AT86544B - Härtezange mit hohlen, mit Spritzlöchern versehenen Backen. - Google Patents

Härtezange mit hohlen, mit Spritzlöchern versehenen Backen.

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AT86544B
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Eduard Berbalk
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Eduard Berbalk
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    Härtezange mit   hohlen, mit Spritzlöchern versehenen Backen. 



   Es sind bereits   Härtevorrichtungen   bekannt geworden, bei denen der zu härtende Gegenstand zwischen zwei Backen festgehalten wird, welche mit Kanälen und Öffnungen versehen sind, durch die beim Zusammenpressen der Backen das Härtemittel zu dem zwischen den beiden Backen festgehaltenen zu   haftenden Körper   tritt. Den Erfindungsgegenstand bildet eine Zange mit solchen hohlen mit Spritzlöchern versehenen Backen, mittels welcher das zu härtende Werkstück in das Hä. temittel eingetaucht wird und welche mit einer Einrichtung versehen ist, um beim Eintauchen in die Härteflüssigkeit auch den zwischen den Zangenbacken liegenden Teilen des Werkstückes Härtemittel zuzuführen.

   Diese Vonichtung wird vorzugsweise durch einen einstellbaren Schwimmer gebildet, der an der Zange angebracht ist und eine den Flüssigkeitszutritt zu den Spritzlöchern der Zangenbacken beherrschende Absperrvorrichtung steuert, so dass diese beim Auftreffen des Schwimmers auf den Spiegel der Härteflüssigkeit geöffnet wird. Der Schwimmer kann dabei nahe'der Zange in einer zu dieser parallelen Ebene geführt und umklappbar angebracht sein, um das Erfassen und Ablegen des Werkstückes nicht zu behindern. 



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Härtezange nach der Erfindung in Fig. i mit von der Zange gefasstem Arbeitsstück in Vorderansicht und in Fig. 2 in Seitenansicht, während Fig.   3.   einen der Zangenbacken mit den   Öffnungen   darstellt. 



   Die beiden Zangenschenkel   1,   welche die Backen 2 tragen, sind durch den Bolzen 3 verbunden, der mit einem Träger 4 versehen ist, oder an dem der   Träger 4   befestigt ist. An diesem ist eine Zuleitung   5   für das Härtemittel zu den Zangenbacken 2 und eine Führung 6 für eine die Absperrvorrichtung, z. B. einen Hahn 7 dieser Leitung, mittels Hebels 8 
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 gehalten und mittels eines Doppelschlauches 10 an Rohrstutzen 11 angeschlossen, welche zu Kanälen 12 und 13 in den beiden Zangenbacken 2   führen.   



   Der mit dem Arm 8 verbundene Lenker 9 ist mit einer Stange 9a verbunden, die in der Führung 6 verschiebbar ist und durch eine Feder 9b in ihre obere Stellung gedrückt wird. 



  Mit dieser Stange ist eine Stange 14 verbunden, in welcher die Tragstange 16 des Schwimmers 17 mittels Klemmschraube 15 einsrellbar ist. Die   Hülse 14   ist mit der Stange 9a durch ein Gelenk verbunden, an welchem eine Feder 18 anliegt, so dass sie samt dem Schwimmer 17 aus der zur Zange parallelen Stellung (Fig. 2 voll gezeichnet) rechtwinklig herabgeklappt werden kann (Fig. 2 gestrichelt), um das Erfassen und Ablegen des zu härtenden bzw. gehärteten Arbeitsstückes nicht zu behindern. Die Einstellung des Schwimmers 17 erfolgt entsprechend der Tiefe, bis zu der das Werkstück in die   Härteflüssigkeit   eintauchen soll. Die Zahnbacken können auch verlängert und nur am vorderen oder äusseren Teil mit Spritzöffnungen versehen sein, um das innere Ende des Werkstückes ganz ungehärtet zu lassen.

   Sie können auch auswechselbar angeordnet sein, um sich der Form des Arbeitsstückes anpassen zu lassen. Wie   Fg. g   veranschaulicht,   könnendieLöcher20zwischen denSpitzender   Zangenbacken 2 in jeder Lochreihe vom äusseren Ende nach Innen abnehmende Grösse besitzen, um eine allmählig verlaufende Härtung des Endes des Arbeitsstückes unter Vermeidung von Rissbildungen zu erzielen, welche sonst bei Werkstücken, die an einem Ende nicht gehärtet werden, besonders an der Tauchstelle in den Flüssigkeitsspiegel auftreten. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   I.     Härtezange   mit hohlen, mit Spritzlöchern versehenen Backen, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, um beim Eintauchen in das Härtemittel den Zutritt desselben zu den zwischen den Zangenbacken liegenden Teilen selbsttätig zu bewirken. 

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Claims (1)

  1. 2. Härtezange nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass d'e Zange (1) mit einem zweckmässig verstellbaren und umklappbaren Schwimmer (17) verbunden ist, der eine den Zutritt der Härteflüssigkeit zu den Spritzlöchern (20) der Zangenbacken (2) be- herrschende Absperrvorrichtung (7) steuert, so dass diese beim Auftreffen des Schwimmers (17) auf den Spiegel der Härteflüssigkeit geöffnet wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT86544D 1920-06-16 1920-06-16 Härtezange mit hohlen, mit Spritzlöchern versehenen Backen. AT86544B (de)

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