AT91705B - Einrichtung zur Verhinderung des unbefugten Entfernens elektrischer Glühlampen aus ihrer Fassung. - Google Patents

Einrichtung zur Verhinderung des unbefugten Entfernens elektrischer Glühlampen aus ihrer Fassung.

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AT91705B
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Franz Schoen
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Franz Schoen
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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   Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Verhinderung des unbefugten Entfernens elektrischer Glühlampen aus ihrer Fassung und besteht im wesentlichen darin, dass der eine Kontakt des Glühlampensockels durch einen auf ihn aufgeschobenen Ring gebildet wird, an welchem der eine   Stromzuführungsdraht   angeschlossen ist, und der im Innern der Fassung gesperrt festgehalten ist, so dass sich diese Einrichtung für pauschalierte Beleuchtungsanlagen besonders eignet. 



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein   Ausfühlungsbeispiel   der Einrichtung in den Fig. 1 und 2 in zwei Schnitten dargestellt. Der Glühlampensoekel a ist von einem Isolationsmantel   umhüllt,   auf welchem mit Reibung ein Ring   b aufgeschoben   ist, welcher zwei oder mehrere federnde Arme   c   besitzt. 



  Die. hakenförmig abgebogenen Enden dieser Arme greifen über den oberen Rand der Hülse c der Fassung. welche durch den Verbindungsarm 71 mit dem einen Pol der Zuleitung im   Fassungsstein tin Verbindunp :   steht. Die Hülse e   umschliesst   den Ring b so dicht, dass eine Verschiebung der beiden Teile gegeneinander nur bei einigem Kraftaufwand möglich ist. Der zweite Pol der Zuleitung ist in gewöhnlicher Weise durch den federnden Kontakt g mit dem Fusskontakt des Gliihlampensockels verbunden. Der Fassungsstein t und die Hülse e sind von einem Mantel i umschlossen, zwischen welchem und der Hülse e ein 
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 ist mit der aufgeschraubten Kappe m abgeschlossen. 



   Das Einsetzen der Glühlampe in die Fassung geschieht in einfacher Weise dadurch, dass man den Glühlampensockel in die Hülse einschiebt, bis sich die abgebogenen Enden der federnden Arme   f   des Ringes b über den Rand der Hülse e verhaken. Ein Herausnehmen der Glühlampe aus der Fassung ist nur dann   möglich,   wenn der Verbindungsdraht   d   durchschnitten wird. Dann kann der   Glühlampen-   sockel a durch den Ring b hindurchgezogen werden, es ist aber auch der Zutritt durch die nunmehr frei-   gelegte Fassungsöffnung zu   den Verhakungsstellen der abgebogenen Armenden c möglich, durch deren Aneinanderdrücken die Verbindung zwischen Ring b und Hülse e aufgehoben wird, so dass der Ring b aus der Hülse e herausgezogen werden kann.

   In anderer Weise ist die Entfernung der Glühlampe aus 
 EMI1.3 
 welcher bekannter mechanischer Kontrolleinrichtungen eventuell für später kenntlich gemacht werden kann. Dadurch, dass man den   Kontaktring   b mit einer durch die Wand der Birne durchgezogenen Verbindung an den Stromzufühiungsdraht anschliesst, wird also die Lampe so lange in der Fassung eingesetzt bleiben müssen, bis sie ausgebrannt ist, nachdem ein vorzeitiges Herausnehmen der Glühlampe durch   Zerstörung     des Verbindungsdrahtes .   eine weitere Benutzung derselben unmöglich macht.

   Der Zutritt zu den Verhakungsstellen c ist auch nach Abschrauben der Kappe m praktisch unmöglich gemacht. nachdem der Mantel i der Fassung nach oben und unten nur so weit verschoben werden kann, dass bei den durch die ganze Zusammenstellung der Lampe bestimmten Grenzlagen des verschobenen Aussenmantels i weder der Zutritt zu den Verhakungsstellen e, noch zu den Kontaktschraubenköpfen des Fassungssteines f möglich ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zur Verhinderung des unbefugten Entfernens elektrischer Glühlampen aus ihrer Fassung, dadurch gekennzeichnet, dass auf den glatten Glühlampensoekel mit sehr geringem Spielraum ein aus leitendem Material bestehender Ring (b) aufgesetzt ist ; der hakenförmige Arme trägt, die <Desc/Clms Page number 2> beim Einführen der Glühlampe in die Fassung über den Rand einer im Innern der Fassung angeordneten Hülse (e) greifen und so die Lampe sperren.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Stromzuführungsdraht (d) der Glühlampe durch die Wand der Birne hindurch an den Ring (b) herangeführt und an diesem befestigt ist, um eine Entfernung der Glühlampe ohne Zerstörung der Stromzuleitung unmöglich zu machen.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Fassungsmantel (i) und der Sperrhülse (e) zwecks Versteifung der Fassung und Verhinderung der axialen Verschiebung des Fassungsmantels eine ringförmige Isolierschicht angeordnet ist. EMI2.1
AT91705D 1921-12-20 1921-12-20 Einrichtung zur Verhinderung des unbefugten Entfernens elektrischer Glühlampen aus ihrer Fassung. AT91705B (de)

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