AT9015U1 - Liege, sitz, fauteuil od. dgl. - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Liege, Sitz, Fauteuil od. dgl. mit einem Grundgestell und einem darauf angeordneten, einen Fuß- und Sitzteil sowie einen Lehnen- und Kopfteil umfassenden, mit einer Bespannung oder Beplankung versehenen, zweiteiligen Rahmen, wobei der Fuß- und Sitzteil den einen Rahmenteil und der Lehnen- und Kopfteil den anderen Rahmenteil bildet und die beiden Rahmenteile mittels Gabelgelenken um eine horizontale Achse gegeneinander verschwenkbar sind, wobei ein Gabelgelenk gebildet ist aus einer Gelenkgabel des einen Rahmenteils und einem mit einer hülsenförmigen Kunststoffummantelung umgebenen Zapfen des anderen Rahmenteils, wobei der Zapfen von der Gelenkgabel umgriffen wird und die Gelenkgabel, die Kunststoffummantelung und der Zapfen zueinander fluchtende Bohrungen aufweisen, die von einem Gelenkbolzen durchsetzt sind. Um eine höhere mechanische Stabilität des Gelenks und eine bessere Rostbeständigkeit zu erreichen, ist in der durch den Zapfen (10) gehenden Bohrung eine Kunststoffhülse (20) eingebracht, vorzugsweise eingepresst, die sich durchgehend, im wesentlichen entlang der gesamten Länge der durch den Zapfen (10) gehenden Bohrung erstreckt, und ist in den Bereichen, in denen der Gelenkbolzen (14) die Gelenkgabel (7) durchdringt jeweils eine den Gelenkbolzen (14) umschließende Abstandshülse (22) vorgesehen, die den Gelenkbolzen (14) von der Innenwand der durch die Gelenkgabel (7) gehenden Bohrung beabstandet.
Description
2 AT 009 015 U1
Die Erfindung bezieht sich auf eine Liege, Sitz, Fauteuil od. dgl. mit einem Grundgestell und einem darauf angeordneten, einen Fuß- und Sitzteil sowie einen Lehnen- und Kopfteil umfassenden, mit einer Bespannung oder Beplankung versehenen, zweiteiligen Rahmen, wobei der Fuß- und Sitzteil den einen Rahmenteil und der Lehnen- und Kopfteil den anderen Rahmenteil 5 bildet und die beiden Rahmenteile mittels Gabelgelenken um eine horizontale Achse gegeneinander verschwenkbar sind, wobei ein Gabelgelenk gebildet ist aus einer Gelenkgabel des einen Rahmenteils und einem mit einer hülsenförmigen Kunststoffummantelung umgebenen Zapfen des anderen Rahmenteils, wobei der Zapfen von der Gelenkgabel umgriffen wird und die Gelenkgabel, die Kunststoffummantelung und der Zapfen zueinander fluchtende Bohrungen auf-io weisen, die von einem Gelenkbolzen durchsetzt sind.
Eine derartige Liege wird in der AT 001 765 U1 offenbart. Die beiden um eine horizontale Achse gegeneinander verschwenkbaren Rahmenteile sind mittels Gabelgelenken miteinander gelenkig verbunden. Die Verbindung erfolgt über einen ein Gewinde aufweisenden Bolzen, der durch 15 entsprechende Öffnungen in der Gelenkgabel und durch eine mit diesen fluchtende Bohrung in einem von der Gelenkgabel umgriffenen Zapfen des anderen Rahmenteils ragt.
Liegen der genannten Art, die üblicherweise aus Stahlrohr gefertigt sind, haftet der Nachteil an, dass die Gabel des einen Rahmenteils am Gelenkteil des anderen Rahmenteils scheuert, so-20 dass es in der Folge an den abgescheuerten Gelenkteilen zur Rostbildung kommt.
