AT91224B - Antriebsvorrichtung für Notenrollen beispielsweise Bänder od. dgl. von pneumatischen Musikwerken. - Google Patents

Antriebsvorrichtung für Notenrollen beispielsweise Bänder od. dgl. von pneumatischen Musikwerken.

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AT91224B
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Tonfilm Ges Mit Beschraenkter
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Antriebsvomchtung für Notenrollen beispielsweise   Bänder od. dgl. von   pneumatischen     MusikwerkeH.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   Um eine weiche elastische Förderung des Notenbandes zu erzielen und eine Beschädigung des Notenbandes und eine sonstige Deformation an Klebstellen usw.. wie sie bisher eintrat, zu vermeiden, ist die in Fig. 1 und 2 dargestellte Antriebsvorrichtung derart ausgeführt, dass der Transport des Notenbandes nicht starr, sondern elastisch ist, wodurch ausserdem ein absolut gleichmässiger Antrieb erzielt wird. Zu-diesem Zwecke wird das Notenband a (s. Fig. 3 und 4) gegen die Transportwalze e durch zwei Friktionswalzen t tl angedrückt. 



  Mit ihren Enden sind diese Walzen je in einer Brücke 9 drehbar gelagert. Damit nun ein gleichmässiger Druck der Friktionswalzen gewährleistet wird, sind die Brücken 9 gl um die Bolzen h der Hebel i i1 drehbar gelagert. Dadurch wird erreicht, dass sich die Rollen'/i mit gleichmässigem Druck an die Transportwalzen e anlegen, dass die anderseits aber auch bei Klebstellen im Notenband einzeln nachgeben können, wodurch der gleichmässige Vorschub des Bandes unbedingt gesichert bleibt. Anderseits können dadurch Beschädigungen des Notenbandes nicht auftreten. 



  Die Hebel i il sind jeder für sich um Bolzen k der Grundplatte I schwingend gelagert.   
 EMI2.1 
 werden, so können die von den Hebel angedrückten   Friktionswalzen f fi auch   einseitig bei Unebenheiten des Notenbandes ausweichen, was gegenüber dem bisher üblich starren Transport der Bänder, der auch bei der   Ausführung   nach Fig. 1 noch auftritt, den Vorteil grösster Schonung hat. 



  In Fig. 5 ist veranschaulicht, dass der Vorschub des Bandes auch durch Rollen   n   erfolgen kann, die nur am Rande o des Bandes a angreifen. Vorteilhaft kann zu diesem Zwecke das Band   a mit für   den Friktionsvorschub besonders geeigneten und vorbereiteten beispielsweise chemisch   präparierten   oder mit einem Überzug versehenen Streifen p ausgerüstet sein,   vif welche   die Vorschubrollen n einwirken. 



   Die Transportmittel, Rollen, Walzen od. dgl. können beliebige   Ausführung   erhalten. Sie sind vorteilhaft mit Gummi bekleidet oder mit einem Schutzüberzug versehen, um einen sanften gleich- mässigen, aber für den Transport genügenden Druck auf das Band auszuüben. 



   Die Walzen e können lösbar oder umklappbar angeordnet werden, um ein leichtes Einlegen neuer
Bänder zu ermöglichen. Ebenso können die Walzen, Rillen, Ausnehmungen od. dgl. besitzen, um einerseits leichteren Transport, anderseits das Durchziehen von Ösen oder sonstigen Erhöhungen od. dgl. der Bänder zu ermöglichen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Antriebsvorrichtung für Notenrollen beispielsweise Bänder od. dgl. von pneumatischen Musikwerken, bei der die Transportvorrichtung für das Band unmittelbar auf das Band einwirkt, bevor es auf die Aufnahmerolle aufgewickelt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Mechanismus zum Antrieb des Bandes aus mehreren Friktionswalzen besteht, deren jede nachgiebig gelagert ist.

Claims (1)

  1. 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Friktionswalzen mit drehbar gelagerten Brücken verbunden sind.
    3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Friktionswalze tragende Brücke an an sich in bekannter Weise drehbar gelagerten und unter Federwirkung stehenden Hebeln wiederum drehbar angelenkt sind.
    4. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbare Brücken tragenden Hebel, jeder für sich angelenkt sind.
    5. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschubmittel nur am Rande des Bandes angreifen.
AT91224D 1920-08-12 1920-08-12 Antriebsvorrichtung für Notenrollen beispielsweise Bänder od. dgl. von pneumatischen Musikwerken. AT91224B (de)

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