AT8726U1 - Stock - Google Patents
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Abstract
Ein Stock (1) mit Stockrohr (7) und Griff (3) besitzt einen Griff (3), der aus einem untereren, am Stockrohr (7) festgelegten Griffteil (11) und einem oberen, vom Griffteil (11) abnehmbaren Griffteil (13) an dem die Schlaufe (5) befestigt ist, besteht. Zwischen dem am Stockrohr (7) festgelegten Teil (11) des Griffes (3) und dem abnehmbaren Teil (13) des Griffes (3) ist eine Kupplung (15) vorgesehen, die elastisch, z.B. durch eine Feder (25), belastete Rastkörper (27) aufweist, die in Öffnungen (Ratsausnehmungen) in den beiden Griffteilen (11 und 13) eingreifen, wenn die Griffteile (11 und 13) zum Griff (3) zusammengesetzt sind.
Description
2 AT 008 726 U1
Die Erfindung betrifft einen Stock, insbesondere Sportstock, mit Stockrohr, Griff und Schlaufe, wie sie als Skistöcke, Langlaufstöcke, Stöcke für das Nordic Walking oder Wanderstöcke bekannt sind. 5 ^Derartige Stöcke sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt, wobei auch die Form der Schlaufen unterschiedlich sein kann, je nachdem welchen Verwendungszweck der (Sport-) Stock hat. Dabei sind Ausführungsformen (Skistöcke) mit einfachen Schlaufen, Langlaufstöcke mit Schlaufen, welche zusätzliche Verbindungen zwischen dem Schlaufenteil und dem Griff vorgesehen (z.B. EP 0 357 517 B), ebenso bekannt, wie Schlaufen in Form von io Handschuhen oder Teilen von Handschuhen.
In der G 93 08 057.3 U ist ein Handschuh beschrieben, der über einen Schwenkteil gelenkig am oberen Ende eines Stockgriffes befestigt ist. In dieser Schrift ist auch die Möglichkeit erwähnt den Schwenkteil zusammen mit dem Handschuh vom Stockgriff zu lösen. Wie dies im Einzel-15 nen erfolgen soll, ist in der G 93 08 057.3 U allerdings weder beschrieben noch gezeigt.
In der DT 23 06 237 A ist ein Skistock mit einem als Griffhülse ausgebildeten Griffstück und einer daran befestigten Ummantelung beschrieben. Diese Ummantelung ist nicht handschuhähnlich ausgebildet und kann von dem Stockgriff auch nicht ohne Weiteres (zerstörungsfrei) 20 gelöst werden.
In der DE 21 19 453 A ist ein Skihandschuh beschrieben, der im Bereich zwischen Daumen und Zeigefinger an einem Stockgriff befestigt werden kann. Dabei ist eine Skistockschlaufe an dem Skihandschuh befestigt, wobei die freien Enden der Schlaufe an dem Stockgriff befestigt wer-25 den können. Das Befestigungsmittel kann eine Steck- oder Druckknopfverbindung sein.
In der DE 28 06 243 A wird ein Stockgriff mit einem die Finger eines Benutzers schützenden Griffbügel beschrieben. In den Stockgriff ist ein federbelastetes Zugelement aufgenommen, das entgegen der Federkraft herausgezogen werden kann, und dessen freies Ende an einem Hand-30 schuh od. dgl. festgelegt werden kann.
Die DE 40 05 193 A beschreibt einen Handschuh, an dem lösbar eine Schlaufe eines Skistockgriffs befestigt ist. Die Schlaufe ist über einen flexiblen Halter mit dem Kopf des Skistockgriffs lösbar verbunden. 35
Die DT 19 56 533 A zeigt einen etwa birnenförmigen Handschuhsack, in den die Hand eines Skifahrers hineingesteckt werden kann. Der Handschuhsack weist auch eine Einstecköffnung auf, in die der Skistockgriff einführbar ist. Diese Einstecköffnung für den Skistock ist durch einen dünnen, schlauchförmigen Teil begrenzt. Der Handschuhsack kann mit Hilfe einer Riemenan-40 Ordnung am oberen Ende des Griffes befestigt werden.
