AT91716B - Elektrische Kochvorrichtung. - Google Patents
Elektrische Kochvorrichtung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Elektrische Kochvorrichtung. Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Kochvorrichtungen, bei welchen unterhalb der freiliegenden Heizwiderstände ein Reflektor eingebaut ist, und bezweckt einerseits eine grösstmögliche Steigerung der Heizwirkung unter tunlichster Vermeidung von Wärmeverlusten, anderseits eine Vereinfachung der Bauart bei Anpassung der Vorrichtung an verschieden grosse Kochgefässe. Erfindungsgemäss sind über einem mit dem Reflektor verbundenen Unterlagsring ineinandergreifende Auflegeringe angeordnet, die wenigstens an ihrer Unterseite mit Spiegelflächen versehen sind. Zur weiteren Steigerung der Heizwirkung können die dachziegelartig aufeinanderliegenden Auflegeringe den Mantel eines flachen Kegels bilden. In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens ist der Träger für die Heizwiderstände rostartig ausgebildet bzw. sind die Heizwiderstände über je zwei Längsstäbe des Rostes ausgespannt, so dass eine Vergrösserung der Wärme ausstrahlenden Fläche in der Richtung des Bodens des Kochgefässes erzielt wird. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 denselben im Vertikalschnitt, Fig. 2 zwei Ausführungsbeispiele für die Wicklung der Heizdrähte über die Roststäbe. Auf dem Rande des gleichzeitig den Unterteil der Kochvorrichtung bildenden Reflektors 1 ist ein aus isolierendem Material bestehender Ring 2 festgeschraubt. Zwischen diesem und einem Isolierring 3 ist der Träger 4 für die Heizwiderstände festgeklemmt. Auf den Ring 2 stützen sich dachziegelartig aufeinandergelegte, im vorliegendem Falle den Mantel eines flachen Kegels bildende Auflegeringe 5, 5', 5", von welchen der äusserste durch einen Flansch des Ringes 2 am Abgleiten gehindert wird. Zweck- mässig werden die Auflegeringe aus die Wärme schlecht leitendem Material, wie z. B. Eternitschiefer, Steingut, Ton, Porzellan, armiertem Beton oder Schamotte hergestellt und unter Verstopfung der Poren glatt geschliffen. Gemäss der Erfindung werden sie hierauf wenigstens an der Unterseite, z. B. auf galvanischem Wege, mit einem Metallspiegel versehen. Bei aufgesetztem Kochgefäss 6 wird in dieser Weise ein allseitig geschlossener, den Heizkörper aufnehmender Raum geschaffen, in welchem die Wärmestrahlen teils unmittelbar, teils auf dem Umweg über die Spiegelflächen der Auflegeringe durch den Reflektor gegen den Boden des Kochgef sses geworfen werden, so dass also die schärfste Ausnutzung der Heizkraft EMI1.1 sein können. Die Heizdrähte liegen daher, abgesehen von den Biegungsstellen, parallel oder nahezu parallel zur Bodenfläche des Kochgefässes ausgespannt, was infolge Vergrösserung der wärmeausstrahlenden Fläche in der Richtung des Gefässbodens eine bessere Ausnutzung der Wärmewirkung bedingt. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1, Elektrische Kochvorrichtung mit freiliegenden Heizwiderständen und unterhalb derselben angeordnetem Reflektor, gekennzeichnet durch das Aufsetzen verschieden, grosser Kochgefässe ermöglichende Auflegeringe (5, 5', , die wenigstens an ihrer Unterseite mit Spiegelflächen versehen sind. <Desc/Clms Page number 2> 2. Elektrische Kochvorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die zweckmässig dachziegelartig aufeinanderliegenden Auflegeringe den Mantel eines flachen Kegels bilden. EMI2.1 EMI2.2
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| AT91716T | 1921-02-21 |
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1921
- 1921-02-21 AT AT91716D patent/AT91716B/de active
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