AT8615U1 - Ausgiesselement zur befestigung an flüssigen oder rieselförmigen oder pastösen materialien aufnehmenden behältern, wie dosen, pappbehältern oder dergleichen - Google Patents

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AT8615U1
AT8615U1 AT0011004U AT1102004U AT8615U1 AT 8615 U1 AT8615 U1 AT 8615U1 AT 0011004 U AT0011004 U AT 0011004U AT 1102004 U AT1102004 U AT 1102004U AT 8615 U1 AT8615 U1 AT 8615U1
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    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
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Abstract

Gemäß dem Stand der Technik ist ein Ausgiesselement zur Befestigung bekannt, das aus, an flüssigen, rieselförmigen oder pastösen Materialien aufnehmenden mit einer Innenwand und Außenwand versehenen Behältern, wie Dosen, Pappbehältern oder dergleichen, bestehend aus einem Lochsteckteil mit einer Einsteckspitze zu einer Einführung des Ausgiesselementes in den Behälter, einem Ausgiessteil zur Ausgabe des Materials, einem Ausgiesskanal der Öffnungen an den Außenwandungen des Lochsteckteils mit einer Öffnung in den Ausgiessteil fluidmäßig verbindet, sowie einer Klemmeinrichtung zum Fixieren des Ausgiesselementes zwischen der Außen- und Innenwandung des Behälters. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Klemmeinrichtung (4) einen Schneidring (16) und ein großflächiges Dichtungselement (15) umfasst, derart zusammenwirkend, dass im eingesetzten Zustand des Ausgiesselementes (1) in dem Behälter der Schneidring (16) an der Innenwandung und das Dichtungselement (15) an der Außenwandung des Behälters anliegt. Dadurch wird gewährleistet, dass auf sehr einfache Art und Weise ein funktionsgerechtes Ausgiesselement, das in Dosen, Pappbehältern oder dergleichen einsteckbar ist, kostengünstig und einfach herstellbar und anwendbar ist.

Description

2 AT 008 615 U1
Die Erfindung betrifft ein Ausgiesselement zur Befestigung an einem flüssigen, rieselförmigen oder pastösen Materialien aufnehmenden mit einer Innen- und Aussenwandung versehenen Behälter, wie Dose, Pappbehälter oder der gleichen, bestehend aus einem Lochsteckteil mit einer Einsteckspitze zur Einführung des Ausgiesselements in den Behälter, einem Ausgiessteil 5 zur Ausgabe des Materials, einem Ausgiesskanal, der Öffnungen an der Aussenwandung des Lochsteckteils mit Öffnungen im Ausgiessteil fluidmässig verbindet, sowie einer Klemmeinrichtung zum Fixieren des Ausgiesselements zwischen der Aussen- und Innenwandung dies Behälters. io Stand der Technik
Ausgiesselement der vorstehenden Art sind dafür geeignet, insbesondere Flüssigkeiten aus Behältern, beispielsweise Pappbehältern oder aber auch Metalldosen entsprechend auszugeben. Hierzu ist vorgesehen, dass das Ausgiesselement in den Behälter eingestochen wird 15 und mittels einer oder mehrerer Drehungen bzw. eines Einschraubvorgangs an der Aussenwandung des Behälters befestigt werden, so dass eine fluidmässige Verbindung zwischen dem in dem Behälter bevorrateten Material und dem Ausgiesselement besteht. Zusätzlich weist das Ausgiesselement in der Regel ein Verschlusselement auf, mittels dem das Ausgiesselement fluiddicht abgeschlossen werden kann. 20
Aus der DE 296 13 875 U1 ist ein Ausgiessröhrchen aus Kunststoff zum Ausgiessen und Entleeren von Papp- und Papiergetränkebehältern bekannt. Dieses Ausgiessröhrchen umfasst ein sehr lang ausgebildetes Lochsteckteil, das eine Einsteckspitze aufweist. Nach dem Einstecken in einen Karton ragt aus diesem ein Bereich von ungefähr 4 cm aus diesem heraus, das das 25 Ausgiessteil bildet. Ein Ausgiesskanal, der sich von dem Ausgiessteil zu dem Lochsteckteil erstreckt, dient dazu, die in den Papp- oder Papiergetränkebehälter bevorratete Flüssigkeit über dieses nach Aussen hin auszugeben. Somit können mittels diesem Ausgiessröhrchen sowohl die Behältnisse geöffnet, als auch mit diesem Ausgiessröhrchen entleert werden. Das Ausgiessröhrchen wird durch die Vorspannung, die sich ergibt durch das Einstecken des Ausgiessröhr-30 chens in den Papp- und Papiergetränkebehälter mehr oder weniger ausreichend gehalten.
