AT8943U1 - Plakataufsteller - Google Patents

Plakataufsteller Download PDF

Info

Publication number
AT8943U1
AT8943U1 AT0083705U AT8372005U AT8943U1 AT 8943 U1 AT8943 U1 AT 8943U1 AT 0083705 U AT0083705 U AT 0083705U AT 8372005 U AT8372005 U AT 8372005U AT 8943 U1 AT8943 U1 AT 8943U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
poster
leg
rear wall
legs
strip
Prior art date
Application number
AT0083705U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Tiedemann Roman
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tiedemann Roman filed Critical Tiedemann Roman
Priority to AT0083705U priority Critical patent/AT8943U1/de
Priority to DE202006016628U priority patent/DE202006016628U1/de
Publication of AT8943U1 publication Critical patent/AT8943U1/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F15/00Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like
    • G09F15/0006Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like planar structures comprising one or more panels
    • G09F15/0018Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like planar structures comprising one or more panels panel clamping or fastening means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Abstract

Plakataufsteller mit mindestens einem tafelartigen Plakathalter (1), an dem Standbeine (13a, 15a; 13b, 15b; 2a, 2b) vorgesehen sind und der mit einer Rückwand (3) versehen ist. Längs der seitlichen Ränder (3a; 3c) der Rückwand (3) sind zum Festhalten der Plakate Halteleisten (6a; 6c) angeordnet, welche aus einem leistenförmigen Basisteil und aus einem mit diesem Basisteil klappbar verbundenen Vorderteil gebildet sind. Im Basisteil dieser Halteleisten ist ein Längskanal (19) vorgesehen. Die Standbeine haben einen oberen Abschnitt (15a; 15b; 2a), der in diesen Längskanal (19) eingefügt ist, und einen unteren Abschnitt (13a; 13b; 2b), der vom unteren Rand des Plakathalters ausgehend nach unten ragt. Vorzugsweise sind die Standbeine je Teil eines dreischenkeligen Winkelstückes (12a), dessen erster Schenkel (13a; 13b) den unteren Abschnitt eines Standbeines bildet, dessen zweiter Schenkel (14a; 14b) zu einer am unteren Rand (3d) der Rückwand (3) angeordneten Halteleiste (6d) gehört und dessen dritter Schenkel (15a; 15b) den oberen Abschnitt dieses Standbeines bildet.

