AT82721B - Münzen-Kassiervorrichtung, insbesondere für Verkaufsautomaten u. dgl. - Google Patents

Münzen-Kassiervorrichtung, insbesondere für Verkaufsautomaten u. dgl.

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  Münzen-Kassiervorrichtung, insbesondere für Verkaufsautomaten u. dgl. 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Münzbehälter und betrifft im besonderen eine an diesem Behälter vorgesehene selbsttätig   arbeitende Verschlussvorrichtung,   welche die   Einwurfsöffnung-für   die Münzen während der Auswechslung bzw. nach dem Herausnehmen des Münzbehälters verschlossen hält und so ein unerlaubtes Entfernen der Münzen aus dem Behälter verhütet. Die Vorrichtung lässt sich mit besonderem Vorteile für Fernsprech-Kassiervorrichtungen, aber auch für Verkaufsautomaten und ähnliche Apparate verwenden. 



   Gemäss der Erfindung besitzt der Münzbehälter an seinem oberen Teile eine Öffnung, in die der Einwurfskanal, an dessen unterem Ende der Münzbehälter angeordnet ist, mündet. Die Öffnung des Münzbehälters wird durch eine Vorrichtung verschlossen, deren Verschlussklappe zweckmässig drehbar an der Unterseite der Öffnung angeordnet ist und welche im Gebrauchszustande des Münzbehälters die Öffnung zum Durchfallen der Münzen freigibt. 



  Die Einrichtung ist mit einer Sperrvorrichtung versehen, die den Münzbehälter in dem Apparatgehäuse sperrt, bis die Schliessvorrichtung die Öffnung des   Münzbehälters   vollständig geschlossen hat und die Öffnung während des Herausnehmens des Münzbehälters aus dem Gehäuse verschlossen hält. Ferner ist eine Einrichtung vorgesehen, durch welche ein versehentliches Schliessen der Öffnung des Münzbehälters, bevor dieser in das Arbeitsgehäuse eingesetzt ist, verhütet wird. 



   In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. 



   Es zeigen :
Fig. i eine schaubildliche Darstellung der Kassiereinrichtung, wobei das Gehäuse teilweise fortgelassen ist, um die wesentlichen Teile deutlich erkennbar zu machen ;
Fig. 2,3 und 4 den Mechanismus der Kassiereinrichtung in einer halbgeschlossenen, in der geöffneten sowie in der vollständig geschlossenen Stellung der Verschlussklappe ;   Fig.   einen Teil des Rahmens, an dem der Münzbehälter befestigt ist. 



   1 ist das mit einer Tür 2 versehene Gehäuse zur Aufnahme des Münz-oder Kassierbehälters 3. Der Münzbehälter wird von einem Rahmen 4 getragen und ist mit einem Schutzmantel 5 versehen. Innerhalb dieses Schutzmantels befindet sich der   Sperr-und  
Schliessmechanismus, der mit einer um einen Zapfen 7 schwingbaren Verschlussklappe 6 versehen ist. Die Nabe dieser   Verschlussklappe   ist als Zahnrad 8 ausgebildet, das mit den Zähnen 9 einer verschiebbaren Stange 10 in Eingriff steht. Die Verschlussklappe und die verschiebbare Stange 10 sind zueinander so angeordnet, dass, wenn die Stange 10 sich in ihrer hintersten Stellung befindet, die Verschlussklappe von der Münzeintrittsöffnung 11 fortbewegt ist. Befindet sich die Stange 10 in ihrer vordersten-Stellung, so wird die Eintritts- öffnung 11 durch die Verschlussklappe 6 verschlossen. 



   Die Stange 10 besitzt einen nach abwärts gebogenen Ansatz 12, der mit den Zuhaltungen 13 eines Schlosses 14, das beliebig ausgebildet sein kann, zusammenwirkt. Ferner besitzt die Stange 10 ein hakenförmiges Ende 15, das mit dem ebenfalls haken- 
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 das, wie im nachstehenden näher beschrieben, die Sperrung der Stange 10 vornimmt. Das Sperrglied 17 trägt an seinem einen Ende einen Riegel 18, welcher das Anschliessen des Münz- 

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 behälters an den Rahmen 4 duich Eintreten in ein an dem Rahmen vorgesehenes Gehäuse   19   mittels einer Öffnung 20 vornimmt. Wie nachher näher angegeben, kann der Münzbehälter nach Bedarf von dem Rahmen 4 entfernt werden.

