AT8490U1 - Schutzbekleidung - Google Patents

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AT8490U1 AT0018605U AT1862005U AT8490U1 AT 8490 U1 AT8490 U1 AT 8490U1 AT 0018605 U AT0018605 U AT 0018605U AT 1862005 U AT1862005 U AT 1862005U AT 8490 U1 AT8490 U1 AT 8490U1
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Abstract

Bei einer Schutzbekleidung mit einem mit Ärmeln (1) versehenen Bekleidungsstück und mit zumindest mit einem Handrückenschutz bestückten Handschuhen (2) sind Ärmel (1) und Handschuhe (2) einander überlappend fest, jedoch lösbar miteinander verbunden. Eine Schnittschutzeinlage des Ärmels (1) und des Handschuhes (2) überlappen einander in der verbundenen Stellung zumindest teilweise ebenfalls. Die Ärmel (1) weisen an ihrer Innenseite und die Handschuhe (2) weisen an ihrer Außenseite entsprechende Verbindungs- und/oder Verschlussteile auf.

Description

2 AT 008 490 U1
Die Erfindung betrifft eine Schutzbekleidung mit einem mit Ärmeln versehenen Bekleidungsstück und mit zumindest mit einem Handrückenschutz ausgebildeten Handschuhen.
Bei Schutzbekleidungen ist immer mehr auch ein entsprechender Schnittschutz erforderlich, 5 und zwar insbesondere für Forstarbeiter, welche in der Regel mit Sägen, insbesondere mit Motorkettensägen arbeiten. Eine ausreichender Schnittschutz muss dabei die Möglichkeit schaffen, dass selbst bei direktem Einwirken einer Motorkettensäge diese so schnell zum Stillstand kommt, dass der unter der Bekleidung befindliche Körperteil des Arbeiters nicht zu Schaden kommen kann. 10
Es sind zwar Bekleidungsstücke, wie Arbeitsjacken oder Overalls bekannt, welche mit einer Schnittschutzeinlage versehen sind. Bei Handschuhen wurde dies auch schon versucht, jedoch ist ein Handschuh der üblichen Ausgestaltung mit einer entsprechenden Schnittschutzeinlage für den Benützer eher hinderlich und wird daher vielfach nicht eingesetzt. Mit solchen Hand-15 schuhen können die zu bedienenden Geräte nur schlecht gehandhabt werden. Außerdem ist immer die Gefahr gegeben, dass der Übergangsbereich zwischen Ärmel und Handschuh vielfach ungeschützt verbleibt.
Die Erfindung hat sich daher zur Aufgabe gestellt, eine Schutzbekleidung der eingangs genann-20 ten Art zu schaffen, welche einfach ausgebildet und vor allem problemlos den Übergangsbereicht zwischen Ärmel des Bekleidungsstückes und des Handschuhes in besonderer Weise schützt.
Erfindungsgemäß gelingt dies dadurch, dass Ärmel und Handschuhe einander überlappend 25 fest, gegebenenfalls jedoch lösbar miteinander verbunden sind, wobei eine Schnittschutzeinlage des Ärmels und der Handrückenschutz des Handschuhes in der verbundenen Stellung einander zumindest teilweise ebenfalls überlappen.
Durch diese erfindungsgemäßen Maßnahmen ist der Übergangsbereich zwischen Ärmel und 30 Handschuh optimal geschützt, so dass Verletzungen durch Sägen und hier insbesondere Motorkettensägen praktisch ausgeschlossen werden können. Dabei können die Handschuhe auch nur mit einem Handrückenschutz ausgestattet sein. Es bedarf also keiner voll bis in die Finger des Benützers verlaufender Schnittschutzeinanlagen. Außerdem ist gewährleistet, dass auch während der Arbeitsvorgänge nicht zwischen dem Ärmel und dem Handschuh ein für Verlet-35 zungen gefährlicher Spalt bilden kann.