Aus der DE 196 09 840 A1 ist ein Ausgiesser mit einem Ausgusskanal zur Befestigung an Flüssigkeit aufnehmenden Behältern wie Dosen, Flaschen oder Pappbehältnissen bekannt. Der Ausgusskanal ist derart gestaltet, dass durch diesen ein abknickbarer Trinkhalm eingeführt 35 werden kann und auch an dem Ausgiesser eingerastet oder einklemmbar ist. Der Ausgiesser selbst umfasst ebenfalls zwei Teile, nämlich ein Ausgiessteil und ein Einsteckteil, wobei an dem Einsteckteil Gewindegänge vorgesehen sind, die dazu dienen, mittels eines Einschraubvorgangs den Ausgiesser an dem Behältnis zu fixieren. 40 Andere Ausgiesstüllen, die an Kartons anbringbar sind, sind derart gestaltet, dass sie mittels eines Pressvorgangs an ein Behältnis, insbesondere Pappbehältnis angebracht werden müssen. Beispielsweise ist aus der EP 07 812 28 B1 ein solches System zum Anbringen von Ausgiesstüllen an Kartons bekannt. 45 Einfache Ausgiessvorrichtungen, wie sie beispielsweise in der DE 295 01 391 beschrieben sind, sind derart ausgestaltet, dass diese in einer Öffnung in einem Behältnis ersetzbar oder auf einem Dosenrand aufsetzbar sind, wobei zusätzlich ein Ausgiesser das vereinfachte Ausgiessen der Flüssigkeiten aus dem Behälter ermöglicht. Aus der DE 39 05 740 ist ein Lochstecher für Dosen oder der Gleichen mit einem Ausgiesser bekannt, der hier beschriebene Lochstecher so für Dosen mit einem Ausgiesser bekannt. Der hier beschriebene Lochstecher weist ebenfalls ein Ausgiessteil und ein Lochstecherteil auf, wobei zwischen den beiden Teilen ein Auflageelement vorgesehen ist, das im eingesteckten Zustand an der Aussenwandung des Behältnisses aufliegt. Der Lochstecher wird mittels der durch den Einstechvorgang hergestellten reibschlüssigen Verbindung gehalten. 55 3 AT 008 615 U1
Nachteile des Standes der Technik
Ein wesentlicher Nachteil der Ausgiesselemente gemäss dem Stand der Technik besteht darin, dass diese ausschliesslich durch reibflüssige Verbindungen zwischen der Öffnung, die sich 5 durch das Einstecken ergibt und dem Ausgiesselement selbst gehalten werden. Dadurch besteht die Gefahr, dass während des Ausgiessvorgangs, insbesondere bei grossen Behältnissen, der Druck auf das Ausgiesselement derart steigt, dass die Kräfte, die durch die reibschlüssige Verbindung vorhanden sind, überwunden werden und das Ausgiesselement aus der Öffnung herausrutscht. 10
Um dies zu verhindern, sind Einschraubverbindungen vorgesehen, die jedoch auch den Nachteil haben, dass insbesondere bei Kartonmaterialien diese Verbindung sich lockert. Zudem sind die Gewindegänge der Schraubverbindung derart gestaltet, dass diese kleine Flanken aufweisen, so dass sie nur an bestimmten Teilen der Innenwandungen anliegen und so auch entspre-15 chende mehr oder weniger kraftschlüssige Verbindungen hersteilen können.
