AT85955B - Verfahren zur Herstellung von Reinigungsmitteln. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Reinigungsmitteln.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von Reinigungsmitteln. Öle und Fette mineralischen Ursprunges sind bisher nur in geringem Masse zur Bereitung von Wasch-und Reinigungsmitteln herangezogen worden. Die in dieser Richtung gemachten Vorschläge laufen gewöhnlich darauf hinaus, wirklichen Seifen, also fettsauren Alkalisalzen, Mineralöl einzuverleiben. Insbesondere ist empfohlen worden, Seife mit Lauge, oder Pottasche, dann mit Mineralstoffen, wie Ton, Koalin, Mergel, Fullererde und schliesslich auch mit Benzin, Benzolin, Paraffin zu vermengen, der Masse dann Wasser zuzusetzen und das Gemenge zu verformen. Den so erhaltenen Formenstücken wird nun lediglich durch ihren Seifengehalt zunächst ein gewisser, wenn auch loser Zusammenhalt verliehen, nach dem Trocknen geht dieser aber verloren, die Stücke zerbröckeln und. sind als Handwasch- mittel nicht zu gebrauchen. Die Erfindung besteht darin, dass formbeständige Waschmittel aus solchen minera- lischen Ölen und Fetten hergestellt werden, deren lösende Eigenschaften wohl schon bekannt sind, die aber wegen ihrer klebrigen Beschaffenheit und ihres Geruches bisher zu Reinigung- zwecken nicht Verwendung gefunden haben. Es hat sich nämlich gezeigt, dass Maschinenöl eben infolge seiner Klebrigkeit beim Vermengen mit einem Aluminiumsilikat oder einem ähnlichen Silikat, besonders bei Zusatz von Alkali halbfeste Massen bildet, die leicht zu Stücken geformt werden können, die halbfest bleiben oder fest werden und ihre Gestalt dauernd beibehalten, auch bei Benutzung zum Waschen der Hände nicht zerfallen. Anstatt Aluminiumsilikat oder Talkum, welche die Klebrigkeit des Maschinenöls in dem fertigen Waschmittel aufheben, benutzt man bei Ölen, die-einen unangenehmen Geruch aufweisen, solche Silikate, welche die Eigenschaft besitzen, Gerüche zu binden und erhält dann Reinigungsmittel, die nicht nur an sich geruchlos sind und bleiben, sondern auch bei ihrer Anwendung zur Reinigung riechender Gegenstände geruchbindend wirken.. Um stärker schäumende Waschmittel zu erhalten, kann man den angegebenen Gemengen ein wenig Seife zusetzen, doch ist die. Menge der letzteren so niedrig gehalten, dass die auffallende Reinigungskraft derartiger Massen den übrigen Bestandteilen, also dem Mineralöl und dem Silikat zugeschrieben werden muss. Die nach dem geschilderten Ver- fahren gewonnenen Erzeugnisse besitzen in hervorragendem Masse die Eigenschaft, sowohl den menschlichen Körper als auch Wäsche und andere Gegenstände von anhaftendem Schmutz . zu befreien. Infolge ihrer Zusammensetzung greifen sie weder die Haut noch die mit ihnen behandelten Gegenstände an, vielmehr hinterlassen sie ein angenehmes Gefühl auf der Haut, das sich sonst nur nach Gebrauch stark überfetteter Seifen einzustellen pflege. PATENT-ANSPRÜCHE : , 1. Verfahren zur Herstellung von Reinigungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, dass man Maschinenöl mit einem Aluminium-oder ähnlichen Silikat, gegebenenfalls unter Zusatz von Alkali. in Verbindung bringf, so dass ein halbfestes oder festes Erzeugnis entsteht. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass übelriechendes Maschinenöl mit solchen Silikaten vermengt wird, Welche geruchbindende Eigenschaften besitzen, wodurch man dauernd geruchlos bleibende Reinigungsmittel erhält. g. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass mit Maschinenöl oder anderen mineralischen Ölen oder. Fetten und einem Aluminiumsilikat oder ähnlichem Silikat und Alkali geringe Mengen gewöhnlicher Seife oder ihrer Bestandteile vermengt werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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