AT9322U1 - Anordnung zum längsverstellen zweier bindungsbacken einer skibindung - Google Patents

Anordnung zum längsverstellen zweier bindungsbacken einer skibindung Download PDF

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AT9322U1
AT9322U1 AT0004506U AT452006U AT9322U1 AT 9322 U1 AT9322 U1 AT 9322U1 AT 0004506 U AT0004506 U AT 0004506U AT 452006 U AT452006 U AT 452006U AT 9322 U1 AT9322 U1 AT 9322U1
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Austria
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AT0004506U
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Karl Stritzl
Gernot Jahnel
Johann Zotter
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Tyrolia Technology Gmbh
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/005Ski bindings with means for adjusting the position of a shoe holder or of the complete binding relative to the ski

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  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Längsverstellen zweier Bindungsbacken einer Skibindung, welche auf skifesten Führungselementen längsverschiebbar geführte Basisteile aufweisen, mit welchen Basisteilen jeweils ein bandförmig oder dergleichen ausgeführtes Element verbunden ist, welche Elemente parallel zueinander in Richtung des anderen Bindungsbackens verlaufen und im Bereich zwischen den beiden Bindungsbacken in einer gewählten gegenseitigen Lage verriegelbar und in ihrer Position gegenüber dem Ski festlegbar sind, wobei Verzahnungen an den Längsseiten der Elemente mit Verzahnungen zumindest eines Rastelementes in und außer Eingriff bringbar sind. Das Rastelement (14) ist skifest angeordnet und weist zwei zur Skimitte weisende Verzahnungen (14b) auf, mit welchen die an der Außenseite der bandförmigen Elemente (10, 11) vorgesehenen Verzahnungen (15, 16) mittels eines die Elemente (10, 11) auseinander drückenden Excenters (21) in Eingriff und über Mitnehmerteile (22) eines Betätigungselementes (17) außer Eingriff bringbar sind.

Description

2 AT 009 322 U1
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Längsverstellen zweier Bindungsbacken einer Skibindung, welche auf skifesten Führungselementen längsverschiebbar geführte Basisteile aufweisen, mit welchen Basisteilen jeweils ein bandförmig oder dergleichen ausgeführtes Element verbunden ist, welche Elemente parallel zueinander in Richtung des anderen Bindungsbackens 5 verlaufen und im Bereich zwischen den beiden Bindungsbacken in einer gewählten gegenseitigen Lage verriegelbar und in ihrer Position gegenüber dem Ski festlegbar sind, wobei Verzahnungen an den Längsseiten der Elemente mit Verzahnungen zumindest eines Rastelementes in und außer Eingriff bringbar sind. io Eine derartige Verstelleinrichtung ist aus der DE-A 41 35 899 bekannt. Diese weist eine Getriebeanordnung zwischen dem Vorder- und Fersenbacken auf, sodass eine synchrone Verstellung des Vorder- und Fersenbackens in entgegengesetzte Richtungen möglich ist. Gemäß einer der beschriebenen Ausführungen ist ein Zahnrad im Mittelbereich zwischen Vorder- und Fersenbacken drehbar gelagert und es greifen schienenförmige Zahnstangen diametral gegenüberlie-15 gend in das zentrale Zahnrad ein. Dem zentralen Zahnrad ist auch eine Arretiervorrichtung zugeordnet, mit welcher die Drehbarkeit des Zahnrades gesperrt werden kann. Bei einer anderen Ausführungsform wirken die schienenförmigen Zahnstangen mit quer zur Bindungslängsachse verstellbar geführten Sperrgliedern zusammen, welche mit den Verzahnungen der Zahnstangen wahlweise in und außer Eingriff bringbar und an den gewünschten Positionen 20 feststellbar sind. In der Eingriffstellung werden die Sperrglieder durch Druckfedem gehalten.
