AT90828B - Lichtreklamevorrichtung. - Google Patents

Lichtreklamevorrichtung.

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Leopold Gruenhut
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Leopold Gruenhut
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    Lichtreklamevorlichtung.   



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Antriebsvorrichtung für Lichtreklameapparate, bei welchen in   neben-und übereinander gelagerten Lampenkästchen   drehbar angeordnete, verschieden gefärbte Glasblenden wahlweise vor die dahinter befindliche Lichtquelle gebracht werden können und so Buchstaben, Zeichen oder sonstige Figuren bilden. 



   Die Vorrichtung ist in den Fig. 1 und 2 der Zeichnung im Auf-und Grundriss bei abgehobener   Seiten- bzw. Deckverschalung dargestellt ; die Fig. 3-7   bringen einige Details zur Ansicht. 



   Die Reklamevorrichtung besteht aus einer beliebigen Anzahl von neben-und übereinander gelagerten   Lampenkästchen   1 (Fig. 7), in welchen vier verschiedenfarbige Glasblenden 2-5 an den Kastenwänden drehbar derart angeordnet sind, dass eine oder zwei wahlweise vor die Lichtquelle L gebracht werden können, so dass das betreffende Kästchen in farbigem Licht erscheint. Die Blenden stehen unter der Einwirkung kleiner Federn, die bestrebt sind, die Blenden vor die Lichtquelle zu bringen. 



   Jedes einzelne Blendentäfelchen ist durch   Draht-oder Schnurzug   mit einem federbelasteten Stift 6 verbunden, die in einem gemeinsamen Brett y vereinigt sind. Die Stifte 6 sind in dem Brett 7 derart angeordnet, dass alle zu zwei übereinanderliegenden   Lampenkästchenreihen   gehörigen Stifte in einer Reihe nebeneinander liegen. Unter jeder Reihe   solche !   Stifte ist in dem Gehäuse 8 eine Walze 9 angebracht. die sämtlich von einem kleinen Motor 10 aus bewegt werden. Die Walzen 9 besitzen mehrere Reihen von   Ausnehmungen je   (Fig. 3-5).

   Die Anzahl der in einer Reihe befindlichen Ausnehmungen entspricht der Anzahl der in einer Reihe gelagerten   Kästchen     1.   In die Ausnehmungen können kleine Schablonen 12 (Fig. 6) eingesetzt werden, die mit einer Anzahl stärkerer Flachfedern 13 versehen sind ; soll in einem   Kästehen   z. B. die erste und dritte Blende eingerückt werden, so muss die entsprechende Schablone mit der ersten und dritten Feder versehen sein. Bei der Umdrehung der Walzen drücken die Federn 13 gegen die betreffenden Stifte 6, wodurch die   entsplechenden   Blenden ausgelöst werden. Die Anordnung der 
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 lich während die Walze 9 ihre Umdrehung fortsetzt, so dass auf diese Weise das Wortbild längere Zeit sichtbar ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Lichtreklamevorrichtung, bei der neben-und übereinander Lampenkästchen mit verschieden gefärbten, drehbar gelagerten Glasblenden angeordnet sind, deren jede mit einem federbelasteten Stift verbunden ist, bei dessen Niederdrücken die Blende vor die Lichtquelle gelangt, dadurch gekennzeichnet, dass das wahlweise Niederdrücken der entsprechenden Stifte (6) durch auf Walzen (9) aufgesteckte Schablonen (12) erfolgt, die mit federnden Ansätzen (13) versehen sind, welche bei der von einem Motor bewirkten Drehung der Walzen gegen jene Stifte drücken, deren Blenden vor die Lichtquelle gebracht werden sollen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT90828D 1921-06-16 1921-06-16 Lichtreklamevorrichtung. AT90828B (de)

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