In einer in der AT 001 765 U1 offenbarten Ausgestaltung wird von jeder Seite der im Zapfen vorgesehenen Bohrung ein mit einem Flansch versehene Buchse in die Bohrung eingeschoben. Die Flansche dienen als Auflage für den Schraubenkopf bzw. für die am gegenüberliegenden 25 Ende des Bolzens angeschraubte Mutter.
Der Nachteil einer derartigen Konstruktion besteht darin, dass aufgrund der starken mechanischen Beanspruchung durch ständiges Auf- bzw. Einklappen des Lehnenteils sowie durch ständige Gewichtsverlagerungen des Sitzenden bzw. Liegenden die Gelenke mechanisch stark 30 beansprucht werden. Dies führt dazu, dass die beiden Buchsen, die jeweils von gegenüberliegenden Seiten in die Bohrung geschoben werden bereits nach kürzester Zeit brechen und zwar vorzugsweise in jenem Bereich, in dem die Gelenkgabel an den Zapfen des anderen Rahmenteils grenzt. Durch Risse und Brüche in diesem Bereich kann jedoch Feuchtigkeit ins Innere der Bohrung eindringen und dort zu Rostbildung führen. Dies ist insbesondere bei Liegen der Fall, 35 die in Bädern, Saunen, Thermen, insbesondere Solebädern eingesetzt werden. Salze, zur Reinigung verwendete Chemikalien, Chlor udgl. wirken sich dabei stark zerstörerisch aus.
Das Problem besteht insbesondere darin, dass zwar die Außenflächen des Rahmens lack-, insbesondere pulverlack- oder kunststoffbeschichtet sind, dass aber die Innenwände der Boh-40 rung aufgrund der Geometrie nur unzulänglich beschichtet werden können. Die Innenwände der durch den Zapfen gehenden Bohrung sind daher eindringender Feuchtigkeit bzw. salzhältiger Luft stark ausgeliefert. Da die beiden Buchsen in der Mitte der Bohrung einen Spalt freilassen, der eine Verbindung zum Bolzen hin offen lässt, ist auch unmittelbar der Bolzen vom Rostbefall betroffen. Sobald sich der Rost in diesem Bereich festgesetzt hat, dauert es nicht mehr lange, 45 bis das gesamte Gelenk angegriffen ist. Nicht nur dass dadurch die Liegen selbst unansehnlich werden, sondern es werden auch die Böden, insbesondere Fliesenböden in Bädern oder Saunas, auf denen die Liegen aufgestellt sind, rostfleckig. Gerade solche Rostflecken lassen sich äußerst schlecht wieder entfernen. so Die Erfindung setzt sich zum Ziel dieses Problem zu lösen und ein Gelenk anzugeben, welches gegenüber Feuchtigkeit, Chemikalien und salzhältiger Luft unempfindlich ist und gleichzeitig den mechanischen Beanspruchungen einer dauerhaften Verwendung gewachsen ist.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass in der Bohrung des Zapfens eine 55 Kunststoffhülse eingebracht, vorzugsweise eingepresst, ist, die sich durchgehend, im wesentli- 3 AT 009 015 U1 chen entlang der gesamten Länge der Bohrung erstreckt, und dass in den Bereichen, wo der Bolzen die Gelenksgabel durchdringt jeweils eine Abstandshülse vorgesehen ist, die den Bolzen von der Gelenksgabel beabstandet. 5 Durch diese Maßnahme wird erreicht, dass die Innenwände der Bohrung des Zapfens im wesentlichen vollständig von der Hülse abgedeckt und dadurch geschützt sind. Die Abstandshülsen sorgen dafür, dass kein unmittelbarer Kontakt zwischen dem Bolzen und der Gelenkgabel hergestellt wird. Es ist somit an keiner Stelle ein unmittelbarer Kontakt zwischen den Metallteilen, also dem Bolzen und einem der Rahmen gegeben, wodurch Rostbildung effizient hintange-io halten werden kann. Gleichzeitig löst diese Konstruktion, dass mechanische Beanspruchungen im Gelenk keine Zerstörung von Schutzhülsen bewirkt. Die beiden Abstandshülsen sind nämlich mechanisch von der eingepressten Hülse entkoppelt.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die eingepresste Hülse aus Polyamid und die beiden 15 Abstandshülsen aus Polyester, der sich durch eine UV-Beständigkeit auszeichnet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert: Dabei zeigt
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Liegestuhl, 20 die Fig. 2 eine Gelenkverbindung gemäß dem Stand der Technik im Schnitt der Linie ll-ll der Fig. 1, die Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie lll-lll der Fig. 1 die Fig. 4 die Schnittdarstellung gemäß Fig. 2 in einer weiteren Ausführungsform, die Fig. 5 ein erfindungsgemäßes Gelenk und 25 die Fig. 6 das erfindungsgemäße Gelenk im Detail.
