AT9377U1 - Schaumanlage für den personen- bzw. objektschutz - Google Patents

Schaumanlage für den personen- bzw. objektschutz Download PDF

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AT9377U1
AT9377U1 AT0801507U AT80152007U AT9377U1 AT 9377 U1 AT9377 U1 AT 9377U1 AT 0801507 U AT0801507 U AT 0801507U AT 80152007 U AT80152007 U AT 80152007U AT 9377 U1 AT9377 U1 AT 9377U1
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Abstract

Die Erfindung beschreibt eine Schaumanlage (1) für den Personen- bzw. Objektschutz zum Austragen eines mehrphasigen Mittels, welches zumindest eine Gasphase aufweist, umfassend ein Leitungssystem, an welches mindestens eine Austragungsvorrichtung (5) angeschlossen ist. Die Austragungsvorrichtung (5) umfasst zumindest eine Düse (31) mit mindestens einer spiralförmigen Leitfläche.

Description

2 AT 009 377 U1
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaumanlage für den Personen- bzw. Objektschutz zum Austragen eines mehrphasigen Mittels, welches zumindest eine Gasphase aufweist, umfassend ein Leitungssystem, an welches mindestens eine Austragungsvorrichtung angeschlossen ist.
Um einen eventuellen Brandschaden möglichst gering zu halten, werden brandgefährdete Gebäude, Anlagen und Objekte mit stationären Löschanlagen ausgestattet. Die stationären Löschanlagen umfassen dabei zumeist ein Rohr- oder Leitungssystem, welches das Mittel zum Brandherd bzw. auf die gefährdeten Objekte austrägt. Bei spezieller Anwendung und zur Verbesserung der Brandbekämpfung wird als Mittel Schaum, insbesondere ein Gemisch aus Wasser, einem Schaummittel und einem unter Druck stehenden Gas, verwendet.
Weiters werden stationäre Schaumanlagen zur Dekontamination von Personen und Geräten verwendet. Derartige Dekontaminations-Schaumanlagen überziehen ein Dekontaminationsobjekt mit Schaum, um dieses, beispielsweise von Bakterien oder Chemikalien, zu befreien oder um diese zu neutralisieren.
Eine Möglichkeit den Schaum auszutragen besteht darin, diesen durch Hohlstrahldüsen auszutragen. Diese erzeugen einen hohlkegelförmigen Strahl, welcher eine vernünftig Verteilung des Schaums ermöglicht, wenn eine oszillierende Bewegung der Düse erfolgt. Ansonsten wird eine beschränkte Fläche, insbesondere eine Ringfläche, durch den Schaum abgedeckt. Zusätzlich nachteilig ist beispielsweise ein dadurch entstehender Sogeffekt der Flammen zur Hohlstrahldüse. Diese Möglichkeit wird deshalb vorrangig bei Handstrahlrohren verwendet.
Eine weitere Methode, den Schaum auszutragen, ist durch Hohlstrahldüsen, welche zusätzlich zum hohlkegelförmigen Strahl einen Zentralstrahl erzeugen. Durch derartige Düsen wird auch eine Teilfläche innerhalb der durch einen reinen hohlkegelförmigen Strahl entstehenden Ringfläche abgedeckt.
Weiters ist bekannt, den Schaum durch eine rotierende Ausbringung auszutragen. Dabei wird eine rotierende Düse benötigt, um das Löschobjekt oder das Dekontaminationsobjekt einigermaßen gleichmäßig abzudecken.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Schaumanlage so auszugestalten, dass eine verbesserte Löschwirkung oder Dekontaminationswirkung und ein wartungsarmer Einsatz erzielt wird.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Austragungsvorrichtung zumindest eine Düse mit mindestens einer spiralförmigen Leitfläche umfasst.
