AT91570B - Schaltungsanordnung für selbsttätige oder halbselbsttätige Fernsprechanlagen. - Google Patents
Schaltungsanordnung für selbsttätige oder halbselbsttätige Fernsprechanlagen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Schaltungsanordnung für selbsttätige oder halbselbsttätige Fernsprechanhtgen. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 der Wähler 6 mit der Skalenstelle al leitend verbunden sein. Wirkt statt der Frequenzstufe. die Stufe x1 so wird 6 nicht mit al sondern mit x1 verbunden sein. Wie dies im Ausführungsbeispiel erreicht wird, zeigt Fig. Ib. Die mit dem Frequenzwähler 6, Fig. la, ständig verbundenen Zungen des Frequenzmessers 10 werden, wenn sie durch den ihnen entsprechenden Frequenzstrom in Schwingung geraten, vorübergehend die ihnen zugeordneten Skalenstellen (Kontaktstellen), die mit a1, b1, c1..... x1 bezeichnet sind, berühren. Fig. 1b zeigt den weiteren Vorgang bloss für die Frequenzstufe a, also für die Kontaktstelle al. Hebt der Rufende seine Hörmuschel EMI2.2 Rtelle (1'1 elektrisch verbunden bleiben, solange der Anrufende die Hörmuschel abgehoben hält, also solange das Gespräch dauert. EMI2.3 freien Frequenzstufe, z. B. der Stufe a stehen. Durch die soeben beschriebene Schaltung stellt sich somit eine auf Gesprächsdauer verbleibende elektrische Verbindung von A über 6, 10, , nach ein. Sobald der Wahlvorgang über 2, 3, 4 in bekannter Weise vollendet ist, bietet sich ein Stromweg EMI2.4 Frequenz a entsprechende Zunge des Messers 11 wird in Schwingung geraten und ihre erste Berührung mit der Skalenstelle a2 erzeugt in gleicher Weise einen ständigen Weg von 7 zu a2, wie dies in Fig. lb für 6 und al, erörtert wurde. Das hiezu dienende Relais ist in Fig. 1 a mit 23, die betreffenden Kontaktfedern sind mit 64, 65 bezeichnet. EMI2.5 wird ein nicht eingezeichnetes Relais in bekannter Weise so gesteuert, dass die Wähler 2, 3, 4 in ihre Ruhelage zurückkehren. Ferner wird zur gleichen Zeit der Frequenzwähler 6 durch bekannte Konstruktion veranlasst, seinen Kontaktarm 8 in die Ruhelage 16 zurückzuführen, in welcher die Gleich- EMI2.6 telephon zurücklegt, wird das Speiserelais 20 bzw. 21 stromlos und unterbricht den Festhaltekreis der Relais 22, 23. Es sind nun sämtliche Apparate wieder in ihrer Ruhelage. Bemerkt sei noch, dass mit Ausnahme der Frequenzleitugnen sämtliche in der Figur einfach gezeichneten Leitungen als Doppel- EMI2.7 Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist nicht jedem Teilnehmer eine Frequenzmessvorrichtung zugeordnet, sondern es ist der Frequenzwähler 6 so ausgebildet, dass er nebst den Frequenzstufen auch eine freie Frequenzmessvorriehtung wählt. Fig. 3 erläutert diese Konstluktion. Auf der nach bekannter EMI2.8 die Reihe der Frequenzstufen ab, indem er mittels einer Zugfeder 27 von Arm 26 gezogen wird. Nach dem Erreichen einer für andere Zwecke momentan nicht belegten Frequenzstufe stellt sich dem Arm 2. 5 auf an sich bekannte Art ein Stift 28 in den Weg, so dass bei weiterer Verdrehung von Arm 26 die Feder 27 gespannt wird, ohne dass der Arm 25 weiter bewegt wird. Die Achse 24 besitzt noch einen zweiten, mit ihr fest verbundenen Arm 29, an welchem in analoger Art eine Feder 30 angebracht ist. Diese nimmt einen lose auf der Achse 24 angeordneten Arm 31 mit, welcher eine Kontaktreihe absucht, die an eine Serie von Frequenzmessvorrichtungen 10/1, 10/2, 10/3, 10/4 usw. angeschlossen ist. Sobald der Arm 31 auf eine Kontaktstelle trifft, mit welcher ein derzeit freier Frequenzmesser verbunden ist, stellt sich ihm in bekannter Art ein Stift als Hindernis in den Weg, so dass der Arm 31 sich nicht über diese Kontakt- EMI2.9 ist an den Kontaktstellen in analoger Weise untereinander vielfachgesehaltet wie in Fig. la. Die Achse 24 aller Frequenzwähler ist durch eine elektrische Kupplung. 33, Fig. 3 unterbrochen. EMI2.10 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1
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