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Verfahren zur Darstellung von Bromwasserstoff aus Brom und Wasserstoff.
Technische Verfahren zur Bromwasserstoff synthese durch Verbrennung'von Brom und Wasserstoff sind bis jetzt noch nicht bekannt geworden. Die im Schrifttum enthaltenen, zum Gebrauch in Labo-
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Diese Laboratoriumsversuche können keinen Anspruch auf technische Bedeutung erheben. Die Anwendung von Katalysatoren, wie Holzkohle, Bimstein usf. hindert die freie Entwicklung der Flamme und liefert leicht ein durch Brom verunreinigtes Produkt. Ohne die Katalysatoren, wie z. B. nach dem Verfahren in den Berichten der deutschen chemischen Gesellschaft 22 (1889), S. 867. brennt die Flamme unregelmässig und löscht leicht aus, weil der gebildete Bromwasserstoff nicht rasch genug entfernt wird, oder es erfolgt ein explosionsartiges Abbrennen bis in den Bromverdampfer.
Das vorliegende Verfahren erreicht die Herstellung von Bromwasserstoff aus ungefähr molekularen Mengen Wasserstoff und Brom in der Weise, dass Bromdampf mit Wasserstoff in einem vertikal stehenden rohrartigen Gefäss, in welchem die Bromdämpfe unterhalb des Wasserstoffstromes eingeführt werden, an der Eintrittsstelle des Wasserstoffes zur Verbrennung gelangen. Durch diese Anordnung erhält man eine ruhig und gleichmässig brennende Flamme und erzielt die Entfernung des die Verbrennung hindernden Bromwasserstoffes durch den natürlichen Zug ; der Bromdampf kommt erst an der Eintrittsstelle des Wasserstoffes mit diesem in Berührung und verbrennt dort quantitativ. wodurch im Gegensatz zu dem
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gebracht werden, ein Zurückschlagen der Flamme vermieden wird.
Der leichte Wasserstoff steigt in die Höhe und kann nicht nach unten in den Bromentwickler gelangen.
Ein Verfahren zur Herstellung von Chlorwasserstoff durch direkte Synthese aus den Elementen
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für dieses Verfahren angewendet wird, ist für die Herstellung von Bromwasserstoff nicht brauchbar, da die Verbrennung von Brom und Wasserstoff eine gewisse Reaktionstemperatur voraussetzt. Nach dem Verfahren des schweizerischen Patentes Nr. 70148 ist weiter eine Vermischung von Wasserstoff und Chlor vor der Verbrennung nicht zu vermeiden, im Gegenteil, es soll gerade eine innige Vermischung stattfinden, bevor die GÅase zur Verbrennung kommen. Beim Verfahren der vorliegenden Anmeldung muss die Entstehung einer Mischung vor der Verbrennung sorgfältig vermieden werden. Der Bromdampf darf erst an der Eintrittsstelle des Wasserstoffes mit diesem in Berührung kommen und gleichzeitig verbrennen.
Es handelt sich beim vorliegenden Verfahren nicht darum, das Halogen in einer Wasserstoffatmosphäre zu verbrennen, wobei zunächst eine Mischung der Elemente stattzufinden hat, sondern darum, das Halogen in dem Augenblick zu verbrennen, wo es mit dem Wasserstoff in Berührung kommt. Bei diesem Vorgehen ist es auch nicht nötig, die Wegführung des entstandenen Halogenwasserstoffes durch einen maschinell erzeugten Zug zu bewirken.
Eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens ist beispielsweise aus der beigefügten Zeichnung ersichtlich.
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mässig durch elektrische Heizelemente e, e, e erzeugte Wärme verdampft und der Dampf überhitzt. In diesem Zustande gelangt der Bromdampf in das Quarzrohr ( ? und erreicht in W den einströmenden Wasser-
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Process for the preparation of hydrogen bromide from bromine and hydrogen.
Technical processes for the synthesis of hydrogen bromide by combustion of bromine and hydrogen have not yet become known. The information contained in the literature for use in laboratories
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These laboratory tests cannot claim any technical significance. The use of catalysts, such as charcoal, pumice, etc., prevents the flame from developing freely and easily yields a product contaminated with bromine. Without the catalysts such. B. according to the method in the reports of the German chemical society 22 (1889), p. 867. the flame burns irregularly and extinguishes easily because the hydrogen bromide formed is not removed quickly enough, or there is an explosive burn down into the bromine evaporator .
The present process achieves the production of hydrogen bromide from approximately molecular amounts of hydrogen and bromine in such a way that bromine vapor with hydrogen in a vertical tubular vessel, into which the bromine vapors are introduced below the hydrogen stream, is burned at the entry point of the hydrogen. This arrangement gives a flame that burns calmly and evenly and removes the hydrogen bromide which hinders combustion by natural draft; the bromine vapor only comes into contact with the hydrogen at the point of entry and burns there quantitatively. whereby in contrast to that
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be brought to avoid flashback of the flame.
The light hydrogen rises and cannot get down into the bromine generator.
A process for the production of hydrogen chloride by direct synthesis from the elements
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is used for this process is not suitable for the production of hydrogen bromide, since the combustion of bromine and hydrogen requires a certain reaction temperature. According to the process of Swiss patent no. 70148, a mixing of hydrogen and chlorine before combustion cannot be avoided, on the contrary, an intimate mixing should take place just before the gases come to combustion. In the process of the present application, the formation of a mixture prior to combustion must be carefully avoided. The bromine vapor may only come into contact with the hydrogen at the point of entry and burn at the same time.
The present process is not concerned with burning the halogen in a hydrogen atmosphere, the elements first having to be mixed, but rather with burning the halogen at the moment when it comes into contact with the hydrogen. With this procedure it is also not necessary to remove the resulting hydrogen halide by means of a machine-generated train.
An apparatus for carrying out the method can be seen, for example, from the accompanying drawing.
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heat generated moderately by electrical heating elements e, e, e evaporates and the steam is superheated. In this state the bromine vapor gets into the quartz tube (? And reaches the inflowing water
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