Die G 89 15 708.7 U (= EP 0 357 517 B) zeigt eine Schlaufe, die dem Teil eines Handschuhs entspricht. 45 In der DE 197 51 978 C ist ein Handschuh mit integrierter Schlaufe beschrieben, die am Stockgriff befestigt werden kann. Die Schlaufe besitzt einen das Handgelenk umschließenden, längenveränderbaren Schlaufenteil, von dem ein Ende mit dem Kopf eines Stockgriffes durch eine hakenartige Kuppelvorrichtung verbunden werden kann. Die am Handschuh festgelegte Schlaufe ist zum Teil unterhalb der Oberschicht des Handschuhs, insbesondere im Bereich des Dauso menballens und der Handinnenfläche geführt.
Die EP 1 105 194 B zeigt einen Handschuh mit an ihm befestigten laschenförmigen Befestigungsteil, der mit seinem freien Ende in eine Ausnehmung des Stockes eingeführt und dort durch einen in Längsrichtung verschiebbaren Stift festgelegt werden kann. 55 r 3 AT 008 726 U1
In der DD 298 597 A ist ein Handschuh beschrieben, der im Bereich zwischen Daumen und Zeigefinger einen laschenförmigen Ansatz aufweist. Dieser Ansatz ist Teil eines das Handgelenk und die Handseite umgebenden Riemensystems mit zwischen Daumen und Zeigefinger zu der das Handgelenk umgebenden Schlaufe führenden Verbindungssteg. Die Lasche kann 5 klemmend am Stockgriff befestigt werden, wozu am Stockgriff ein verschwenkbares Klemmelement vorgesehen ist. / t
Aus der EP 0 338 178 A ist ein Stock bekannt, an dem unterschiedliche Zubehörteile, darunter ein Handgriff, auswechselbar festgelegt werden können. Zum Festlegen des Griffes am Stock-io rohr ist eine federbelastete Raste gesehen, deren Rastkörper durch ein Loch im Stockrohr in eine Ausnehmung im Griff eingreift.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Stock, insbesondere Sportstock, mit Griff und Schlaufe anzugeben, wobei die Schlaufe mit dem Griff oder mit einem Teil desselben vom 15 Stock gelöst werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe mit einem Stock, der die Merkmale von Anspruch 1 aufweist.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Stockes sind Gegen-20 stand der Unteransprüche.
Da bei dem erfindungsgemäßen Stock die Schlaufe mit dem Griff oder mit einem Teil des Griffes vom Stock, insbesondere vom Stockrohr gelöst werden kann, besteht die Möglichkeit eine Hand oder beide Hände eines Benutzers des Stockes, ohne dass die Hand/die Hände aus der 25 Schlaufe herausschlüpfen müssen (dies ist beispielsweise bei komplizierter aufgebauten Schlaufen, wie bei handschuhähnlichen Schlaufen nur mit vergrößertem Aufwand möglich), vom Stock zu lösen. Dies ist beispielsweise von Vorteil, wenn die Hände ohne Behinderung durch die (langen) Sportstöcke, beispielsweise zum Aufsetzen einer Mütze, Putzen einer Brille oder einfach zum Schneuzen, bewegt werden sollen. Dies kann beispielsweise auch beim 30 Schließen von Schuhen, Schischuhen, und beim öffnen oder Schließen von Bekleidungsstücken vorteilhaft sein.
