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KROWER & TYNBERG IN ST. GALLEN (SCHWEIZ).
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Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Neuerung an Schiffchenstickmaschinen, welche bezweckt, eine erhöhte Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine zu ermöglichen. Die Neuerung besteht in einer Vorrichtung, durch welche die Nadelfädeo auf dem Weg von den Spulen nach den Nadeln benetzt werden können. Dadurch soU die Festigkeit der Fäden erhöht und die Möglichkeit gegeben werden, mit einer grösseren Geschwindigkeit der Maschine zu arbeiten. Es ergibt sich von selbst, dass durch die Neuerung auch weniger Fadenbruch vorkommt.
Auf beiliegender Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen AusfAhrung6 form dargestellt, und zwar zeigt :
Fig. 1 in schematischer Weise die hier in Betracht kommenden Tbeilo einer Schiffchen- stickmaschine in Verbindung mit der Netzvorrichtung ;
Fig. 2 stellt die letztere im Längsschnitt und
Fig. 3 im Querschnitt in grösserem Massstabe dar.
1 bezeichnet die Spulen, aus welchen die Fäden nach den Nadeln geführt werden, 3 ist die bekannte Walze, um welche die Nadelfäden gewickelt sind. 4 und 5 sind die üblichen Fadenleiter und 6 das Nadellineal, während 7 den Stickgrund darstellen soll.
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maschine verthoilter Tröge 2 angebracht, welche zur Aufnahme der Notxnüssigkoit (z. B. gewöhnliches Wasser oder Seifenwasser) dienen. Nahe dun Enden je eines Troges S sind an den Rändern desselben Drähte 9 befestigt, welche derart gebogen sind, dass sie zur Lagerung einer Bcschwerungsstange 8 dienen können, dabei aber eine Bewegung derselben nach oben nicht verhindern.
Die Nadelfäden werden von den Spulen 1 unter die Hc- schwfrungsstangc N geführt und von da auf die Walze 3. Durch die Hcscbwerungsstangc werden die Nadelfäden gezwungen, die Netzflüssigkeit zu passieren und sollen dadurch eine derartig erhöhte Festigkeit erhalten, dass die Stickmaschine schneller arbeiten kann und weniger Fadenbruch vorkommt. Die bewegliche Lagerung der Beschwerungsstange 8 ist durch die Änderungen in der Fadenspannung bedingt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Bei Schiffchenstickmaschinen die Anordnung einer Vorrichtung zum Benetzen der Nadelfäden auf ihrem Weg von den Spulen nach den Nadeln, zum Zweck, erhöhte Festigkeit der Fäden zu erzielen und dadurch eine erhöhte Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine zu ermöglichen, sowie Fadenbrüche zu verhindern.
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KROWER & TYNBERG IN ST. GALLEN (SWITZERLAND).
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The subject of the present invention is an innovation in shuttle embroidery machines, which aims to enable the machine to operate at an increased speed. The innovation consists in a device through which the needle threads can be wetted on the way from the bobbins to the needles. This increases the strength of the threads and allows the machine to work at a higher speed. It goes without saying that the innovation also means fewer thread breaks.
On the accompanying drawing, the invention is shown in an exemplary embodiment, namely:
1 shows, in a schematic manner, the parts of a shuttle embroidery machine in question here in connection with the network device;
Fig. 2 shows the latter in longitudinal section and
Fig. 3 shows a cross-section on a larger scale.
1 denotes the bobbins from which the threads are fed to the needles, 3 is the known roller around which the needle threads are wound. 4 and 5 are the usual thread guides and 6 the needle ruler, while 7 is intended to represent the embroidery base.
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Machine vertoilter troughs 2 attached, which are used to hold the Notxnüssigkoit (z. B. ordinary water or soapy water). Near dun ends of each trough S are attached to the edges of the same wires 9, which are bent in such a way that they can serve to support a weighting rod 8, but do not prevent it from moving upwards.
The needle threads are led from the bobbins 1 under the Hcswfrungsstangc N and from there onto the roller 3. The needle threads are forced to pass through the net liquid and should thereby obtain such an increased strength that the embroidery machine can work faster and less thread breakage occurs. The movable mounting of the weighting bar 8 is due to the changes in the thread tension.
PATENT CLAIMS:
1. In shuttle embroidery machines, the arrangement of a device for wetting the needle threads on their way from the bobbins to the needles, for the purpose of achieving increased strength of the threads and thereby enabling the machine to operate at an increased speed, as well as preventing thread breaks.
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