AT92325B - Einrichtung zum Fahrkartenverkauf in Schalterräumen. - Google Patents

Einrichtung zum Fahrkartenverkauf in Schalterräumen.

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AT92325B
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  Einrichtung zum Fahrkartenverkaur in   Sehaltelwäumen.   

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Claims (1)

  1. In den meisten Schalterräumen sind die verkäuflichen Fahrkarten in zwei Regalen untergebracht von denen eines links und eines rechts des Schalterfensters steht. Wenn nun ein Dienstwechsel eintritt so muss der abtretende Beamte erst jedesmal den Bestand feststellen und der antretende muss ihn nachprüfen und übernehmen, was viel Zeit in Anspruch nimmt. Gemäss der vorliegenden Erfindung wird dieser Verlust vermieden, jeder Dienstwechsel ist nur noch Sache einer Minute. Die Erfindung besteht in der Benutzung mehrerer je ein vollständiges Verkaufssortiment enthaltender Regalpaare unter solcher Zusammenordnung, dass das Verschieben eines Teiles derselben wechselweise das eine Sortiment abschliessbar ausser und das andere in Dienststellung bringt.
    Die Erfindung kann auf einem Dienstwechsel zwischen zwei Beamten oder auch zwischen mehr als zwei Beamten ausgeführt werden. In der Zeichnung ist als Beispiel eine Anlage für zwei Beamte dargestellt. Dafür sind zwei Regalpaare vorhanden. Zwei dieser vier Regale a, b sind beiderseits des Schalterfensters ortsfest angeordnet, wobei sie je auf einem, die Ersatzkarten enthaltenden Sockel c bzw. d stehen. Sie sind nach innen zu offen und tragen zwei Schienen e. Die beiden anderen Regale a1, bl stehen mit der Rückwand zusammen und hängen an einem auf den Schienen e laufenden Wagen f. Die EMI1.1 herangeschoben, die Regale a und al werden abgesperrt und der zweite Beamte arbeitet nun aus Regal b1 und b (Fig. 2).
    Für einen Wechsel unter drei Beamten kommt ein drittes Regalpaar dazu und es ergeben sich drei Wechselmöglichkeiten ; zwischen a und al, zwischen b1 und dem einen Regal des dritten Paares und zwischen dem anderen Regal des dritten Paares und b. Sinngemäss kann es mit vier Regalpaaren für vier Beamte eingerichtet werden. In keinem Falle wird eine grössere Raumtiefe gebraucht, wie die auch für je ein Regal nötige und nur die Raumbreite bildet die Begrenzung des Umfanges der Anlage.
    Ist die Raumbreite gering, dafür aber die Tiefe reichlich, so kann man die verschiebbaren Regale seitlich verschiebbar machen, wobei jedes einzeln an einem Wagen hängt, der auf einer an der Decke befestigten Schiene führt. Dann muss nur jedes derselben mit z. B. einer Rolljalousie auch einzeln abzusperren sein. Im Beispiel für zwei Beamte ergibt sich dann : Regal a ortsfest, a1 seitlich verschoben und für sich abgesperrt, b durch bl abgesperrt, Arbeiten zwischen a und bl. Anderseits b1 seitlich weggerückt und für sich abgesperrt, a durch a1 abgesperrt, Arbeiten zwischen a1 und b.
    Vorbehalten wird auch eine Ausführung, bei welcher die verschiebbaren Regale sowohl gegeneinander als auch seitlich verschoben werden können.
    PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung zum Fahrkartenverkauf in Schalterräumen unter Benutzung von Regalen, gekennzeichnet durch eine Anzahl paarweise für je einen Verkaufsbeamten bestimmte Regale, von denen durch mittels Verschieben erfolgendem Ortswechsel abwechselnd das eine oder andere Paar in Arbeitsstellung, d. h. rechts und links vom Sehalterfenster verteilt gebracht werden kann, wobei nur das eine der zum Paar gehörenden Regale oder alle verschiebbar sein können und das Verschieben gegeneinander oder seitlich erfolgen kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT92325D 1919-03-08 1920-07-10 Einrichtung zum Fahrkartenverkauf in Schalterräumen. AT92325B (de)

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DE92325X 1919-03-08

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AT92325B true AT92325B (de) 1923-04-25

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