<Desc/Clms Page number 1>
Vorrichtung zum Zerkleinern, Mischen, Kneten und Pressen von beliebigem Gut.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung, in welcher das Zerkleinern und Mischen sowie Pressen und Kneten beliebigen Gutes selbsttätig erfolgt. Die Einrichtung erfordert keine oder nur wenig Bedienung und ist sowohl hinsichtlich der Qualität wie auch der Quantität der erzielten Erzeugnisse allem Bekannten überlegen.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt.
Fig. i ist eine Ansicht im Aufriss, Fig. 2 eine Seitenansicht einer Ausführungsform, Fig. ein Schnitt mach ara von Fig. i und Fig. 4 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform.
In einem Troge d, der mit einem Deckel e verschlossen wird, befinden sich die eigentlichen Arbeitsorgane a. Das sind Stern-oder Zahnräder, deren Klauen b miteinander kämmen. Die Räder sind auf einer gemeinsamen Welle f aufgekeilt, die durch die Seitenwände c gelagert ist. Man kann zwei oder mehrere solcher Räderpaare nebeneinander aufreihen ; im gewählten Beispiel sind drei angenommen. Die Klauen der Räder können beliebig an Zahl sein ; in Fig. 4 sind acht dargestellt. Die Zahl wird von der Beschaffenheit des zu verarbeitenden Gutes abhängen. Je grösser die Zahl der Klauen ist, um so weniger findet eine örtliche Überhitzung, dagegen eine Verteilung der Beanspruchung und somit der Wärmeentwicklung auf die einzelnen Klauen statt.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung geht in der Weise vor sich, dass das zu bearbeitende Gut in den Trog geworfen und dieser alsdann verschlossen wird. Nun setzt man die Räderpaare so in Bewegung, dass sie entweder ineinander oder auseinander arbeiten. Das zwischen den Klauen befindliche Gut wird nun erfasst, gepresst, geknetet, gelangt an die Kanten g und zwischen zwei Räderparre, wird zerschnitten und gelangt wieder unter die Druckwirkung der Klauen. Dergestalt wird eine wirksame, selbsttätige und sehr erhebliche Zerkleinerung und fortwährende Mischung des Gutes erzielt.
Will man die Wirkung der Einrichtung noch erhöhen, so kann man das dadurch erreichen, dass sowohl Boden d, wie auch Deckel e oder einer der beiden Teile in ihrem Profil demjenigen der Räder angepasst werden (Fig. 3, Deckel mit gestrichelten Linien angedeutet).
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Device for crushing, mixing, kneading and pressing any material.
The subject matter of the invention is a device in which the comminution and mixing as well as pressing and kneading of any material takes place automatically. The device requires little or no operation and is superior to anything known both in terms of quality and quantity of the products obtained.
Two exemplary embodiments of the invention are shown schematically in the drawing.
FIG. 1 is a view in elevation, FIG. 2 is a side view of an embodiment, FIG. 1 is a sectional view of FIG. 1 and FIG. 4 is a side view of a second embodiment.
The actual working organs a are located in a trough d, which is closed with a lid e. These are star or toothed wheels whose claws b mesh with one another. The wheels are keyed on a common shaft f which is supported by the side walls c. You can line up two or more such pairs of wheels side by side; in the example chosen, three are assumed. The claws of the wheels can be any number; Figure 4 shows eight. The number will depend on the nature of the goods to be processed. The greater the number of claws, the less there is local overheating, while the stress and thus the heat development are distributed over the individual claws.
The mode of operation of the device takes place in such a way that the material to be processed is thrown into the trough and this is then closed. Now the pairs of wheels are set in motion in such a way that they work either inside one another or apart. The material located between the claws is now grasped, pressed, kneaded, reaches the edges g and between two wheel parrests, is cut up and comes under the pressure of the claws again. In this way, an effective, automatic and very considerable comminution and continuous mixing of the material is achieved.
If you want to increase the effectiveness of the device, this can be achieved by adapting the profile of the bottom d as well as the cover e or one of the two parts to that of the wheels (FIG. 3, cover indicated with dashed lines).
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.