Description

2 AT 008 943 U1
Die Erfindung bezieht sich auf einen Plakataufsteller mit mindestens einem tafelartigen Plakathalter, der mit einer zum Auflegen der Plakate vorgesehenen Rückwand versehen ist, längs deren Ränder Halteleisten zum Festhalten der Plakate angeordnet sind, und mit Standbeinen, welche in aufrechter Stellung des Plakataufstellers der Richtung der an den seitlichen Rändern 5 der Rückwand angeordneten Halteleisten folgend nach unten ragen, wobei die Halteleisten je einen leistenförmigen, mit einem Längskanal versehenen Basisteil und einen mit dem Basisteil scharnierend verbundenen leistenförmigen Vorderteil aufweisen, der in einer offenen Stellung die Rückwand zum Einlegen und Abnehmen der Plakate freigibt und in einer geschlossenen Stellung mit einer Randzone die Plakate gegen die Rückwand drückt. 10
Es sind Plakataufsteller vorgenannter Art bekannt, bei denen die Standbeine durch Leisten gebildet sind, welche auf der Rückseite des Plakathalters, an dessen seitlichen Rändern vom oberen Rand des Plakathalters weg nach unten verlaufend angebracht sind, wobei meist zwei mit derartig ausgebildeten Standbeinen versehene Plakathalter mit im Bereich der oberen Rän-15 der dieser Plakathalter angeordneten Scharnieren zu einem dachartig auffaltbaren Plakataufsteller verbunden sind. Die Scharniere sitzen dabei am oberen Ende der die Standbeine bildenden Leisten, wobei jeweils eine am einen Plakathalter angeordnete Standbeinleiste mit einer am anderen Plakathalter angeordneten Standbeinleiste scharnierartig verbunden ist. Die bei diesen bekannten Plakataufstellern vorgesehene Ausbildung der Standbeine in Form von Leis-20 ten, die an der Rückseite der Plakathalter angebracht sind und längs der seitlichen Ränder der Plakathalter über die ganze Länge dieser seitlichen Ränder durchgehend verlaufen, verursacht einen verhältnismäßig großen Aufwand an Material und Fertigungsmanipulation und ergibt auch eine verhältnismäßig große Gesamtdicke des Plakataufstellers, die sich aus der Dicke des Plakathalters und der Dicke der Standbeine zusammen ergibt, was beim Wegstellen, Lagern 25 und Transportieren nachteilig ist.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Plakataufsteller eingangs erwähnter Art zu schaffen, bei dem Nachteile der bekannten Ausbildung behoben sind. 30 Der erfindungsgemäß ausgebildete Plakataufsteller eingangs erwähnter Art ist dadurch gekennzeichnet, dass die Standbeine je einen oberen Abschnitt aufweisen, der in den Längskanal des Basisteiles einer der beiden an den seitlichen Rändern der Rückwand angeordneten Halteleisten eingefügt und mindestens im Verwendungszustand des Plakataufstellers dort fixiert ist, und einen unteren Abschnitt aufweisen, der vom unteren Rand des Plakathalters ausgehend 35 nach unten ragt. Durch diese Ausbildung kann der vorstehend angeführten Zielsetzung gut entsprochen werden. Es wird dadurch, dass die bei bekannten Plakataufstellern hier in Rede stehender Art an der Rückseite des Plakathalters durchgehend verlaufenden Leisten, die auch die Standbeine bilden, in Wegfall kommen zum einen eine deutliche Einsparung beim Material-und Fertigungsaufwand erzielt und es kann ein solcherart ausgebildeter Plakataufsteller auch 40 mit einer geringeren Dicke als in bekannter Weise ausgebildete Plakataufsteller eingangs erwähnter Art gebaut werden und es kann dadurch mit geringeren Volumina beim Wegstellen, Lagern und Transportieren das Auslangen gefunden werden als im bekannten Fall.
Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Standbeine je Teil eines dreischenkeligen Winkelstü-45 ckes sind, dessen erster Schenkel den unteren Abschnitt eines Standbeines bildet, dessen zweiter Schenkel zu der am unteren Rand der Rückwand des Plakathalters angeordneten Halteleiste gehört und dessen dritter Schenkel den oberen Abschnitt dieses Standbeines bildet und in den Längskanal im Basisteil einer jener beiden Halteleisten eingefügt ist, die je an einem der beiden seitlichen Ränder der Rückwand des Plakathalters angeordnet sind, wobei der erste so Schenkel und der dritte Schenkel des Winkelstückes miteinander fluchten und der zweite Schenkel von der Richtung des ersten und dritten Schenkels quer absteht. Es ist dies insbesondere für die Montage vorteilhaft.
Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäß ausgebildeten Plakataufstellers, wel-55 che auf baulich einfache Weise eine mechanisch stabile Verbindung der die Standbeine bilden- 3 AT 008 943 U1 den Winkelstücke mit dem Plakathalter erzielen lässt und eine gute Stabilität der Standbeine ergibt, ist dadurch gekennzeichnet, dass die quer von den miteinander fluchtenden Schenkeln abstehenden zweiten Schenkel zweier Winkelstücke zueinander gerichtet angeordnet mit einer längs des unteren Randes des Plakathalters von dem ersten Schenkel des einen Winkelstückes 5 zu dem ersten Schenkel des anderen Winkelstückes verlaufend angeordneten Profilleiste verbunden sind, mit der zusammen sie die dort angeordnete Halteleiste bilden. Es ist dabei weiter hinsichtlich der Fertigung vorteilhaft, wenn man vorsieht, dass der erste Schenkel der Winkelstücke zusammen mit dem quer dazu abstehenden zweiten Schenkel als einstückiges Formteil ausgebildet ist. Weiter ist es sowohl für die Fertigung der die Standbeine beinhaltenden Kom-io ponenten des Plakataufstellers als auch hinsichtlich ihrer Anbringung am Plakathalter günstig, wenn man vorsieht, dass der mit dem ersten Schenkel fluchtende dritte Schenkel der Winkelstücke in Form einer Leiste ausgebildet ist, welche mit ihrem einen Ende in den ersten Schenkel formschlüssig eingefügt und darin fixiert ist und mit ihrem anderen Ende in den Längskanal im Basisteil einer an einem seitlichen Rand der Rückwand des Plakathalters angeordneten Halte-15 leiste eingefügt und dort fixiert ist.
Es ist weiter in baulicher Hinsicht günstig, wenn man bei einer wie vorerwähnt ausgebildeten Ausführungsform, bei welcher der erste Schenkel der Winkelstücke zusammen mit dem quer dazu abstehenden Schenkel als einstückiges Formteil ausgebildet ist, weiter vorsieht, dass der 20 quer zu dem ersten Schenkel abstehende zweite Schenkel der Winkelstücke eine leiterartig ausgebildete Reihe von Querlamellen aufweist, welche eine zwischen diesen Querlamellen nach unten offene Abstützung für den unteren Rand von im Plakathalter anzuordnenden Plakaten bildet. Es ist durch diese spezielle Ausbildung des quer zum ersten Schenkel abstehenden Schenkels der Winkelstücke die Möglichkeit gegeben, ohne ins Gewicht fallenden zusätzlichen 25 Aufwand eine funktionell günstige Abstützung von Plakaten zu erzielen, welche im Plakatauf-steller bzw. in dessen Plakathalter angeordnet sind, wobei durch diese Ausbildung Feuchtigkeit, welche von Witterungseinflüssen herrührt und in unerwünschter Weise in den Bereich des unteren Randes von Plakaten gelangt ist, die sich im Plakathalter befinden, eine Ableitung nach unten erfährt. 30
Es ist weiter eine Ausführungsform des erfindungsgemäß ausgebildeten Plakataufstellers vorteilhaft, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass zwei Winkelstücke, welche je mit einem ihrer Schenkel die unteren Abschnitte der beiden Standbeine des Plakataufstellers bilden, zusammen mit einer Profilleiste, welche die beiden von den ersten Schenkeln quer abstehenden 35 zweiten Schenkel der Winkelstücke miteinander verbindet, ein vorgefertigtes Bauelement bilden, das als Ganzes mit den Basisteilen der an den beiden seitlichen Rändern der Rückwand des Plakathalters angeordneten Halteleisten verbunden ist. Diese Ausbildung ermöglicht auf einfache Weise eine sehr exakte Anbringung der die beiden Standbeine eines Plakataufstellers bildenden Winkelstücke am Plakathalter und weiter auch eine sehr exakte Zusammenfügung 40 dieser Winkelstücke mit einer zur unteren Halteleiste gehörenden Profilleiste, wobei sich solcherart eine gute Genauigkeit der unteren Halteleiste des Plakathalters ergibt, wobei die gute Genauigkeit die Anbringung des aus den Winkelstücken und der Profilleiste gebildeten vorgefertigten Bauelements am Plakathalter erleichtert und die Winkelstücke und damit die mit ihnen gebildeten Standbeine einen stabilen Sitz erlangen. Die Montage dieses vorgefertigten Bau-45 elements am Plakathalter kann auf sehr einfache Weise mit relativ geringem Arbeitsaufwand bewerkstelligt werden.
Eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Plakataufstellers, welche auf baulich einfache Weise realisierbar ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Standbeine durch Stäbe so gebildet sind, die je mit ihrem oberen Abschnitt in den Längskanal des Basisteiles der zugehörigen Halteleiste eingefügt und darin fixiert sind.
Hinsichtlich einer montagetechnisch einfachen Verbindung der am oberen und am unteren Rand der Rückwand des Plakathalters vorzusehenden Halteleisten mit jenen Halteleisten, an 55 denen Standbeine vorgesehen sind, wobei diese Verbindung auch eine gute Stabilität aufwei- 4 AT 008 943 U1 sen soll, ist eine Ausführungsform vorteilhaft, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass die Basisteile jener beiden Halteleisten, an denen Standbeine vorgesehen sind, zwei Längskanäle aufweisen, wobei in den einen Längskanal der obere Abschnitt eines Standbeines und in den anderen Längskanal ein Zapfen eines Eckverbindungsstückes eingefügt ist und wobei eine am 5 unteren Rand der Rückwand angeordnete Halteleiste und/oder eine am oberen Rand der Rückwand angeordnete Halteleiste mit solchen Eckverbindungsstücken an die an den seitlichen Rändern der Rückwand angeordneten Halteleisten angeschlossen ist bzw. sind.
