AT9301U1 - Bildhalter/uhr-kombination - Google Patents

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AT9301U1
AT9301U1 AT0034106U AT3412006U AT9301U1 AT 9301 U1 AT9301 U1 AT 9301U1 AT 0034106 U AT0034106 U AT 0034106U AT 3412006 U AT3412006 U AT 3412006U AT 9301 U1 AT9301 U1 AT 9301U1
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Christiane Heiss
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Christiane Heiss
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Bildhalter/Uhr-Kombination mit einer durchsichtigen Frontscheibe (1), bei der eine Uhr (4) solcherart hinter einem Bild (2) angebracht ist, dass die Zeitanzeige (8) dieser Uhr (4) zumindest teilweise durch ein Loch (6) im Bild (2) oder eine Ausnehmung des Bildes (2) von vorne durch die durchsichtige Frontscheibe (1) sichtbar ist.

Description

2 AT 009 301 U1
Beschreibungseinleitung:
Die Erfindung betrifft eine Bildhalter/Uhr-Kombination mit einer durchsichtigen Frontscheibe. 5 Stand der Technik:
Bildhalter-Uhr Kombinationen sind in unterschiedlicher Form bekannt. So wird in DE 8634601U1 eine Uhr in einem Bilderrahmen beschrieben, in DE 8428378U1 eine Uhr, die einen Bilderrahmen fortsetzt, in US Des. 248626, US Des. 257231, US Des. 289264, io US Des. 325 873 werden Rahmen beschrieben, wo das Bild neben der Uhr ist, ebenso in DE 20216620U1, wo jedoch das Bild automatisch wechselt.
Die Portrait-Uhr DE 29700016U1 ist so aufgebaut, dass ein bedruckte Folie gleichzeitig als Ziffernblatt für die Uhr und auch als Rahmen für die hinter der Scheibe angebrachten Portraits 15 dient, die durch die Ausnehmungen/unbedruckten Teile der Folie sichtbar sind.
Nachteil dieser bekannten Bildhalter-Uhr Kombinationen ist, dass sie nicht rahmenlos sind.
Bei allen genannten und auch bei US Des. 358994, und US Des. 247612, aber auch bei der 20 Fotouhr DE 29919438U1 sind Zeiger und/oder Zifferblatt im oder vor dem Bild und nur das Uhrwerk hinten.
Dies gilt auch für US 2002/0139028A1, wo jedoch die Möglichkeit besteht, den Rahmen so zusammenzubauen, dass die Uhr - je nachdem wie es zum Bild passt - in einer beliebigen der 25 4 Ecken bzw. Quadranten des Bildes angeordnet werden kann.
Nachteil dieser Bildhalter-Uhr Kombinationen ist, dass die Vorderseite wegen der Uhrenzeiger keine plane Fläche ist und sich daher nicht so gut reinigen und abstauben lässt. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Verwendung von Digitaluhren nicht möglich ist. 30
Beim bewegten Bild US 3419989A ist das Ziffernblatt der Uhr so in das Gemälde/Bild integriert, dass beispielsweise die Turmuhr nicht statisch immer die selbe Zeit anzeigt, sondern eben eine echte Uhr enthält, die die aktuelle Zeit anzeigt. 35 Nachteil dieser Bildhalter-Uhr Kombination ist, dass bei der Erstellung des Bildes die Uhr eingeplant werden muss.
Bei der Gläsernen Uhr DE 7230761U1 ist trotz transparentem Ziffernblatt überhaupt kein Uhrwerk sichtbar, bei US 3890777A werden zeitabhängig optische Effekte erzeugt. Bei beiden ist 40 der ästhetische Gesichtspunkt, aber auch die technische Überraschung mit ein Zweck der Konstruktion. DE 7901064U1 beschreibt die Kombination von einem Spiel mit einer Uhr. 45 Nachteil dieser Uhren ist, dass sie keine Bildhalter sind, bei denen die Uhr im Bild integriert ist.