Um zu verhindern, dass das in dem Behälter bevorratete Material ausserhalb des Ausgiesselements, insbesondere aus der Öffnung, die durch das Einstechen des Ausgiesselements in den Behälter hergestellt wird, geschieht, ist vorgesehen, dass an der Aussenwandung bei montier-20 tem Ausgiesselement ein Dichtungselement vorhanden ist. In der Regel sind diese Dichtungselemente derart gestaltet, dass ein flächiges Anliegen der Dichtung möglich ist. Durch die geringe Klemmwirkung, die zwischen der Aussenwandung und der Innnenwandung, hervorgerufen durch die Einschraubeinrichtung, entstehen, liegt die Dichtung nicht vollständig während des Ausgiessvorgangs an der Aussenwandung des Behälters an, so dass aus der Öffnung 25 Material, insbesondere Flüssigkeiten austreten.
Aufgabe der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Ausgiesselement der vorstehenden Art derart 30 weiterzuentwickeln, dass dieses fluiddicht mit dem Behälter abdichtet. Lösung der Aufgabe
Das Lösungsprinzip der Aufgabe besteht darin, eine Klemmeinrichtung zu schaffen, die es 35 ermöglicht, dass ein mit dem Ausgiesselement verbundenes Dichtungselement flächig an die Aussenwandung des Behälters angepresst wird, ungeachtet des Materials des Behältnisses. Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Klemmeinrichtung einen Schneidring und ein grossflächiges Dichtungselement umfasst, die derart Zusammenwirken, dass im eingesetzten Zustand des Ausgiesselements in dem Behälter der Schneidring an der Innenwandung und das 40 Dichtungselement an der Aussenwandung anliegt.
Vorteile der Erfindung
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung ist in der Funktionstüchtigkeit des Ausgiesselements zu 45 sehen. Durch ein sehr einfachen Einstechvorgang aufgrund der an dem Lochsteckteil vorgesehenen Einsteckspitze und einer einzigen Umdrehung ist das Ausgiesselement an dem Behälter vollständig und fluiddicht fixiert.
Zudem ist es auf sehr einfache Art und Weise herstellbar, in dem an einem röhrenartig ausges-50 talteten Spritzgussteil mit einem Ausgiesskanal und einer Einsteckspitze zunächst ein, vorzugsweise aus Metall bestehender Schneidring angebracht wird. Der Schneidring selbst erstreckt sich nahezu um den gesamten Umfang des Ausgiesselements und weist einen Aussen-durchmesser auf, der den Aussendurchmesser des Spritzgussteils übersteigt. Zudem ist der Schneidring auf einer Seite hin aufgebrochen. Ein aufgebrochenes Ende dieses Schneidrings 55 ist in Richtung der Einsteckspitze gebogen und weist vorzugsweise an diesem Ende eine 4 AT 008 615 U1
Anlaufschräge auf. Dadurch wird gewährleistet, dass durch das Eindrehen des Ausgiessele-ments in den Behälter die Aussenwandung durch den Schneidring durchbrochen wird und sich der Schneidring unmittelbar an der Innenwandung des Behälters anlegt, wohingegen ein von dem Schneidring geringfügig beabstandetes Dichtungselement, das vorzugsweise grossflächig 5 ausgebildet ist und ebenfalls fest mit dem Ausgiesselement verbunden ist, an der Aussenwandung des Behälters anliegt. Der Abstand zwischen dem Schneidring und dem Dichtungselement ist derart bemessen, dass dieser geringfügig geringer ist, als die Dicke der Wandung des Behälters. io Vorteilhafter weise ist an dem Ausgiessteil eine vergrösserte Grifffläche vorgesehen, mittels der das an sich im Durchmesser dünne Ausgiesselement auf einfache Art und Weise vorzugsweise mittels zwei Fingern in den Behälter eingedreht werden kann.