Die Erfindung wird nun anhand von Beispielen unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeich-io nung, in denen Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt sind, weiter erläutert. In der Zeichnung zeigt: Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß ausgebildeten Plakataufstellers in einer stark schematisierten Vorderansicht und Fig. 2, gleichfalls in Vorderansicht, zwei Komponenten dieses Plakataufstellers; Fig. 3 eine seitliche Randzone des in Fig. 1 dargestellten Plakataufstellers in einem Schnitt gemäß der Linie lll-lll in Fig. 1; Fig. 4 die 15 untere Randzone des in Fig. 1 dargestellten Plakataufstellers in einem Schnitt gemäß der Linie IV-IV in Fig. 1; Fig. 5 ein zur Bildung des linken Standbeines des Plakataufstellers vorgesehenes Winkelstück in Draufsicht; und Fig. 6 dieses Winkelstück in Ansicht von rückwärts gemäß dem Pfeil VI in Fig. 5; Fig. 7 eine Ausführungsform des oberen Randes eines solchen Plakataufstellers in einem gemäß der Linie Vll-Vll in Fig. 1 geführten Schnitt; und die Fig. 8a, 8b, 8c, 20 8d eine spezielle Vorgangsweise beim Vorsehen von Standbeinen an einem Plakathalter in einzelnen, aufeinander folgenden Stadien. Fig. 9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß ausgebildeten Plakataufstellers in einer schematisierten Vorderansicht und es zeigen die Figuren 10 bis 13 Randzonen dieses Plakataufstellers im Schnitt gemäß in Fig. 9 eingezeichneten Schnittlinien und zwar Fig. 10 gemäß Linie X-X, Fig. 11 gemäß Linie XI-XI, 25 Fig. 12 gemäß Linie Xll-Xll und Fig. 13 gemäß Linie Xlll-Xlll.
Der in Fig. 1 dargestellte Plakataufsteller weist einen tafelartigen Plakathalter 1 auf, an dem Standbeine 13a, 15a und 13b, 15b vorgesehen sind und der mit einer zum Auflegen der Plakate vorgesehenen Rückwand 3 versehen ist. Längs der Ränder 3a, 3b, 3c und 3d der Rückwand 3 3o sind Halteleisten zum Festhalten der Plakate angeordnet und es sind die an den seitlichen Rändern 3a, 3c befindlichen Halteleisten mit 6a und 6c bezeichnet und es ist weiter die am oberen Rand 3b befindliche Halteleiste mit 6b und die am unteren Rand 3d befindliche Halteleiste mit 6d bezeichnet. Die unteren Abschnitte 13a, 13b der Standbeine ragen in aufrechter Stellung des Plakataufstellers vom unteren Rand 3d der Rückwand 3 des Plakathalters 1 aus-35 gehend in Richtung der an den seitlichen Rändern 3a, 3c der Rückwand 3 angeordneten Halteleisten 6a, 6c nach unten.
Bei dieser Ausführungsform sind die Standbeine des Plakataufstellers je Teil eines dreischen-keligen Winkelstücks und es sind diese Winkelstücke 12a, 12b in Fig. 2 schematisch dargestellt. 40 Jedes dieser beiden Winkelstücke weist einen ersten Schenkel 13a, 13b auf, der bei der Verwendung des Plakataufstellers nach unten ragt und den unteren Abschnitt eines Standbeines bildet, weiter einen zweiten Schenkel 14a, 14b, der dazu vorgesehen ist, am unteren Rand der Rückwand 3 angeordnet zu werden und zu der am unteren Rand 3d vorgesehenen Halteleiste 6d zu gehören, und einen dritten Schenkel 15a bzw. 15b, wobei diese beiden Schenkel 15a, 45 15b die oberen Abschnitte der Standbeine bilden und dazu vorgesehen sind, mit den an den seitlichen Rändern 3a, 3c der Rückwand 3 angeordneten Halteleisten 6a, 6c verbunden zu werden. Der erste Schenkel 13a und der dritte Schenkel 15a des Winkelstücks 12a fluchten miteinander in Richtung 16a und der erste Schenkel 13b und der dritte Schenkel 15b des Winkelstücks 12b fluchten miteinander in der Richtung 16b und es stehen die zweiten Schenkel so 14a, 14b der Winkelstücke 12a, 12b von der Richtung 16a bzw. 16b quer ab. Die Winkelstücke 12a, 12b sind zueinander spiegelbildlich ausgebildet.
