AT9075U1 - Vorrichtung zum befestigen - Google Patents
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Abstract
Bei einer Vorrichtung zum Verbinden von Bauteilen (1, 9, 11) mit flächigen Werkstoffen (3, 5), insbesondere Glasplatten für Duschenabtrennungen oder Duschentüren, ist eine einzige Schraubverbindung (29, 51, 53, 57) vorgesehen, welche den Bauteil (1, 9, 11) an dem flächigen Werkstoff (3, 5) festlegt. Zusätzlich ist in dem Bauteil (1, 9, 11) ein Stift (41) vorgesehen, der in eine Aussparung (17) in dem flächigen Werkstoff (3, 5) eingreift, und das Verdrehen des Bauteils (1, 9, 11) gegenüber dem flächigen Bauteil (3, 5) (Platte) verhindert. Insbesondere sind die mit der genannten Vorrichtung mit flächigen Werkstoffen (3, 5) zu verbindenden Bauteile (9, 11) Teile eines Scharniers (1), das den feststellenden Teil einer Duschenabtrennung mit einer Duschentüre verbindet.
Description
2 AT 009 075 U1
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, mit der Bauteile, wie Profile, Haltewinkel, Scharniere oder Beschlagteile an flächigen Materialien (Platten), insbesondere Glastafeln, befestigt werden können. 5 Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der DE 101 50 193 C und der im Wesentlichen gleichlautenden WO 03/033848 A bekannt.
Eine Vorrichtung zum Befestigen von flächigen Materialien, wie Glasscheiben, insbesondere Seitenteilen für Duschabtrennungen, ist aus der DE 203 18 957 U bekannt. 10 Häufig stellt sich das Problem, die Relativlage zwischen dem flächigen Material und dem mit ihm unter Verwendung der Vorrichtung verbundenen Bauteil zu verändern, beispielsweise um einen flächigen Bauteil justieren zu können. 15 In der DE 203 18 957 U ist diese Möglichkeit des Justierens dadurch gegeben, dass Befestigungsschrauben in Langschlitzen in einem Seitenteilhalter, der an einer Mauer oder einem anderen ortsfesten Bauteil zu befestigen ist, aufgenommen sind.
Bei der DE 101 50 193 C oder der WO 03/033848 A sind die Befestigungsschrauben durch 20 Löcher in dem flächigen Material gesteckt, wobei die Befestigungsschrauben gegenüber den Löchern Spiel aufweisen, sodass ein Justieren möglich ist, bevor die Befestigungsschrauben festgezogen werden.
Befestigungsvorrichtungen für plattenförmige Bauteile sind auch aus der DE 199 45 184 A und 25 der DE 199 43 567 C bekannt.
Aus der WO 2004/083579 A ist ein Beschlag für Duschabtrennungsteile bekannt.
Problematisch bei den bekannten Befestigungsvorrichtungen ist es, dass diese mit den platten-30 förmigen Teilen nur kraftschlüssig verbunden sind. Dies ist insbesondere bei plattenförmigen Teilen aus Glas nachteilig, da in diesen Fällen wegen der Bruchgefahr hohe Klemmkräfte nicht zulässig sind. Dies hat, z. B. bei Türen, die Folge dass sich die Vorrichtungen verdrehen, wobei sich im Fall von zwei Befestigungsvorrichtungen unerwünschte parallelogrammartige Bewegungen der Bauteile und der Befestigungsvorrichtungen ergeben. 35
Es sind deshalb schon Befestigungsvorrichtungen mit je zwei die Bauteile durchgreifenden Klemmschrauben vorgeschlagen worden (vgl. z. B. DE 199 43 567 C). Dies stellt aber sowohl bei der Herstellung als auch bei der Verwendung der Befestigungsvorrichtung einen erheblichen Aufwand dar. 40
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung anzugeben, die sich aus der gewünschten Stellung am Bauteil nicht verstellen kann, auch wenn keine hohen Klemmkräfte angewendet werden. 45 Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einer Vorrichtung, welche die Merkmale des Anspruches 1 aufweist.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. 50