Nachteil aller dieser Uhr-Kombinationen ist, dass die Uhr kein unabhängigen Modul ist, sondern Teil der Gesamtkonstruktion. Daraus ergeben sich Nachteile in der Fertigung und Flexibilität des Uhreneinkaufes. 50
Aufgabe:
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Uhr in einem Bildhalter mit durchsichtiger Frontscheibe so zu befestigen, dass an der Frontscheibe keine Veränderung notwendig ist. Die 55 Frontscheibe ist daher vorzugsweise plan und daher leicht abzustauben und zu reinigen. 3 AT 009 301 U1
Weiters soll die technische Lösung der Uhrenbefestigung keine Einschränkungen in der gestalterischen Freiheit bewirken, an welcher Stelle die Uhr montiert werden soll, um die ästhetische Wirkung der Uhr zu optimieren. Zusätzlich soll die Uhr so befestigt sein, dass eine Vielfalt von am Markt erhältlichen Uhren dafür verwendet werden können. 5 Lösung:
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass eine Uhr solcherart hinter einem Bild angebracht ist, dass die Zeitanzeige dieser Uhr zumindest teilweise durch ein Loch im Bild oder io eine Ausnehmung des Bildes von vorne durch die durchsichtige Frontscheibe sichtbar ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung wird anhand von in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläu-15 tert.
Kurzbeschreibung der Figuren
Fig. 1 zeigt die Bildhalter/Uhr-Kombination von vorne, bei der das abstrakte Bild 2 nur aus zwei 20 Linien unterschiedlicher Farbe besteht. Im Allgemeinen wird das Kunstwerk viel mehr Linien und Farbflächen aufweisen. Die Uhr 4 ist hier eine Digitaluhr und das Bild 2 hat ein rechteckiges Loch 6.
Im Gegensatz dazu ist bei Fig. 2 die Uhr 4 eine Analoguhr, das Bild 2, das nicht rechteckig ist 25 und kleiner als die Frontscheibe ist, hat ein rundes Loch 6, um die Zeitanzeige 8 der Uhr 4 sehen zu können. Diese Bildhalter/Uhr-Kombination hat weiters noch zusätzlich eine Rahmen 9 und wird an der Wand aufgehängt.
Fig. 3 zeigt eine perspektivische Darstellung der Bildhalter/Uhr-Kombination von vorne, hinge-30 gen Fig. 4 von hinten. Von hinten ist die ladenartige Befestigungseinrichtung 33 und die Federklemme 34 zu sehen, die die Uhr an die zweite Scheibe 3 oder das Bild 2 presst.
Fig. 5 zeigt eine Explosionszeichnung der Grundelemente Frontscheibe 1, Bild 2 mit Loch 6, zweiter Scheibe 3, Uhr 4 mit Zeitanzeige 8 und Sockel 5. 35
Fig. 6 und Fig. 7 zeigen, dass kein eigener Sockel notwendig ist, sondern dass der Sockel 5 auch Bestandteil der Frontscheibe 1 und der zweiten Scheibe 3 sein kann (Fig. 6), die geeignet zusammenmontiert werden, oder überhaupt einstückig verbunden sein können (Fig. 7), also beispielsweise gegossen oder gefräst sein können, oder - wie es von Kaffeehaus-Tischspeise-40 kartenständern bekannt ist - aus einem Stück gebogen sein können.
Fig. 8 zeigt, dass die Uhr beispielsweise auch direkt am Sockel montiert sein kann und dass die Uhr auch selbst statt einer zweiten Scheibe das Bild 2 (zu dünn, deshalb in Fig. 8 nicht sichtbar) halten bzw. an die Frontscheibe 1 pressen kann. 45
Fig. 9 zeigt den Fall, dass die Uhr direkt an die zweite Scheibe 3 ohne weitere Vorkehrungen befestigt ist, also beispielsweise angeklebt ist.
Fig. 10 zeigt den Fall, dass die Uhr 4 in ein passendes Loch 7 der zweiten Scheibe 3 hinein so geschoben wird.
Fig. 11 zeigt ein Beispiel für eine andere Befestigungseinrichtung 31, die ohne eine zweite Scheibe 3 auskommt. 55 Ausführungsbeispiele: 4 AT 009 301 U1
Wenngleich es andere Ausführungsformen geben kann, besteht die Basiskonstruktion (Fig. 1, 3, 4, 5) aus einer durchsichtigen Frontplatte 1, dem Bild 2, der Einrichtung 3 zur Uhrenbefestigung, einer Uhr 4 und einem Sockel 5 oder einer Aufhängevorrichtung für das Bild.
