augenblick an den positiven Speiseleiter gelegt, so wird der Kern   Bl   gehoben und der Kern B fäilt herab. Werden aber beide Klemmen H   und/durch den   Hauptschalter an den positiven Speiseleiter gelegt, so werden die Solenoide   A, Al und   je eine Hälfte der Spulen der Elektromagneten F,   EI-eingeschaltet,   wodurch beide Kerne gehoben werden und wieder herabfallen, da eine Hälfte jeder Magnetspule hinreichend kräftig ist, um den Anker anziehen zu lassen. 



   Bei der Abänderung nach Fig. 5. sind die Kontakte so angeordnet, dass man von Vollbeleuchtung auf halbstarke Beleuchtugg einschalten kann, ohne erst alle Lampen auszuschalten, wie dies bei der Anordnung nach Fig. 3 nötig ist. Die Schaltung ist bei dieser Abänderung ähnlich der in Fig. 3 dargestellten. Legt man mittels des Hauptschalters die   Klemme für   einen Augenblick an den positiven Speiseleiter, so werden Solenoid A und   Elektromagnet. Fl   eingeschaltet.

   Der Kern B geht empor und unterbricht die Verbindung zwischen den Kontakten D,   D   es sind alle Lampen ausgelöscht, wofern sich der   Kerb xi   
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 quelle gelegt, so werden beide Solenoide und Elektromagnete eingeschaltet, erstere heben die Kerne B,   B   von den Ankern E, EI ab, die von ihren Magneten F,   Fol angezogen   werden, so dass bei Unterbrechung des Stromes beide Kerne herabfallen, also die Verbindung zwischen den Kontakten D, D'hergestellt, und die zwischen den   Kontakten D2, D3   unterbrochen wird, wodurch halbstarke Beleuchtung erhalten wird.

   Verbindet man mittels des Hauptschalters die Klemme   H für einen   Augenblick mit dem positiven Speiseleiter, so werden Solenoid A1 und Elektromagnet F eingeschaltet, der Ke : n   Bl   geht empor und stellt die Verbindung zwischen den Kontakten   D2,     D3   und damit Vollbeleuchtung her. 



   Fig. 6 zeigt. eine andere Schaltung der Solenoide und Elektromagnete für eine Kontaktanordnung nach Fig.   51. so   dass von Vollbeleuchtung auf halbstarke Beleuchtung eingeschaltet werden kann, ohne erst alle Lampen auszuschalten, wie bei der früheren Anordnung. In diesem Falle werden je nach der Stellung des Hauptschalters einer oder beide Elektromagnete F   und-F   aber in jedem Falle beide Solenoide eingeschaltet. Um sonach Vollbeleuchtung zu erhalten, wird die Klemme H für einen positiven Speiseleiter gelegt und Elektromagnet Fund beide Solenoide A, Al eingeschaltet und somit beide Kerne B,   ab-   gehoben.

   Letzterer bleibt durch den Anker El gehoben und verbindet die Kontakte   D2,     D3   untereinander, der Kern B fällt aber wieder herab, weil der Anker E von seinem Magneten F angezogen ist und verbindet die Kontakte D, D'untereinander, so dass Vollbeleuchtung erzielt wird. Verbindet man durch den Hauptschalter für einen Augenblick beide Klemmen   E, j mit   dem positiven Speiseleiter, so werden beide Solenoide und Elektromagnete eingeschaltet. Die Kerne gehen empor und fallen wieder herab, wobei durch den Kern B die Kontakte D, D'miteinander verbunden werden, durch den Kern B, hingegen die Verbindung zwischen den   Kernen D', D3   unterbrochen wird. Man hat dann kleine Beleuchtung.