Eine einfache Ausgestaltung sieht dabei vor, dass die Ärmel an ihrer Innenseite und die Handschuhe an ihrer Außenseite Verbindungs- und/oder Verschlussteile aufweisen. Es kann so in einfacher Weise eine Überlappung erreicht werden, wobei die Verbindungs- und/oder Ver-40 schlussteile nach außen hin abgedeckt sind und auch nicht Beschädigungen ausgesetzt sind.
In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, wenn die Verbindungs- und/oder Verschlussteile mit geringem Abstand vom Ende jedes Ärmels, vorzugsweise anschließend an einen am freien Ende des Ärmels anschließenden Bund beginnend angeordnet sind. Es ist damit immer ein 45 ausreichender Überlappungsbereich gegeben, damit auch sicher eine Überlappung der Schnittschutzeinlagen erreicht wird.
Eine konstruktiv und handhabungsmäßig einfach Ausgestaltung sieht vor, dass die Verbin-dungs- und/oder Verschlussteile als Klettverschlüsse ausgebildet sind. Damit ist eine einfache, so jedoch für den Benützer optimale Variante geschaffen worden. Es müssen nicht immer Knöpfe in Knopflöcher eingeführt werden, sondern nach dem Anziehen des Handschuhes wird einfach der Ärmel des Bekleidungsstückes darüber gezogen und die Klettverschlüsse greifen durch geringen Anpressdruck ineinander ein. 55 Dabei sieht eine Ausführungsvariante vor, dass am Handrücken der Handschuhe zwei oder 3 AT 008 490 U1 mehr als zwei streifenartige Klettverschlusselemente angeordnet sind. Es ist damit eine einfache Lösung für eine optimale gegenseitige Verbindung geschaffen.
Weiter wird vorgeschlagen, dass an der Innenseite der Ärmel zwei oder mehr als zwei streifen-5 artige Klettverschlusselemente in Umfangsrichtung der Ärmel oder in Längsrichtung derselben verlaufend angeordnet sind. Je nach der Möglichkeit bei der Fertigung des Kleidungsstückes oder zumindest der Ärmel desselben kann die bestmögliche Variante angewendet werden. Gerade dann, wenn die Klettverschlusselemente im Innern des Ärmels in Längsrichtung desselben verlaufen, kommt es nicht auf die genaue gegenseitige Lage der Klettverschlusselemen-io te von Ärmel und Handschuh an, da sich diese beispielsweise rechtwinklig kreuzen und daher im gegenseitig überlappenden Bereich immer miteinander in Wirkverbindung kommen.
In diesem Zusammenhang ist es auch vorteilhaft, wenn der am Ende des Ärmels anschließende Bund auf ein Maß enger als der Ärmeldurchmesser verschließbar ist. Es kann dann also auch 15 noch zusätzlich der überlappende Bereich von außen her geschützt werden.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen kann auch eine besondere Ausgestaltung der Handschuhe eingesetzt werden. Es wird dabei vorgeschlagen, dass die Handschuhe aus einem an der Innenseite mit einem Handrückenschutz versehenen Rückenteil und einem handinnen-20 seitig liegenden, gegebenenfalls ohne Schutzeinlage ausgestatteten Innenteil gebildet sind und am vorderen Ende derselben eine Öffnung zum freien Auskragen der Finger ausgebildet ist. Es kann dabei ein relativ einfach gestalteter Handschuh eingesetzt werden, mit welchem der Be-nützer wesentlich einfacher die erforderlichen Geräte handhaben kann. Der Benützer hat nämlich die Finger frei, denn laut langjährigen Statistiken sind Schnittverletzungen durch Motorket-25 tensägen nur im Bereich der Handrücken gegeben. Der Handschuh muss hier aber nicht mehr durch die eingreifenden Finger in einer bestimmten Lage gehalten werden, weil eben der Handschuh über die Verbindungs- und/oder Verschlussteile mit den Ärmeln des Bekleidungsstückes in Wirkverbindung gehalten wird. 30 Dabei kann eine besondere Konstruktion noch den Tragekomfort für solche Handschuhe verbessern, wenn die Öffnung am vorderen Ende der Handschuhe einen oder mehrere Steg(e) aufweist zur Trennung des Einführbereiches von einzelnen Fingern einer Hand. Es ist damit ein besonderer Halt des Handschuhes an der Hand des Benützers gewährleistet, wobei aber der Benützer die Finger trotzdem unbehindert bewegen kann. 35
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass der Handrücken des Handschuhes länger ausgeführt ist als der Innenteil und dass die Verbindungs- und/oder Verschlussteile, vorzugsweise der Klettverschluss an diesem verlängerten Abschnitt angeordnet sind. Es ist damit eine noch leichter und angenehmer zu tragende Ausführung eines Handschuhes möglich 40 geworden. Damit ist auch das Innengelenk der Hand einfacher und ohne Behinderung durch Handschuh und Ärmel abzubiegen.