Eine erfindungsgemäße Liege besteht gemäß Fig. 1 aus einem Grundgestell 1, auf dem ein um eine horizontale Achse schwenkbarer, mit einer Bespannung oder Beplankung versehener Rahmen 2 angeordnet ist. Der Rahmen 2 ist zweiteilig ausgeführt, wobei der eine Rahmenteil 3 30 den Fuß- und Sitzteil und der andere Rahmenteil 4 den Lehnen- und Kopfteil bildet. Die beiden Rahmenteile 3, 4 sind mittels Gabelgelenken 5 miteinander gelenkig verbunden, wobei die Rahmenteile 3, 4 um eine horizontale Achse gegeneinander verschwenkbar sind.
Fig. 2 zeigt eine Gabelgelenkverbindung einer Liege gemäß dem Stand der Technik, wobei 35 jeweils am unteren Ende eines Holmes 8 des den Lehnen- und Kopfteil bildenden Rahmenteils 4 eine Gelenkgabel 7 angeordnet ist. Am gelenkseitigen Ende eines Holmes 9 des den Fuß-und Sitzteil bildenden Rahmenteils 3 ist ein voll ausgeführter Zapfen 10 angeordnet. Der Zapfen 10 ist in den rohrförmigen Holm 9 eingesetzt und mit diesem verschweißt oder verklemmt. 40 Auf den Zapfen 10 ist eine hülsenförmige Ummantelung 11 festsitzend aufgeschoben, deren Wandstärke so bemessen ist, dass der Außenumfang des aus Zapfen 10 und Ummantelung 11 gebildeten Gelenkteils 12 dem Außenumfang des Holmes 9 entspricht. Vorliegendenfalls sind die Außendurchmesser der Ummantelung 11 und des Holmes 9 gleich groß. Die Schenkel der Gelenkgabel 7, die Ummantelung 11 und der Zapfen 10 sind von einer fluchtenden, horizontal 45 ausgerichteten Bohrung 13 durchsetzt, durch die ein die Gelenksachse 6 bildender, an einem
Ende mit einem Gewinde versehener Bolzen 14 geführt ist, der mittels einer Mutter 15 festziehbar ist.
Die Gelenkgabel 7 weist im dem Holm 8 zugekehrten Bereich einen ihre Schenkel verbinden-50 den Bogen 16 auf, durch den die Gelenkgabel 7 halbseitig auf der der Sitz- bzw. Lehnenfläche zugewandten Seite geschlossen ist. Der Verbindungsbogen 16 bildet für den von der Ummantelung 11 umgebenen Zapfen 10 einen Anschlag, wobei in der hochgeschwenkten Lage des den Lehnen- und Kopfteil bildenden Rahmenteils 4 die Ummantelung 11 an der Innenseite 17 des Verbindungsbogen 16 anliegt (Fig. 3). 55 4 AT 009 015 U1
Gemäß einer in Fig. 4 dargestellten ebenfalls dem Stand der Technik zuzuordnenden Variante ist in die Bohrung 13 von jeder Seite her eine Kunststoffbuchse 18 eingesetzt, die an ihrem äußeren Ende einen Flansch 19 aufweist. In der Montagelage liegt der Flansch 19 jeweils außen an der Gelenkgabel 7 an und übernimmt die Funktion einer Beilagscheibe. Der Bolzen 14 5 durchsetzt die weitestgehend von den beiden Buchsen 18 ausgekleidete Bohrung 13, wobei der Kopf des Bolzens 14 einerseits und die Mutter 15 anderseits an den Flanschen 19 anliegen.
