AT86855B - Switching device with similar contact spring switches arranged in rows, individually or in groups operable. - Google Patents

Switching device with similar contact spring switches arranged in rows, individually or in groups operable.

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AT86855B
AT86855B AT86855DA AT86855B AT 86855 B AT86855 B AT 86855B AT 86855D A AT86855D A AT 86855DA AT 86855 B AT86855 B AT 86855B
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contact springs
contact
insulating
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  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description

  

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  Schalteinrichtung mit reihenweise angeordneten, einzeln oder gruppenweise bedienbaren, gleich- artigen Kontaktfederschaltern. 



   In der   Fernmelde-und Fernsprechtechnik   werden häufig Schalteinrichtungen mit reihenweise angeordneten, einzeln oder gruppenweise bedienbaren, gleichartigen Schaltern verwendet. So z. B. setzen sich die Schaltvorrichtungen der Fernsprech-Linienwählerapparate in der Hauptsache aus gleichartigen Einzelschaltern zusammen, die meist in Schaltersätze zu fünf Einzelschaltern zusammengefasst sind.

   Die einzelnen Schalter eines solchen LinienwählerSchaltersatzes bisheriger Ausführung bestehen je aus einer Anzahl von Schaltfedern, den dazugehörigen   Abstands-und Isolierzwischenlagen   sowie dem Betätigungsdruckknopf oder Drehhebel init seinen Lagerungsteilen ; die paketartig übereinandergeschichteten Schaltfedern und Zwischenlagen sind mithilfe von je zwei Schrauben mit Isolierbüchsen und   Isolationsunterlagplättchen   an der gemeinsamen Tragschiene oder Platte des   Scha ! tersat ? es   befestigt. 



   Derartige Schaltersätze genügen den Anforderungen, die an sie mit Rücksicht auf die Massenanfertigung und'den Verwendungszweck gestellt werden müssen, nicht mehr. 



  Verlangt werden : Kleinster Raumbedarf, kleine Anzahl von Einzelteilen, einfache und 
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 Wegfall jeder zeitraubenden und kostspieligen Nach-und Einstellarbeit. 



   Gemäss der Erfindung ist allen diesen Anforderungen durch gleichzeitige Anwendung   verschiedener Massnahmen   genügt, von denen die hauptsächlichste darin besteht, dass sämtliche in verschiebenen Ebenen liegende Kontaktfedergruppen durch gemeinsame streifenförmige Isolationszwischenlagen getrennt und unmittelbar an oder mit diesen zusammen befestigt sind. 



   In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 



   Die Fig. i und 2 zeigen in Ansicht und in einem Teilquerschnitt vergrösserten Mass-   Stabes eine   Schalteinrichtung, bei der nebeneinander vier Kontaktfedersätze angeordnet sind, von denen jeder aus einer unteren Feder 1 und je einer darüber angeordneten Feder 2 besteht. Die zu den vorderen Federn 1 gehörenden Oberfedern sind weggelassen, ebenso wie auch Teile der Isolation abgebrochen dargestellt sind, um die innere Ausbildung der Schalteinrichtung zu veranschaulichen. Die Kontaktgabe erfolgt dadurch, dass je eine der Federn 1 durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Vorrichtung aufwärts bewegt wird, so dass sie in Berührung mit der Kontaktspitze 7 der Oberfeder 2 tritt. 



   Auf einer Grundplatte 8 sind zunächst die unteren Kontaktfedern   1,   die am rückwärtigen Ende mit Lötschwänzen 11 versehen sind, in der Weise gegen seitliche Verschiebung gesichert, dass aus der Mitte der Federn ausgestanzte Zungen 9 in Öffnungen 10 in der Grundplatte 8 eingesteckt sind. Sie können auf deren Unterseite auch noch zwecks unmittelbarer Befestigung umgebogen sein. Ueber die Befestigungsstellen der Kontaktfedern ist ein Streifen 12 aus Isolationsmaterial gelegt und auf diesem sind die oberen Kontaktfedern 2 angeordnet. Die Befestigung der so übereinandergeschichteten Teile erfolgt in der Weise, dass die Federn 2 mit seitlich angebrachten, lappenartigen Vorsprüngen 13 versehen sind, die durch Löcher 14 in dem Isolationsstreifen 12 und in der Grundplatte 8 hindurchgreifen und auf der unteren Seite umgebogen sind.

