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Regulierwiderstand.
Gegenstand der Erfindung ist ein Regulierwidertnd, bei dem vor einer kreisförmigen Reihe von feststehenden, mit den Widerständen verbundenen Kontakten eine auf einer schrägen Kröpfung einer in der Symmetrielinie dieser Kontakte gelagerten Welle sitzende
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die bei Drehung der Welle auf den feststehenden Kontakten abgewälzt wird. Die Taumelscheibe kann auch mit parallel zur Welle geführten beweglichen Kontakten verbunden sein, die bei Drehung der Welle aufeinanderfolgend auf die zugehörigen feststehenden Kontakte gedrückt werden, wodurch eine innige Berührung entsprechend grossen Kontaktflächen erhalten wird. Die Taumelscheibe oder die Welle, auf deren schräger Kröpfung sie sitzt, kann durch Federbelastung o. dgl., gegen die feststehenden Kontakte hin gedrückt werden, um die Innigkeit der Kontaktwirkung zu erhöhen.
Die Zeichnung zeigt in den Fig. i und 2 einerseits und in den Fig. 3 bis 5 andrerseits zwei Ausführungsformen eines Regulierwiderstandes gemäss der Erfindung. Die Welle a, die auf ihrer schiefen Kröpfung die Taumelscheibe c mit den Lagern n trägt, ist in dem Gehäuse 11l in der Symmetrielinie der im Kreise angeordneten Kontakte d gelagert, die mit den Widerstandswicklungen e verbunden sind. Der kegelförmige Rand r der Taumel- scheibe rollt bei Drehung der Welle. die eine Kurbel f trägt, auf den Kontakten d ab, wodurch diese aufeinndertolgend geschlossen werden und in den durch die Anschlüsse i und il ein-und austretenden Stromweg verschiedene Widerstände geschaltet werden. Die
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Kontakte d, um eine innige Berührung bei der Abwälzung zu erhalten.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 bis 5 kommt die Taumelscheibe nicht unmittelbar mit den Kontakten d in Berührung, sondern steuert die Bewegung von Kontakten/, die durch Stangen k im Gehäuse parallel zur Welle geführt sind. Diese Kontakte werden bei Drehung der Welle durch Vermittlung der Taumelscheibe, mit der sie beweglich verbunden sind, aufeinanderfolgend mit ihrer ganzen Fläche auf die feststehenden Kontakte aufgesetzt, und jeder Kontakt wird erst dann abgehoben, wenn der jeweils folgende aufgesetzt worden ist, wodurch Funkenbildung verhindert wird.
Die Taumelscheibe kann auch als Rad oder Stern ausgebildet werden, wie denn überhaupt die konstruktive Ausführung verschiedene Änderungen erfahren kann.
PATENT-ANSPRÜCHE : i. Regulierwiderstand, dadurch gekennzeichnet, dass vor einer im Kreise angeordneten Reihe feststehender, mit den Widerständen verbundener Kontakte eine auf der schrägen Kröpfung einer in der Symmetrielinie dieser Kontakte gelagerten Welle sitzende Taumelscheibe angeordnet ist, die mit Kontakten versehen oder selbst stromleitend ist und die bei Drehung der Welle auf den feststehenden Kontakten abgewälzt wird.
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