Da bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung zusätzlich zu der einen Befestigungsschraube, welche dem Bauteil mit einer Platte, z. B. einer Glastafel verbindet, ein in eine Ausnehmung der Platte eingreifender Vorsprung, z. B. ein Stift vorgesehen ist, ergibt sich bei geringem Aufwand eine gegen Verdrehen sichere Art der Befestigung, und dies auch wenn die Schraube der Be-55 festigungsvorrichtung nicht mit großer Kraft angezogen ist oder sich aus dem einen oder ande- 3 AT 009 075 U1 ren Grund gelockert hat. Dies ist insbesondere bei der Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Zusammenhang mit plattenförmigen Bauteilen aus Glas, z. B. Glastafeln von erheblicher Bedeutung. 5 In einer Ausführungsform der Erfindung ist die erfindungsgemäße Vorrichtung als Scharnier mit zwei durch Gelenke miteinander verbundenen Scharnierteilen ausgebildet, wobei es in diesem Fall genügt, wenn der erfindungsgemäß vorgesehene Vorsprung (Stift) der die Vorrichtung gegen Verdrehen gegenüber den plattenförmigen Teil sichert, in einem der beiden Scharnierteile vorgesehen ist. Vorzugsweise ist der mit dem Vorsprung (Stift) ausgestattete Scharnierteil in io dem stillstehenden Teil der über das Scharnier miteinander verbundenen Teile, z. B. in einem feststehenden Teil einer Duschenabtrennung, vorgesehen.
Wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung justierbar ausgebildet ist, also die Befestigung gegenüber dem plattenförmigen Teil (Glasplatte) in wenigstens einer Richtung verschiebbar ist, greift 15 der Vorsprung (Stift) in eine beispielsweise schlitzartig ausgebildete Öffnung ein. Diese Öffnung kann für eine vereinfachte Montage zu einem Rand des plattenförmigen Teils offen ausgebildet sein.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Be-20 Schreibung von Ausführungsbeispielen.
Es zeigt: Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung am Beispiel eines Scharniers, das an zwei Glastafeln befestigt ist, Fig. 2 eine andere Ausführungsform der Vorrichtung, Fig. 3 die Vorrichtung aus Fig. 2 von oben der Fig. 2 aus gesehen und Fig. 4 die Ausbildung der Ausnehmungen 25 bzw. Löcher in den plattenförmigen Teil (Glastafel).
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ist diese an einem Scharnier 1 verwirklicht. 30 Das Scharnier 1 verbindet zwei plattenförmige Bauteile 3, 5, insbesondere Glasplatten, miteinander. Die Bauteile 3, 5 können der feststehende Teil und eine verschwenkbare Tür einer Duschenabtrennung od. dgl. sein.
Jeder der beiden Teile 3, 5 des über ein Gelenk 7 miteinander verbunden Scharnierteile 9, 11, 35 also der feststehende Teil 9 und der um das Gelenk 7 verschwenkbare Teil 11, sind mit der ihm zugeordneten Platte 3, 5 verbunden.
Der feststehende Scharnierteil 9 ist mit der ihr zugeordneten Platte 3 (aus Glas) wie folgt beschrieben verbunden. 40
In der Platte 3 sind die in Fig. 4 gezeigten Ausnehmungen, nämlich ein versenktes Rundloch 13 und ein zu einem Rand 15 der Platte 3 hin offener Schlitz 17 vorgesehen.
In das angesenkte Rundloch 13 ist ein Kunststoffring 19 eingesetzt. Zwischen dem feststehen-45 den Scharnierteil 9 und der Platte 3 ist eine elastische Beilage 21 angeordnet. In den Kunststoffring 19 ist ein Klemmkörper 23 eingesetzt, der ein Sackloch 25 aufweist. In das Sackloch 25 ist eine Schraube 29 eingesetzt. Die Schraube 29 durchgreift eine mehrfach abgestufte Öffnung 27 in dem feststehenden Scharnierteil 9. Der Kopf 31 der Schraube 29 liegt an einer Verengung 33 (ringrippenförmiger Vorsprung) des Durchgangsloches 27 im feststehenden so Scharnierteil 9 über eine Beilagscheibe 35 an.
