AT86781B - Rietkamm für Band-Webstühle. - Google Patents

Rietkamm für Band-Webstühle.

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AT86781B
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Strouds Tape Machines Ltd
Arthur Edward Stroud
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  Rietkamm für Band-Webstühle. 



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung eines Rietkammes zum Gebrauch für Webstühle, die zum Weben einer Anzahl schmaler Gewebebänder dienen, die sich einander parallel rechtwinklig zur Breite des Webstuhls erstrecken. Bei diesen bekannten Webstühlen sind die Ketten für die einzelnen Bänder senkrecht angeordnet und die Bandschiffchen werden von vorn nach hinten und umgekehrt durch diese Ketten geführt. Für gewöhnliche Webstühle ist es bereits vorgeschlagen worden, durch nachgiebige Lagerung einiger oder aller Rietdrähte den Abstand zwischen ihnen in gewissem Masse erweiterbar bzw. anpassfähig zu machen, wobei dann die Enden der Drähte oder Riete lose gehalten oder mittels GummiZwischenlagen oder einer Reihe von Federn gefasst werden sollten.

   Die besondere Anordnung gemäss vorliegender Erfindung bezweckt, bei der genannten Art von Bandwebstühlen einen Rietkamm zu befähigen, dass er das Anschlagen des Schusses für sämtliche Gewebe zugleich bewerkstelligen kann, indem die Rietdrähte sich über die volle Länge des Rietkammes erstrecken und ausserdem in veränderlich nachgiebigem Abstande mittels Schraubenfedern gehalten werden. 



   In der Zeichnung stellt Fig. i als Grundriss einen Abschnitt eines Rietkammes gemäss der Erfindung dar. 



   Fig. 2 ist ein Querschnitt desselben und Fig. 3 ein Längsschnitt. Fig. 4 zeigt ein grösseres Teilstück eines Rietkammes im Grundriss. 



   Bei   Rietkämmen   der bezeichneten Art erstrecken sich die Riete bzw. Rietdrähte durchgehend über die ganze Breite des Rietkammes, was (Fig. 4) annähernd der vollen Breite des Webstuhles gleichkommt. Die Enden der Drähte können starr in geeigneten Rahmenstücken festgelegt sein oder sie können seitlich verschiebbar in solchen Rahmenstücken angebracht und bloss gegen Verschiebung in Endrichtung gehalten werden. 



   Die längsgehenden Wangenseiten des Rietkammes sind bei der dargestellten Ausführungsform mit 1 bezeichnet ; diese Wangen sind untereinander im gewünschten Abstande von je zwei oder mehr Webketten durch Querstäbe 2 verbunden, für deren Befestigung z. B. Klemmschrauben s, s dienen. Auf jedem Stabe 2 ist eine Schraubenfeder   4   angebracht und diese ist es, durch welche der Abstand der parallel gelagerten Rietdrähte 3 bestimmt wird, wobei sich die Abstandsbemessung nach der Art und dem Feinheitsgrade des zu verfertigenden Gewebes ergibt.

   Je eine Windung der Schraubenfeder dient zur Hindurchlagerung eines Rietdrahtes 3 und die Schraubenfeder wird vorteilhaft oben innenseitig noch von einem Querdraht 6 längsweise durchsetzt, der den Rietdrähten einen zusätzlichen Halt gewährt, während seine Enden an den Wangenleisten oder durch sonstige Hilfsmittel gegen Endverschiebung festgelegt sind. Die Feder kann aus gehärtetem oder getempertem Material bestehen. 



   Die beschriebene Einrichtung bietet den Vorteil dar, dass die Rietdrähte einen nachgiebigen Halt zueinander bekommen, weswegen sie den Abstand zwar einzuhalten bestrebt sind, aber doch sich seitlich bewegen und den Abstand zwischen sich vergrössern können, um das Durchschlüpfen von Knoten oder von Unregelmässigkeiten in der Dicke der Fäden zu gestatten. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Rietkamm für Bandwebstühle, bei welchen die Bandketten in zueinander parallelen Ebenen verlaufen, dadurch gekennzeichnet, dass die Rietdrähte (3) durchgehend und lang genug angeordnet sind, um das gleichzeitige Anschlagen von allen Schussfäden in den sämtlichen Webketten zugleich zu bewirken, und dass die Rietstäbe im Abstand zueinander durch an Querstäben (2) aufgereihte Schraubenfedern (5) gehalten werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT86781D 1916-07-25 1920-06-26 Rietkamm für Band-Webstühle. AT86781B (de)

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GB86781X 1916-07-25

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