   Ferner sind an dem Sperrglied 17 Anschläge 21, 22 vorgesehen, die einander gegenüberliegen und zwischen denen eine zweckmässig an zwei Punkten 24, 25 befestigte Blattfeder 23 spielt. Wenn der Schutzmantel 5 des Münzbehälters in den Rahmen   4   eingesetzt ist, so liegt der Riegel 18 an der einen Seite des Rahmens an und stützt das Sperrglied 17 entgegen der Wirkung der Feder   23,   so dass das   hakenförmige Ende-M   der Stange 10 an dem Ende 16 des Sperrgliedes 17 vorbeigehen kann, ohne mit dem Sperrgliede 17 in Eingriff zu kommen.

   Nachdem der Münzbehälter in dem Gehäuse seine richtige Lage eingenommen hat, befindet sich die Kante 26 des Riegels 18 an der unteren Kante der Öffnung 20 in dem Rahmen 4, wodurch das Ende 16 des Sperrgliedes 17 ausserhalb des Bereiches des hakenförmigen Endes 15 der Stange 10 gehalten wird. Die Stange 10 kann nun aus dieser Stellung in eine andere gebracht werden, wo die Öffnung 11 durch die Verschlussklappe 6 verschlossen wird. Zu diesem Zwecke ist an dem Sperrgliede 17 ein Anschlag 27 angebracht, mit dem die Verschlussklappe 6 in Berührung treten kann, wodurch der Riegel 18 unter Überwindung der Federkraft 23 aus der Öffnung 20 des Rahmens entfernt wird, um auf diese Weise eine Auslösung des Münzbehälters zu ermöglichen. Die Stange 10 wird hierbei so weit zurückgeführt, bis die Zuhaltungen 13 des Schlosses 14 hinter den Ansatz 12 der Stange 10 fallen.

   Der Mechanismus verbleibt so lange in der Sperrstellung, bis diese Auslösung durch einen geeigneten
Schlüssel, der zu dem Schlosse 14 passt, vorgenommen wird. 



   An der Tür 2 ist ein Anschlag 28 so angeordnet, dass er das winklig umgebogene vordere Ende der Stange 10 beim   Schliessen   der Tür ergreifen kann und so verschiebt, dass die   Verschlussklappe-6   von der Öffnung 11 entfernt wird. 



   Die Anordnung des hakenförmigen Endes 15 der Stange 10 und des Anschlages 27 des Sperrgliedes 17 ist so getroffen, dass, bevor die Tür 2 vollständig geschlossen ist, das Ende 15 auf die eine   abgeschrägte   Kante des Anschlages 27 auftritt und dadurch veranlasst, dass das Sperrglied 17 sich nach rechts bewegt und den Riegel 18 in die Öffnung 20 einführt. Auf diese Weise wird die Sperrung des Münzbehälters auf jeden Fall gesichert, auch wenn die Wirkung der Feder 23 aufhört, das Sperrglied 17 nach rechts zu bewegen. 



  Die Teile 15 und 27 sichern ferner den Mechanismus gegen unberufenes Auslösen, das durch mechanische Einflüsse, z. B. durch Schlagen, verursacht werden könnte, denn das
Sperrglied 17 kann auf irgendeine andere Weise als durch den ordentlichen Schliessvorgang nicht in die Auslösestellung gebracht werden, wo der Riegel 18 die Öffnung 20 des Rahmens 4 freigibt, so dass also auch eine Freigabe der Öffnung 11 durch die Verschlussklappe 6 ohne den - vorausgegangenen Schliessvorgang nicht möglicht ist. Die in den Fig. 2,4 gezeichneten punktierten
Linien zeigen die Stellung des Mechanismus an, in der das Sperrglied 17 so weit nach innen bewegt ist, dass der Anschlag 27 mit dem Ende 15 der Stange 10 im Eingriff kommen kann. 



   Durch diesen Eingriff des Endes 15 der Stange 10 mit der abgeschrägten Kante des
Anschlages 27 wird das Sperrglied 17 derart beeinflusst, dass der Riegel 18 in die Öffnung 20 eingreift. Das Sperrglied kann durch irgendeine geeignete Vorrichtung, z. B. durch einen besonderen Anschlag, an einer weiteren Bewegung verhindert werden, wodurch dann eine weitere Bewegung der Stange nach innen verhütet wird. In dieser Stellung des Mechanismus wird die   Öffnung   11 von der Verschlussklappe teilweise verschlossen und infolge der Anordnung des Anschlages 28 ist eine Schliessung der Tür 2 unmöglich. 