Eine ähnliche Längsverstelleinrichtung für eine Sicherheitsskibindung ist aus der WO 01/10519 A1 bekannt. Die Einrichtung umfasst eine zur Verstellung der beiden Bindungsbacken vorgesehene, als Zahnstangengetriebe ausgebildete Vorrichtung, welche jeweils mit 25 einem der Basisteile der Bindungsbacken verbundene Zahnstangen sowie ein mit beiden Zahnstangen kämmendes, manuell betätigbares Zahnrad zwischen den beiden Basisteilen aufweist. Das Zahnrad weist eine skifeste Riegellage auf. Die beiden Zahnstangen sind um eine Skiquerachse im Eingriffsbereich des Zahnrades schwenkbar angeordnet. Es wird daher für das verriegelte Zahnrad eine fixe Position relativ zur Nachbarzone des Skis vorgegeben und der 30 Eingriff von Zahnrad und Zahnstangen derart ausgebildet, dass die Zahnstangen im Eingriffsbereich um eine Skiquerachse kippbar bleiben und dementsprechend Flex-Bewegungen des Skis, bei welchen die Vorder- und Hinterenden des Skis relativ zur Skimitte aufwärts gebogen werden, weitgehend zwangsfrei folgen können. 35 Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Verstelleinrichtung der eingangs genannten Art möglichst platzsparend, robust und funktionssicher auszuführen. Die Verstelleinrichtung soll einfach und problemlos zu bedienen sein und nicht zum Verhaken ihrer Bauteile während des Verstehens neigen. 40 Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass das Rastelement skifest angeordnet ist und zwei zur Skimitte weisende Verzahnungen aufweist, mit welchen die an der Außenseite der Elemente vorgesehenen Verzahnungen mittels eines die Elemente auseinander drückenden Excenters in Eingriff und über Mitnehmerteile eines Betätigungselementes außer Eingriff bringbar sind. 45
Gemäß der Erfindung wird daher das Rastelement der Verstelleinrichtung, welches mit den Verzahnungen der beiden Elemente in und außer Eingriff bringbar ist, skifest angeordnet. Die Elemente werden über ein Betätigungselement und einen Excenter derart bewegt, dass sie zum Herstellen der verriegelten Lage in der gewünschten Position auseinandergedrückt werden und so zum Lösen der Verriegelung wieder soweit zusammengeführt werden, dass die Verzahnungen außer Eingriff gelangen und eine Verstellung der beiden Bindungsbacken durch ein Verschieben in ihren skifesten Führungen und ohne die Gefahr eines unerwünschten Verhakens an Bauteilen der Längsverstelleinrichtung möglich ist. 55 Bei der erfindungsgemäßen Anordnung können vorteilhafterweise der Excenter und das Betäti- 3 AT 009 322 U1 gungselement mit einem zentralen Zapfen verbunden sein, welcher mittels eines Betätigungshebels oder dergleichen zum Herstellen der verriegelten Lage und zum Lösen derselben drehbar ist. Damit wird ein einfacher, zweckmäßiger und funktionssicherer Aufbau der erfindungsgemäßen Anordnung unterstützt. 5
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann dabei am zentralen Zapfen auch ein Zahnrad drehbar gelagert sein, welches in der entriegelten Lage mit weiteren, an den Elementen vorgesehenen Verzahnungen in Eingriff steht. Bei einer derartigen Ausführung der Erfindung ist daher eine synchrone Verstellung der beiden Bindungsbacken über die mit dem io Zahnrad in der entriegelten Stellung in Eingriff stehenden Bänder gewährleistet.
Die Anordnung und die Ausführung des Zahnrades werden dabei bevorzugt derart getroffen, dass die Zähne des Zahnrades in der verriegelten Lage nicht zur Gänze außer Eingriff mit den weiteren Verzahnungen sind. Diese Maßnahme stellt sicher, dass das Zahnrad in der verriegel-15 ten Lage der Längsverstelleinrichtung vorpositioniert ist und beim Entriegeln problemlos mit den Verzahnungen an den Elemente in Eingriff treten kann.