   Auch die oberen Federn laufen 
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 sind, so dass die Leitungsanschlüsse sich bequem herstellen lassen. Jede der oberen Kontaktfedern   2 trägt   seitlich einen umgebogenen Lappen 16, der sich im Ruhezustand des betreffenden Federsatzes auf die Grundplatte 8 stützt und die Kontaktspitze 7 ausser Eingriff mit der unteren Feder hält. Bei deren Anheben wird auch die obere Kontaktfeder ein derartiges Stück hochgehoben, dass der Abstandslappen 16 die Grundplatte 8 verlässt und somit eine gute Kontaktgabe zwischen der Spitze 7 und der unteren Feder gewährleistet ist. 



   Bei der in Fig. 3 in Ansicht und in Fig. 4 in einem Teilquerschnitt dargestellten Einrichtung sind drei Schichten von Federn angeordnet. Zunächst sind auf der isolierenden Grundplatte 8 wieder die unteren Federn 1 angeordnet, und zwar erfolgt die Sicherung gegen seitliche Verschiebung, wie die vorderste Feder erkennen lässt, über der in der 
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 als auch die Verbindungsstege der oberen Kontaktfedern hochgebogen dargestellt sind, einerseits durch eine aus dem Kontaktfederstreifen ausgebogene Zunge 9, andrerseits durch eine Z-förmige Abbiegung des Lötschwanzes 11, die in eine Aussparung 17 der Grundplatte 8 eingreift. Über den unteren   Federn 1,   die zur Kontaktgabe.

   ebenfalls durch eine beliebige Vorrichtung ein Stück aufwärts bewegt werden können, ist   einStreifen   aus Isolationsmaterial angeordnet. Über diesem ist zunächst die eine Lage der oberen Kontaktfedern 2 angeordnet. Diese Federn sind sämtlich durch einen stegartigen Streifen 19 verbunden, der an dem vorderen Ende in einen Lötschwanz   20'ausläuft.   An den Stellen, wo die Federn sich an den Steg anschliessen und kurz vor dem vorderen Ende des Steges sind je zwei lappenförmige Ansätze 13 vorgesehen und durch Löcher 14 in dem Isolierstreifen 18 und der Grundplatte 8 durchgesteckt und am Ende umgebogen. 
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 aus Isolationsmaterial aufgelegt. Auf diesem ist ein zweiter Satz von oberen Federn 3 angeordnet.

   Auch diese Federn sind durch einen Steg 21 verbunden und durch lappenförmige Ansätze 13 befestigt, die sich durch sämtliche Isolationslagen und die Grundplatte hindurch erstrecken. An einem Ende des Steges 21 ist ein Lötschwanz 23 vorgesehen. 



   Die oberen Federn. 2 und 3 sind so angeordnet, dass sie. abgesehen von der ersten und der letzten, paarweise enger zusammenstehen. Dementsprechend sind die Befestigungslappen 13 des einen Satzes der Oberfedern an der einen Seite und die des anderen Satzes der Oberfedern an der anderen Seite angeordnet. Die Lappen laden derart weit aus, dass sie mit genügend weitem Abstand von den unteren Federn 1 durch die Isolationsschichten hindurchtreten und an diesen Stellen einen genügend grossen Isolationsweg sichern. 



   Die oberen Federn 2 und 3 sind auch hier mit Ansätzen 16 versehen, mit denen sie sich im Ruhezustand auf die Grundplatte 8 stützen, so dass die am vorderen Ende der Federn vorgesehenen Konstaktlappen   24   in der Ruhestellung die Grundfedern nicht berühren. 



  Damit die Ansätze 16 (zwecks Raumersparnis) nicht allzuweit seitlich ausladen, sind die unteren Federn je mit einer Aussparung 25 versehen. durch die die   Ansätze   16 hindurchtreten. 