Eine konstruktiv andere Variante sieht vor, dass die Handschuhe zumindest im Handrückenbereich als Hartschale ausgeführt sind. Es kann damit ein besonderer Schutz erreicht werden, und 45 zwar insbesondere dann, wenn ein Abbiegen des Handgelenkes nicht unbedingt erforderlich ist.
Bei einer solchen Ausgestaltung ist es vorteilhaft, wenn der Handrückenbereich der Handschuhe als Handrückenschutz ausgebildet ist. Es kann daher die Ausführung der Hartschale beispielsweise mit einer entsprechenden Faserverstärkung erfolgen. 50
Gerade in diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, wenn der als Hartschale ausgebildete Handrückenbereich der Handschuhe handinnenseitig mit einer Art Polsterschicht versehen ist, z.B. mit einem Distanzgewebe. Dadurch ergeben sich an der Hand trotz der Ausbildung des Handrückens der Handschuhe als Hartschale auch bei längerem Tragen keine Druckstellen. 55 4 AT 008 490 U1
Eine weitere Ausführungsvariante sieht vor, dass Ärmel und Handschuh an den einander überlappenden Bereichen fest und unlösbar miteinander verbunden sind, z.B. vernäht, verklebt od.dgl. Es ist also im Rahmen der Erfindung durchaus denkbar, die Handschuhe für ein Bekleidungsstück mit dem speziellen Einsatzbereich gleich von vorne herein mit entsprechenden 5 Handschuhen auszustatten, in welche der Benützer gleich beim Anziehen des Bekleidungsstückes mit hineinschlüpft.
Weitere erfindungsgemäße Merkmale und besondere Vorteile werden in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnungen noch näher erläutert. Es zeigen: 10
Fig.1 einen Abschnitt eines Ärmels eines Bekleidungsstückes mit einem eingesetzten Handschuh;
Fig.2 eine Ansicht eines Endes eines Ärmels mit einem angesetzten Bund;
Fig.3 eine Ansicht eines Handschuhes von der Handrückenseite her; 15 Fig.4 eine Ansicht eines Handschuhes von der Handinnenseite her.
Eine Schutzbekleidung kann aus einer Arbeitsjacke oder einem Overall bestehen oder in Form einer anderen besonderen Ausgestaltung ausgeführt sein. Gerade eine Schutzbekleidung für Forstarbeiter ist aber in der Regel auch mit Ärmeln 1 versehen, welche an ihrer Innenseite mit 20 einer Schnittschutzeinlage versehen werden. Damit kann Verletzungen bei der Handhabung mit beispielsweise Motorkettensägen vorgebeugt werden. Dabei ist es notwendig, auch entsprechende Handschuhe zu tragen, weil gerade der Handrücken besonders für Verletzungen, insbesondere Schnittverletzungen gefährdet ist. 25 Bei der vorliegenden Erfindung sind in der Einsatzstellung, also in der Arbeitsadjustierung des Benützers Ärmel 1 und Handschuhe 2 einander überlappend fest, jedoch lösbar miteinander verbunden. Eine Schnittschutzeinlage des Ärmels 1 und des Handschuhes 2 überlappen in der verbundenen Stellung einander zumindest teilweise ebenfalls. Dies Ausgestaltung wird ermöglicht, weil die Ärmel 1 an ihrer Innenseite 3 und die Handschuhe 2 an ihrer Außenseite 4 Ver-30 bindungs- und/oder Verschlussteile aufweisen.