In einer Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Griff geteilt ist, wobei der obere mit der Schlaufe verbundene Teil des Griffes mit dem unteren Teil des Griffes lösbar 35 verbunden, z.B. verrastbar ist. Diese Verrastung kann erreicht werden, indem wenigstens ein elastisch, z.B. durch eine Feder, belasteter Rastkörper an einem Teil des Griffes in eine entsprechende Rastausnehmung im anderen Teil des Griffes einrastet. Zum Trennen der beiden Teile des Griffes voneinander, also zum Abnehmen des die Schlaufe tragenden Griffteils vom übrigen mit dem Stock verbundenen Griffteil, genügt es den Rastkörper aus der Rastausneh-40 mung niederzudrücken und den Griffteil abzunehmen.
In einer anderen Ausführungsform, kann zwischen dem Griff und dem Stockrohr oder zwischen einem Teil des Griffes und dem übrigen (am Stockrohr verbleibenden) Teil des Griffes eine bajonettverschlussartige Kupplung vorgesehen sein. 45
In einer einfachen Ausführungsform ist der Griff mit dem Stockrohr oder ein Teil des Griffes mit einem anderen Griffteil, der mit dem Stock verbunden bleibt, durch eine Schraubverbindung lösbar verbunden. Diese Schraubverbindung ist für gewöhnlich ein Gewinde mit wenigen Gewindegängen, sodass eine geringe Drehung genügt, um den Griff abzunehmen oder den Griff-50 teil von dem am Stockrohr verbleibenden, anderen Griffteil zu lösen.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Griff mit dem Stockrohr oder den Griffteil mit dem am Stockrohr verbleibenden, mit diesem untrennbar verbundenen Griffteil durch eine Klemmverbindung zu kuppeln. Die Klemmverbindung kann eine Klemmverbindung sein, wie sie bei 55 längenveränderlichen Stöcken bekannt ist (vergleiche WO 2005/057025 A). 4 AT 008 726 U1
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele, die in den Zeichnungen schematisch dargestellt sind. 5 Es zeigen Fig. 1 im Längsschnitt eine erste Ausführungsform mit einem abnehmbaren, mit der Schlaufe verbundenen Griffteil, Fig. 2 den Griff aus Fig. 1 mit abgenommenem Griffteil, Fig. 3 eine andere Ausführungsform eines abnehmbaren Griffteils, Fig. 4 die Ausführungsform von Fig. 3 in anderer Schnittansicht, Fig. 5 die Ausführungsform von Fig. 3 und 4 bei abgenommenem Griffteil, Fig. 6 eine Ausführungsform mit abnehmbaren Griff und Fig. 7 die Ausführungs-io form von Fig. 6 in anderer Schnittansicht.
Bei der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform eines Stockes 1 mit Griff 3, Schlaufe 5 und Stockrohr 7, ist die Schlaufe 5 am Griff 3 mit Hilfe einer durch eine Senkbohrung 9 eingedrehten Schraube (nicht gezeigt) befestigt. 15
Der Griff 3 besteht aus einem unteren, am Stockrohr 7 des Stockes 1 befestigten Griffteil 11 und einem oberen Griffteil 13, der die Schlaufe 5 trägt.
Zwischen den Griffteilen 11 und 13 ist eine Kupplung 15 vorgesehen, mit welcher der obere 20 Griffteil 3 (das ist der die Schlaufe 5 tragende Griffteil) mit dem unteren am Stockrohr 7 befestigten Griffteil 11 lösbar verbunden ist. Diese Kupplung 15 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel nach Art eines Bajonettverschlusses ausgebildet. Im Einzelnen ist an einem Ansatz 17 des oberen Griffteiles 3 wenigstens ein Zapfen 19 und im oberen Bereich des unteren Griffteils 11 eine L-förmige Ausnehmung 21 (Nut oder Schlitz) vorgesehen. Zum Befestigen des oberen 25 Griffteiles 13 am unteren Griffteil 11 genügt es, diesen in den unteren Griffteil 11 mit seinem Zapfen 17 einzuführen und zu verdrehen bis der Zapfen 19 in der Ausnehmung 21, die in Fig. 1 gezeigte Arretierungslage einnimmt, in welcher der Zapfen 19 in einem zur Achse des Stockrohres 7 quer ausgerichteten Teil der Ausnehmung 21 angeordnet ist. Zum Lösen des Griffteiles 13 mit der Schlaufe 5 vom Stock 1 genügt es, den oberen Griffteil 13 wieder zurückzudrehen und 30 aus dem unteren Griffteil 11 herauszuziehen.
