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Stechheber.
Bisher hat man Stechheber entweder aus Glas, oder aus Metallblech hergestellt. Erstere haben den Vorteil, dass man bei ihnen den Stand der angesaugten Flüssigkeit stets erkennen kann, andrerseits besitzen sie jedoch denn Nachteil, dass sie leicht zerbrechlich sind. Die Metallheber dagegen sind undurchsicHtig, können aber infolge ihrer grossen Widerstandfähigkeit auch zum Durchschlagen des Fassspundes verwendet werden, ohne dass man hierzu eines besonderen Werkzeuges bedarf.
Die Erfindung betrifft nun einen Stechheber, der die Vorteile dieser beiden Heber in sich vereinigt, ohne deren Nachteile zu besitzen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Fig. i den Stechheber in Ansicht und Fig 2 in Draufsicht zur Hälfte im Querschnitt.
Wie ersichtlich, hat der Stechheber die gebräuchliche Form. Er ist vorteilhaft aus vernickeltem Blech hergestellt. Sein erweiterter Teil weist an den flachen Seiten je eine grössere Öffnung a
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so dass zwei einander gegenüberliegende Fenster gebildet werden. Damit die Glasscheiben nicht eingedrückt werden können, ist es zweckmässig, dieselben aussen mit einem, in der Zeichnung nicht dargestellten Schutzgitter zu versehen.
Ferner können die Glasscheiben unter Umständen auch leicht herausnehmbar in den Heber eingesetzt werden, damit sie sich mühelos gründlich reinigen lassen.
Durch die beiden Fenster ist das Innere des Stechhebers dem Auge des Beschauers soweit sichtbar, dass beim Ansaugen der Flüssigkeit der Stand derselben genau so wie bei einem Glasheber beobachtet werden kann.
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Plunger.
So far, one has either made of glass or sheet metal. The former have the advantage that you can always see the level of the sucked liquid, on the other hand they have the disadvantage that they are easily breakable. The metal jacks, on the other hand, are opaque, but because of their great resistance they can also be used to break through the barrel bung without the need for a special tool.
The invention now relates to a plunger which combines the advantages of these two siphons without having their disadvantages.
In the drawing, the subject matter of the invention is shown in an exemplary embodiment, namely FIG. 1 shows the plunger in view and FIG. 2 shows a plan view in half in cross section.
As can be seen, the plunger has the usual shape. It is advantageously made of nickel-plated sheet metal. Its enlarged part has a larger opening a on each of the flat sides
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so that two opposite windows are formed. So that the glass panes cannot be pressed in, it is advisable to provide them with a protective grille (not shown in the drawing) on the outside.
Furthermore, the glass panes can, under certain circumstances, be inserted into the lifter so that they can be easily removed so that they can easily be cleaned thoroughly.
The inside of the siphon is visible to the eye of the beholder through the two windows so that when the liquid is sucked in, the level of the same can be observed in the same way as with a glass siphon.
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