Die am rechten Seitenrand 3c der Rückwand 3 des Plakathalters vorgesehene Halteleiste 6c ist aus einem Basisteil 7 und einem leistenförmigen Vorderteil 9 gebildet, wobei diese beiden Teile 55 über ein Scharnier 8 miteinander in Verbindung stehen. Der ruhende Scharnierteil 8a befindet 5 AT 008 943 U1 sich am Basisteil 7 und der bewegliche Scharnierteil 8b befindet sich am leistenförmigen Vorderteil 9. Auf die Rückwand 3 des Plakathalters ist ein Plakat 4 aufgelegt und es ist zum Schutz dieses Plakats vor nachteiligen Umwelteinflüssen vor diesem Plakat eine transparente Schutzabdeckung 5 angeordnet. In der in Fig. 3 dargestellten geschlossenen Stellung der Halteleiste 5 drückt der unter der Kraft einer Feder 9a stehende leistenförmige Vorderteil 9 der Halteleiste mit einer Randzone 9b die Schutzabdeckung 5 und das Plakat 4 gegen die Rückwand 3, wobei an der Randzone 9b ein Dichtstreifen 11 angeordnet ist. Unter Überwindung der Federkraft der Feder 9a kann der leistenförmige Vorderteil 9 im Sinn des Pfeils 10 in eine offene Stellung aufgeklappt werden, in der die Rückwand 3 zum Einlegen und Abnehmen von Plakaten 4 frei-io gegeben ist. Im Basisteil 7 der Halteleiste 6c ist ein Längskanal 19 vorgesehen, in welchen der den oberen Abschnitt eines Standbeines bildende Schenkel 15b des an diesem Rand 3c angeordneten Winkelstücks 12b eingefügt ist. Der Schenkel 15b ist im Längskanal 19 in geeigneter Weise fixiert, z.B. mittels Schrauben oder Nieten oder durch eine Klebeverbindung oder einfach durch eine enge Passung. 15
Die am unteren Rand 3d der Rückwand 3 vorgesehene Halteleiste 6d ist durch die längs des unteren Randes 3d der Rückwand 3 verlaufend angeordneten Schenkel 14a, 14b der Winkelstücke 12a, 12b und durch eine Profilleiste 17 gebildet. Die Profilleiste 17 verläuft vor den Schenkeln 14a, 14b vom Schenkel 13a des Winkelstücks 12a zum Schenkel 13b des Winkel-20 Stücks 12b, liegt an den Schenkeln 14a, 14b an und ist an ihren Enden mit den Winkelstücken 12a und 12b verbunden, vorzugsweise verschraubt, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Das Winkelstück 12a ist in Fig. 4 im Schnitt, in Fig. 5 in Draufsicht und in Fig. 6 in Rückseiten-Ansicht dargestellt, wobei in Fig. 4 im Interesse einer übersichtlichen Darstellung die Halteleiste 6a, mit der der dritte Schenkel 15a des Winkelstücks 12a verbunden ist, nicht dargestellt ist. Der 25 Schenkel 14a des Winkelstücks 12a weist eine leiterartig ausgebildete Reihe von Querlamellen 21 auf, in denen eine Ausnehmung 21a vorgesehen ist, in der die Rückwand 3 positioniert ist. Die Querlamellen 21 bilden eine Abstützung für den unteren Rand 22 von Plakaten 4, die im Plakathalter angeordnet sind. Die Schutzabdeckung 5 umgibt den unteren Rand 22 von Plakaten 4 U-förmig, so dass der untere Rand 22 der Plakate 4 vor Feuchtigkeit, welche auf der 30 Vorderseite der Schutzabdeckung 5 nach unten wandert, geschützt ist. Diese Feuchtigkeit kann zwischen den Querlamellen über nach unten offene Abflusswege 20 abfließen. Die die Plakate 4 und die Schutzabdeckung 5 tragende Stützkante 21b der Querlamellen 21 verläuft mit Abstand von der Oberseite 17a der Profilleiste 17 und es ist solcherart zwischen der Profilleiste 17 und der Vorderseite der Rückwand 3 ein schlitzartiger Aufnahmeraum 23 gebildet, in den der 35 untere Rand 22 von Plakaten 4 zusammen mit der Schutzabdeckung 5 eingesteckt werden kann und dort positioniert ist, wobei das Plakat durch die Halteleisten 6a, 6c gegen die Rückwand 3 gedrückt und damit fixiert wird.
Es ist bei dem im Detail in den Fig. 4, 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel des dreischen-40 keligen Winkelstücks 12a der erste Schenkel 13a zusammen mit dem quer dazu abstehenden zweiten Schenkel 14a als einstückiges Formteil ausgebildet und es ist der mit dem ersten Schenkel 13a fluchtende dritte Schenkel 15a dieses Winkelstücks in Form einer Leiste 18 ausgebildet, die mit ihrem einen Ende 18a in den Schenkel 13a formschlüssig eingefügt und darin fixiert ist und mit ihrem anderen Ende 18b in den Längskanal 19 im Basisteil 7 einer Halteleiste 45 6a eingefügt und dort fixiert ist. Die Querlamellen 21, welche eine leiterartig angeordnete Reihe am Schenkel 14a bilden, lassen nach unten offene Abflusswege 20 frei.
Gewünschtenfalls kann die untere Halteleiste 6d auch in anderer Form ausgebildet werden, indem auch bei dieser unteren Halteleiste 6d ähnlich wie bei den Halteleisten 6a, 6c ein leisten-50 förmiger Vorderteil vorgesehen wird, der klappbar ausgebildet ist und in einer Stellung mit einer Randzone die Schutzabdeckung und das Plakat an die Rückwand des Plakathalters andrückt und in einer aufgeklappten Stellung die Rückwand zum Einsetzen und Entnehmen von Plakaten frei gibt. 55 Ein Ausführungsbeispiel der am oberen Rand 3b der Rückwand 3 des Plakathalters vorgese- 6 AT 008 943 U1 henen Halteleiste 6b ist in Fig. 7 dargestellt. Diese Halteleiste ist durch eine Profilleiste gebildet, die eine zur Aufnahme des Randes 3b der Rückwand 3 vorgesehene Nut 24 aufweist und weiter eine Vorderwand 25 