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Die Erfindung bezieht sich auf Kämmaschinen der bekannten Heilman-Type, die mit zwei Sätzen von mit dem Rücken gegeneinander liegenden und von einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung angetriebenen Kämmvorrichtungen ausgestattet ist.
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dargestellte Einzelansichten der Kämmvorrichtung in verschiedenen Stellungen. Fig. 9 ist ein Schnitt nach der Linie 9-9 der Fig. 10. Fig. 10 ist eine Seitenansicht und Fig. 11 ein Schnitt nach der Linie 11-11
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Die Führungsrahmen 30 und die Zangenrahmen 32 sind frei auf der Stange 29 schwingbar und werden durch zwei \rme 36 ausgeschwungen, die fest auf der Schwingwelle 13 sitzen. Zu diesem Zweck trägt die Welle 13 zwei Arme 36, von denen der eine nahe dem Rahmen und der andere nahe dem Rahmen A 5 liegt. In der Fig. 3 ist nur der eine Arm dargestellt. Die Arme liegen in der Fig. 2 hinter den Schutzblechen und den Wickelplatten 26. Ein jeder Arm trägt eine Rolle 37, die mit den Zangenrahmen 32 bei der Ausschwingung der-Arme in Eingriff tritt, so dass bei jeder Ausschwingung der Welle 13 der
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Ende ein Arm 9 sitzt. Letztere tragen die obere Zange 40 zwischen sich.
Die genannten Arme und die unteren Zangenbacken führen eine wagrechte Hin-und Herbewegung infolge der Schwingbewegung des Rahmens 32 aus und ausserdem wird ihnen eine unabhängige lotrechte Schwingbewegung erteilt. Es ist zu erwähnen, dass die Bewegungen der unteren Zangen und Rahmen eine umgekehrte ist, indem der auf der rechten Seite der Maschine liegende Rahmen (Fig. 3) sich einwärts bewegt, während der Rahmen auf der andern Seite der Maschine sich nach aussen verschiebt. Die eine obere Zangenbacke bewegt sich nach oben, während die andere nach unten geht.
Die Schwingung der Arme-39 und demzufolge die lotrechte Bewegung der oberen Zangenbacke 40 erfolgt durch die Arme 41, die eine Rolle 410 tragen. Einer dieser Arme sitzt an dem hinteren Ende einer Welle. 38 und wenn der Rahmen 32 aussehwingt, so wird jede Rolle 410 ihrerseits gegen eine schräge Fläche an einem Ansatz l2 des Rahmens A 5 anstossen und verursachen, dass das freie Ende des Armes 42 auf der Schrägfläche aufwärts gleitet und somit die Welle 38 in Umdrehung versetzt wird, die ihrerseits die obere Zangenbacke anhebt.
Um die obere Zangenbacke zu senken, sind Hebel 43, 43a (Fig. 3) vor-
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das Ende des unteren oder wagrechten Armes eines jeden Hebels trägt eine Reibungsrolle 47 in solcher Lage, dass sie an den gegenüber liegenden Arm 39 anstösst und diesen gegen die Wirkung der Feder 46 festhält. Somit wird eine obere Zangenbacke durch die Schrägfläche an dem Ansatz 42 angehoben und durch Ineingrifftreten mit dem Hebelarm niedergedrückt, wobei die Federn 46 gestatten, dass die obere Zangenbacke sich selbst nach der Lage der unteren einstellt und dennoch die Faser festhält.
Der obere Kamm 48 sitzt an einer Platte 49 und verläuft rechtwinklig zu ihr. Eine jede Platte 49 sitzt an einem Arm 50, der zum Zwecke der Einstellung geschlitzt ist. Der Arm 50 wird in wagrechter Richtung hin-und herbewegt und sitzt einstellbar an dem einen Ende eines Hebels 51, der an einem Teile des Rahmens A4, A4 schwingbar angebracht ist. Das untere Ende des Hebels 51 ist gabelförmig gestaltet und umfasst eine Rolle 52 an einem Zapfen, der von dem Schwingarm 53 auf der Welle 103 hervorragt.