   Die Wirkungsweise des Apparates ist folgende : Angenommen, es soll der Münzbehälter herausgenommen werden und die Tür 2 ist zu diesem Zwecke geöffnet. Infolge der Vorwärts- bewegung der Stange 10 findet eine Drehung der Verschlussklappe 6 um den Bolzen 7 durch Eingriff der Zähne 8, 9 statt, wodurch die Verschlussklappe vor die Öffnung 11 gedreht wird. Das Sperrglied 17 wird durch das Zusammentreffen der Kante 26 des Riegels 18 mit der Kante der Öffnung 20 in einer Lage festgehalten, dass die   hakenförmigen   Enden   15, 16   eine Sperrung nicht vornehmen können. Bei der Drehung ergreift die Verschlussklappe 6 den Anschlag 27 und bewegt das Sperrglied 17 nach links, so dass der Riegel 18 aus der Öffnung 20 heraustiitt.

   Diese Bewegung des Riegels 18 veranlasst die Auslösung des Münz- behälters von dem Rahmen 4, so dass er mittels der Stange 10 aus dem Gehäuse 1 heraus- genommen werden kann. Mit dem Beginn der Drehbewegung der Verschlussklappe 6 wird der Riegel 18 aus der Öffnung 20 hervorgeholt und der abwärts gerichtete Anschlag 12 der
Stange 10 bewegt sich an den Zuhaltungen 13 des Schlosses 14 vorbei, welche dann hinter den Ansatz 12 fallen und dabei ein Zurückgehen der Stange 10 sowie der Verschlussklappe 6   ve.   hinde-n. Hierauf wird der Münzbehälter von dem Rahmen 4 freigegeben und der Münzbehälter ist in jeder Hinsicht vollständig geschlossen und gegen unbefugtes Eindringen gesichert. 



   Durch einen Schlüssel, der in das Schloss 14 eingeführt wird, können die Zuhaltungen 13 entriegelt werden, wodurch der Ansatz 12 freigegeben und eine Verschiebung der Stange 10 

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 möglich gemacht wird. Mit der Bewegung der Stange 10 wird die Verschlussklappe 6 um ihren Zapfen 7 gedreht, so dass sie die Öffnung 11 wieder freigibt, und der Münzbehälter kann dann an der Öffnung 11 entleeit werden.

   Um den Münzbehälter zurückführen zu können, müssen die Zuhaltungen 13 des Schlosses 14 durch den Schlüssel wieder in die Lage gebracht werden, dass eine Bewegung der Stange 10 stattfinden kann, da sonst die Feder 23 das Sperrglied 17 so beeinflusst, dass die Haken 1. 5 und 16 nur eine kleine Bewegung der Stange   10. gestatten.   Diese Anordnung verhütet ein zufälliges Schliessen der Eintrittsöffnung 11 und eine Sperrung des Mechanismus, bevor der Münzbehälter in die richtige Lage in dem Gehäuse gebracht ist. Wenn der Schutzmantel   6   des   Münzbehältels   in den Rahmen   4   eingesetzt ist, so wird durch den Riegel 18 veranlasst, dass die Haken 15 und 16 miteinander im Eingliff gelangen können.

   Befindet sich der Münzbehälter in dem Rahmen 4 in seiner richtigen Lage, so kann der Riegel 18 in die Öffnung 20 eintreten und die Feder 23 das Spe rglied nach aussen bewegen, wobei die Kante 26 des   Riegels 75   sich an die Kante der   Öffnung 20   anlegt. Das Sperrglied 17 bewegt sich nun so weit, bis der Riegel 18 durch die Öffnung 20 in das Gehäuse 19 hineinragt, wodurch der Münz-   behälter   mit dem Rahmen 4   velbunden wiid,   aber ein Einhaken der Teile 15 und 16 nicht möglich ist. Die Schliessung der Tür 2 veranlasst,   dass der Anschlag. M   der Tür das winklig umgebogene Ende der Stange 10 ergreift und die Stange verschiebt. Hierbei wird die Ver-. schlussklappe von de : Öffnung 11 fortgedreht.

   Der Münzbehälter befindet sich nun wieder in seiner Gebrauchsstellung und ist zur Aufnahme von Münzen, welche durch die Öffnung 11 in den Behälter gelangen, bereit. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   i.   Münzen-Kassiervorrichtung, bei der ein Münzbehälter   (3)   normal am Rahmen (1, 4) des Apparates gesperrt und festgelegt ist und vom Rahmen erst dann, wenn die Verschlussvorrichtung (6) der Münzeneintrittsöffnung (11)   über   die letztere bewegt und in dieser Schliessstellung gesperrt worden ist, entfernt we. den kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussvorrichtung (6) mit einem Organ   (10)   mechanisch verbunden ist, das betätigt werden muss, um den Münzbehälter   (3)   vom Rahmen   (1)   auszulösen, und bei dieser Betätigung die Verschlussvorrichtung (6) über die Münzeneintrittsöffnung bewegt, worauf 
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   behälter   an dem Rahmen   (1)   des Apparates zu sperren und festzulegen.