Die engste Stelle 33 in dem Durchgangsloch 27 in dem feststehenden Scharnierteil 9 hat einen Durchmesser der größer ist als jener des Schaftes der Schraube 29, sodass der feststehende Scharnierteil 9 gegenüber der Platte 3 zum Justieren verstellbar ist. 55 4 AT 009 075 U1
Der feststehende Scharnierteil 9 trägt weiters einen Stift 41, der in die zum Rand 15 der Platte 3 hin offene schlitzförmige Ausnehmung 17 eingreift. Um bei einer Platte 3 aus Glas eine Berührung Metall-Glas zu vermeiden, trägt der Stift 41 in seinem im Bereich der Glasplatte 3 aufgenommenen Ende eine Kunststoffhülse 43. 5
Zusätzlich ist im gezeigten Ausführungsbeispiel der Fig. 1 über den Rand 15 der Platte 3 ein Kunststoffprofil 45 mit Dichtlippe geschoben (die Dichtlippe ist nicht dargestellt), welche die feststehende Platte 3 gegenüber der beweglichen Platte 5 abdichtet. io Es ist erkennbar, dass durch den in den Schlitz 17 eingreifenden Stift 41 ein Verdrehen des feststehenden Scharnierteils 9 auch dann ausgeschlossen ist, wenn die Schraube 29 im Klemmkörper 23 nicht mit großer Kraft angezogen ist. Es ist also so, dass der feststehende Scharnierteil 9 in der gewünschten Lage relativ zu der Platte 3 nicht nur durch Kraftschluss sondern auch durch Formschluss - Eingriff des Stiftes 41 mit seiner Kunststoffhülse 43 in eine 15 Ausnehmung 17 (Langschlitz) in der Platte 3 - gehalten ist.
Dies hat insbesondere zur Folge, dass eine parallelogrammartige Bewegung der Anordnung bestehend aus den zwei Platten 3 und 5 und wenigstens zwei als Scharnier 1 ausgebildeten Vorrichtungen gemäß der Erfindung ausgeschlossen ist. 20
Im Normalfall genügt es, wenn einer der beiden Scharnierteile 9 oder 11 mit dem oben erwähnten Stift 41 ausgestattet ist. Es ist daher auch in der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform der Stift 41 lediglich am feststehenden Scharnierteil 9 vorgesehen. Es ist aber auch eine Ausführungsform in Betracht gezogen, bei der in beiden Scharnierteilen 9 und 11 oder nur im bewegli-25 chen Scharnierteil 11 ein Stift 41 entsprechend dem in Fig. 1 gezeigten Stift vorgesehen ist.
Die in Fig. 2 gezeigten Ausführungsformen zeigen alternative Ausgestaltungen der Befestigung der Teile 9 und 11 des Scharniers 1, an dem die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung verwirklicht ist. 30
Dabei ist in dem in Fig. 2 links angeordneten, feststehenden Teil 9 in dem Klemmkörper 23 ein Loch vorgesehen, in das ein Gewindebolzen 51 eingesteckt und beispielsweise durch eine (nicht gezeigte) Madenschraube arretiert ist. Der Gewindebolzen 51 kann in dem Loch im Klemmkörper 23 mit einem gewindefreien Abschnitt aufgenommen und darin auf beliebige Art 35 gesichert sein. Es besteht auch die Möglichkeit den Gewindebolzen 51 in eine Gewindebohrung im Klemmkörper 23 einzuschrauben und auf beliebige Art (Madenschraube, Kontermutter) zu sichern. Über den in den feststehenden Scharnierteil 9 ragenden Abschnitt des Gewindebolzens 51 ist eine Mutter 53 geschraubt, welche die Platte 3 mit dem Scharnierteil 9 verbindet. Das Loch im Klemmkörper 23 kann ein Sackloch oder ein durchgehendes Loch sein, in wel-40 ehern Fall das plattenseitige Ende des Durchgangsloches im Klemmkörper 23 durch eine in eine Eindrehung eingeklebte Verschlussplatte 55 verschlossen sein kann.
In Fig. 2 ist links eine Ausführungsform gezeigt, in der an dem Klemmkörper 23, mit diesem insbesondere einstückig ausgebildet, ein Gewindezapfen 57 vorgesehen ist, über den eine 45 Mutter 53 geschraubt ist.