Bei der in den Fig. 3 bis 5 gezeigten Ausführungsform besteht der Griff 3 des Stockes 1 wieder aus einem unteren Teil 11, der mit dem Stockrohr 7 fix verbunden ist, und einem oberen, abnehmbaren Teil 13 des Griffes 3, an dem die Schlaufe 5, wie anhand der Fig. 1 und 2 gezeigten 35 Ausführungsform beschrieben worden ist, befestigt ist.
Die Kupplung 15 zwischen den Griffteilen 11 und 13 ist in diesem Fall eine im Wesentlichen U-förmig oder V-förmig gebogene Blattfeder 25, die an ihren Schenkeln zwei Rastkörper 27 trägt. Diese Rastkörper 27 durchgreifen Ausnehmungen (Löcher) in einem rohrförmigen Ansatz 40 29 des oberen Griffteiles 13 und in der zusammengebauten Stellung des Griffes 3 auch mit den
Ausnehmungen im rohrförmigen Ansatz 29 fluchtende Ausnehmungen (Löcher) im unteren Griffteil 11, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist. Zum Lösen des Griffteiles 13 vom Griffteil 11 genügt es, wenn die Rastkörper 27 soweit nach innen gedrückt werden, dass sie von den Ausnehmungen im rohrförmigen Teil des unteren Griffteiles 11 freikommen, sodass der obere Griffteil 13 mit 45 der Schlaufe 5 abgezogen und vom Stock 1 gelöst werden kann, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist.
Hinzuweisen ist darauf, dass, obwohl in den in den Fig. 3 bis 5 gezeigten Ausführungsform zwei Rastkörper 27 vorgesehen sind, im Prinzip auch ein einziger Rastkörper 27, der im Griffteil 13 oder im Griffteil 11 verstellbar gehalten ist, genügt. 50
Weiters ist es nicht zwingend erforderlich, dass der bzw. die Rastkörper 27 durch eine Feder, z.B. eine Blattfeder 25, belastet ist. Jede andere Massnahme den/die Rastkörper 27 in ihrer Wirkstellung zu halten ist denkbar. Beispielsweise ist es denkbar, dass der Rastkörper 27 durch einen elastischen Körper in seiner Wirkstellung, in der die Rastausnehmung eingreift, gehalten 55 wird. Es ist aber auch denkbar den Rastkörper bzw. die Rastkörper, wenn zwei Rastkörper 27
Claims (10)
- 5 AT 008 726 U1 vorgesehen sind, durch mechanische Mittel, wie verstellbare Nocken, in ihre in die Rastausnehmungen eingreifende Wirkstellung zu drücken. Die in den Fig. 6 und 7 gezeigte Ausgangsform eines erfindungsgemäßen Stockes unterschei-5 den sich von den bisher beschriebenen Ausführungsformen dadurch, dass hier der Griff 3 des Stockes 1 als Ganzes vom Stockrohr 7 abgenommen werden kann. Hiezu ist eine Kupplung zwischen Stockrohr 7 und Griff 3 vorgesehen, die so ähnlich ausgebildet ist wie die anhand der Fig. 3 bis 5 beschriebene Kupplung 15. Auch hier sind zwei Rastkörper 27 an den Enden der Schenkel einer U- oder V-förmigen Blattfeder 25 vorgesehen, die durch Ausnehmungen (Lö-io eher) greifen, die im Bereich des oberen, im rohrförmigen, unteren Abschnitt des Griffes 3 aufgenommenen Endes des Stockrohres 7 vorgesehen sind. Fluchtende Öffnungen sind in dem rohrförmigen Abschnitt des Griffes 3 vorgesehen, sodass die Rastkörper 27 den Griff 3 am Stockrohr 7 festlegen. Wenn der Griff 3 vom Stockrohr 7 abgenommen werden soll, genügt es die Rastkörper 27 soweit nach innen zu drücken bis sie aus den Ausnehmungen im rohrförmi-15 gen Abschnitt des Griffes 3 freikommen und der Griff 3 vom Stockrohr 7 abgezogen werden kann. Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden: 20 Ein Stock 1 mit Stockrohr 7 und Griff 3 besitzt einen Griff 3, der aus einem untereren, am Stockrohr 7 festgelegten Griffteil 11 und einem oberen, vom Griffteil 11 abnehmbaren Griffteil 13 an dem die Schlaufe 5 befestigt ist, besteht. Zwischen dem am Stockrohr 7 festgelegten Teil 11 des Griffes 3 und dem abnehmbaren Teil 13 des Griffes 3 ist eine Kupplung 15 vorgesehen, die elastisch, z.B. durch eine Feder 25, belastete Rastkörper 27 aulWeist, die in Öffnungen 25 (Ratsausnehmungen) in den beiden Griffteilen 11 und 13 eingreifen, wenn die Griffteile 11 und 13 zum Griff 3 zusammengesetzt sind. Ansprüche: 301. 352. 3. 4. 5. 50 6. Stock (1), insbesondere Sportstock, mit Stockrohr (7), Griff (3) und Schlaufe (5), die am Griff (3) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil (13) des Griffes (3) mit daran befestigter Schlaufe (5) mit dem Rohr (7) des Stockes (1) (Stockrohr) lösbar verbunden ist. Stock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ganze Griff (3) mit daran befestigter Schlaufe (5) mit dem Stockrohr (7) lösbar verbunden ist. Stock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil (13) des Griffes (3) mit daran befestigter Schlaufe (5) mit einem unteren Teil (11) des Griffes (3) lösbar verbunden ist, wobei der untere Teil (11) des Griffes (3) mit dem Stockrohr (7) verbunden ist und an diesem verbleibt, wenn der obere Teil (13) abgenommen wird. Stock nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Griff (3) und dem Stockrohr (7) bzw. den Griffteilen (11 und 13) eine Kupplung (15) vorgesehen ist. Stock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung (15) wenigstens einen Rastkörper (27) aufweist. Stock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung (15) eine Kupplung nach Art einer Bajonettverbindung ausgebildet ist. Stock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung (15) eine Schraubverbindung ist. 7. 6 AT 008 726 U1
- 8. Stock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung (15) eine Klemmeinrichtung ist.
- 9. Stock nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmeinrichtung wenigstens 5 / einen radial aufweitbaren Teil aufweist.
- 10. Stock nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung (15) wenigstens einen elastisch belasteten, insbesondere einen von einer Feder (25) belasteten, Rastkörper (27) aufweist. 10
- 11. Stock nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Rastkörper (27) im oberen Teil (13) des Griffes (3) angeordnet ist.
- 12. Stock nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Rastkörper 15 (27) im oberen Ende des Stockrohres (7) vorgesehen ist.
- 13. Stock nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (25), eine im Wesentlichen U-förmige Blattfeder ist, die an wenigsten einem Schenkel einen Rastkörper (27) trägt. 20
- 14. Stock nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Rastkörper (27), bei zusammengesetztem unteren Griffteil (11) und oberen Griffteil (13) miteinander fluchtende Ausnehmungen in den Griffteilen (11 und 13) durchgreift.
- 15. Stock nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastkörper (27) bei am Stockrohr (7) festgelegtem Griff (3) fluchtende Ausnehmungen im Stockrohr (7) und im Griff (3) durchgreift.
- 16. Stock nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die U-förmige 30 Blattfeder mit dem wenigstens einem Rastkörper (27) in einem rohrförmigen Ansatz des oberen Griffteiles (13) angeordnet ist. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 35 40 45 50 55
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