Ein an dem Ausgiessteil vorzugsweise unverlierbar angeordnetes Verschlussselement ist vor-15 gesehen, um die Öffnung, die in dem Ausgiessteil vorgesehen ist und das Ende des Ausgiesskanals bildet, der die fluidmässige Verbindung zwischen dem in dem Ansteckteil vorgesehenen Öffnungen und der eigentlichen Ausgiessöffnung bildet, zu verschliessen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen gehen aus der nachfolgenden Beschreibung, sowie der 20 Zeichnung hervor.
Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Prinzipansicht auf das erfindungsgemässe Ausgiesselement. 25
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
In Fig. 1 ist ein Ausgiesselement 1 dargestellt, das aus einem Ausgiessteil 2 und aus einem Lochsteckteil 3 besteht. Vorzugsweise sind das Ausgiessteil 2 und das Lochsteckteil 3 einstü-30 ckig ausgebildet und weisen an ihrer Verbindungsstelle eine Klemmeinrichtung 4 auf.
Das Ausgiessteil 2 weist eine Öffnung 5 auf, die als Teil eines Ausgiesskanals 6 ausgebildet ist, der mit Öffnungen 7, die an der Aussenwandung 8 des Ldchsteckteils 3 angeordnet sind, fluid-mässig in Verbindung steht. Zusätzlich ist der Ausgiesskanal mit an der Einsteckspitze 9 des 35 Lochsteckteils 3 vorgesehenen Öffnungen 10 fluidmässig verbunden. Das Ausgiessteil weist an seinem Aussenumfang eine vergrösserte Fläche 11 auf. Zusätzlich ist ein Verschlusselement 12 vorgesehen, dass mittels eines Verbindungselements 13 unverlierbar an der Aussenwandung 14 des Ausgiessteils 2 angeordnet ist. 40 Die Klemmeinrichtung 4 umfasst ein Dichtungselement 15 und ein Schneidring 16. Der Abstand 17 zwischen dem Dichtungselement 15 und dem Schneidring 16 ist derart bemessen, dass dieser der Dicke der Wandung des Behälters entspricht, in den das Ausgiesselement 1 einsteckbar ist. 45 Der Schneidring 16 ist an einer Stelle aufgebrochen, wobei ein Ende 18 dieses aufgebrochenen Schneidrings in Einsteckrichtung in den Behälter 19 bzw. in Richtung der Einsteckspitze 9 gebogen ist. Vorzugsweise ist an seinem Ende 18 eine Anlaufschräge 20 vorgesehen. Das andere Ende 21 des Schneidrings ist unverändert. so Durch Einstecken der Einsteckspitze des Ausgiesselements 1 in eine nicht näher dargestellten Behälter wird das Ausgiesselement 1 in Richtung der Einsteckrichtung 19 eingesteckt und in Richtung eines Drehpfeils 22 verdreht, derart, dass die Anlaufschräge 20 des Schneidrings 16 die Aussenwandung des Behälters durchschneidet und unmittelbar an der Innenwandung des Behälters zur Anlage kommt. Durch das Weiterdrehen in Richtung des Drehpfeils 22 durchbohrt 55 der gesamte Schneidring 16 die Öffnung des Behälters und kommt nach einer vollständigen

Claims (9)

  1. 5 AT 008 615U1 Drehung des Ausgiesselements 1 an der Innenseite des Behälters zur Anlage, wohin gegen das Dichtungselement 15, das, wie es in der Zeichnung dargestellt ist, großflächig ausgebildet ist, auf der Aussenwandung des Behälters zur Anlage kommt. Damit ist die durch das Ausgiesselement 1 hergestellte Öffnung des Behälters abgedichtet und das in dem Behälter befindliche Fluid kann durch die Öffnungen 10 und 7 in dem Lochsteckteil 3 in den Ausgiesskanal 6 gelangen und von dort aus über die Öffnung 5 vollständig austreten. Auf einfache Art und Weise ist es gelungen ein sehr funktionsgerechtes