Vorteilhaft ist dabei, dass ein feiner Schaumnebel mit räumlicher Wirkung erzeugt werden kann. Die räumliche Wirkung ist insbesondere dort von großer Bedeutung, wo nicht glatte, großflächige Bereiche abgedeckt werden sollen, sondern auch verschachtelte Geometrien zu schützen sind. Beispielsweise können dadurch Maschinen oder Motoren sowie Kleinlastregallager besser geschützt oder dekontaminiert werden. Der feine Schaumnebel kann dabei ohne beweglich angeordneter Bauteile erzeugt werden, welche den Schaum verteilen. Weiters kann dadurch beispielsweise eine erhöhte Austrittsgeschwindigkeit erzielt werden, sodass auch eine verbesserte Verteilung bei Wind und einer durch einen Brand verursachten Thermik erzielbar ist. Weiters kann vorteilhaft sein, dass durch die verbesserte Verteilung des Mittels die Ausstoßmenge reduziert werden kann und somit eine Reduktion von Wasserschäden sowie eine Reduktion der zu bevorratenden bzw. aufzufangenden Menge an Schaummittel bzw. an Schaum erzielbar ist.
Eine Weiterbildung sieht vor, dass das Leitungssystem eine Begasungsvorrichtung umfasst. Durch die Begasungsvorrichtung kann ein optimales mehrphasiges Gemisch des Mittels erzeugt werden, mit welchen in Kombination mit der Düse mit mindestens einer spiralförmigen 3 AT 009 377 U1
Leitfläche eine verbesserte Ausbring- und Löschwirkung oder Dekontaminationswirkung erzielt werden kann.
Durch eine Ausbildung, bei der die Schaumanlage durch eine CAFS- (compressed air foam System) Anlage gebildet ist, können beispielsweise spezielle brandgefährdete Objekte, beispielsweise Motoren, besser geschützt werden. Weiters kann dadurch ein wirkungsvolles System zur Dekontamination bereitgestellt werden.
Eine Weiterbildung sieht vor, dass die Leitfläche an eine in Austragungsrichtung zumindest annähernd kegelförmig zusammenlaufende Bohrung angrenzt. Dadurch wird erreicht, dass das austretende Mittel optimal und gleichmäßig auf die spiralförmige Leitfläche verteilt wird. Somit lässt sich in Folge ein räumlich gleichmäßig verteilter Strahl realisieren.
Vorteilhaft sind auch Ausbildungen, bei welchen die Flächennormalen der Leitfläche mit einer Mittelachse der Düse einen Winkel ausbilden bzw. sich der Winkel zwischen den Flächennormalen der Leitfläche und der Mittelachse der Düse, insbesondere von nahezu 0° bis nahezu 90°, ändert. Dadurch kann das Mittel besser ausgeleitet werden und in einen räumlich annähernd gleichmäßig verteilten Strahl übergeführt werden.
Bei einer weiteren Ausgestaltung, bei der die Düse schwenkbar am Leitungssystem angeordnet ist, ist vorteilhaft, dass eine genaue und einfache Einstellung des Wirkungsbereiches der Schaumanlage erzielbar ist.
Vorteilhaft ist auch eine Weiterbildung, bei der die Düse in einem Abstand von 0,1 m bis 5 m, insbesondere in etwa oberhalb, von einem Löschobjekt oder einem Dekontaminationsobjekt distanziert angeordnet ist. Dadurch befindet sich das Objekt in einem optimalen Wirkungsbereich des Sprühkegels.
Durch eine Weiterbildung, bei der die Düse zum Erzeugen eines Austrittskegels des Mittels ausgebildet ist, welcher einen Winkel zwischen 30° und 180° aufweist, ist vorteilhaft, dass in diesem Bereich eine optimale Verteilung des Mittels erzielbar ist.
Gemäß einer Ausbildung, bei der das Leitungssystem eine Regeleinrichtung zum Regeln des Volumenstroms und/oder des Druckes des Mittels aufweist, ist vorteilhaft, dass eine gleichmäßigere Konsistenz des mehrphasigen Mittels erzeugbar ist.
Vorteilhaft ist auch eine Weiterbildung, bei der die Austragungsvorrichtung, insbesondere die Düse, und/oder das Leitungssystem mit einer Erdungsleitung verbunden ist. Dadurch können elektrische Spannungen, insbesondere elektrostatische Spannungen, abgebaut werden, welche beispielsweise durch die Strömung des Mittels entstehen können.