Ein jeder Arm oC trägt einen Winkelarm 54, der sich nach oben und innen erstreckt und einstellbar eine Platte 55 trägt. Die untere Kante der letzteren ist schräg gerichtet und die Platte ist an dem Arm
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Die Walzen 8. 5, 86 ruhen auf der Strähne y, die über die Walzen 83, 84 hinweggeht und durch letztere vorgeführt wird. Das Lager ? (Fig. 3 und 12) für die Welle der Walze 86 sitzt an dem einen Ende einer Feder 94, deren hinteres Ende mit einem Zapfend des Armes 97 in Eingriff tritt. An dem Arm 97 sitzt weiterhin ein Hebel 96, der dazu dient. die Feder unter Spannung zu halten. Die Lager 98 für die Walze 85 sitzen an dem oberen Ende eines hakenartigen Armes 99, dessen unteres Ende mit einer Feder 100 verbunden ist.
Das andere Ende der letzteren ist an einem der Ständer ; angebracht.
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Der Arm 97 sitzt an einem Sehwingrahmen 101, der an der Welle der Walze 84 hängt, so dass er um sie ausgeschwungen werden kann. Der Schwingrahmen ist mittels einer Lenkstange 102 mit dem Schwingarm z auf der Welle 10. 3 verbunden. Eine jede Welle 103 ist in den Armen 104 der Ständer A4,
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die ihrerseits an Zapfen angreifen, die den Hebel 51 mit dem Arm 50 verbinden.
Die oben erwähnte Kupplung dient dem Zweck, den Walzen 5. 3 und 54 eine drehende Hin-und
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darauf vorwärts zu den Lieferungswalzen 112.
Diese Vorschubwalzen 112 werden in der üblichen Weise beeinflusst.
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zur sicheren Führung des Zylinders 129.
Der Zylinder 129b führt in einen Kasten 129a, in welchem ein Ventilator 7-39 eingeschlossen ist, der auf der Welle 129d sitzt (Fig. 2a). Der Ventilator ist von üblicher Bauart und dient dazu, Staub usw. anzuziehen, der sich im Innern des feststehenden Zylinders 729b ansammeln sollte. Der Ventilator oder das Geblase 7. 39 sitzt auf einer Welle 12917, welche eine Rolle 729 ? trägt, mittels welcher sie mit der Kraft- quelle verbunden wird. Die Seitenwände des Kastens 64 sind zweckmässig nach den Kammzylindern 62 einwärts gebogen und zwischen den letzteren befindet sich eine Scheidewand 621, die verhindert, dass der Abfall von dem einen Kammzylinder auf den andern geworfen wird.
Die Scheidewand 621 sitzt an einer Platte 641. An den Rahmen A4, sind Anschläge 642 vorgesehen, die abwechselnd mit den Schrauben. 321 in Eingriff kommen, die durch Ansätze 322 der Platte 320 Hindurchgehen. Eine Feder 323, die die Ansätze 322 verbindet, dient dazu, die Platten 32 gegeneinander zu ziehen und die Schrauben 321 dienen mit dem AU3chlage 642 dazu, die Zurückbewegung der Rahmen 3. 3 und der Zangen zu begrenzen.
Durch Drehung einer oder beider Schrauben werden die Rahmenbeweguhgen unabhängig eingestellt.
Wie oben beschrieben, sind die Arme 36, welche die Zangenrahmen 32 ausschwingen, einstellbar auf der Welle 13 angebracht (Fig. 13 und 14). Beim Ausführungsbeispiel trägt die Welle 13 kürzere Arme. 362, die einstellbar auf ihr sitzen und bei 362 geschlitzt sind. Ein Bolzen 363 geht durch den Schlitz hindurch und tritt in den Arm 36 ein. Die Arme 36 und 361 werden zueinander unter dem richtigen Winkel eingestellt und die Mutter an dem Bolzen 363 festgezogen. In diesem Fall wird ein beträchtlich grösserer Hub dem einen der Zangenrahmen als dem andern erteilt werden.
Nachdem die Strähne die Walzen 83, 84, 85, 86 verlassen hat, fällt sie in den. Trog 537 und geht alsdann durch die übliche Führung und die Lieferungswalzen 112 auf die Strähnenplatte z, von wo sie nach der üblichen Drehkanne gelangt.