besitzt, deren untere Randzone 25a zusammen mit der Rückwand 3 einen schlitzartigen Aufnahmeraum 26 bildet, in den ein Plakat 4 zusammen mit einer Schutz-5 abdeckung 5 von unten her eingeschoben werden kann, wobei der obere Rand 27 des Plakats zusammen mit der Schutzabdeckung 5 dort positioniert ist. Zur Bildung einer Schraubverbindung mit nicht näher dargestellten Eck-Verbindungsstücken, die ihrerseits mit den Halteleisten 6a, 6c verbunden werden, ist eine Nut 28 vorgesehen, in welche von der Seite her Schrauben eingedreht werden können. Um solche Eck-Verbindungsstücke mit den Halteleisten 6a, 6c zu io verbinden kann man zum Beispiel an diesen Eck-Verbindungsstücken Zapfen vorsehen, welche passend in einen im Basisteil der betreffenden Halteleisten vorgesehenen Kanal eingefügt werden. Gewünschtenfalls kann auch die am oberen Rand 3b der Rückwand 3 angeordnete Halteleiste 6b in von der Ausführungsform nach Fig. 7 abweichender Ausbildung realisiert werden, z.B. mit einem klappbar angeordneten Vorderteil, ähnlich wie dies bei den Halteleisten 6a 15 und 6c der Fall ist.
Es ist sowohl für das Erzielen einer guten Stabilität der Standbeine des Plakataufstellers als auch zum Erzielen einer guten Widerstandsfähigkeit der Verbindung der Standbeine des Plakataufstellers mit dem Plakathalter von Vorteil und auch hinsichtlich der Manipulation beim 20 Anbringen der Standbeine des Plakataufstellers am Plakathalter günstig, wenn man aus den beiden die Standbeine bildenden Winkelstücken 12a, 12b und der an diesen Winkelstücken vorzusehenden Profilleiste 17 ein vorgefertigtes Bauelement bildet und dieses dann als Ganzes mit den an den seitlichen Rändern der Rückwand angeordneten Halteleisten 6a, 6c vereint. Eine diesbezügliche Vorgangsweise ist in den Fig. 8a, 8b, 8c und 8d schematisch darstellt. Man 25 kann dabei, wie in Fig. 8a dargestellt ist, die Schenkel 14a, 14b der Winkelstücke 12a, 12b im Sinn der Pfeile 29 in die Profilleiste 17 einschieben und anschließend die Winkelstücke 12a, 12b mit der Profilleiste 17 verschrauben, wie dies in Fig. 8b angedeutet ist. Das so gebildete vorgefertigte Bauelement 30 kann dann, wie Fig. 8c zeigt und durch den Pfeil 31 angedeutet ist, mit seinen Schenkeln 15a, 15b in Richtung des Pfeiles 31 in die Längskanäle 19 der Halteleis-30 ten 6a, 6c eingeschoben werden, wodurch sich der in Fig. 8d dargestellte Zustand ergibt, in dem die Standbeine an den Plakathalter angefügt sind, wobei vorzugsweise noch eine Fixierung der Schenkel 15a, 15b in den Halteleisten 6a, 6c vorgenommen wird.
Bei dem in den Figuren 9 bis 13 dargestellten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß 35 ausgebildeten Plakataufstellers ist ein Plakathalter 1 vorgesehen, an dem in Form von Stäben gebildete Standbeine vorgesehen sind. Der Plakathalter 1 hat eine zum Auflegen von Plakaten vorgesehene Rückwand 3, an deren Rändern 3a, 3b, 3c und 3d Halteleisten zum Festhalten der Plakate angeordnet sind. Die an den seitlichen Rändern 3a und 3c der Rückwand 3 angeordneten Halteleisten 6a, 6c haben einen leistenförmigen Basisteil 7 und einen über ein Schar-40 nier 8 mit dem Basisteil 7 klappbar verbundenen leistenförmigen Vorderteil 9. In der in den genannten Figuren dargestellten Haltestellung drückt der Vorderteil 9, auf den eine Feder 9a einwirkt, mit einer Randzone 9b gegen die Rückwand 3, wodurch ein mit einer transparenten Schutzabdeckung 5 überdecktes Plakat 4 an der Rückwand gehalten wird. Unter Überwindung der Federkraft der Feder 9a kann der leistenförmige Vorderteil 9 im Sinn des Pfeiles 10 in eine 45 offene Stellung aufgeklappt werden, in der die Rückwand 3 zum Einlegen und Abnehmen von Plakaten 4 freigegeben ist. In den Basisteilen 7 der Halteleisten 6a, 6c ist je ein Längskanal 19 vorgesehen und es sind die oberen Abschnitte 2a der Standbeine je in einen solchen Längskanal 19 eingefügt und darin fixiert. Die unteren Abschnitte 2b der Standbeine ragen vom unteren Rand des Plakathalters nach unten. Zur Lagefixierung der am unteren Rand 3d der Rückwand so angeordneten Halteleiste 6d und zur Lagefixierung der am oberen Rand 3b der Rückwand angeordneten Halteleiste 6b sind Eck-Verbindungsstücke 34 vorgesehen welche einerseits an die jeweilige Stirnseite dieser Halteleisten angefügt sind und andererseits einen zur Verbindung mit der jeweiligen Halteleiste dienenden Zapfen 33 aufweisen. Diese Zapfen 33 sind in Längskanäle 32 eingefügt, welche in den Basisteilen 7 der Halteleisten 6a, 6c vorgesehen sind. Die 55 Halteleisten 6b und 6d sind bei den in den Figuren 12 und 13 dargestellten Ausführungsformen