Besonders vorteilhaft ist auch eine Ausführung, bei der die Mitnehmerteile die Elemente außenseitig über Erhebungen oder dergleichen erfassen. Damit ist auf besonders einfache Weise 20 gewährleistet, dass die Mitnehmerteile des Betätigungselementes beim Entriegelungsvorgang die Elemente außer Eingriff mit den Verzahnungen des Rastelementes bringen.
Die weiteren, mit dem Zahnrad zusammenwirkenden Verzahnungen können nun direkt an den Elementen ausgebildet sein oder an gesonderten, mit den Elementen fest verbundenen Zahn-25 leisten vorgesehen sein. Dabei sind beide Ausführungen einfach herzustellen und gewährleisten die gewünschte Funktion.
Im Bereich der Längsverstelleinrichtung zwischen den beiden Bindungsbacken ist eine gewisse Beweglichkeit der Elemente, zum Auseinanderdrücken zum Herstellen der verriegelten Lage 30 bzw. zum Zusammenführen beim Entriegeln, erforderlich. Es ist daher günstig, wenn die beiden Elemente im Bereich ihrer Backen, in welchen sie angeordnet sind, an senkrecht zur Skioberseite verlaufenden Achsen drehbar sind.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nun anhand der Zeichnung, 35 die teilweise schematisch ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Schrägansicht einer erfindungsgemäßen Anordnung,
Fig. 2 eine Unteransicht der in Fig. 1 gezeigten Anordnung,
Fig. 3 eine Unteransicht wesentlicher Bestandteile der zwischen den beiden Skibindungsteilen 40 vorgesehenen Längsverstelleinrichtung in der unverriegelten Lage,
Fig. 4 eine zu Fig. 3 analoge Darstellung, jedoch ohne Betätigungselement,
Fig. 4a ein Detail der Fig. 3, jedoch ohne Betätigungselement und ohne Zahnrad,
Fig. 5 eine zu Fig. 3 analoge Darstellung, jedoch in der verriegelten Lage,
Fig. 5a ein Detail der Fig. 5, 45 Fig. 6 eine zu Fig. 5 analoge Darstellung und Fig. 6a eine Fig. 4a ansprechende Darstellung.
Die erfindungemäß ausgeführte Einrichtung ist zur Längsverstellung und damit zum Verstellen und Fixieren des gegenseitigen Abstandes einer einen nicht gezeigten Vorderbacken und einen so nicht gezeigten Fersenhalter ausweisenden Skibindung, gegenüber einem ebenfalls nicht dargestellten Ski vorgesehen. Der Vorderbacken und der Fersenbacken der Sicherheitsskibindung können in beliebiger und insbesondere auch in üblicher Weise ausgeführt sein.
Fig. 1 zeigt eine Grundplatte 3 des Vorderbackens und ein Grundteil 4 des Fersenhalters, wobei 55 die Teile 3, 4 auf Tragplatten 5, 6 angeordnet bzw. befestigt sind. Im Bereich des Grundteils 4 4 AT 009 322 U1 ist ein Teil 2, welches zu einer Skibremse gehört, gezeigt. Die Tragplatten 5, 6 sind an ihren beiden in Skilängsrichtung verlaufenden Randbereichen mit L-förmig nach innen gebogenen Führungsleisten 5a, 6a versehen, um ein Aufschieben der Tragpiatten 5, 6 auf am nicht dargestellten Ski befestigten ebenfalls nicht gezeigten schienenartigen Führungen, beispielsweise 5 Führungsplatten, zu ermöglichen.
Die schienenartigen Führungen können auf der Skioberseite mittels Schrauben befestigt sein oder Bauteile sein, die bereits bei der Skiherstellung in den Skiaufbau integriert bzw. im Inneren des Skis verankert worden sind. Die schienenartigen Führungen können an der Oberseite des io Skis in Ausnehmungen bzw. flachen Vertiefungen angeordnet werden.
