AT8806U1 - Vorrichtung zum anschluss eines endteils eines bandes an einen standteil - Google Patents

Vorrichtung zum anschluss eines endteils eines bandes an einen standteil Download PDF

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Abstract

Eine Vorrichtung zum einfachen und raschen Verbinden eines Endteils (4) eines Bandes (3) an einen weiteren Teil (1), insbesondere eines Armbandes (3) an einen weiteren Teil (1), wie eines Uhrarmbandes (3) an ein Uhrgehäuse (1), wobei ein an dem Endteil (4) des Bandes (3) angeordneter und sich mit seiner Längsachse quer zur Längsrichtung des Bandes (3) erstreckender Stift (2) mit mindestens einer Ausnehmung (6) des starren Teils (1) in Eingriff bringbar ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Endteil (4) mit dem Band (3) mittels einer von Hand zu betätigenden Formschlussverbindung (10, 22) lösbar verbindbar ist.

Description

2 AT 008 806 U1
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anschluss eines Endteiles eines Bandes an einen weiteren Teil, insbesondere eines Armbandes an einen weiteren Teil, wie eines Uhrarmbandes an ein Uhrgehäuse, wobei ein an dem Endteil des Bandes angeordneter und sich mit seiner Längsachse quer zur Längsrichtung des Bandes erstreckender Stift mit mindestens einer Aus-5 nehmung des starren Teiles in Eingriff bringbar ist.
Zur Befestigung eines Uhrarmbandes an einem Uhrgehäuse ist es bekannt, an dem am Uhrgehäuse anschließenden Endteil des Uhrarmbandes durch eine Ausnehmung dieses Endteils einen Stift hindurchzustecken, der in Ausnehmungen von vom Uhrgehäuse abstehenden Nasen io bzw. Hörnern eingreift. Ein solcher Stift ist oftmals als röhrenförmiges Element ausgebildet, in dem eine Feder untergebracht ist, die gegen zwei an den Enden des röhrenförmigen Elements angeordnete Zapfen drückt, wobei mindestens einer dieser Zapfen im röhrenförmigen Element beweglich angeordnet ist, sodass ein Einfedern des Stiftes in die Ausnehmungen der Hörner des Uhrgehäuses möglich ist. Der Endteil des Uhrarmbandes ist in der Regel um die Achse des 15 Stiftes gegenüber dem Uhrgehäuse schwenkbar, und dies umso mehr, als zwischen dem Endteil des Bandes und dem Uhrgehäuse meist noch ein Freiraum vorhanden ist (vgl. DE 2 245 202 A).
Eine Befestigung eines Uhrarmbandes an einem Uhrgehäuse, bei der ein elastisch verformba-20 rer Stift einen Endteil des Uhrarmbandes durchsetzt, ist beispielsweise aus der DE 2 249 827 A bekannt, wobei auch hier zwischen dem Endteil des Uhrarmbandes und dem Uhrgehäuse ein Freiraum, der eine Schwenkbewegung zulässt, vorhanden ist.
Wenn der Wunsch besteht, ein Uhrarmband auszutauschen, ist für die oben beschriebenen 25 bekannten Befestigungsmechanismen ein Werkzeug erforderlich. Bei einem Federstift gemäß der DE 2 245 202 A muss dieser so weit zusammengedrückt werden, dass das Uhrarmband vom Uhrgehäuse gelöst werden kann. Dies ist umständlich und erfordert ein sehr feines Werkzeug, das für den Uhrträger oft nicht leicht zur Hand ist. Zudem können Nicht-Fachleute beim Auswechseln eines Uhrarmbandes dieses oder den Federstift leicht beschädigen, sodass man 30 meist gezwungen ist, zum Auswechseln eines Uhrarmbandes einen Uhrmacher aufzusuchen.
Modetrends entsprechend werden oftmals Uhrgehäuse mit mehreren farblich und/oder aussehensmäßig unterschiedlich gestalteten Uhrarmbändern verkauft. Hier besteht das Problem, dass das Uhrarmband vom Uhrgehäuse leicht trennbar und gegen ein anderes austauschbar 35 ist, wobei für diese Manipulation kein Uhrmacher aufgesucht werden muss und auch kein Werkzeug erforderlich sein soll.
Die Erfindung bezweckt daher, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die einfach zu bedienen ist, sodass ein Teil, beispielsweise ein Uhrgehäuse, auch von Nicht-40 Uhrmachern leicht und schnell an unterschiedliche Bänder, wie Uhrarmbänder, z.B. farblich angepasst an die Garderobe, mit einem Handgriff anschließbar ist. Die Vorrichtung soll weiters robust sowie leicht herstellbar und zusammenbaubar sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Endteil mit dem Band mittels 45 einer von Hand zu betätigenden Formschlussverbindung, vorzugsweise einer Schnappverbindung lösbar verbindbar ist, wobei nach einer bevorzugten Ausführungsform die Formschlussverbindung zwei gegeneinander verschließbare Nasen, vorzugsweise Keilnasen, aufweist, deren Bewegungsrichtung parallel zum Stift vorgesehen ist, welche Nasen in jeweils eine am Endteil des Bandes oder am Band angeordnete Nasenrast einrastbar sind. 50