Die Frontplatte ist typisch rechteckig, kann aber auch andere Formen haben, ist durchsichtig, wenngleich sie nicht farblos sein muss. Sie kann auch durchscheinend sein, muss dann aber so weit auch durchsichtig sein, dass man das dahinter angebrachte Bild und die Zeitanzeige 8 ausreichend sehen kann. Typisch ist daher die Verwendung von Plexiglas für die Frontscheibe 1.
Das Bild 2 kann eine zweidimensionale Reproduktion eines Kunstwerkes sein, ein Foto, ein Originalbild oder sonst ein im Wesentlichen zweidimensionaler Gegenstand oder ein Druck. Der Umriss des Bildes kann beliebig sein und muss nicht rechteckig sein, das Bild 2 wird aber vorzugsweise kleiner oder gleich der Frontscheibe sein (Fig. 2). Wenn dieses Bild nicht von vornherein ein Loch oder eine Ausnehmung hat, wird vorzugsweise nach ästhetischen Gesichtspunkten jene Stelle ausgewählt wo ein Loch 6 oder eine Ausnehmung angebracht wird, die ausreichend groß ist, damit man die Zeitanzeige 8 der Uhr 4 erblicken kann. Ist das Bild 2 kein eigener Gegenstand, sondern drucktechnisch auf die Frontscheibe 1 aufgebracht oder auch aufgemalt, entsteht das Loch 6 dadurch, dass diese Stelle nicht bedruckt oder bemalt wird.
Die Uhrenbefestigung kann vielfältig ausgeführt werden. Als Basiskonstruktion ist in Fig. 3, 4, 5, 6, 7, 9, 10 eine zweite Scheibe 3 gezeigt. Diese kann auch undurchsichtig sein, wenn diese Scheibe 3 ebenfalls ein Loch 7 enthält oder muss zumindest an jener Stelle, wo man zur Zeitanzeige 8 durchsehen soll, durchsichtig sein. Aus ästhetischen Gründen wird für diese zweite Scheibe 3 eine gleichartige Scheibe wie die Frontscheibe 1 bevorzugt, zur Lösung des technischen Problems ist dies jedoch nicht erforderlich. So kann beispielsweise die zweite Scheibe aus Kunststoff, Holz oder Holzfasern sein, wenn sie ein Loch 7 für die Uhr 4 enthält. Weiters ist es auch nicht erforderlich, dass es eine zweite Scheibe 3 gibt, denn die Befestigungseinrichtung der Uhr kann auch anders erfolgen, beispielsweise durch Stangen 31 (Fig. 11) oder Klemmen und/oder die Uhr liegt am Sockel auf und hält selbst das Bild 2 (Fig. 8).
Der Vorteil einer zweiten Scheibe 3, die genauso groß wie die erste Scheibe ist, ist, dass diese wenn sie knapp genug neben der ersten Scheibe angebracht ist, das Bild plan an die Frontschreibe presst und damit gleichzeitig auch hält.
Verwendet man eine zweite Scheibe 3, dann ist eine einfache Befestigungsmöglichkeit der Uhr, dass man das Loch 7 so dimensioniert, dass es die Uhr 4 festhalten kann und man - je nach Gewicht und Form der Uhr - diese Uhr 4 darin anklebt, anschraubt, einklemmt, hinein schiebt oder sonst wie befestigt (Fig. 10).
Verwendet man eine wie oben beschrieben zumindest teilweise durchsichtige zweite Scheibe 3, dann kann die Uhr auch direkt an die geeignete Stelle der zweiten Scheibe 3 (Fig. 9) und/oder am Sockel 5 angeklebt, angeschraubt oder sonst wie befestigt werden.
Wenn man die Uhr 4 beispielsweise zum Batteriewechsel oder zum komfortableren Einstellen der Zeit herausnehmen möchte, oder einfach deshalb, weil man die Uhr 4 gegen eine andere auswechseln möchte, dann kann die Uhr 4 auch in einer ladenartigen Uhrenhalterung 33, wie beispielsweise in Fig. 4 dargestellt, befestigt werden, die vorzugesweise eine Seiten- und/oder Längsführung hat. So kann man sogar eine handelsübliche Armbanduhr in diese Lade 33 hineinstecken und wieder herausnehmen, ohne dass Halterung oder Uhr 4 beschädigt werden. Mit einer Feder-Klemme 34 oder einem Zwischenstück kann die unterschiedliche Dicke unterschiedlicher Uhren 4 ausgeglichen werden.