Um ein Verdrehen des Klemmkörpers 23 beim Anziehen der Schraube 29 (Ausführungsform von Fig. 1) oder der Mutter 53 (Ausführungsformen von Fig. 2) zu verhindern können Teile des Klemmkörpers 23 unrund ausgebildet sein, sodass dieser gegenüber dem Scharnierteil 9, 11 so nicht verdreht werden kann, wenn die Schraube 29 oder die Mutter 53 angezogen werden. Alternativ kann auch insbesondere bei den Ausführungsformen der Fig. 2 in dem Gewindestab 51 oder dem Gewindezapfen 57 ein Schlitz zum Ansetzen eines Schraubenziehers vorgesehen sein. 55 Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden:
Claims (12)
- 5 AT 009 075 U1 Bei einer Vorrichtung zum Verbinden von Bauteilen 1,9, 11 mit flächigen Werkstoffen 3, 5, insbesondere Glasplatten für Duschenabtrennungen oder Duschentüren, ist eine einzige Schraubverbindung 29, 51, 53, 57 vorgesehen, welche den Bauteil 1,9, 11 an dem flächigen Werkstoff 3, 5 festlegt. Zusätzlich ist in dem Bauteil 1,9, 11 ein Stift 41 vorgesehen, der in eine 5 Aussparung 17 in dem flächigen Werkstoff 3, 5 eingreift, und das Verdrehen des Bauteils 1, 9, 11 gegenüber dem flächigen Bauteil 3, 5 (Platte) verhindert. Insbesondere sind die mit der genannten Vorrichtung mit flächigen Werkstoffen 3, 5 zu verbindenden Bauteile 9, 11 Teile eines Scharniers 1, das den feststellenden Teil einer Duschenabtrennung mit einer Duschentüre verbindet. 10 Ansprüche: I. Vorrichtung zum Verbinden von Bauteilen (9, 11) mit Platten (3, 5), wie Glastafeln, insbe- 15 sondere Duschenabtrennungen oder Duschentüren, mit Hilfe einer Schraubverbindung, dadurch gekennzeichnet, dass eine einzige Schraubverbindung (22, 29; 51, 53; 57, 53) vorgesehen ist, und dass in dem Bauteil (9, 11) ein Vorsprung (41) vorgesehen ist, der in eine Ausnehmung (17) in der Platte (3, 5) eingreift.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (41) des Bau teils (9, 11) in die Ausnehmung (17) der Platte (3, 5) formschlüssig eingreift.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (41) des Bauteils (9, 11) in die Ausnehmung (17) in der Platte (3, 5) im Wesentlichen spielfrei 25 eingreift.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung ein in den Bauteil (9, 11) eingesetzter Stift (41) ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Vor sprung (41) an seinem in die Platte (3, 5) eingreifenden Ende eine Hülse (43) aus elastischem Werkstoff, insbesondere Kunststoff, trägt.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bauteil 35 (9,11) ein Teil eines Scharniers (1) ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Bauteil der festsstehende Teil (9) eines Scharniers (1) ist.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubverbindung eine in einen in die Platte (3, 5) eingesetzten Klemmkörper (23) eingedrehte Schraube (29) ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubverbindung eine 45 in einen in die Platte eingesetzten Klemmkörper (23) eingedrehte Kopfschraube (29) ist.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubverbindung einem Gewindestab (51), der in einen in die Platte (3, 5) eingesetzten Klemmkörper (23) eingesetzt ist, und eine auf diesen geschraubte Mutter (53) aufweist. 50 II. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubverbindung einen Gewindezapfen (57) an einem in die Platte (3, 5) eingesetzten Klemmkörper (23) und eine über diesen Zapfen (57) geschraubte Mutter (53) aufweist.
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf 6 AT 009 075 U1 (31) der Schraube (29) bzw. die Mutter (53) über eine Beilagscheibe (35) an einem ringförmigen Vorsprung (33) in einer Aussparung (27) im Bauteil (9,11) aufliegt.
- 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Aus-5 nehmung in der Platte (3, 5) in welcher der Vorsprung des Bauteils, insbesondere der Stift (41), eingreift ein zum Rand (15) der Platte (3) hin offener Schlitz (17) ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55
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