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Bettgestell.
Die Erfindung bildet eine weitere Ausgestaltung der durch das Patent Ni. 76358 geschützten Einrichtung und besteht darin, dass als Verbindungsmittel der einzelnen Bänke untereinander federnde, kettenartige Organe zur Verwendung kommen. Dadurch ist es möglich, bei den Mittelbrettern der Unterstützungsfüsse zu entbehren und auf diese Weise eine gut gefederte Liegestatt zu erzielen. Die Mittelbretter können ausser Gebrauch einfach auf die Endbänke darauf gelegt werden oder auch derart an letztere herangerückt werden, dass sie vertikal nebeneinander aufgehängt den denkbar geiingsten Raum einnehmen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführung in Fig. i in Draufsicht zur Darstellung gebracht. Fig. 2 zeigt ein federndes Verbindungsorgan im Detail. Eine schraubenförmig gewundene Stahlfeder 1 o. dgl. ist an den Enden mit beweglich angeordneten Stäbchen 2 verbunden, die in die gegenüberliegenden Löcher 6 der Bankbretter gesteckt und sodann quergestellt werden. Mit Füssen sind nur die am Kopf und Fussende des Bettes angeoidneten Bretter 3, 4 versehen. Die Mittelbretter 5 werden durch die Federn schwebend erhalten.
Um ein Umkippen der Endbänke bei Belastung der Mittelbretter zu verhindern, sind jene durch Spreizen 7 o. dgl. miteinander verbunden und die rückwärtigen sowie die unteren Teile der Füsse der Endbänke der grösseren Widerstandskraft halber zweckmässig durch Leisten o. dgl. gestützt.
Es ist zweckmässig die Auflagerstellen der Federn auf dem Brett nutenförmig einzukerben, so dass die Federn nicht über die Oberfläche der Bank hinausragen und ein etwaiger Belag mit Deckbrettern möglich ist. Das Einkerben kann entfallen, wenn an Stelle der in den Bankbrettern angeordneten Löcher zur Aufnahme der Federn geeignete Ringschrauben 9 oder dgl. in die Längskanten eingeschraubt werden. Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel ist die zur Aufnahme von Fussstützen bestimmte Lochreihe 8 ungefähr in der Mitte der Bank 4 angeordnet, so dass Platz zum Ablegen von Kleidungsstücken o. dgl. gewonnen ist.
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Bed frame.
The invention forms a further embodiment of the patent Ni. 76358 protected facility and consists in the fact that resilient, chain-like organs are used as connecting means between the individual benches. This makes it possible to dispense with the support feet on the middle boards and in this way to achieve a well-sprung bed. When not in use, the middle boards can simply be placed on the end benches or they can be moved up to the latter in such a way that they take up as much space as possible when hung vertically next to one another.
In the drawing, the subject matter of the invention is shown in an exemplary embodiment in FIG. Fig. 2 shows a resilient connecting member in detail. A helically wound steel spring 1 or the like is connected at the ends to movably arranged rods 2 which are inserted into the opposite holes 6 of the bench boards and then placed across. Only the boards 3, 4 attached to the head and foot of the bed are provided with feet. The middle boards 5 are kept floating by the springs.
In order to prevent the end benches from tipping over when the middle boards are loaded, they are connected to one another by struts 7 or the like and the rear and lower parts of the feet of the end benches are expediently supported by bars or the like for greater resistance.
It is advisable to notch the support points of the springs on the board so that the springs do not protrude over the surface of the bench and a possible covering with deck boards is possible. Notching can be dispensed with if, instead of the holes arranged in the bench boards for receiving the springs, suitable eye bolts 9 or the like are screwed into the longitudinal edges. In the illustrated embodiment, the row of holes 8 intended for receiving footrests is arranged approximately in the middle of the bench 4, so that space for storing items of clothing or the like is gained.
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