Eine weitere Möglichkeit sieht vor, dass das mehrphasige Mittel durch ein Löschmittel gebildet ist. Dadurch kann, beispielsweise durch den fein verteilten Strahl, eine optimale Brandbekämpfung erzielt werden.
Vorteilhaft ist auch eine Variante, bei welcher das mehrphasige Mittel durch ein Dekontaminationsmittel gebildet ist. Dadurch kann beispielsweise eine effektive Dekontamination eines biologisch oder chemisch kontaminierten Objektes ermöglicht werden.
Die Erfindung wird im nachfolgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Schaumanlage; 4 AT 009 377 U1
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausbildung der Schaumanlage;
Fig. 3 eine Düse mit spiralförmigen Leitflächen.
Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen.
In der Fig. 1 ist eine schematische Darstellung einer möglichen Ausbildung einer Schaumanlage 1 gezeigt. Vorzugsweise ist die Schaumanlage 1 durch eine CAFS- (compressed air foam System) Anlage gebildet. Bei einer derartigen Anlage wird ein Mittel unter Beaufschlagung bzw. Mischung eines Wasser-Schaummittelgemisches mit einem unter Druck stehenden Gas, insbesondere Druckluft, hergestellt.
Derartige Schaumanlagen 1 können einerseits zur Brandbekämpfung als Schaumlöschanlagen verwendet werden oder als Schaum-Dekontaminationsanlagen. In beiden Fällen wird ein Objekt oder gegebenenfalls auch Personen mit Schaum besprüht bzw. überzogen, um eine Abkühlung, ein Löschen von Flammen und/oder eine Dekontamination der Objekte oder Personen zu erzielen.
Der Schaum ist durch ein mehrphasiges Mittel gebildet, welches zumindest eine Gasphase aufweist. Das Mittel kann auch vorzugsweise flüssige Stoffe, gelförmige Stoffe und/oder feste Stoffe enthalten. Das mehrphasige Mittel enthält vorzugsweise ein Schaummittel, insbesondere zumindest ein Tensid. Das Schaummittel kann weiters zur Dekontamination oder Neutralisation geeignete Stoffe umfassen, beispielsweise eine basisches Substanz oder eine saure Substanz, ein Desinfektionsmittel, insbesondere ein Formaldehyd- bzw. Methanalhaltiges Mittel, Ameisensäure, und/oder sonstige, zur biologischen und/oder chemischen Dekontamination geeignete Mittel.
Die Schaumanlage 1 wird im Wesentlichen aus einem Funktionsbereich einer Wasser-Versorgungseinrichtung 2 und einer Druckgas-Versorgungseinrichtung 3 gebildet, welche über ein Leitungssystem 4 mit zumindest einer Austragungsvorrichtung 5 verbunden sind. Das Leitungssystem 4 umfasst dabei eine Wasser-Druckleitung 6, eine Gasleitung 7 sowie eine Begasungsvorrichtung 8, wobei die Wasser-Druckleitung 6 die Wasser-Versorgungseinrichtung 2 mit der Begasungsvorrichtung 8 verbindet und die Gasleitung 7 die Druckgas-Versorgungseinrichtung 3 mit der Begasungsvorrichtung 8 verbindet.
Die Wasser-Versorgungseinrichtung 2 wird durch einen ein Wasser 9 aufnehmenden Tank 10, einer bevorzugt regelbaren Wasserpumpe 11 und einer Zumischeinrichtung 12, mit der einem Wasserstrom ein Zusatz 13, insbesondere ein Schaummittel zudosiert wird, gebildet. Die Zumischeinrichtung 12 entnimmt den Zusatz 13 aus einem Behälter 14 und führt diesen mittels einer Dosierpumpe 15, welche bevorzugt regelbar ist, einer der Wasserpumpe 11 nachgeordne-ten Einbringvorrichtung 16 zu. Die Einbringvorrichtung 16 ist beispielsweise durch eine Düsenplatte gebildet, mit der eine gleichmäßige Verteilung des Zusatzes 13 im Wasserstrom erreicht wird.