Aussgiesselement zu schaffen, das zudem kostengünstig und einfach herstellbar ist und auch vielfach verwendbar bzw. ersetzbar ist. BEZUGSZEICHENLISTE 1) Ausgiesselement 2) Ausgiessteil 3) Lochsteckteil 4) Klemmeinrichtung 5) Öffnung 6) Ausgiesskanal 7) Öffnung 8) Aussenwandungen 9) Einsteckspitze 10) Öffnungen 11) Grifffläche 12) Verschlusselement 13) Verbindungselement 14) Aussenwandung 15) Dichtungselement 16) Schneidring 17) Abstand 18) Ende 19) Einsteckrichtung in den Behälter 20) Anlaufschräge 21) anderes Ende 22) Drehrichtung Ansprüche: 1. Ausgiesselement zur Befestigung an flüssigen, rieselförmigen oder pastösen Materialien aufnehmenden mit einer Innenwandung und Aussenwandung versehenen Behältern, wie Dosen, Pappbehältern oder der gleichen bestehend aus - einem Lochsteckteil mit einer Einsteckspitze zu einer Einführung des Ausgiesselements in den Behälter, - einem Ausgiessteil zur Ausgabe des Materials - einem Ausgiesskanal der Öffnungen an der Aussenwandungen des Lochsteckteils mit einer Öffnung in dem Aussgiesteil fluidmässig verbindet - sowie einer Klemmeinrichtung zum Fixieren des Ausgiesselements zwischen der Aussen- und Innenwandung des Behälters, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmeinrichtung (4) einen Schneidring (16) und ein grossflächiges Dichtungselement (15) umfasst, die derart Zusammenwirken, dass im eingesetzten Zustand des Ausgiesselements (1) in dem Behälter der Schneidring (16) an der Innenwandung und das Dichtungselement (15) an der Aussenwandung des Behälters anliegt. 6 AT 008 615 U1
  2. 2. Ausgiesselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneidring (16) ein Ring ist, der zu einer Seite hin aufgebrochen ist und dessen eines Ende (18) in Richtung der Einsteckspitze (9) aufgebogen ist.
  3. 3. Ausgiesselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das aufgebrochene Ende (18) des Schneidrings (16) eine Anlaufschräge (20) aufweist.
  4. 4. Ausgiesselement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Dichtungselement (15) und dem Schneidring (16) ein io Abstand vorgesehen ist, der ungefähr der Dicke der Wandung des Behälters entspricht.
  5. 5. Ausgiesselement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungselement (15) einen den Aussendurchmesser des Ausgiesselements (1) bei weitem übersteigenden Aussendurchmesser aufweist. 15
  6. 6. Ausgiesselement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungselement (15) aus Gummi besteht.
  7. 7. Ausgiesselement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge- 20 kennzeichnet, dass ein Verschlusselement (12) zum Verschließen der Öffnung (5) des Ausgiesskanals (6) vorgesehen ist.
  8. 8. Ausgiesselement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgiesselement (1) und das Dichtungselement (15) ein einstücki- 25 ges Teil bilden.
  9. 9. Ausgiesselement nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schneidring (16) und das Ausgiesselement (1) ein einstückiges Teil bilden. 30 Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 35 40 45 50 55
AT0011004U 2001-08-16 2004-02-13 Ausgiesselement zur befestigung an flüssigen oder rieselförmigen oder pastösen materialien aufnehmenden behältern, wie dosen, pappbehältern oder dergleichen AT8615U1 (de)

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