   In den Fig. 5 und 6 ist im Grundriss und Querschnitt eine weitere Ausführungsform gezeigt, bei der die einzelnen Gruppen von Schaltorganen aus je vier Kontaktfedern 1, 26,27, 28 bestehen, die auf der Grundplatte 8 unter   Zwischenlegung von durchgehenden   Isolationsschichten 29,   30, 31   befestigt sind. Um die Kontaktfedern gegen seitliche Verschiebung zu sichern, sind die unteren Federn 1 mit je zwei ausgestanzten Zungen 9 versehen, die in Löcher der Grundplatte eingreifen. Die Kontaktfedern 26, 27 sind mit seitlichen, diagonal angeordneten Ansätzen   3, 2, 33   für die Feder 26 und 34, 35 für die Feder 27 versehen, die in Löcher der darunterliegenden Isolationschicht eingesteckt sind.

   Die obersten Kontaktfedern 28 sind mit je vier lappenartigen Vorsprüngen 13 versehen, die durch Löcher 14 in sämtlichen Isolationsplatten durchgreifen und unter der Grundplatte 8 umgebogen sind, so dass sie das ganze Paket von Kontaktfedern und Isolationsschichten zusammenhalten. Die Vorteile der neuen Anordnung sind mannigfaltiger Art. Zunächst wird durch die gemeinsamen, streifenförmigen Isolationszwischenlagen für die ganze Reihe der Kontaktfedern sowohl der Zusammenbau der Schalteinrichtung als auch die Befestigung der einzelnen Teile miteinander wesentlich vereinfacht.

   Während man früher gezwungen war, zur Befestigung der einzelnen Schaltfedernpakete Schrauben anzuwenden, die durch Isolierbüchsen geführt und beiderseits durch isolierende Unterlagsscheiben von den Federn elektrisch getrennt waren, genügen jetzt an den Kontaktfedern vorgesehene, lappenartige Vorsprünge, die durch Löcher in den Isolationsteilen gesteckt und dann teilweise einfach umgebogen werden, um eine äusserst einfache und trotzdem praktisch völlig genügend haltbare Befestigung der Kontaktfedern und Zwischenlagenteile zu erzielen. Hierbei wird auch die Bauhöhe der Schaltvorrichtung verringert, da beiderseits die Köpfe und Muttern der früher angewandten Befestigungsschrauben in Wegfall kommen. Da die einzelnen Schaltfedern selbst derart verschieden bemessen oder ihre Befestigungslappen derart, z.

   B. wechselseitig, angeordnet oder so gestaltet sind, dass diese beim Durchtritt durch die Isolationskörper in genügend weitem Abstand von den übrigen Kontaktfedern bleiben, wird jede besondere Isolierung der eigentlichen Befestigungsteile der Schaltfedern erübrigt. Durch die neue Befestigungsart. wird nicht nur ein äusserst geringer Materialverbrauch erzielt, sondern dabei auch die Herstellung der Schalteinrichtung erheblich verbilligt. 



   Eine weitere Vereinfachung ist dadurch erzielt, dass der unterste Isolationsstreifen als Aufbauplatte für den ganzen Schaltersatz verwendet ist. Hierdurch werden die bisher erforderlichen, besonderen Tragkonstruktionen für den Schaltersatz vermieden. Die Anwendung der Abstandsansätze an den einzelnen Kontaktfedern, die verhältnismässig nahe an deren Kontaktenden vorgesehen sind, erübrigt jede besondere Justierung der Kontaktfedern, die 
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 derart angeordnet, dass sie zwischen den Kontaktfedern durchgreifen und dementsprechend keiner besonderen Isolation bedürfen. 



   Die Vereinigung gleichliegender Kontaktfedern durch einen gemeinsamen Steg erhöht nicht nur in erheblichem Masse die Festigkeit der ganzen Anordnung, sondern hat noch den besonderen Vorteil, dass für die einzelnen Kontaktfedern besondere Lötanschlüsse vermieden werden und nur eine einzige Anschlussstelle für je eine ganze Kontaktreihe vorgesehen zu werden braucht, wobei natürlich vorausgesetzt ist, dass deren Parallelschaltung der ganzen Schaltungsanordnung sich einfügt. 