Fig. 5 und 6 zeigen den Gelenkteil 12 eines erfindungsgemäßen Sitzes bzw. Liege. Die Bezugszeichen für Merkmale, die jenen aus den dem Stand der Technik zuordenbaren Merkmalen io entsprechen, bleiben im folgenden die Gleichen. Auch werden diese Merkmale nicht erneut beschrieben. In der durch den Zapfen 10 gehenden Bohrung ist eine an der Innenwand der Bohrung anliegende Kunststoffhülse 20 eingebracht. Diese wird bevorzugt eingepresst, könnte aber auch eingeklebt werden. Sie erstreckt sich in einem Stück durchgehend im wesentlichen entlang der gesamten Länge der Bohrung. Im dargestellten Ausführungsbeispiel endet die 15 Hülse kurz vor der zylindrischen äußeren Oberfläche des Zapfens 10. In diesem Bereich, also im Bereich der Enden der Bohrung sind ausgefräste konusartig verlaufende Abschrägungen 21 vorgesehen, die durch Beschichtungsverfahren zuverlässig geschützt werden können. Die Innenwände der Bohrung selbst sind aber aufgrund ihrer geometrisch bedingten Unzugänglichkeit nur bedingt und unzureichend mit einer schützenden Beschichtungsschicht zu versehen. 20 Aus diesem Grund schlägt die Erfindung vor, diesen Teil durch eine Hülse abzudecken und dadurch gleichzeitig den Bolzen 14 von den Innenwänden der Bohrung des Zapfens 10 zu beabstanden.
In den Bereichen, in denen der Bolzen 14 die beiden Arme der Gelenksgabel 7 durchdringt, ist 25 der Bolzen von jeweils einer Abstandshülse 22, die ebenfalls aus Kunststoff gefertigt ist, umschlossen. Die beiden Abstandshülsen 22 trennen jeweils den Bolzen von der Gelenksgabel 7, verhindern also einen unmittelbaren Kontakt zwischen den beiden Metallteilen. In der dargestellten Ausführungsform weisen die Abstandshülsen an dem dem Zapfen abgewandten Ende einen Flansch 23 auf, an dem der Kopf 24 des Bolzens bzw. auf der gegenüberliegenden Seite 30 des Bolzens die aufgeschraubte Mutter 15 anliegen. Die Abstandshülse endet vorzugsweise etwas vor der den Zapfen 10 umschließenden Kunststoffhülse 11, wodurch ein Spalt 25 gebildet wird und wodurch durch Anziehen der Mutter 15 die beiden Arme der Gelenkgabel 7 in Richtung Kunststoffhülse 11 gedrückt werden können. Dies bewirkt einen geringen Widerstand beim Ausklappen des Lehnteils, verhindert aber ein zu übermäßiges Spiel im Gelenk. 35
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die zum Bolzen gerichtete Innenfläche der in der Zapfenbohrung eingebrachten Hülse 20 mit Silikon beschichtet. Die Hülse 20 selbst besteht aus Kunststoff, vorzugsweise aus Polyamid oder Polyester, wobei sich Polyamid wegen seiner mechanischen Beständigkeit bevorzugt für die Hülse 20 und Polyester wegen seiner UV-40 Beständigkeit für die Abstandshülsen 22 eignet.