Es ist ersichtlich, dass die Maschine doppelte Teile aufweist. die von derselben Kraftwelle beeinflusst werden, und die Bauart ist hiebei so, dass alle diese Teile unabhängig voneinander einstellbar sind. Weiterhin ist die Anordnung derart, dass die eine Seite der Maschine für eine kurze Faserlänge und die andere Seite für eine lange Faserlänge eingestellt werden kann und, da beide Seiten von'demselben Schwinggliede beeinflusst werden, wird die eine Seite kämmen, während die andere verlängert und umgekehrt.
Die Schwingungsbahn des Sehwinggliedes oder das Schwingglied selbst kann eingestellt werden,-damit seine Bewegungen der Beschaffenheit der zu kämmenden Baumwolle entsprechen.
Es ist anzunehmen, dass irgendeine Baumwollmenge ungefähr 18% Kämmling oder Abfall ent- hält, der während des Kämmen entfernt werden soll. Wenn nun zuviel Kämmling herausgenommen
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Nachdem das Vliess durch die Zylindernadeln ausgekämmt ist, sind seine Fasern nicht von gleicher Länge und wenn die Zange so eingestellt wird, dass sie um bis zu einem Punkte in einem gewissen Abstande von den Abziehwalzen schwingt, würden diese Walzen nur die längsten Fasern erfassen. Wenn anderseits die Sehwingbewegung der Zange verlängert wird, so dass die Zangen bis dicht an die Abziehwalzen herantreten, werden kürzere Fasern durch die Walzen geführt, so dass weniger Kämmling oder Abfall entsteht
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zugehen und werden, wenn die Zangen zurückfallen, durch die Zylindernadeln abgeführt.
Der obere Kamm wird in üblicher Weise nur in einer wagreehten Ebene beeinflusst. In dem Falle
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The invention relates to combing machines of the known Heilman type, which are equipped with two sets of combing devices, which are located with their backs against one another and are driven by a common drive device.
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Individual views shown of the combing device in different positions. Fig. 9 is a section on line 9-9 of Fig. 10. Fig. 10 is a side view and Fig. 11 is a section on line 11-11
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The guide frames 30 and the tong frames 32 can swing freely on the rod 29 and are swung out by two arms 36 that are firmly seated on the swing shaft 13. For this purpose, the shaft 13 carries two arms 36, one of which is close to the frame and the other is close to the frame A5. Only one arm is shown in FIG. 3. The arms are in FIG. 2 behind the protective plates and the winding plates 26. Each arm carries a roller 37 which engages with the tong frame 32 when the arms swing out, so that each time the shaft 13 swings out
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The end of an arm 9 is seated. The latter carry the upper tongs 40 between them.
The aforementioned arms and the lower jaws of the tongs perform a horizontal to-and-fro movement as a result of the swinging movement of the frame 32 and, moreover, they are given an independent vertical swinging movement. It should be noted that the movement of the lower jaws and frames is reversed, with the frame on the right side of the machine (Fig. 3) moving inwards while the frame on the other side of the machine moves outwards. One upper jaw moves up while the other moves down.
The oscillation of the arms 39 and consequently the vertical movement of the upper tong jaw 40 takes place through the arms 41, which carry a roller 410. One of these arms sits at the rear of a shaft. 38 and when the frame 32 looks like, each roller 410 will in turn abut against an inclined surface on a shoulder l2 of the frame A 5 and cause the free end of the arm 42 to slide up on the inclined surface and thus set the shaft 38 in rotation which in turn raises the upper jaw.
To lower the upper jaw, levers 43, 43a (Fig. 3) are provided.
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the end of the lower or horizontal arm of each lever carries a friction roller 47 in such a position that it abuts the opposite arm 39 and holds it against the action of the spring 46. Thus, an upper tong jaw is raised by the inclined surface on the shoulder 42 and depressed by engaging the lever arm, the springs 46 allowing the upper tong jaw to adjust itself to the position of the lower one and still hold the fiber in place.