   Erforderlichenfalls kann die Anordnung auch derart getroffen werden, dass über dem obersten Kontaktfedersatz noch eine weitere Schicht aus Isolationsmaterial angeordnet ist und die Befestigung sämtlicher Teile durch einen gemeinsamen oder in kürzere Stücke unterteilten, oben aufgelegten Blechstreifen erfolgt, der mittels lappenförmiger Ansätze durch sämtliche Isolationsschichten hindurchgreift. In diesem Falle dienen die Lappen. der Federn, 
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   Die beschriebene Art der Befestigung kann auch vorteilhaft angewendet werden, wenn es sich um eine grössere Anzahl übereinander angeordneter Kontaktfedern handelt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :     I.   Schalteinrichtung mit reihenweise angeordneten, einzeln oder gruppenweise bedien- 
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  Switching device with similar contact spring switches arranged in rows and operated individually or in groups.



   In telecommunications and telephone technology, switching devices with switches of the same type that are arranged in rows and can be operated individually or in groups are often used. So z. B. the switching devices of the telephone line dialers mainly consist of individual switches of the same type, which are usually combined in switch sets to form five individual switches.

   The individual switches of such a line selector switch set of previous designs each consist of a number of switching springs, the associated spacer and insulating layers and the actuating pushbutton or rotary lever with its bearing parts; The switching springs and intermediate layers, which are stacked on top of each other, are attached to the common mounting rail or plate of the Scha! by means of two screws each with insulating bushes and insulating washers. tersat? attached it.



   Such switch sets no longer meet the requirements that must be placed on them with regard to mass production and the intended use.



  The following are required: Smallest space requirement, small number of individual parts, simple and
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 Elimination of any time-consuming and costly rework and adjustment work.



   According to the invention, all of these requirements are satisfied by the simultaneous application of various measures, the main one of which is that all contact spring groups lying in shifted planes are separated by common strip-shaped intermediate insulating layers and are attached directly to or together with them.



   Two exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown in the drawing.



   FIGS. 1 and 2 show a view and a partial cross-section of an enlarged scale of a switching device in which four sets of contact springs are arranged next to one another, each of which consists of a lower spring 1 and a spring 2 arranged above it. The upper springs belonging to the front springs 1 are omitted, and parts of the insulation are also shown broken off in order to illustrate the internal design of the switching device. The contact is made in that one of the springs 1 is moved upwards by a device not shown in the drawing, so that it comes into contact with the contact tip 7 of the upper spring 2.



   On a base plate 8, the lower contact springs 1, which are provided with solder tails 11 at the rear, are secured against lateral displacement in such a way that tongues 9 punched out of the center of the springs are inserted into openings 10 in the base plate 8. You can also be bent on the underside for the purpose of direct attachment. A strip 12 of insulating material is placed over the fastening points of the contact springs and the upper contact springs 2 are arranged on this. The parts stacked on top of each other are fastened in such a way that the springs 2 are provided with laterally attached, tab-like projections 13, which reach through holes 14 in the insulation strip 12 and in the base plate 8 and are bent over on the lower side.

   The upper springs are also running
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 so that the line connections can be easily established. Each of the upper contact springs 2 carries a bent flap 16 on the side, which rests on the base plate 8 in the rest state of the relevant spring set and keeps the contact tip 7 out of engagement with the lower spring. When it is raised, the upper contact spring is also lifted up such a piece that the spacer tab 16 leaves the base plate 8 and thus good contact is ensured between the tip 7 and the lower spring.



   In the device shown in a view in Fig. 3 and in a partial cross-section in Fig. 4, three layers of springs are arranged. First of all, the lower springs 1 are again arranged on the insulating base plate 8, and the securing against lateral displacement takes place, as can be seen from the foremost spring above the one in FIG
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 and the connecting webs of the upper contact springs are shown bent up, on the one hand by a tongue 9 bent out of the contact spring strip, on the other hand by a Z-shaped bend of the soldering tail 11 which engages in a recess 17 of the base plate 8. Above the lower springs 1, which are used to make contact.

   can also be moved up a little by any device, a strip of insulating material is arranged. One layer of the upper contact springs 2 is initially arranged above this. These springs are all connected by a web-like strip 19 which ends at the front end in a soldering tail 20 '. At the points where the springs adjoin the web and just before the front end of the web, two tab-shaped lugs 13 are provided and pushed through holes 14 in the insulating strip 18 and the base plate 8 and bent at the end.
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 made of insulation material. A second set of upper springs 3 is arranged on this.

