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Atmungsmaske mit Fenster.
Die Erfindung bezieht sich auf mit Fenster versehene Atmungsmasken, die zum Aufenthalt in mit Stickgasen o. dgl. angefüllter Luft dienen. Bei den für diesen Zweck bekannten Masken besteht der Übelstand, dass die in den Augenöffnungen der Maske vorgesehenen Glasfenster o. dgl. beschlagen und dadurch das Sehen beeinträchtigen und unter Umständen unmöglich machen.
Diesem Übelstand soll der Erfindung gemäss dadurch begegnet werden, dass in der Nähe der Fenster in dem Maskenstoff Öffnungen vorgesehen sind, an welche sich auf der Innenseite der Maske Beutel aus einem geeigneten, als Wischer dienenden, ebenfalls gasdichten Stoff anschliessen. Die Befestigung und der gasdichte Anschluss des Beutelrandes an dem Rande der Öffnung in der Maske kann entweder durch Annähen, Ankleben o. dgl. oder mit Hilfe einer
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des Wischerbeutels und der Maskenöffnung gezogen und durch Umschnürung daran festgelegt werden.
Mit Hilfe solcher Wischerbeutel ist der Maskenträger im Bedarfsfalle in den Stand gesetzt, die Innenseite der Glasfenster abzuwischen, indem er mit einem oder mehreren Fingern von aussen her (Rückenfläche der Hand dem Gesicht zugekehrt) in den Wischerbeutel fährt und mit diesem die Innenseite der Glasfenster reinigt bzw. den Beschlag abwischt.
Um das Beschlagen der Fenster nach Möglichkeit zu verhindern, empfiehlt es sich, die Wischfläche des Beutels mit einem geeigneten, an sich bekannten Mittel zu versehen oder zu imprägnieren, das auf die Fensterfläche gebracht, der Bildung von Niederschlag entgegenwirkt oder doch verzögert.
In der Zeichnung ist die Erfindung veranschaulicht.
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Fig. 2 zeigt in ähnlicher Darstellung ein weiteres Ausführungsbeispiel einer solchen Maske ; Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2 und Fig. 4 zeigt in schaubildlicher Darstellung einen mit einer das Beschlagen des Fensters verhindernden Masse versehenen Wischerbeutel..
Neben jedem der in der Maske a (Fig. i) vorgesehenen Glasfenster b für die Augen des Maskenträgers befindet sich eine schlitzartige oder längliche Öffnung e. Auf der Innenseite der Maske schliesst sich an jede Öffnung e ein Wischerbeutel d an, der für gewöhnlich lose herunterhängt, wie dies durch die nach unten gerichtete punktierte Stellung angedeutet ist. Der Beutel ist an der Maske durch Annähen, Ankleben o. dgl. befestigt. Der für die Atmungsvorrichtung vorgesehene Anschlussstutzen der Maske ist mit c bezeichnet.
Gemäss der Ausführungsfarm (Fig. 2 und 3) geschieht die Verbindung zwischen Maske und Wischerbeutel durch eine Öse o. dgl. el von geeigneter Form und Gi össe mit aufgebogenen Rändern. i) iese Öse ist in die Öffnung der Maske a eingesetzt und der Wischerbeutel d mit dem Rand seiner
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Der in Fig. 4 gesondert dargestellte Wischerbeutel d lässt die auf ihn aufgetragene Schicht f erkennen, welche nach erfolgtem Aufreiben auf das Fenster dessen Beschlagen verhindert
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bzw. hintanhält. Diese Schicht kann aus einer für diesen Zweck geeigneten Masse, Salbe oder Lösung an sich bekannter Art oder Zusammensetzung bestehen.
Will der Maskenträger z. B. das vor seinem rechten Auge befindliche Fenster b (Fig. 1 und 2) reinigen, so steckt er, den Handrücken seinem Gesicht zugekehrt, den Zeigefinger der betreffenden Seite von aussen her durch die Öffnung e bzw. Öse e1 in den daran befestigten Beutel d, hebt diesen in die strichpunktierte ungefähr wagrechte Stellung hinter dem Fenster b
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des Fensters zieht der Maskenträger den Finger aus dem Beutel heraus, worauf dieser wieder in die nach unten zeigende Nichtgebrauchsstellung niederfällt, in der er den Ausblick durch das Fenster nicht behindert,
PATENT-ANSPRÜCHE : i.
Atmungsmaske mit Fenster, dadurch gekennzeichnet, dass die Maske auf der Innenseite mit durch Öffnungen im Maskenstoff von, aussen zugänglichen besonderen Wischerbeuteln zum Abwischen (Klären) der Innenseite der Fenster versehen ist.