Diese Verbindungs- und/oder Verschlussteile sind mit geringem Abstand vom Ende jedes Ärmels 1, vorzugsweise anschließend an einen am freien Ende des Ärmels 1 anschließenden Bund 5 beginnend angeordnet. Als Verbindungs- und/oder Verschlusselemente können ver-35 schiedenste Arten von Konstruktionsvarianten vorgesehen werden. So können hier beispielsweise Knöpfe und Knopflöcher, Druckknopfverbindungen, Hakenelemente usw. vorgesehen werden.
Die einfachste und wirkungsvollste Ausbildung liegt jedoch darin, dass die Verbindungs-40 und/oder Verschlussteile als Klettverschlüsse 6 ausgebildet sind. Es können dabei am Handrücken 7 der Handschuhe 2 zwei oder mehr als zwei streifenartige Klettverschlusselemente 6 angeordnet sein. An der Innenseite der Ärmel 1 sind dann zwei oder mehr als zwei streifenartige Klettverschlusselemente in Umfangsrichtung der Ärmel oder in Längsrichtung derselben verlaufend angeordnet. 45
Der am Ende des Ärmels 1 anschließende Bund 5 ist auf ein Maß enger als der Ärmeldurchmesser verschließbar, so dass hier noch ein zusätzlicher fester Abschluss am Übergangsbereich zwischen Ärmel 1 und Handschuh 2 geschaffen wird. so Die Handschuhe 2 sind aus einem an der Innenseite mit einem Handrückenschutz versehenen Rückenteil 7 und einem handinnenseitig liegenden, gegebenenfalls ohne Schutzeinlage ausgestatteten Innenteil 8 gebildet. Am vorderen Ende der Handschuhe 2 ist eine Öffnung 9 zum freien Auskragen der Finger ausgebildet. Die Öffnung 9 am vorderen Ende der Handschuhe 2 kann auch noch einen Steg 10 aufweisen zur Trennung des Einführbereiches 11 für den Dau-55 men und für die restlichen Finger einer Hand. Im Rahmen der Erfindung können auch zwei oder

Claims (14)

  1. 5 AT 008 490 U1 mehrere solcher Stege 10 vorgesehen werden, um dadurch zwei oder auch alle Finger einer Hand getrennt voneinander in entsprechende Öffnung einführen zu können. Eine interessante Variante ist dabei, wenn durch Stege 10 abgetrennte Bereich vorhanden sind, um z.B. den Daumen und den kleinen Finger einzuführen, wogegen die anderen drei Finger in eine nicht 5 einzeln abgetrennte Öffnung eingreifen. Wie insbesondere der Fig. 4 entnommen werden kann, ist der Handrücken 7 des Handschuhes 2 länger ausgeführt als der Innenteil 8. Die Verbindungs- und/oder Verschlussteile, vorzugsweise also die Klettverschlüsse 6 sind dann an diesem verlängerten Abschnitt 12 angeordnet. io Es ist dabei unwesentlich, aus welchem Material die Handschuhe 2 gefertigt sind. Wesentlich und wichtig ist jedoch, dass zumindest der Handrücken der Handschuhe 2 als Handrückenschutz ausgebildet, also beispielsweise mit einer Schnittschutzeinlage versehen ist und dass eine Verbindungsmöglichkeit zwischen dem Ärmel eines Bekleidungsstückes und dem Handle schuh geschaffen werden kann. Im Rahmen der Erfindung sind auch noch andere Ausführungsvarianten denkbar. So könnten die Handschuhe 2 zumindest im Handrückenbereich als Hartschale ausgeführt werden. Dabei kann der Handrückenbereich der Handschuhe 2 als Handrückenschutz ausgebildet sein, also 20 aus einem bei der Gefahr des Einschneidens durch eine Motorkettensäge wirksamen Material als Schutz des Handrückens des Benützers. Um einen solchen Handschuh trotzdem für eine lange Arbeitszeit besonders problemlos tragen zu können, wird dann noch vorgesehen, den als Hartschale ausgebildeten Handrückenbereich der Handschuhe 2 handinnenseitig mit einer Art Polsterschicht zu versehen, z.B. mit einem Distanzgewebe. 25 Im Rahmen der Erfindung ist es aber auch eine Konstruktionsvariante denkbar, bei der Ärmel 1 und Handschuh 2 an den einander überlappenden Bereichen fest und unlösbar miteinander verbunden sind, z.B. vernäht, verklebt od.dgl. 30 Ansprüche: 1. Schutzbekleidung mit einem mit Ärmeln versehenen Bekleidungsstück und mit zumindest mit einem Handrückenschutz ausgebildeten Handschuhen, dadurch gekennzeichnet, dass 35 Ärmel (1) und Handschuhe (2) einander überlappend fest, gegebenenfalls jedoch lösbar miteinander verbunden sind, wobei eine Schnittschutzeinlage des Ärmels (1) und der Handrückenschutz des Handschuhes (2) in der verbundenen Stellung einander zumindest teilweise ebenfalls überlappen.