The upper comb 48 is seated on a plate 49 and extends at right angles to it. Each plate 49 sits on an arm 50 which is slotted for adjustment. The arm 50 is moved back and forth in the horizontal direction and is adjustably seated on one end of a lever 51 which is attached to a part of the frame A4, A4 so that it can swing. The lower end of the lever 51 is fork-shaped and comprises a roller 52 on a pin which protrudes from the swing arm 53 on the shaft 103.
Each arm oC carries an angle arm 54 which extends upward and inward and carries a plate 55 adjustably. The lower edge of the latter is directed obliquely and the plate is on the arm
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The rollers 8, 5, 86 rest on the strand y, which passes over the rollers 83, 84 and is presented by the latter. The warehouse ? (Fig. 3 and 12) for the shaft of the roller 86 is seated at one end of a spring 94, the rear end of which engages with a journal end of the arm 97. On the arm 97 there is also a lever 96 which is used for this purpose. to keep the spring under tension. The bearings 98 for the roller 85 are seated on the upper end of a hook-like arm 99, the lower end of which is connected to a spring 100.
The other end of the latter is on one of the stands; appropriate.
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The arm 97 is seated on a swinging frame 101 which hangs on the shaft of the roller 84 so that it can be swung out about it. The swing frame is connected to the swing arm z on the shaft 10.3 by means of a handlebar 102. Each shaft 103 is in the arms 104 of the stand A4,
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which in turn act on pins that connect the lever 51 to the arm 50.
The above-mentioned clutch serves the purpose of giving the rollers 5.3 and 54 a rotating back and forth
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then forward to delivery rollers 112.
These feed rollers 112 are influenced in the usual way.
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for safe guidance of the cylinder 129.
The cylinder 129b leads into a box 129a, in which a fan 7-39 is enclosed, which sits on the shaft 129d (FIG. 2a). The fan is of a conventional type and is used to attract dust, etc., which should collect inside the fixed cylinder 729b. The fan or blower 7. 39 sits on a shaft 12917, which is a roller 729? by means of which it is connected to the power source. The side walls of the box 64 are suitably bent inwards after the comb cylinders 62 and a partition 621 is located between the latter, which prevents the waste from being thrown from one comb cylinder onto the other.
The partition wall 621 sits on a plate 641. On the frame A4, stops 642 are provided, which alternate with the screws. 321 which pass through tabs 322 of plate 320. A spring 323, which connects the lugs 322, serves to pull the plates 32 against each other and the screws 321 serve with the support 642 to limit the return movement of the frames 3.3 and the tongs.
By turning one or both screws, the frame movements are adjusted independently.
As described above, the arms 36 which swing out the tong frames 32 are adjustably mounted on the shaft 13 (FIGS. 13 and 14). In the exemplary embodiment, the shaft 13 carries shorter arms. 362, which sit adjustable on it and are slotted at 362. A bolt 363 passes through the slot and enters the arm 36. The arms 36 and 361 are set at the correct angle to each other and the nut on the bolt 363 is tightened. In this case a considerably larger stroke will be given to one of the tong frames than to the other.
After the strand has left the rollers 83, 84, 85, 86, it falls into the. Trough 537 and then goes through the usual guide and the delivery rollers 112 to the lock plate z, from where it goes to the usual rotary can.
It can be seen that the machine has duplicate parts. which are influenced by the same force wave, and the design is such that all these parts can be adjusted independently of one another. Furthermore, the arrangement is such that one side of the machine can be adjusted for a short fiber length and the other side for a long fiber length and, since both sides are influenced by the same vibrating member, one side will comb while the other is elongated and vice versa.
The oscillation path of the visual link or the link itself can be adjusted so that its movements correspond to the nature of the cotton to be combed.
It is believed that any amount of cotton will contain approximately 18% noil or waste that is intended to be removed during combing. If too much noil has been taken out
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After the fleece is combed out by the cylinder needles, its fibers are not of the same length and if the tongs are adjusted to swing up to a point at a certain distance from the peeling rollers, these rollers would only pick up the longest fibers. If, on the other hand, the swinging movement of the tongs is lengthened so that the tongs come right up to the peeling rollers, shorter fibers are guided through the rollers so that less noils or waste is produced
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and are removed through the cylinder needles when the pliers fall back.
The upper ridge is usually only influenced in a horizontal plane. In the case
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