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Vorrichtung zum Verbiegen der Glühkörper von elektlischen Glühlampen bzw. zum Auflegen des vorgebogenen Glühkörpers auf das Lampentraggestell.
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einen Kopf 15, der an der Umfläche einer unrunden Muffe 16 aus isolierendem Material (vergleiche auch Fig. 4) anliegt, u. zw. unter dem Druck einer Feder 1'ï, die bestrebt ist, jeden Stift 14 radial nach einwärts zu ziehen. Diesem Federdrucke vermögen die Stifte an der Stelle der Umfläche der Muffe. M nachzugeben, wo deren Radien kleiner sind als an den andern. Stellen, so dass die Stifte 14 an den Stellen kleinerer Radien derart weit zurückgezogen werden, bis ihre Enden in der Oberfläche der Kontakte 13 verschwinden.
Durch Verstellung der Mutter 9 auf der Schraube 8 kann die Glocke 11 gehoben und gesenkt werden, so dass die Entfernung der Stiftreihe 6 von der Stiftreihe 14 verschiedenen Höhen des Lampentraggestelles
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getriebenen Zylinders 3 auf die Glocke 11 dienen die Mitnehmerstifte 18, die an dem Ring 12 befestigt sind und durch Durchbrechungen des oberen Flansches des Zylinders 3 hindurchgehen. Diese Ait des Mitnehmens gestattet auch die vorhin erwähnte Verstellung der Entfernung der Stiftreihe 6 von der Stiftreihe M
Unmittelbar neben dem Zylinder 3 ist eine Führung 19 angeordnet, in welcher eine Zahnstange 20
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bewegung des Zylinders 3 auf und nieder bewegt wird, u. zw. auf einem Wege, der gleich ist der jeweiligen Entfernung der beiden Stiftreihen voneinander.
Der Antriebsmechanismus, der sowohl das Schaltrad 4 als auch die Zahnstange 20 in gleichem Zeitmasse und letztere überdies entsprechend der Entfernung der beiden Stiftreihen voneinander bewegt, ist in der Zeichnung nicht dargestellt, da ein solcher Schaltmechanismus in beliebiger Weise ausgeführt'werden kann und an sich nicht Gegenstand der Erfindung ist. Auf der Führung 19 ist ein Spulenträger 22 befestigt, in den eine Spule 23 mit dem aufgewickelten Glühkörper 24 (Faden oder Draht) eingesetzt ist, von wo aus der Glühkörper durch die Hülse, 82 gezogen und am Anfange der Arbeit an seinem Ende irgendwo festgehalten wird.
Sobald dann die Vorrichtung in Betrieb gesetzt wird, führt die-Hülse 21 den Faden oder Draht 24 im Zickzack um die Stifte 6 und 14 herum, indem die Auf-und Abbewegung des durch die Führungshülse 21 hindurchgeführten Fadens 24 unter der Einwirkung der Transversalbewegung des ruckweise gedrehten'Zylinders 3 eine Ziekzackführung des Fadens ergibt. Im Bereiche der Hülse 21 sind die Stifte 14 infolge der grösseren Radien der Muffe 16 ganz herausgedrängt, wogegen an der der Hülse 21 gegenüberliegenden Seite die Stifte 14 infolge der Federn 17 zurückgezogen werden und den zickzackförmig gebogenen Glühkorper abfallen lassen.
Auf diese Weise kann die Vorrichtung kontinuierlich weiter arbeiten, solange die Spule 23 Drahtvorrat besitzt, indem immer leere Stifte 6 und 14 in den Bereich der Führungshülse 21 gelangen. Der vorgebogene und
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den Einspannvorrichtung für das Lampentraggestell geführt werden.
Nun empfiehlt es sich aber auch, den um die Stifte 6 und 14 im Zickzack gebogenen Glühkörper, solange er noch auf diesem provisorischen Traggestell ist, auszuglühen, um ihm eine bleibende Knickung an der Biegestelle zu-geben und die durch das Biegen'entstandenen Materialspannungen aufzuheben.
Dieses Ausglühen kann in einfacher Weise dadurch geschehen, dass im Drehungssinne des Zylinders,'3 hinter der Hülse 21 zwei mit einer Stromquelle verbundene Kontakte 25 mit den dort vorbeikommenden Kontakten 13 in Berührung kommen, wodurch ein oder zwei Schleifen des zickzackförmig gebogenen Glühkörpers vorübergehend unter Strom gesetzt und zum Glühen gebracht werden. Um bei diesem Glühen eine Oxydation des Glühkörpers zu verhindern, steht die ganze Einrichtung unter einer Glasglocke 26, die mit Stickstoff oder einem andern indifferenten Gas gefüllt ist.