Die Zudosierung des Zusatzes 13 ist sowohl automatisch, in Abhängigkeit verschiedener Parameter z.B. dem Wasserdurchsatz bzw. zur Bildung bedarfsabhängiger Konzentrationen, wie aber auch gegebenenfalls manuell, regelbar.
In weiterer Folge wird das Wasser-Schaummittelgemisch über die Wasser-Druckleitung 6 der Begasungsvorrichtung 8 zugeführt. In dieser erfolgt die Einbringung eines Gasstromes unter 5 AT 009 377 U1 einem in einem vorgegebenen Regelbereich variierbaren Überdruck aus der Druckgas-Versorgungseinrichtung 3.
Die Druckgas-Versorgungseinrichtung 3 wird im Wesentlichen aus zumindest einem Druckgasbehälter 17, z.B. einer Gasflasche 18, und der einen Gasstrom der Begasungsvorrichtung 8 zuführenden Gasleitung 7 gebildet. Vorzugsweise ist der Begasungsvorrichtung 8 in der Gasleitung 7 eine Druckregelvorrichtung 19 mit einem Druckregelorgan 20 vorgeordnet. Als Gas kann beispielsweise Druckluft, Kohlendioxid, ein Edelgas oder eine Mischung dieser oder ähnlicher Gase herangezogen werden.
Die optional angeordnete Druckregelvorrichtung 19 ist ein Druckminderventil 21 mit einer Differenzdruck-Regeleinrichtung 22, die im gezeigten Beispiel eine manuelle Stelleinrichtung 23 aufweist, mittels der ein Differenzdruck innerhalb eines möglichen Differenzdruckbereiches für den Ausgangsdruck des gasförmigen Mediums und Beaufschlagung des Wasserstromes in der Begasungsvorrichtung 8 einstellbar ist. Die Druckregelvorrichtung 19 ist weiters über eine Referenzdruckleitung 24 mit der Wasser-Druckleitung 6 verbunden. Damit wird die Differenzdruck-Regeleinrichtung 22 mit dem jeweils, in der Wasser-Druckleitung 6 anstehenden und durch Mengen- und Abgabeeinflüsse variierenden Druck beaufschlagt, der damit eine Regelgröße für das Ausgangsdruckniveau des Gasstromes bildet. Somit wird die vorgesehene Druckdifferenz, d.h. der Überdruck des Gasstromes gegenüber dem Druck des Wasserstromes und damit auch die Eigenschaften des Schaums, in etwa konstant gehalten.
In der Gasleitung 7 sind dem Druckregelorgan 20 vor- und nachgeordnet bevorzugt Druckanzeiger 25 vorgesehen, wobei der dem Druckregelorgan 20 vorgeordnete Druckanzeiger 25 ein Hochdruckmanometer 26 und der dem Druckregelorgan 20 nachgeordnete Druckanzeiger 25 ein Betriebsdruckmanometer 27 ist. Weiters ist in der Gasleitung 7 zur Vermeidung etwaiger Druckspitzen ein Sicherheitsventil 28 sowie zur Vermeidung des Eindringens des Wasser-Schaummittelgemisches in die Druckgas-Versorgungseinrichtung 3 ein Rückschlagventil 29, bevorzugt unmittelbar vor der Begasungsvorrichtung 8, vorgesehen.
In der Begasgungsvorrichtung 8, bei derartigen Einrichtungen vielfach auch als Mischkammer bezeichnet, wird der druckreduzierte Gasstrom in das mit dem Zusatz versehene Wasser eingebracht, wobei der Überdruck des Gasstroms bevorzugt in einem Bereich zwischen 0 bar und 5 bar regelbar ist.
Von der Größe des Überdruckes ist die Eigenschaft des an der Austragungsvorrichtung 5 für Löschzwecke oder Dekontaminationszwecke ausgebrachten Schaums beeinflussbar, der je nach den Anforderungen am optimalen Löscherfolg oder Dekontaminationserfolg ein so genannter Trocken- oder Nassschaum sein kann. Dabei ist festzuhalten, dass mit zunehmenden Überdruck der Schaum trockener wird.