   



   3. Münzen-Kassierapparat nach den Ansprüchen i und   2,   dadurch gekennzeichnet, dass der   Münzbehälte''   am Rahmen   (1,     4)   durch einen Ansatz (18) eines unter Federwirkung stehenden Gleitstückes (17) gesperrt wird, welcher Ansatz in einen Schlitz   (20)   des Rahmens   (1,     4)   des Apparates dringt, wobei das Gleitstück in einer solchen Beziehung zu dem die Verschlussvorrichtung betätigenden Organ (10) steht, dass die Türe   (2)   des Apparates, falls der Ansatz   (18)   nicht in den Schlitz   (20)   eingreift, durch das genannte 
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4.

     Münzen-Kassierapparat   nach den Ansprüchen i und   3,   dadurch gekennzeichnet, dass das die Verschlussvorrichtung betätigende Organ (10) bei Beendigung seiner Bewegung in das Gleitstück (17) eingreift und den Ansatz   (18)   desselben in den Schlitz (20) des' Rahmens   (1,     4)   einführt, wodurch die Sperrung des   Münzbehälteis   am Rahmen für den Fall gesichert wird, als die Feder   (23)   versagen sollte. 



   5. Münzen-Kassierapparat nach den Ansprüchen i und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitstück (17) einen Ansatz   (27)   trägt, auf dessen eine abgeschrägte Begrenzungsfläche das die Verschlussvorrichtung betätigende Organ   (10)   wirkt, um das Gleitstück   (17)   
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 verschieben. 



   6. Münzen-Kassierapparat nach den Ansprüchen i und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbare Verschlussklappe (6) mit einer Verzahnung   (8)   versehen ist, die in eine Zahn-   stange   des diese Verschlussklappe betätigenden   Organs (10) eingreift..  

Claims (1)

  1. 7. Münzen-Kassierapparat nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung (15, 16) vorgesehen ist, zum Zwecke, die Verschlussvorrichtung (6) der Beeinflussung <Desc/Clms Page number 4> durch ihr Betätigungsorgan (10) zu entziehen, wenn der Münzbehälter (3) sich nicht in Stellung im Kassierapparat befindet, während diese Verschlussvorrichtung (6) durch Vermittlung einer Einrichtung (26, 20) wieder der Beeinflussung durch das genannte Organ unterworfen wird, falls der Münzbehälter eingesetzt ist, wodurch verhindert wird, dass die Verschlussvorrichtung (6) über der Öffnung (11) zufällig gesperrt wird, bevor der Münzbehälter in die richtige Lage im Gehäuse (1) des Apparates gebracht ist.
    8. Münzen-Kassierapparat nach den Ansprüchen i und 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein unter Federwirkung stehendes Gleitstück (17) in derartiger Beziehung zu dem die Verschlussvorrichtung (6) betätigenden Organ (10) steht, dass dieses Gleitstück, wenn der Münzbehälter aus dem Apparat herausgenommen ist, mit dem genannten Organ in Eingriff oder Sperrverbindung steht und dasselbe hindert, die Verschlussvorrichtung zu beeinflussen, hingegen, wenn der Münzbehälter in den Rahmen des Apparates eingeführt wird, mit diesem Rahmen in Eingriff kommt und so bewegt wird, dass es das 0'gan (10) freigibt, welch letzteres daher die Verschlussvorrichtung (6) wieder beeinflussen kann.
    9. Münzen-Kassierapparat nach den Ansprüchen i und 8, dadurch gekennzeichnet, dass das unter Federwirkung stehende Gleitstück (17) einen Ansatz (18) besitzt, der durch einen Schlitz im Münzbehälter (3) genügend weit eindringt, damit das andere Ende dieses Gleitstückes (17) in Sperreingriff mit dem die Verschlussvorrichtung betätigenden Organ (10) gelangt, wenn der Münzbehälter aus dem Apparatgehäuse (1) entfernt ist, so dass das Organ (10) die Verschlussvorrichtung, nicht beeinflussen bzw.
    verstellen kann, während beim Einsetzen des Münzbehälters in das Apparatgehäuse das Gleitstück in einen in der Gehäusewand vorgesehenen-Schlitz (20) derart eingreift, dass der Münzbehälter (3) am Rahmen (1, 4) verriegelt und das andere Ende dieses Gleitstückes (17) von dem die Verschlussvorrichtung betätigenden Organ (10) gelöst wird, wodurch letzteres die Verschlussvorrichtung (16) wieder beeinflussen kann.
AT82721D 1913-06-01 1913-06-01 Münzen-Kassiervorrichtung, insbesondere für Verkaufsautomaten u. dgl. AT82721B (de)

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