Die Bestandteile der Längsverstelleinrichtung, auf die nun im Folgenden näher eingegangen wird, sind durch eine in Fig. 1 gezeigte Abdeckplatte 7 überdeckt. Zu erkennen ist ferner auch ein in eine Ausnehmung der Abdeckplatte 7 eingelassener Hebel 8, welcher um eine Querach-15 se hochkippbar ist und gemeinsam mit einem zentralen Zapfen 9, welcher eine senkrecht zur Skioberseite verlaufende Achse bildet, drehbar ist. Der Hebel 8 wirkt dabei mit einem Betätigungselement 17 und einem Excenter 21 zusammen, wie anhand der Fig. 3 bis 6 noch ausführlich beschrieben wird. 20 Wie Fig. 2 und die weiteren Zeichnungsfiguren zeigen, gehören zu den Bestandteilen der Längsverstelleinrichtung zwei bandförmige Elemente 10,11, wobei das Verbindungselement 10 mit der Tragplatte 5 des Vorderbackens und das Element 11 mit der Tragplatte 6 des Fersenhalters verbunden ist. Jedes der bandförmigen Elemente 10, 11 ist an der Unterseite der jeweiligen Tragplatte 5, 6 mit dieser mittels Nieten 12a, 12b derart verbunden, dass eine gewisse 25 seitliche Beweglichkeit bzw. Drehbarkeit der Verbindungselemente 10, 11 um die Nieten 12a in einer Ebene parallel zur Skioberseite gestattet ist. Die Drehbewegung wird durch das Zusammenwirken der beiden bandförmigen Elemente 10,11 mit einem noch näher zu beschreibenden skifest angeordneten Rastelement 14 begrenzt, welches mit einer am Ski zu befestigenden Verbindungsplatte 1 fest verbunden ist. Wie Fig. 2 bis Fig. 6 zeigen verlaufen die beiden Ele-30 mente 10, 11 über eine Großteil ihrer Erstreckung nebeneinander in Skiiängsrichtung. Jedes bandförmige Element 10, 11 ist an seiner äußeren Längsseite mit je einer Verzahnung 15, 16 versehen, die über einen weiteren Bereich der Erstreckung des jeweiligen Elementes 10, 11 zwischen den beiden Skibindungsteilen ausgebildet ist. Die Zähne der Verzahnungen 15, 16 sind vergleichsweise klein ausgeführt, um eine Anpassung des gegenseitigen Abstandes der 35 beiden Skibindungsteile in möglichst kleinen Schritten zu gewährleisten.
Wie beispielsweise Fig. 3 zeigt ist das Rastelement 14 bei der dargestellten Ausführungsform ein etwa plattenförmiges Teil mit einem mittigen ausgenommenen Bereich zur Aufnahme der bandförmigen Elemente 10, 11 und mit zwei leicht erhöhten und in Skilängsrichtung verlaufen-40 den Seitenteilen 14a, welche an ihren in Skilängsrichtung verlaufenden Innenseiten mit je einer Rastverzahnung 14b versehen sind. Wie Fig. 3 bis 6 zeigen sind diese Rastverzahnungen 14b um einiges kürzer ausgeführt, als die Verzahnungen 15, 16 der Verbindungselemente 10, 11. Die Zähne der Rastverzahnungen 14b sind derart ausgebildet, dass jeweils zwei Zähne der Verzahnungen 15, 16 der Elemente 10, 11 in Eingriff mit dem Zwischenraum zwischen zwei 45 benachbarten Zähnen der Rastverzahnungen 14b gelangen können. Zwischen den beiden Seitenteilen 14a verlaufen nun einerseits die beiden Elemente 10,11, welche in diesem Bereich mit dem in Fig. 3 und 5 gezeigten Betätigungselement 17, dem in Fig. 4a und 6a gezeigten Excenter 21, sowie mit einem Zahnrad 18 Zusammenwirken. Der Excenter 21 ist dabei gemeinsam mit dem Betätigungselement 17, welcher ein längliches, plattenförmiges Bauteil ist, betä-50 tigbar. Auch der Excenter 21 ist ein im Wesentlichen oval oder länglich ausgeführtes Teil und mit dem Zapfen 9 fest verbunden. Das Zahnrad 18 ist am Zapfen 9 drehbar gelagert. Das Betätigungselement 17 und der gedrückt werden, sodass auch in der verriegelten Lage noch ein gewisser Eingriff des Zahnrades mit den Zahnleisten gegeben ist. 55 Des Weiteren könnten die beiden Zahnleisten 19 einteilig mit den Elementen 10, 11 ausgeführt