Ein besonders leichtes Zusammensetzen des Bandes mit dem starren Teil ist gegeben, wenn sowohl am Endteil als auch am Band zueinander korrespondierende Führungsflächen und Gegenführungsflächen, vorzugsweise ausgebildet mit Schwalbenschwanzquerschnitt, vorgesehen sind, wobei die Führungsflächen vorteilhaft etwa senkrecht zur Bandebene ausgerichtet 55 sind. 3 AT 008 806 U1
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die Nasen im Endteil vorgesehen, wobei zweckmäßig die Nasen sich bei Verbindung des Endteils mit dem Band im auseinander bewegten Zustand befinden und wobei weiters im Endteil eine die Nasen auseinander pressende Feder, insbesondere eine Schraubenfeder, vorgesehen ist. 5
Eine optisch ansprechende Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Endteil einen die Nasen sowie gegebenenfalls die Führungsflächen aufnehmenden Halteteil aufweist, der schmäler ist als die Breite des Bandes und in eine die Nasenrasten sowie gegebenenfalls die Gegenführungsflächen aufweisende und den Halteteil U-förmig umgreifende Ausnehmung des Bandes io ersetzbar ist.
Eine besonders einfache Fertigung der Vorrichtung ist dann gegeben, wenn die Führungsflächen des Bandes sowie die Nasenrast bzw. gegebenenfalls die Nasen in einem im Band eingegossenen oder mit diesem verklebten oder mit diesem verschweißten Gehäuse untergebracht 15 sind.
Eine besonders einfache Bedienung der Vorrichtung ist dann gegeben, wenn die Nasen mit zur Unterseite des Endteils bzw. des Bandes gerichteten und vorzugsweise über diese hinausragende Betätigungsfortsätze zum Außer-Eingriff-Bringen der Nasen mit den Nasenrasten verse-20 hen sind.
Um das Band mit dem am starren Teil befestigten Endteil als Einheit erscheinen zu lassen, ist zweckmäßig das Band und/oder das Gehäuse mit einer den Endteil übergreifenden Abdeckung versehen. 25
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert, wobei Fig. 1 eine Explosionsdarstellung eines an einem Uhrgehäuse befestigbaren Endteils, die Fig. 2A und 2B ein mit einem Bandende verbindbares Gehäuse einmal in Draufsicht (Fig. 2A) und einmal in Untersicht (Fig. 2B), und Fig. 3 einen Querschnitt 30 durch eine zusammengebaute und mit einem Uhrgehäuse verbundene Einrichtung zeigen, wobei der Querschnitt parallel zur Bandebene etwa mittig desselben geführt ist. Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt gemäß der Linie IV/IV der Fig. 3 und Fig. 5 einen Schnitt gemäß der Linie V/V der Fig. 4, jedoch in vergrößertem Maßstab. Die Fig. 6 und 7 veranschaulichen ein vom Uhrgehäuse getrenntes Uhrarmband einmal in Untersicht (Fig. 6) und einmal in Draufsicht 35 (Fig. 7), die Fig. 8 und 9 zeigen das Uhrarmband am Uhrgehäuse angeschlossen, einmal in Draufsicht (Fig. 8) und einmal in Untersicht (Fig. 9).
An einem Uhrgehäuse 1 ist mittels eines Stiftes 2, vorzugsweise ausgebildet als Federstift, ein von einem Uhrarmband 3 lösbarer Endteil 4 des Uhrarmbandes 3 befestigt, wobei der Stift 2 mit 40 seinen zapfenförmigen Enden 5 in Ausnehmungen 6 von vom Uhrgehäuse 1 abstehenden Hörnern 7, zwischen denen der Endteil 4 des Uhrarmbandes 1 zu liegen kommt, ersetzbar ist. Dieser Endteil 4 ist mehrteilig aufgebaut, wie die Explosionsdarstellung in Fig. 1 veranschaulicht. Er weist einen den Stift 2 umschließenden Hauptteil 8 auf, an den zwei mittels einer Schraubenfeder 9 parallel zur Achsrichtung des Stiftes 2 auseinander drückbare Nasen 10 45 verschiebbar gelagert sind. Vorzugsweise ist der Endteil 4 aus Metall gefertigt; er kann auch aus Kunststoff gebildet sein.
Diese Nasen 10 sind als Keilnasen gestaltet und jeweils an den Enden eines Winkelstücks 11 vorgesehen. Dieses Winkelstück durchsetzt eine Klemmlasche 12, die mittels einer Schraube so 12' am Hauptteil 8 unter Umschließung der Schraubenfeder 9 befestigbar ist. Die senkrecht zur Achsrichtung des Stiftes 2 sich erstreckenden Fortsätze 13 der Winkelstücke 11 sind als Betätigungsfortsätze, wie später noch erläutert wird, ausgebildet und ragen durch Ausnehmungen 14 der Klemmlasche 12. Der Hauptteil 8 des Endteils 4 weist etwa senkrecht zur Ebene des Uhrarmbandes 3 gerichtete Führungsflächen 15 auf, die zwei Schwalbenschwanzquerschnitte 55 bilden.