   These springs are also connected by a web 21 and attached by tab-shaped extensions 13 which extend through all the insulation layers and the base plate. A soldering tail 23 is provided at one end of the web 21.



   The upper springs. 2 and 3 are arranged so that they. apart from the first and the last, stand in pairs closer together. Accordingly, the fastening tabs 13 of one set of upper springs are arranged on one side and those of the other set of upper springs are arranged on the other side. The flaps load out so far that they pass through the insulation layers at a sufficiently large distance from the lower springs 1 and secure a sufficiently large insulation path at these points.



   Here, too, the upper springs 2 and 3 are provided with lugs 16, with which they are supported on the base plate 8 in the rest state, so that the contact tabs 24 provided at the front end of the springs do not touch the base springs in the rest position.



  The lower springs are each provided with a recess 25 so that the lugs 16 (in order to save space) do not overflow to the side. through which the lugs 16 pass.



   In FIGS. 5 and 6, a further embodiment is shown in plan and cross-section, in which the individual groups of switching elements each consist of four contact springs 1, 26, 27, 28, which are placed on the base plate 8 with the interposition of continuous insulation layers 29, 30 , 31 are attached. In order to secure the contact springs against lateral displacement, the lower springs 1 are each provided with two punched-out tongues 9 which engage in holes in the base plate. The contact springs 26, 27 are provided with lateral, diagonally arranged lugs 3, 2, 33 for the spring 26 and 34, 35 for the spring 27, which are inserted into holes in the underlying insulation layer.

   The uppermost contact springs 28 are each provided with four tab-like projections 13 which reach through holes 14 in all insulation plates and are bent under the base plate 8 so that they hold the entire package of contact springs and insulation layers together. The advantages of the new arrangement are manifold. First, the assembly of the switching device as well as the fastening of the individual parts to one another is considerably simplified by the common, strip-shaped insulating intermediate layers for the whole row of contact springs.

   While it used to be necessary to use screws to fasten the individual switch spring assemblies, which were passed through insulating bushes and electrically isolated from the springs on both sides by insulating washers, tab-like projections provided on the contact springs are now sufficient, which are inserted through holes in the insulating parts and then partially simply be bent over in order to achieve an extremely simple and nevertheless practically completely sufficiently durable fastening of the contact springs and intermediate layer parts. This also reduces the overall height of the switching device, since the heads and nuts of the previously used fastening screws are no longer needed. Since the individual switching springs themselves have such different dimensions or their fastening tabs such.

   B. alternately, arranged or designed so that they remain at a sufficient distance from the other contact springs when passing through the insulation body, any special insulation of the actual fastening parts of the switch springs is unnecessary. With the new type of fastening. This not only results in extremely low material consumption, but also makes the production of the switching device considerably cheaper.



   A further simplification is achieved in that the bottom insulation strip is used as a mounting plate for the entire set of switches. This avoids the special supporting structures previously required for the switch set. The use of the spacing approaches on the individual contact springs, which are provided relatively close to their contact ends, makes any special adjustment of the contact springs unnecessary
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 Arranged in such a way that they reach through between the contact springs and accordingly do not require any special insulation.



   The combination of identical contact springs by a common web not only increases the strength of the entire arrangement to a considerable extent, but also has the particular advantage that special soldered connections are avoided for the individual contact springs and only a single connection point needs to be provided for a whole row of contacts , whereby it is of course assumed that their parallel connection fits into the entire circuit arrangement.



   If necessary, the arrangement can also be made in such a way that a further layer of insulation material is arranged over the top contact spring set and all parts are fastened by a sheet metal strip that is shared or divided into shorter pieces and that is placed on top and extends through all insulation layers by means of tab-shaped attachments. In this case the flaps serve. the feathers,
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   The type of fastening described can also be used advantageously when it is a question of a large number of contact springs arranged one above the other.