  2. 2. Schutzbekleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ärmel (1) an ihrer Innenseite und die Handschuhe (2) an ihrer Außenseite Verbindungs- und/oder Verschlussteile aufweisen.
  3. 3. Schutzbekleidung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver- 45 bindungs- und/oder Verschlussteile mit geringem Abstand vom Ende jedes Ärmels (1), vor zugsweise anschließend an einen am freien Ende des Ärmels (1) anschließenden Bund (5) beginnend angeordnet sind.
  4. 4. Schutzbekleidung nach den Ansprüchen 2 und/oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die so Verbindungs- und/oder Verschlussteile als Klettverschlüsse (6) ausgebildet sind.
  5. 5. Schutzbekleidung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Handrücken (7) der Handschuhe (2) zwei oder mehr als zwei streifenartige Klettverschlusselemente (6) angeordnet sind. 55 6 AT 008 490 U1
  6. 6. Schutzbekleidung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite der Ärmel (1) zwei oder mehr als zwei streifenartige Klettverschlusselemente (6) in Umfangsrichtung der Ärmel (1) oder in Längsrichtung derselben verlaufend angeordnet sind.
  7. 7. Schutzbekleidung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der am Ende des Ärmels (1) anschließende Bund (5) auf ein Maß enger als der Ärmeldurchmesser verschließbar ist.
  8. 8. Schutzbekleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die io Handschuhe (2) aus einem an der Innenseite mit einem Handrückenschutz versehenen Rückenteil (7) und einem handinnenseitig liegenden, gegebenenfalls ohne Schutzeinlage ausgestatteten Innenteil (8) gebildet sind und am vorderen Ende derselben eine Öffnung (9) zum freien Auskragen der Finger ausgebildet ist.
  9. 9. Schutzbekleidung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (9) am vorderen Ende der Handschuhe (2) einen oder mehrere Steg(e) (10) aufweisen zur Trennung des Einführbereiches (11) von einzelnen Fingern einer Hand.
  10. 10. Schutzbekleidung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Handrücken (7) 20 des Handschuhes (2) länger ausgeführt ist als der Innenteil (8) und dass die Verbindungs- und/oder Verschlussteile, vorzugsweise der Klettverschluss (6) an diesem verlängerten Abschnitt (12) angeordnet sind.
  11. 11. Schutzbekleidung nach Anspruch 1 und einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch 25 gekennzeichnet, dass die Handschuhe (2) zumindest im Handrückenbereich als Hartschale ausgeführt sind.
  12. 12. Schutzbekleidung nach Anspruch 1 und einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Handrückenbereich der Handschuhe (2) als Handrückenschutz 30 ausgebildet ist.
  13. 13. Schutzbekleidung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der als Hartschale ausgebildete Handrückenbereich der Handschuhe (2) handinnenseitig mit einer Art Polsterschicht versehen ist, z.B. mit einem Distanzgewebe. 35
  14. 14. Schutzbekleidung nach Anspruch 1 und einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Ärmel (1) und Handschuh (2) an den einander überlappenden Bereichen fest und unlösbar miteinander verbunden sind, z.B. vernäht, verklebt od.dgl. 40 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 45 50 55
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