Selbstverständlich wäre es auch denkbar, dass die Abstandshülsen 22 auch noch durch die Kunststoffummantelung 11 reichen, jedoch wird aus Gründen, mögliche eindringende Feuchtigkeit betreffend, bevorzugt jene Variante eingesetzt, in der die Abstandshülsen vor der Kunst-45 stoffummantelung enden und die Bohrung in der Kunststoffummantelung selbst möglichst am Bolzen anliegend ausgestaltet ist.
Wichtig ist, dass die Abstandshülsen 22 jeweils einen eigenen Teil darstellen, und nicht einstückig mit der eingepressten Hülse 20 ausgebildet sind, wodurch eine mechanische Entkopplung so zwischen den einzelnen Bereichen auftritt und kein Bruch des Kunststoffes an irgendeiner Stelle auftreten kann.
Die Formulierung im wesentlichen entlang der gesamten Länge der Gelenksbohrung bedeutet, dass zwischen den Enden der eingepressten Hülse 20 und der Kunststoffummantelung 11 ein 55 Spalt 26 frei bleiben kann. Dies ist insbesondere dann vorgesehen, wenn am Ende der Bohrun-
Claims (4)
- 5 AT 009 015 111 gen schräge Abfräsungen vorhanden sind, die für schützende Beschichtung ohnehin zugänglich sind und daher keines gesonderten Schutzes bedürfen. 5 Ansprüche: 1. Liege, Sitz, Fauteuil od. dgl. mit einem Grundgestell und einem daraufangeordneten, einen Fuß- und Sitzteil sowie einen Lehnen- und Kopfteil umfassenden, mit einer Bespannung oder Beplankung versehenen, zweiteiligen Rahmen, wobei der Fuß- und Sitzteil den einen io Rahmenteil und der Lehnen- und Kopfteil den anderen Rahmenteil bildet und die beiden Rahmenteile mittels Gabelgelenken um eine horizontale Achse gegeneinander verschwenkbar sind, wobei ein Gabelgelenk gebildet ist aus einer Gelenkgabel des einen Rahmenteils und einem mit einer hülsenförmigen Kunststoffummantelung umgebenen Zapfen des anderen Rahmenteils, wobei der Zapfen von der Gelenkgabel umgriffen wird und 15 die Gelenkgabel, die Kunststoffummantelung und der Zapfen zueinander fluchtende Bohrungen aufweisen, die von einem Gelenkbolzen durchsetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass in der durch den Zapfen (10) gehenden Bohrung eine Kunststoffhülse (20) eingebracht, vorzugsweise eingepresst, ist, die sich durchgehend, im wesentlichen entlang der gesamten Länge der durch den Zapfen (10) gehenden Bohrung erstreckt, und dass in den 20 Bereichen, in denen der Gelenkbolzen (14) die Gelenkgabel (7) durchdringt jeweils eine den Gelenkbolzen (14) umschließende Abstandshülse (22) vorgesehen ist, die den Gelenkbolzen (14) von der Innenwand der durch die Gelenkgabel (7) gehenden Bohrung beabstandet.
- 2. Liege, Sitz, Fauteuil od. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem dem Zapfen (10) abgewandten Ende der Abstandshülsen (22) jeweils ein Flansch (23) vorgesehen ist, der außen am Randbereich der durch die Gelenkgabel (7) gehenden Bohrung anliegt.
- 3. Liege, Sitz, Fauteuil od. dgl. nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem dem Zapfen (10) zugewandten Ende der Abstandshülse (22) und der hülsenförmigen Kunststoffummantelung (11) ein Spalt (25) vorgesehen ist.
- 4. Liege, Sitz, Fauteuil od. dgl. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den En-35 den der durch den Zapfen (10) gehenden Bohrung jeweils eine Abschrägung (21) vorgesehen ist und zwischen den Enden der Kunststoffhülse (20) und der hülsenförmigen Kunststoffummantelung (11) jeweils ein Spalt (26) vorgesehen ist. 40 Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 45 50 55
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