   PATENT CLAIMS: I. Switching device with arranged in rows, individually or in groups,
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Claims (1)

schiedenen Ebenen liegenden Kontaktfedergruppen durch gemeinsame, streifenförmige Isolationszwischenlagen (12, 18, 20) getrennt und unmittelbar an oder mit diesen zusammen befestigt sind. z. Schalteinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfedern mittels lappenartiger Vorsprünge oder ausgestanzter Zungen (13), die um die Isolationszwischenlagen oder durch Aussparungen (14) an diesen oder einer Isoliergrundplatte greifen, EMI3.3 3. Schalteinrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Vereinigung der Isolationszwischenlagen und Federn durch an diesen vorgesehene, lappenartige Vor- EMI3.4 Contact spring groups lying on different levels are separated by common, strip-shaped intermediate insulation layers (12, 18, 20) and are attached directly to or with them. z. Switching device according to claim i, characterized in that the contact springs by means of tab-like projections or punched-out tongues (13) which grip around the insulating intermediate layers or through recesses (14) on these or an insulating base plate, EMI3.3 3. Switching device according to claim I, characterized in that the union of the insulation layers and springs by provided on these, lobe-like front EMI3.4 4. Schalteinrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Kontaktfedern nur gegen seitliche Verschiebung gesichert und die obersten Kontaktfedern allein mit lappenartigen Vorsprüngen versehen sind, die durch Öffnungen in den isolierenden Zwischenlagen und in einer Isoliergrundplatte greifen und am Ende umgebogen sind. 4. Switching device according to claims i and 2, characterized in that the lower contact springs are only secured against lateral displacement and the uppermost contact springs are provided only with tab-like projections which engage through openings in the insulating intermediate layers and in an insulating base plate and are bent at the end . 5. Schalteinrichtung nach den Ansprüchen : bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Isolationszwischenlagen und Kontaktfedern durch einen gemeinsamen oder unterteilten, isoliert gelagerten Deckblechstreifen zusammengehalten werden, der mit lappenartigen, am Ende umgebogenen. Vorsprüngen die Isolationszwischenlagen umfast oder durch Aussparungen in diesen greift. 5. Switching device according to claims: to 2, characterized in that all insulation layers and contact springs are held together by a common or subdivided, insulated cover sheet strip, which is bent over at the end with flap-like. Projections encompass the intermediate insulation layers or engages in these through recesses. 6. Schalteinrichtung nach Anspruch i oder den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die schaltungsmässig zu verbindenden Kontaktfedern aus einem zusammenhängenden, mit Befestigungslappen oder gegen seitliche Verschiebung sichernden Lappen oder Zungen und Anschlusslappen versehenen Blechstück bestehen. 6. Switching device according to claim i or the dependent claims, characterized in that the contact springs to be connected in terms of the circuit consist of a coherent sheet metal piece provided with fastening tabs or tabs or tongues and connecting tabs that secure against lateral displacement. 7. Schalteinrichtung nach Anspruch i oder den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfedern gegeneinander versetzt angeordnet sind oder an den Befestigungsstellen derart verschieden weit ausladen, dass die lappenartigen Befestigungsvorsprünge ohne besondere Isolation zwischen den Kontaktfedern hindurchgreifen. 7. Switching device according to claim i or the subclaims, characterized in that the contact springs are arranged offset from one another or extend so far at the fastening points that the tab-like fastening projections reach through between the contact springs without special insulation. 8. Schalteinrichtung nach Anspruch i oder den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der gesamte Schaltersatz auf einer gemeinsamen Auflagerplatte (8) aus Isolationsmaterial angeordnet ist. 8. Switching device according to claim i or the dependent claims, characterized in that the entire set of switches is arranged on a common support plate (8) made of insulating material. . 9'Schalteinrichtung nach Anspruch I oder den Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfedern mit umgebogenen Lappen (16) versehen sind, die sich, zweckmässig nahe der Kontaktstelle, unmittelbar auf die Isolationszwischenlagen oder die Auflagerplatte stützen. . Switching device according to claim 1 or the dependent claims, characterized in that the contact springs are provided with bent tabs (16) which, conveniently close to the contact point, are supported directly on the insulating layers or the support plate.
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