Claims (9)

  1. 7 AT 008 943 U1 je durch eine einteilige Profilleiste gebildet, welche eine Nut 24 aufweist, in die der jeweilige Rand 3b, 3d der Rückwand 3 eingefügt ist. Diese Profilleisten haben eine Vorderwand 25 mit einer Randzone 25a, die zusammen mit der Rückwand 3 einen schlitzartigen Aufnahmeraum 26 bildet, in den der Rand 27 eines an der Rückwand 3 anzuordnenden Plakates 4 zusammen 5 mit einer Schutzabdeckung 5 eingeschoben werden kann. Bei der am unteren Rand 3d vorgesehenen Halteleiste 6d sind in der Vorderwand 25 Öffnungen 25b vorgesehen, durch welche Feuchtigkeit, welche über die Vorderseite der Schutzabdeckung 5 nach unten wandert, abfließen kann. Zur Bildung der Verbindung zwischen den Halteleisten 6b, 6d und den an den Stirnseiten dieser Halteleisten angeordneten Eck-Verbindungsstücke 34 sind in diesen Halteleisten io Nuten 28 vorgesehen, in welche Schrauben eingedreht sind, die die Halteleisten an den Eck-Verbindungsstücken halten. Gewünschtenfalls kann man auch bei dieser, gemäß Fig. 9 ausgebildeten Ausführungsform des Plakataufstellers an einem oder beiden Rändern 3b, 3d anders ausgebildete Halteleisten vorsehen, z.B. Halteleisten, welche analog wie die Halteleisten 6a, 6c mit einem klappbar ausgebildeten Vorderteil versehen sind. 15 Die in Fig. 1 und in Fig. 9 dargestellten Plakataufsteller weisen einen einzigen mit Standbeinen versehenen Plakathalter auf. Diese Ausführungsform kann auf einfache Weise dahingehend modifiziert werden, dass zwei derartige Plakathalter an ihrem oberen Rand scharnierartig zusammengefügt werden, wobei die verbindenden Scharniere entweder an den seitlichen Halte-20 leisten 6a, 6c oder an der oberen Halteleiste 6b vorgesehen werden können. Es ist dabei auch möglich, die Scharnierverbindung in die oberen Halteleisten zweier scharnierartig zusammenzufügender Plakathalter zu integrieren. Solcherart aus zwei scharnierartig zusammengefügten Plakathaltern gebildete Plakataufsteller können dachartig aufgestellt werden und bei Nichtbenützung raumsparend zusammengefaltet werden. 25 Ansprüche: 1. Plakataufsteller mit mindestens einem tafelartigen Plakathalter, an dem Standbeine vorge- 30 sehen sind und der mit einer zum Auflegen der Plakate vorgesehenen Rückwand versehen ist, längs deren Ränder Halteleisten zum Festhalten der Plakate angeordnet sind, wobei die Standbeine, welche in aufrechter Stellung des Plakataufstellers von dem unteren Rand des Plakathalters ausgehend der Richtung der an den seitlichen Rändern der Rückwand angeordneten Halteleisten folgend nach unten ragen, und wobei die an den seitlichen 35 Rändern der Rückwand angeordneten Halteleisten je einen leistenförmigen, mit einem Längskanal versehenen Basisteil und einen mit dem Basisteil scharnierend verbundenen leistenförmigen Vorderteil aufweisen, der in einer offenen Stellung die Rückwand zum Einlegen und Abnehmen der Plakate freigibt und in einer geschlossenen Stellung mit einer Randzone die Plakate gegen die Rückwand drückt, dadurch gekennzeichnet, dass die 40 Standbeine (2a, 2b; 13a, 15a; 13b, 15b) je einen oberen Abschnitt (2a; 15a; 15b) aufwei sen, der in den Längskanal (19) des Basisteiles (7) einer der beiden an den seitlichen Rändern (3a, 3c) der Rückwand (3) angeordneten Halteleisten (6a, 6c) eingefügt und mindestens im Verwendungszustand des Plakataufstellers dort fixiert ist, und einen unteren Abschnitt (2b; 13a; 13b) aufweisen, der vom unteren Rand des Plakathalters (1) ausge-45 hend nach unten ragt.
  2. 2. Plakataufsteller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Standbeine je Teil eines dreischenkeligen Winkelstückes (12a; 12b) sind, dessen erster Schenkel (13a; 13b) den unteren Abschnitt eines Standbeines bildet, dessen zweiter Schenkel (14a; 14b) zu der so am unteren Rand (3d) der Rückwand (3) des Plakathalters (1) angeordneten Halteleiste (6d) gehört und dessen dritter Schenkel (15a; 15b) den oberen Abschnitt dieses Standbeines bildet und in den Längskanal (19) im Basisteil (7) einer jener beiden Halteleisten (6a, 6c) eingefügt ist, die je an einem der beiden seitlichen Ränder (3a, 3c) der Rückwand des Plakathalters (1) angeordnet sind, wobei der erste Schenkel (13a; 13b) und der dritte Schenkel (15a, 15b) des Winkelstückes miteinander fluchten und der zweite Schenkel 55 g AT 008 943 U1 (14a; 14b) von der Richtung (16a, 16b) des ersten und dritten Schenkels quer absteht.
  3. 3. Plakataufsteller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die quer von den miteinander fluchtenden Schenkeln (13a, 15a; 13b, 15b) abstehenden zweiten Schenkel (14a; 5 14b) zweier Winkelstücke (12a; 12b) zueinander gerichtet angeordnet mit einer längs des unteren Randes des Plakathalters von dem ersten Schenkel (13a) des einen Winkelstückes (12a) zu dem ersten Schenkel (13b) des anderen Winkelstückes (12b) verlaufend angeordneten Profilleiste (17) verbunden sind, mit der zusammen sie die dort angeordnete Halteleiste (6d) bilden. 10
  4. 4. Plakataufsteller nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schenkel (13a; 13b) der Winkelstücke (12a; 12b) zusammen mit dem quer dazu abstehenden zweiten Schenkel (14a; 14b) als einstückiges Formteil ausgebildet ist.
  5. 5. Plakataufsteller nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem ersten Schenkel (13a; 13b) fluchtende dritte Schenkel (15a; 15b) der Winkelstücke (12a; 12b) in Form einer Leiste (18) ausgebildet ist, welche mit ihrem einen Ende (18a) in den ersten Schenkel (13a; 13b) formschlüssig eingefügt und darin fixiert ist und mit ihrem anderen Ende (18b) in den Längskanal (19) im Basisteil (7) einer an einem seitlichen Rand (3a; 3c) 20 der Rückwand (3) des Plakathalters (1) angeordneten Halteleiste (6a; 6c) eingefügt und dort fixiert ist.
  6. 6. Plakataufsteller nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der quer zu dem ersten Schenkel (13a; 13b) abstehende zweite Schenkel (14a; 14b) der Winkelstücke (12a; 25 12b) eine leiterartig ausgebildete Reihe von Querlamellen (21) aufweist, welche eine zwi schen diesen Querlamellen nach unten offene Abstützung für den unteren Rand (22) von im Plakathalter anzuordnenden Plakaten (4) bildet.
  7. 7. Plakataufsteller nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei 30 Winkelstücke (12a; 12b), welche je mit einem ihrer Schenkel (13a; 13b) die beiden Standbeine des Plakataufstellers bilden, zusammen mit einer Profilleiste (17), welche die beiden von den ersten Schenkeln (13a; 13b) quer abstehenden zweiten Schenkel (14a; 14b) der Winkelstücke (12a; 12b) miteinander verbindet, ein vorgefertigtes Bauelement (30) bilden, das als Ganzes mit den Basisteilen (7) der an den beiden seitlichen Rändern (3a, 3c) der 35 Rückwand (3) des Plakathalters (1) angeordneten Halteleisten (6a, 6c) verbunden ist.
  8. 8. Plakataufsteller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Standbeine durch Stäbe gebildet sind, die je mit ihrem oberen Abschnitt (2a) in den Längskanal (19) des Basisteiles (7) der zugehörigen Halteleiste (6a, 6c) eingefügt und darin fixiert sind. 40
  9. 9. Plakataufsteller nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisteile (7) jener beiden Halteleisten (6a, 6c), an denen Standbeine (2; 13a, 15a; 13b, 15b) vorgesehen sind, zwei Längskanäle (19, 32) aufweisen, wobei in den einen Längskanal (19) der obere Abschnitt (2a; 15a; 15b) eines Standbeines und in den anderen 45 Längskanal (32) ein Zapfen (33) eines Eckverbindungsstückes (34) eingefügt ist und wobei eine am unteren Rand (3d) der Rückwand (3) angeordnete Halteleiste (6d) und/oder eine am oberen Rand (3b) der Rückwand (3) angeordnete Halteleiste (6b) mit solchen Eckverbindungsstücken (34) an die an den seitlichen Rändern (3a, 3c) der Rückwand (3) angeordneten Halteleisten (6a, 6c) angeschlossen ist bzw. sind. 50 Hiezu 6 Blatt Zeichnungen 55
AT0083705U 2005-12-07 2005-12-07 Plakataufsteller AT8943U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0083705U AT8943U1 (de) 2005-12-07 2005-12-07 Plakataufsteller
DE202006016628U DE202006016628U1 (de) 2005-12-07 2006-10-30 Plakataufsteller

