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Oesterreichische PATENTSCHRIFT Nus 8567.
CLASSE 7 (: SPINNEREI. a) Vorbereitungsarbeiten. THEODOR WESStL LANGENSALZA i. TH.
Oberwalze für Streckwerke der Spinnereimaschinen.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung der Oberwalze für Strpckwerke nach dem D. R. P. Nr. 102. 790, bei welcher der Unterbezug aus einer oder mehreren Windungen eines mit Kautschuk durchtränkten porösen Belagstreifens (Gewebes, Gewirkes, geketteter Ware, Papier) besteht, und beruht darauf, dass die Tränkung des Belagstreifens nul theilweise vorgenommen wird. Die Imprägnierung kann von einer Seite aus stattnnden, und zwar in derselben Stärke wie bei dem Leinenbezug des D. R. P. Nr. 102. 790.
Der Kautschuk wird nach dem Imprägnieren nicht vulcanisiert. Dies hat zur Folge, dass derselbe sich, wenn die Walze im Gebrauch ist, durch den anhaltenden Druck verdünnt und sich nach und nach tiefer in das Gewebe hineinzieht.
Der Vortheil des vorstehenden Belages dem gewöhnlichen, nicht imprägnierten Tuch
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desselben. Der untere imprägnierte Theil bildet für den oberen Theil, so lange die Walze nur kurze Zeit im Betrieb ist, eine weiche Unterlage, die aas Hartwerden auch dieses Theiles verhindert. Nach und nach zieht sich der Kautschuk tiefer in das Gewebe hinein, bis dasselbe durchtränkt ist. Die Haare des Gewebes werden dadurch geschmeidig und brechen nicht, auch wird das Eindringen von Leim und Kleister in das Tuch verhindert. Das Tuch bleibt infolgedessen andauernd weich.
Die theilweise Imprägnierung kann auch von zwei Seiten aus stattfinden. wobei der Kautschuk, wenn die Walze im Gebrauch ist, sich von beiden Seiten nach der Mitte des Tuches hin in das Gewebe hineinzieht.
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Austrian PATENT Nus 8567.
CLASSE 7 (: SPINNING. A) Preparatory work. THEODOR WESStL LANGENSALZA i. TH.
Top roller for drafting systems in spinning machines.
The present invention relates to an improvement of the top roller for reinforcements according to DRP No. 102.790, in which the lower cover consists of one or more turns of a porous covering strip (woven, knitted, chained goods, paper) impregnated with rubber and is based on that the impregnation of the covering strip is done partially. The impregnation can take place from one side, in the same thickness as with the linen cover of D. R. P. No. 102.790.
The rubber is not vulcanized after impregnation. As a result, when the roller is in use, it is thinned by the sustained pressure and gradually pulls deeper into the tissue.
The advantage of the above covering over ordinary, non-impregnated cloth
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same. The lower impregnated part forms a soft surface for the upper part, as long as the roller is only in operation for a short time, which prevents this part from hardening. Gradually, the rubber is drawn deeper into the fabric until it is saturated. The hairs of the fabric become supple and do not break, and glue and paste are prevented from penetrating the cloth. As a result, the cloth remains permanently soft.
The partial impregnation can also take place from two sides. the rubber, when the roller is in use, being drawn into the fabric from both sides towards the center of the cloth.
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