Der Sockel 5 dient der Standfestigkeit der Konstruktion, muss aber nicht, wie in Fig. 1, 3-11 gezeigt, vorstehen, sondern kann auch andere Formen und Maße haben, die seine technische

Claims (10)

  1. 5 AT 009 301 U1 Funktion erfüllen, oder kann durch einen Rahmen, wie in Fig. 2 gezeigt, ersetzt werden. Ansprüche: 1. Bildhalter/Uhr-Kombination mit einer durchsichtigen Frontscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass eine Uhr (4) solcherart hinter einem Bild (2) angebracht ist, dass die Zeitanzeige (8) dieser Uhr (4) zumindest teilweise durch ein Loch (6) im Bild (2) oder eine Ausnehmung des Bildes (2) von vorne durch die durchsichtige Frontscheibe (1) sichtbar ist.
  2. 2. Bildhalter/Uhr-Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur Uhrenbefestigung vorgesehen ist, welche dazu dient, das Bild (2) zu halten und/oder an die durchsichtige Frontscheibe (1) zu pressen, indem der Abstand zwischen der Einrichtung der Uhren befestig ung und der durchsichtigen Frontscheibe (1) ausreichend gering ist.
  3. 3. Bildhalter/Uhr-Kombination nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Uhrenbefestigung ein Loch (7) enthält, das so dimensioniert ist, dass die Uhr (4) darin befestigt werden kann.
  4. 4. Bildhalter/Uhr-Kombination nach einem der Ansprüche 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Uhrenbefestigung eine durchsichtige zweite Scheibe (3) umfasst, welche im Wesentlichen parallel zur Frontscheibe (1) angeordnet ist, mit einem Abstand, der im Wesentlichen der Dicke des Bildes (2) entspricht, und die Uhr (4) hinter dieser durchsichtigen zweiten Scheibe (3) befestigt ist.
  5. 5. Bildhalter/Uhr-Kombination nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Uhr (4) direkt auf der Rückseite der durchsichtigen zweiten Scheibe (3) und/oder an einem Sockel (5) des Bildhalters befestigt und/oder angeklebt ist.
  6. 6. Bildhalter/Uhr-Kombination nach einem der Ansprüche 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Uhrenbefestigung so ausgeführt ist, dass die Uhr (4) schadlos ausgewechselt werden kann, indem die Befestigung der Uhr (4) an der durchsichtigen zweiten Scheibe (3) durch Anschrauben, passgenaue Seiten- und/oder Längsführung (33) oder nicht passgenaue Seiten- und/oder Längsführung (33), bei der der übrige Raum durch eine Klemmfeder (34) oder sonst einem elastischen Material ausgeglichen wird, erfolgt.
  7. 7. Bildhalter/Uhr-Kombination nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Uhr (4) in diese Seiten- und/oder Längsführung (33) von oben eingeführt wird und neben der Seiten-und/oder Längsführung (33) auch die Schwerkraft dazu führt, dass die Uhr (4) stabil in dieser Lage verbleibt und somit ohne Werkzeug ausgewechselt werden kann.
  8. 8. Bildhalter/Uhr-Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Uhr (4) selbst das Bild (2) hält und/oder an die durchsichtige Frontscheibe (1) presst, indem die Größe der Uhr (4) ausreichend groß ist und der Abstand der Uhr (4) zur Frontplatte (1) und/oder dem Bild (2) ausreichend klein ist.
  9. 9. Bildhalter/Uhr-Kombination nach einem der Ansprüche 1 oder 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontscheibe (1) selbst die Funktion des Bildhalters hat, indem das Bild (2) drucktechnisch und/oder maltechnisch und/oder ätztechnisch direkt auf die Vorder-und/oder Rückseite der Frontscheibe (1) aufgebracht ist.
  10. 10. Bildhalter/Uhr-Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass an der Bildhalter-Uhr-Kombination auch eine Aufhängevorrichtung und/oder ein Rahmen (9) angebracht ist.
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