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0083705U AT8943U1 (de) 2005-12-07 2005-12-07 Plakataufsteller

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT8943U1 true AT8943U1 (de) 2007-02-15

Family

ID=37451393

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0083705U AT8943U1 (de) 2005-12-07 2005-12-07 Plakataufsteller

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT8943U1 (de)
DE (1) DE202006016628U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202014104790U1 (de) 2014-10-06 2014-10-23 Roman Tiedemann Haltevorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202014104790U1 (de) 2014-10-06 2014-10-23 Roman Tiedemann Haltevorrichtung
EP3007157A1 (de) 2014-10-06 2016-04-13 Roman Tiedemann Haltevorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
DE202006016628U1 (de) 2007-01-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19813222C1 (de) Rahmengestell für einen Schaltschrank
DE202015100068U1 (de) Frontblende für Möbel
AT8943U1 (de) Plakataufsteller
EP1791102B1 (de) Plakathalter mit Standbeinen
EP2182825B1 (de) Regalelement
AT505468B1 (de) Baukasten-míbel aus vollholz und stahlverbindungen
DE3345954A1 (de) Fruehbeet
EP0895214B1 (de) Ständer für Plakate und ähnliche Informationsträger
EP2651267B1 (de) Bilderrahmen
DE102010052584B3 (de) Musikinstrumentenständer
DE19818690A1 (de) Klemmrahmenprofil zum klemmenden Halten von blattförmigem Gut
AT413629B (de) Element zum erstellen von baugruppen, wie regale, tische, möbel, wandelemente, verkleidungen, dekorationen od.dgl.
DE202019104971U1 (de) Schubkastenblende
DE19902083C1 (de) Faltbarer Hocker
DE8416300U1 (de) Klemmrahmen
EP1333415B1 (de) Tafelartiger Halter für Plakate und ähnliche Informationsträger
DE10008179B4 (de) Tisch
DE3433438C2 (de)
AT8652U1 (de) Tafelartiger halter für plakate
EP3146871A1 (de) Aufnahme für elektronische preisschilder
DE8816190U1 (de) Regel- und Steuergerät
DE29617688U1 (de) Rahmenartiges Gestell als Unterbau für Tische u.dgl.
DE29905260U1 (de) Werbeträger
DE2609619A1 (de) Aus einzelbauteilen zusammengesetztes moebel
DE102010044330A1 (de) Vorrichtung zur Aufnahme einer Brille sowie Präsentationsvorrichtung für Brillen mit flexibler Kapazität

Legal Events

Date Code Title Description
MK07 Expiry

Effective date: 20151231