Die Austragungsvorrichtung 5 umfasst ein Austragungsleitungssystem 30, welches die Begasungsvorrichtung 8 über ein oder mehrere Leitungen mit einer oder mehreren Düsen 31 verbindet. Die Düsen 31 sind dabei durch Spiraldüsen gebildet, um das Mittel, insbesondere das Wasser-Schaummittel-Gasgemisch gleichmäßig auf bzw. auszutragen. Zur genauen Positionierung der Düsen 31 sind diese bevorzugt schwenkbeweglich angeordnet. Zur schwenkbeweglichen Anordnung der Düsen 31 kann beispielsweise ein Kugelgelenk 32 mit der Düse 31 bzw. mit einer Leitung des Austragungsleitungssystems 30 verbunden sein. Das Kugelgelenk 32 ist dabei so ausgeführt, dass das mehrphasige Mittel innerhalb der Kugel des Kugelgelenks geführt ist, sodass keine zusätzlichen flexiblen oder beweglichen Leitungen benötigt werden.
In der Fig. 2 ist eine weitere und gegebenenfalls für sich eigenständige Ausführungsform der Schaumanlage 1 gezeigt, wobei wiederum für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen bzw. Bauteilbezeichnungen, wie in der Fig. 1, verwendet werden. Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, wird auf die detaillierte Beschreibung in der Fig. 1 hingewiesen bzw. Bezug genom- 6 AT 009 377 U1 men.
Die in Fig. 2 gezeigte schematische Darstellung einer Ausführungsform der Schaumanlage 1 zeigt die Wasser-Versorgungseinrichtung 2, die Druckgas-Versorgungseinrichtung 3, das Leitungssystem 4, sowie die Austragungsvorrichtung 5, welche die Düsen 31, insbesondere die Spiraldüsen, umfasst. Weiters wird in Fig. 2 eine Regeleinrichtung 33 gezeigt, welche zum Regeln des Volumenstroms und/oder des Druckes des mehrphasigen Mittels ausgebildet ist.
Die Düsen 31 sind bevorzugt in einem Abstand 34 von einem Löschobjekt 35 oder von einem Dekontaminationsobjekt entfernt angeordnet, welcher zwischen 0,1 m und 5 m, insbesondere 1 m und 3 m, beträgt. Es ist auch möglich, mehrere Düsen 31 auf ein Löschobjekt 35 zu richten, um einen dichteren Auftrag des Schaums zu erzielen. Hierfür sind die Düsen 31 am Kugelgelenk 32, welches eine Schwenkung der Düse 31 in zumindest zwei Richtungen erlaubt, angeordnet. Die Düsen 31 erzeugen einen Austrittskegel 36 des Mittels, welcher einen Winkel 37 mit einer oberen Grenze von in etwa bis 180°, insbesondere 170°, und eine untere Grenze von in etwa bis zu 15°, insbesondere 30°, aufweist.
Um eine konstante bzw. genaue Konsistenz des Mittels zu erzielen, umfasst die Schaumanlage 1 die Regelvorrichtung 33. Die Regelvorrichtung 33 ist über Steuerleitungen 38 mit Aktoren 39 und Sensoren 40 verbunden. Die Aktoren 39 umfassen beispielsweise ein Gasventil 41, durch welches der Gasvolumenstrom im Leitungssystem 4 bzw. in einem Abschnitt des Leitungssystems 4, beeinflussbar ist, sowie eine oder mehrere steuerbare Dosierpumpen 42, welche einen bestimmten Volumenstrom an Wasser bzw. Wasser-Schaumgemisch erzeugen kann.
Die an die Regeleinrichtung 33 angeschlossenen Sensoren 40 sind der Begasungsvorrichtung 8 vor- und/oder nachgeordnet und umfassen bevorzugt Durchflusssensoren und/oder Drucksensoren.