Soll der von der Vorbiegevorrichtung kommende Glühkörper sofort auf das endgültige Lampentraggestell aufgelegt werden, so wird neben der Vorbiegevonichtung, wie aus Fig. 1 ersichtlich, eine
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Stengel mit einem oberen und unteren Trägerstern besteht. Diese Einspannvorrichtung besteht aus einem unteren Teil 28, mit einem Futter zur Aufnahme des Lampenfüssehens und Stützen 29 für die Häkchen des unteren Tragsternes, und einem oberen Teile 30 mit Stützen für die Häkchen des oberen Tragsternes. Die Einzelheiten des unteren und oberen Teiles 28 bzw. 30 der Einspannvorrichtung sind in der Zeichnung nicht veranschaulicht, da auch diese-in der verschiedensten Weise konstruktiv ausgeführt werden können.
Es handelt sich dabei bloss darum, die überaus feinen Häkchen des Lampentraggestelles beim Auflegen des Glühkörpers zu stützen, um ein Verbiegen dieser Häkchen zu verhindern. Diese stützen müssen selbstverständlich verschiebbar sein, um das Traggestell mit seinen Häkchen in die Einspannvorrichtung einsetzen und wieder entfernen zu können.
Der untere Teil der Einspannvorrichtung 28 sitzt auf einer Welle 31, die ein Schaltrad 32 trägt (siehe auch Fig. 3), das durch einen geeigneten von der Bewegung des Schaltrades 4 abgeleiteten Mechanismus 33 im Zeitmasse der Bewegung des Zylinders 3 ruckweise gedreht wird. Auf der Welle 31 sitzt ferner auch ein Zahnrad 34, in welches ein Zahnrad 35 der Übertragungswelle 36 eingreift, die ein langes Zahnrad 37 trägt, das in ein Zahnrad 38 des oberen Teiles 30 der Einspannvorrichtung eingreift, wodurch der obere Teil 30 zwangläufig die ruckweise Drehbewegung des unteren Teiles 28 mitmacht.
Die Länge des Zahnrades 37 gestattet eine Verstellung des oberen Teiles 30 für verschieden grosse Lampentraggestelle 27, ohne dass der Eingriff zwischen den Zahnrädern 37 und 88 unterbrochen werden würde.
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Neben der Einspannvorrichtung ist eine Führungshülse 39 angeordnet, die mit einer Zahnstange 40 verbunden ist, welche im Zeitmasse der Bewegung der Zahnstange 20 der Vorbiegevorrichtung auf und nieder bewegt wird, was durch den Übertragungsmechanismus 41 besorgt wird. Der von der Vorbiegevorrichtung kommende vorgebogene Glühkörper 24 wird durch die Hülse 39 hindurchgezogen und an dem einen Stromzuführungsdraht des Lampentraggestelles mit seinem Ende befestigt, worauf die Vorrichtung in Betrieb gesetzt werden kann.
Durch die Führungshülse 39 wird der vorgebogene Glühkörper ohne sonderlich Beanspruchung der Traghäkchen des Lampentraggestelles bei dessen ruckweiser Drehbewegung aufgelegt und ist das Traggestell vollkommen bewickelt, so wird es aus der Einspannvorrichtung herausgehoben und durch ein neues ersetzt. Das Auswechseln des Traggestelles kann derart rasch erfolgen, dass die Arbeit der Vorbiegevorrichtnng nicht unterbrochen zu werden braucht.
Die konstruktive Ausgestaltung der Vorrichtung, sowie ihrer Einzelheiten kann selbstverständlich im Rahmen des dargestellten Prinzips mancherlei Änderungen erfahren. Die mit der Vorbiegeeinrichtung kombinierte Einspann-und Aufwickelvorrichtung für das endgültige Traggestell ermöglicht es, den Glühkörper im weiteren fortlaufenden Arbeitsgange auf dieses letztere aufzuwickeln, was dadurch bewerkstelligt werden kann, dass Vorbiege-und Einspannvorrichtung im gleichen Zeitmasse angetrieben und unmittelbar nebeneinander angeordnet sind. Mit der Einspannvorrichtung kann auch eine elektrische
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Pat. Nr. 67576, gekennzeichnet durch einen mit zwei entsprechend angeordneten, vorteilhaft in ihrer Entfernung voneinander verstellbaren Reihen von Fadenhaltestiften versehenen, ruckweise gedrehten Zylinder, neben welchem eine parallel zur Zylinderachse um die Entfernung der beiden Stiftreihen, im Zeitmasse der ruckweisen Drehbewegung des Zylinders hin und her bewegte Führungshülze od. dgl. zum Herumlegen des Glühkörpers um die Stifte angeordnet ist.