Claims (11)

  1. 4 AT 008 806 U1 Am Ende des Uhrarmbandes 3 ist ein vorzugsweise aus Kunststoff gefertigtes Gehäuse 16 eingegossen (umspritzt) oder eingeklebt oder mit diesem verschweißt, z.B. wenn das Uhrarmband 3 als Kunststoffband ausgebildet ist. Dieses Gehäuse 16 ist mit einer Ausnehmung 17 versehen, in die der Teil 18 des Hauptteiles 8 - nachfolgend Halteteil 18 genannt -, der die 5 Führungsflächen 15 und die verschiebbaren Nasen 10 trägt, ersetzbar ist, wobei die Ausnehmung diesen Halteteil 18 - dessen Breite 19 gering bemessen ist als die Breite 20 des Uhrarmbandes 3 - U-förmig umschließt. Um den Endteil 4 mitsamt seinem Halteteil 18 zur Oberseite des Uhrarmbandes 3 hin abzudecken, ist die Ausnehmung 17 zur Oberseite des Uhrarmbandes 3 hin geschlossen und mit einer im Querschnitt bogenförmig gestalteten Abdeckung 21, die io auch die Stiftaufnahme - also den Hauptteil 8 - des Endteils 4 überdeckt, versehen. In der Ausnehmung 17 sind zu den Nasen 10 korrespondierend angeordnete Nasenrasten 22 vorgesehen, die keilförmig gestaltet sind und an Gegenkeilflächen 23 der Klemmlasche 12 bei mit dem Endteil 4 zusammengesetztem Uhrarmband 3 zur Anlage gelangen. Weiters sind in der 15 Ausnehmung zu den Führungsflächen 15 korrespondierend angeordnete Gegenführungsflächen 24 vorgesehen, die ebenfalls im Querschnitt schwalbenschwanzförmig angeordnet sind. Das Entfernen des Uhrarmbandes 3 vom Uhrgehäuse erfolgt durch Gegeneinanderbewegen der beiden Betätigungsfortsätze 13 entgegen der Kraft der Schraubenfeder 9 und unter gleich-20 zeitigem Verschieben des Uhrarmbandes parallel zu den Führungsflächen 15. Zum leichten Lösen des Stiftes 2 vom Uhrgehäuse 1 ist die Stiftaufnahme des Endteils 4 mit nach unten gerichteten Ausnehmungen 25 in den Endbereichen des Hauptteiles 8 des Endteils 4 versehen. 25 Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel, sondern sie kann in verschiedener Hinsicht modifiziert werden. Beispielsweise müssen die Nasen 10 nicht als Keilnasen ausgebildet sein, obwohl die Ausbildung als Keilnasen das Zusammenfügen des Endteils 4 mit dem Band 3 erleichtert, zumal beim Zusammenfügen die 30 Nasen 10 über ihre Keilflächen selbständig in die Nasenrasten 22 einrasten und die Betätigungsfortsätze 13 nicht betätigt werden müssen. Weiters könnten auch die Nasen 10 am Band 3 und nicht am Endteil 4 vorgesehen sein. Auch könnte die am Bandende vorgesehene Ausnehmung 17 am Endteil 4 und der Halteteil 18 am Band 3 angeordnet sein. Das Uhrarmband 3 kann auch von kettenförmig aneinander gefügten Gliederkörpern gebildet sein. Die erfindungs-35 gemäße Vorrichtung eignet sich nicht nur zur Verbindung eines Gehäuses 1 mit einem Uhrarmband 3, sondern kann auch als Verbindung anderer Teile - z.B. eines Schmuckstückes - an ein Band dienen. 