<Desc/Clms Page number 1>
Spulenkörper aus Pressspan, Glimmer oder ähnlich zu verarbeitendem Material für
Elektromagnete.
EMI1.1
z. B. Spannungsspulen, welche aus sehr vielen Lagen sehr dünnen Drahtes bestehen, hat es sich herausgestellt, dass viele Spulen dadurch schadhaft werden, dass eine Drahtwindung einer oberen Lage an den
EMI1.2
kommt. Die Isolation wird dann bei dem hohen Spannungsunterschied, der zwischen den beiden Windungen herrscht, leicht durchschlagen. Um diesen Nachteil zu vermeiden, werden erfindungsgemäss die Flanschen nicht als ebene Flächen senkrecht zur Spulenachse ausgebildet, sondern in Form einer Kegel-
EMI1.3
Herstellung der Spulen mit divergierenden Flanschen besonderer Einrichtungen, nämlich besonderer Pressformen für Pressspanspulen oder Matritzen für die Herstellung von Mikanitspulen.
Bei der grossen Mannigfaltigkeit von Spulen würden sehr viele Formen vorrätig gehalten werden müssen. Um diesen
EMI1.4
beweglich zwischen den feststehenden Aussenflanschen angeordnet. Es kann dadurch der Wickelraum zwischen den kegel-oder kurvenförmigen Begrenzungsflanschen beliebig verändert werden. Der Raum zwischen einem feststehenden Aussenflansch und dem beweglichen Flansch kann bei Verkleinerung der Spule durch irgend ein Material ausgefüllt werden. Als besonders zweckmässig hat es sich auch gezeigt. die Anschlussdrähte, die aus stärkerem Material bestehen als die Wickeldrähte, in diesem Zwischenraum durch mehrere Windungen festzulegen, wodurch die Verbindungsstelle zwischen Anschlussdraht und Wickeldraht vor Zugbeschädigung geschützt ist.
In der Abbildung sind mit a der Spulenkörper, mit b die kegel-oder kurvenförmigen Flanschen und mit c die im Bedarfsfalle anzubringenden festen Flanschen bezeichnet.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Spulenkörper aus Pressspan, Glimmer oder ähnlich zu verarbeitendem Material für Elektromagnete, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungsflanschen nicht als ebene Flächen senkrecht zur Spulenachse ausgebildet sind, sondern nach aussen divergierend kegel-oder kurvenförmig, und wobei die Kurve möglichst in Richtung der Spulenachse beginnt und in eine, je nach Bedarf senkrecht oder nahezu senkrecht zur Spulenachse ausgebildete Flanschfläche übergeht.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Bobbins made of chipboard, mica or similar material to be processed for
Electromagnets.
EMI1.1
z. B. voltage coils, which consist of very many layers of very thin wire, it has been found that many coils are damaged by the fact that a wire turn of an upper layer on the
EMI1.2
comes. The insulation is then easily broken down due to the high voltage difference that exists between the two windings. In order to avoid this disadvantage, according to the invention the flanges are not designed as flat surfaces perpendicular to the coil axis, but in the form of a conical
EMI1.3
Production of the reels with diverging flanges of special devices, namely special molds for pressboard reels or matrices for the production of micanite reels.
Given the great variety of coils, a great many shapes would have to be kept in stock. To this one
EMI1.4
movably arranged between the fixed outer flanges. In this way, the winding space between the conical or curved limiting flanges can be changed as desired. The space between a fixed outer flange and the movable flange can be filled with any material when reducing the size of the coil. It has also been shown to be particularly useful. the connecting wires, which are made of a stronger material than the winding wires, are to be fixed in this space by several turns, whereby the connection point between the connecting wire and the winding wire is protected from tensile damage.
In the figure, a denotes the coil body, b denotes the conical or curved flanges, and c denotes the fixed flanges to be attached if necessary.
PATENT CLAIMS:
1. Coil body made of pressboard, mica or similar material to be processed for electromagnets, characterized in that the limiting flanges are not designed as flat surfaces perpendicular to the coil axis, but diverging outwardly in a conical or curved shape, and the curve begins as possible in the direction of the coil axis and merges into a flange surface which is formed perpendicular or almost perpendicular to the coil axis, as required.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.