AT8572U1 - Verbund von metallischen plättchen - Google Patents

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AT8572U1
AT8572U1 AT0042405U AT4242005U AT8572U1 AT 8572 U1 AT8572 U1 AT 8572U1 AT 0042405 U AT0042405 U AT 0042405U AT 4242005 U AT4242005 U AT 4242005U AT 8572 U1 AT8572 U1 AT 8572U1
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Swarovski & Co
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    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C11/00Watch chains; Ornamental chains
    • A44C11/007Tennis type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C17/00Gems or the like
    • A44C17/04Setting gems in jewellery; Setting-tools

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Abstract

Ebener Verbund aus metallischen Plättchen, von denen ein Teil als Fassung für Schmucksteine mit konvexer Rückseite ausgebildet ist, wobei die Plättchen durch Ringe untereinander verbunden sind, indem Fortsätze der Plättchen die Ringe durchgreifen, und der mittlere Bereich jedes Plättchens (1, 2) von einem normal zur Ebene des Verbundes gerichteten Band (3) umgeben ist.

Description

2 AT 008 572 U1
Die Erfindung bezieht sich auf einen ebenen Verbund aus metallischen Plättchen, von denen ein Teil als Fassung für Schmucksteine mit konvexer Rückseite ausgebildet ist, wobei die Plättchen durch Ringe untereinander verbunden sind, indem Fortsätze der Plättchen die Ringe durchgreifen. 5 Häufig sind bei einem Verbund von Metallplättchen alle Plättchen als Fassungen für kleine Steinchen, insbesondere aus facettiertem Glas, ausgebildet. Es besteht jedoch auch vielfach Interesse daran, einen Teil der Plättchen unbesetzt zu lassen, um den mit Steinchen besetzten Stellen eine besondere Wirkung zu geben. 10
Wenn die Steinchen nicht in regelmäßigen Abständen angeordnet sind, sondern ein freies Muster bilden, ist die Applikation des Verbundes auf eine Unterlage schwierig. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Unterseite des Verbundes mit einem Kleber versehen und mit einer textilen Unterlage verbunden wird. Dabei wird üblicherweise der Verbund mit der Vorderseite 15 nach unten auf eine glatte Unterlage gelegt, wobei die gegenseitige Lage der Steine durch eine abziehbare Folie, die mit der Vorderseite der Steine verbunden ist, festgelegt sein kann. Anschließend wird ein Stoff auf die Rückseite des Verbundes aufgebügelt. Unabhängig von speziellen Applikationsverfahren ist es nachteilig, wenn die eingesetzten Schmucksteine weit über die durch die unbesetzten Plättchen definierte Fläche vorspringen, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. 20 Insbesondere können derart beispielsweise über eine mit dem Verbund versehene Tasche vorspringende Steine zu Beschädigungen etwa von Kleidungsstücken führen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Verbund zu schaffen, der eine möglichst ebene Vorderseite aufweist. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, dass der mittlere Bereich jedes Plättchens 25 von einem normal zur Ebene des Verbundes gerichteten Band umgeben ist, und dass die Fortsätze der Plättchen am unteren Rand dieses Bandes ansetzen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anschließend anhand der Zeichnung erläutert. 30 Fig. 1 ist die schaubildliche Darstellung eines Verbundes nach dem Stand der Technik,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Konstruktion,
Fig. 3 der zugehörige Vertikalschnitt,
Fig. 4 die entsprechende schaubildliche Darstellung. 35 In Fig. 1 ist ein Verbund von Metallplättchen dargestellt, der durch die Erfindung modifiziert werden soll. Das Grundelement ist ein Plättchen 2, das mit Fortsätzen 5 versehen ist. Diese Fortsätze 5 dienen einerseits zur Verbindung benachbarter Plättchen mittels Ringen 6, andererseits zum Verkleben des Verbundes mit einem vorzugsweise textilen Untergrund. 40 Durch entsprechende Einschnitte in die Plättchen 2 und anschließende Verformung erhält man Plättchen 1, welche eine Fassung für Schmucksteine 4 bilden. Diese sind in die durch die Plättchen 1 gebildete Fassung eingeklebt und überragen deutlich die durch die Plättchen 2 definierte Ebene. 45 Beim erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 bis 4, wird eine weitgehend ebene Oberfläche des beschriebenen Verbundes erzielt, indem die Fortsätze 5 nach oben an ein geschlossenes Band 3 anschließen, welches einen Schmuckstein 4 fast bis zu seiner flachen Vorderseite (Tafel) 40 umschließt. so Wie man aus Fig. 3 erkennt, bezieht sich das Ausführungsbeispiel auf einen Chaton mit flacher Vorderseite (Tafel) 40, zu einer Spitze 41 zulaufender Rückseite und einer den größten Umfang definierenden Rondiste 42. Der Mittelbereich des Plättchens 1 ist zu einer Kegelfläche 7 verformt, welche einen Sitz für den Stein 4 bildet, in welcher der Stein 4 eingeklebt werden kann. Auch der obere Rand 10 des Plättchens 1 kann jedoch zum Festhalten des Steines 4 dienen, 55 wenn er die Rondiste 42 übergreift. In diesem Fall kann auf das Verkleben verzichtet werden,

Claims (4)

  1. 3 AT 008 572 U1 was ein Löten des Verbundes bei der Weiterverarbeitung ermöglicht. Das Plättchen 2, welches keinen Stein trägt, weist ebenfalls ein geschlossenes Band 3 auf, von dessen unterem Rand 9 sich die Fortsätze 5 nach unten erstrecken. Der mittlere Bereich 8 des 5 Plättchens 2 ist nach oben gewölbt, um einen möglichst weitgehenden Ausgleich für das Vorspringen der Steine 4 aus der Verbundebene zu schaffen. Ansprüche: 10 1. Ebener Verbund aus metallischen Plättchen, von denen ein Teil als Fassung für Schmucksteine mit konvexer Rückseite ausgebildet ist, wobei die Plättchen durch Ringe untereinander verbunden sind, indem Fortsätze der Plättchen die Ringe durchgreifen, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Bereich jedes Plättchens (1,2) von einem normal zur Ebe- 15 ne des Verbundes gerichteten Band (3) umgeben ist, und dass die Fortsätze (5) der Plätt chen (1, 2) am unteren Rand (9) dieses Bandes (3) ansetzen.
  2. 2. Ebener Verbund aus metallischen Plättchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schmucksteine (4) konvergierende Vorderseiten aufweisen und die Bänder (3) 20 den größten Umfang der Schmucksteine (4) überragen.
  3. 3. Ebener Verbund aus metallischen Plättchen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht mit Schmucksteinen (4) versehenen Plättchen (2) einen nach oben gewölbten mittleren Bereich (8) aufweisen. 25 Hiezu
  4. 4 Blatt Zeichnungen 30 35 40 45 50 55
AT0042405U 2005-06-24 2005-06-24 Verbund von metallischen plättchen AT8572U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009039893A1 (en) * 2007-09-28 2009-04-02 Fope S.R.L. Piece of chain for necklaces or bracelets
ITFI20120002A1 (it) * 2012-01-11 2013-07-12 Silvex S P A Metodo per la produzione di catene ornamentali e catena ottenuta con detto metodo

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WO2009039893A1 (en) * 2007-09-28 2009-04-02 Fope S.R.L. Piece of chain for necklaces or bracelets
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