40 Ansprüche: 1. Vorrichtung zum Verbinden eines Endteils (4) eines Bandes (3) an einen weiteren Teil (1), insbesondere eines Armbandes (3) an einen weiteren Teil (1), wie eines Uhrarmbandes (3) an ein Uhrgehäuse (1), wobei ein an dem Endteil (4) des Bandes (3) angeordneter und 45 sich mit seiner Längsachse quer zur Längsrichtung des Bandes erstreckender Stift (2) mit mindestens einer Ausnehmung (6) des starren Teils (1) in Eingriff bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Endteil (4) mit dem Band (3) mittels einer von Hand zu betätigenden Formschlussverbindung (10, 22), vorzugsweise einer Schnappverbindung, lösbar verbindbar ist. 50
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Formschlussverbindung (10, 22) zwei gegeneinander bewegbare Nasen (10), vorzugsweise Keilnasen, aufweist, deren Bewegungsrichtung parallel zum Stift (2) vorgesehen ist, und welche Nasen (10) in jeweils eine Nasenrast (22) des Gegenstückes, insbesondere des Bandes (3), einrastbar 55 sind. 5 AT 008 806 U1
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Aneinanderfügen des Endteils (4) mit dem Band (3) sowohl am Endteil (4) als auch am Band (3) zueinander korrespondierende Führungsflächen (15) und Gegenführungsflächen (24), vorzugsweise ausgebildet mit Schwalbenschwanzquerschnitt, vorgesehen sind. 5
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsflächen (15) und Gegenführungsflächen (24) etwa senkrecht zur Bandebene ausgerichtet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nasen (10) im io Endteil (4) vorgesehen sind.
  6. 6. Vorrichtung Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Nasen (10) sich bei Verbindung des Endteiles (4) mit dem Band (3) im auseinander bewegten Zustand befinden.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Endteil (4) eine die Nasen auseinander pressende Feder (9), insbesondere eine Schraubenfeder (9), vorgesehen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Endteil (4) einen die Nasen (10) sowie gegebenenfalls die Führungsflächen (15) aufnehmenden Halteteil 20 (18) aufweist, der schmäler ist als die Breite (20) des Bandes (3), und in eine die Nasen rasten (22) sowie gegebenenfalls die Gegenführungsflächen (24) aufweisende und den Halteteil (18) U-förmig umgreifende Ausnehmung (17) des Bandes (3) ersetzbar ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Füh- 25 rungsflächen (15) des Bandes (3) sowie die Nasenrast (22) bzw. gegebenenfalls die Nasen (10) in einem im Band (3) eingegossenen oder mit diesem verklebten oder mit diesem verschweißten bzw. eingegossenen oder umspritzten Gehäuse (16) untergebracht sind.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Nasen 30 (10) mit zur Unterseite des Endteiles (4) bzw. des Bandes (3) gerichteten und vorzugswei se über diese hinausragende Betätigungsfortsätze (13) zum Außer-Eingriff-Bringen der Nasen (10) mit den Nasenrasten (22) versehen ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Band 35 (3) und/oder das Gehäuse (16) mit einer den Endteil (4) übergreifenden Abdeckung (21) versehen ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 40 45 50 55
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