   Verbindet man mittels des Hauptschalters die $Klemme J mit dem positiven Speiseleiter, so werden der Elektromagnet    pI und'beide   Solenoide A, Al eingeschaltet. Der Kern B geht empor und wird durch den Anker E in der oberen. Stellung gehalten, die Verbindung zwischen den Kontakten D,   D'ist   unterbrochen ; der   Kerb xi   fällt herab, da der Anker EI angezogen ist und damit ist auch die Verbindung zwischen den Kontakten   D2,     D3   unterbrochen ; das Licht ist verlöscht. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : i. Elektromagnetische Schalteinrichtung für elektrische Beleuchtungs-und Heizungs anlagen auf Eisenbahn-oder anderen Fahrzeugen, bei welcher die Verbrauchskölper (Lampen) durch den Kern eines Schaltersolenoides geschaltet werden, der durch eine von einem Elektromagneten beherrschte Sperrvordchtung in der Schlussstellung des Schalters festgehalten wird, wenn der Elektromagnet unerregt ist, durch Erregung desselben aber entriegelt wird, so dass der Kern abfällt und die Verbrauchskörper abschaltet, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Abschaltens der Lampen das Schaltersolenoid (A) und der Verriegelungsmagnet (F) durch einen Hauptschalter (L) vorübergehend in Reihe an die Stromquelle angelegt werden, so dass durch kurzes Anheben des Kernes (B)
    die in der <Desc/Clms Page number 4> Schlusslage des Schalters von dem Gewicht des Kernes festgehaltene Sperrvorrichtung (E) entriegelt wird. 0.
    2. Ausführungsform der Schalteiririchtung nach Anspruch I, gekennzeichnet durch eine auf dem Kern verschiebbar angeordnete Hülse (N), durch deren Aufwärtsbewegung von Hand aus längs des Kernes die Sperrvorrichtung (E) mechanisch ausgerückt wird.
    3. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch i zwecks Anschaltens einer Lampengruppe für halbe und zweier Lampengruppen (Heizelemente) für volle Beleuchtung (Heizung) unter Verwendung von zwei Schaltersolenoiden (A, Al) und mit je einem den Schalter für je eine Lampengruppe betätigenden Kern (B, BI) und zwei die Sperrvorrichtung ausrückenden Elektromagneten (F,F1), dadurch gekennzeichnet, dass das Solenoid des einen Schalters in Re : he mit dem Sperrmagneten des zweiten Schalters durch den Hauptschalter (L) an die Hauptleitung angeschlossen wird, zwecks Einschaltens einer und dann beider Lampengruppen und nachheriger Verriegelung der Schalter in der Schlusslage, während durch gleichzeitige Erregung der. beiden Solenoide mittels des Hauptschalters eine Entriegelung der Lampenschalter erfolgt (Fig. 3).
    4. Ausführungsform der Einrichtung nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks abwechselnder Einschaltung eines Schalters und nachfolgender Verriegelung, sowie gemeinsamer Entriegelung beider Schalter, die Solenoide (A, Al) und die Magnetspulen (F, F eine geschlossene Leitung bilden, an die die Stromquelle mit einem Pol zwischen den be : den Solenoiden angeschlossen ist, während zwei Kontakte des mit dem anderen Pol der Stromque'le verbundenen Hauptschalters (L) mit in der Mitte der Magnetspulen gelegenen Punkten verbunden sind (Fig. 4).
    .-. Ausführungsfoirn der Einrichtung nach den Ansprüchen i und 3, bei der die Kerne der beiden Solenoide sich zwecks Anschliessens der Lampen in entgegengesetzter Richtung bewegen und die Solenoide und Elektromagnete wechselweise oder gleichzeitig mittels des Hauptschalters eingeschaltet werden, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Stellung (j) des Hauptschalters (L) ein Solenoid (A) eingeschaltet und sein Kern (B) angehoben und verriegelt wird, während der Kern ("jB des anderen Solenoides abfällt, so dass beide Lampengruppen abgeschaltet sind, in einer zweiten Stellung des Hauptschalters beide Solenoide und Elektromagnete eingeschaltet werden, mithin die angehobenen Kerne herabfallen und eine Lampengruppe anschliessen, während in der dritten Stellung (H)
    des Hauptschalters das zweite Solenoid (Al) eingeschaltet und sein Kern (B1) gehoben und verriegelt wird, so dass beide Lampengruppen ausgeschaltet sind (Fig. 5 und 6).
AT82355D 1914-03-11 1914-11-05 Elektromagnetische Schalteinrichtung für elektrische Beleuchtungs- und Heizungsanlagen auf Eisenbahn- oder anderen Fahrzeugen. AT82355B (de)

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