AT91932B - Einrichtung zur Schallverstärkung bei Telephonapparaten u. dgl. - Google Patents

Einrichtung zur Schallverstärkung bei Telephonapparaten u. dgl.

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AT91932B
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France Vakselj
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur Schallverstärkung   bei Telephouappa. raten u. dgl.   
 EMI1.1 
 Arbeitsaufwand bedeutet. 



   Die   Sehallverstärkung   wird   erfindungsgemäss   durch die Wechselwirkung zweier Elektromagnete hervorgerufen, welche überdies als Mikrophon wirken und die Schwingungen der Membrane verstärken. 



  Dies wird dadurch erreicht, dass die Telephonmembrane mit dem Eisenkern eines durch den Strom der   Femleitung   erregten Elektromagneten verbunden ist. Dieser Eisenkern liegt mit seiner Masse an dem einen Pol einer Batterie und steht mit dem Eisenkern eines Elektromagneten in losem Kontakt, wobei die Wicklung dieses Elektromagneten mit einem Ende an die Batterie, mit dem anderen an die Masse des zugehörigen Eisenkernes angeschlossen ist. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in   beispielsweiser Ausführungsform schema-tisch   dargestellt. 



   1 ist ein feststehender Elektromagnet, dessen Eisenkern in losem Kontakt mit dem Eisenkern 
 EMI1.2 
 beispielsweise verlötet ist. Dieser Eisenkern ist zur Erzielung des losen Kontaktes im vorliegenden Falle mit einem flachen Kegel 5 versehen, dessen Spitze den Eisenkern des Elektromagneten 1 ständig berührt. 



   Während die Wicklung des Elektromagneten 2 mit der zweiten Station durch die Drähte 6 und 7 
 EMI1.3 
 angeschlossen. Das Ende 10 der Wicklung ist am Eisenkern in geeigneter Weise befestigt, so dass derselbe selbst zum Leiter wird. Der Eisenkern des Elektromagneten 2 ist, wie dies bei 11 angedeutet ist, durch einen Draht 12 mit der Batterie 9 verbunden, so dass der Stromkreis geschlossen ist und der Strom über den losen Kontakt der beiden Eisenkern fliesst. 



   Die durch die Stromschwankungen in der zur zweiten Station führenden Leitung verursachten
Schwankungen der Stärke des Magnetfeldes des Elektromagneten 2 bewirken mit Rücksicht auf die feste Anordnung des Elektromagneten 1 eine Relativbewegung des   Elektromagneten. , welche   die mit diesem festverbunden   Membrane- mit macht.   Die an dem losen Kontakt   hiedurch   auftretenden Ver-   änderungen   des Widerstandes bedingen Stromschwankungen im Batteriestromkreis, welche sich da dieser durch die Spule des Elektromagneten 1 fliesst, in wechselnder Anziehung des   Elektromagneten   äussern. Da derselbe mit der Membrane fest verbunden ist, werden deren Schwingungen durch die be- schriebene doppelte Einwirkung erheblich verstärkt.

   Die Verstärkung ist nach angestellten Versuchen 
 EMI1.4 
 besitzen. Hiezu kommt, dass der beim   gewöhnlichen   Telephon verwendete Stahlmagnet im vorliegenden Falle überflüssig wird. Einen weiteren Vorteil des Erfindungsgegenstandes bildet der Umstand, dass die Anordnung des mit der Membrane fest verbundenen Elektromagneten die   Wahl   des Materials für die Membrane vollkommen frei lässt. 



   Es ist   selbstverständlich,   dass die Schaltung auch umgekehrt wie bei dem gezeichneten Ausfiihrungsbeispiel erfolgen könnte, indem die Wicklung des feststehenden Elektromagneten mit'der zweiten Station, der Eisenkern desselben mit der Batterie und das Ende der einseitig mit der Batterie verbundenen Wicklung des Elektromagneten. 3 mit dessen Eisenkern in Berührung ist. Ebenso können z. B. die beiden 

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 EMI2.1 


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  1. EMI2.2
AT91932D 1921-03-22 1921-03-22 Einrichtung zur Schallverstärkung bei Telephonapparaten u. dgl. AT91932B (de)

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