Claims (7)

  1. 5 AT 009 322 U1 sein. Möglich ist auch eine Ausführung, bei der das plattenförmige Rastelement unterhalb der beiden bandförmigen Elemente angeordnet wird und das Betätigungselement oberhalb dieser am zentralen Zapfen angeordnet wird. Die Mitnehmerteile können ferner die Elemente auf andere Weise erfassen, beispielsweise außenseitig über Erhebungen. Ansprüche: 1. Anordnung zum Längsverstellen zweier Bindungsbacken einer Skibindung, welche auf io skifesten Führungselementen längsverschiebbar geführte Basisteile aufweisen, mit welchen Basisteilen jeweils ein bandförmig oder dergleichen ausgeführtes Element verbunden ist, welche Elemente parallel zueinander in Richtung des anderen Bindungsbackens verlaufen und im Bereich zwischen den beiden Bindungsbacken in einer gewählten gegenseitigen Lage verriegelbar und in ihrer Position gegenüber dem Ski festlegbar sind, wobei 15 Verzahnungen an den Längsseiten der Elemente mit Verzahnungen zumindest eines Rastelementes in und außer Eingriff bringbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (14) skifest angeordnet ist und zwei zur Skimitte weisende Verzahnungen (14b) aufweist, mit welchen die an der Außenseite der bandförmigen Elemente (10, 20 11) vorgesehenen Verzahnungen (15, 16) mittels eines die Elemente (10, 11) auseinander drückenden Excenters (21) in Eingriff und über Mitnehmerteile (22) eines Betätigungselementes (17) außer Eingriff bringbar sind.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Excenter (21) und das 25 Betätigungselement (17) mit einem zentralen Zapfen (9) verbunden sind, welcher mittels eines Hebels (8) drehbar ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am zentralen Zapfen (9) ein Zahnrad (18) drehbar gelagert ist, welches in der entriegelten Lage mit weiteren, an den 30 Elementen (10, 11) vorgesehenen Verzahnungen (20) in Eingriff steht.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne des Zahnrades (18) in der verriegelten Lage nicht zur Gänze außer Eingriff mit den weiteren Verzahnungen (20) sind. 35
  5. 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmerteile (22) die Elemente (10,11) an Erhebungen oder dergleichen derselben außenseitig übergreifen.
  6. 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Verzahnungen (20) an gesonderten, mit den Elementen (10, 11) fest verbundenen Zahnleisten (19) vorgesehen sind.
  7. 7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden 45 Elemente (10,11) im Bereich der Backen an senkrecht zur Skioberseite verlaufenden Achsen drehbar sind. Hiezu 6 Blatt Zeichnungen 50 55
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2082789A1 (de) * 2008-01-25 2009-07-29 NORDICA S.p.A. Vorrichtung zur Einstellung des Mittenabstands zwischen den Bindungselementen einer Skibindung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2082789A1 (de) * 2008-01-25 2009-07-29 NORDICA S.p.A. Vorrichtung zur Einstellung des Mittenabstands zwischen den Bindungselementen einer Skibindung

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