Die Regeleinrichtung 33 umfasst vorzugsweise einen elektronischen Schaltkreis mit Mikroprozessoren bzw. Mikrokontroller, einer Speichereinheit und/oder festprogrammierten Logikbausteinen, durch welche ein Regelungsalgorithmus realisiert wird. Der Regelalgorithmus kann auch durch nichtprogrammierbare Logikbausteine realisiert sein. Weiters besteht auch die Möglichkeit, einen Regelalgorithmus ohne elektronischem Schaltkreis heranzuziehen, beispielsweise durch pneumatische und/oder hydraulische Steuerleitungen und Steuerelemente.
Weitere Ausführungsformen sehen vor, die Wasser-Versorgungseinrichtung 2 oder Teile dieser, insbesondere den Tank 10, durch einen Druckbehälter zu bilden bzw. die Wasser-Versorgungseinrichtung 2 und die Gas-Versorgungseinrichtung 3 durch einen Druckbehälter zu bilden, welcher ein unter Druck stehendes oder bei einer Vermischung mit Luft aufschäumendes Schaummittel-Wasser-Gemisch enthält. Dadurch können beispielsweise kompaktere und einfacher zu montierende oder demontierende Anlagen bereitgestellt werden sowie Kosten und Bauteile eingespart werden. Durch einen Druckbehälter für ein Schaummittel-Wasser-Gemisch kann ein betriebsfertig abgemischtes Mittel zum Löschen bzw. Dekontaminieren bereitgestellt werden.
In der Fig. 3 wird die Düse 31 der Austragungsvorrichtung 5 - Fig. 1 - gezeigt. Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, wird auf die detaillierte Beschreibung in den vorangegangenen Fig. 1 und 2 hingewiesen bzw. Bezug genommen.
Die Düse 31 ist als Spiraldüse ausgeführt, welche zumindest eine spiralförmige Leitfläche 43 umfasst. Die Leitfläche 43 ist dabei um eine in Austragungsrichtung 44 zumindest annähernd kegelförmig zusammenlaufende Bohrung 45 spiralförmig angeordnet. Die, insbesondere kontinuierlich, enger werdende Bohrung 45 bildet für das Mittel einen Strömungskanal, von dem über die Länge 46 das Mittel mittels der spiralförmigen Leitfläche 43 in Sprührichtung 47 abgeleitet wird. Die Länge 46 beträgt vorzugsweise zwischen 1 cm und 6 cm, insbesondere in etwa 7 AT 009 377 U1 3,5 cm.
Die Steigung 48 der spiralförmigen Leitfläche 43 nimmt in Austragungsrichtung 44 zu und beträgt zwischen 5 mm und 15 mm. Insbesondere nimmt auch die Neigung der Spiralfläche relativ zur Mittelachse 49, um die sich die spiralförmige Leitfläche 43 windet, in Austragungsrichtung 44 zu. Dadurch wird auch der Winkel 50 zwischen Mittelachse 49 und Sprührichtung 47 in Austragungsrichtung 44 kleiner.
Weiters umfasst die Düse 31 auch einen Befestigungsabschnitt 51, insbesondere ein Gewinde, um die Düse 31 am Austragungsleitungssystem 30 - Fig. 2 - bzw. an einem Kugelgelenk 32 -Fig. 2 - zu befestigen bzw. mit diesem zu verbinden. Das Gewinde kann durch ein metrisches Gewinde gebildet sein, vorzugsweise ein Gewinde M16 x 1,5 mit einem Außendurchmesser von in etwa 16 mm und einer Gewindesteigung von in etwa 1,5 mm, oder einer für Rohrleitungen üblichen Gewindenorm genügen, und beispielsweise durch ein 1/8-Zoll Gewinde, ein 3/8-Zoll Gewinde, ein 1/2-Zoll Gewinde, ein 3/4-Zoll Gewinde, ein 1-Zoll Gewinde, ein 1-1/2 Zoll Gewinde, ein 2 Zoll Gewinde gebildet sein. Zur besseren Handhabung umfasst die Düse auch einen Manipulationsabschnitt 52 auf, welcher vorzugsweise Vierkant- oder sechskantförmig ausgebildet ist und der besseren Montierbarkeit dient.
Bei der Verwendung von Schaum als Löschmittel oder als Dekontaminationsmittel, kann eine der Leitfläche 43 gegenüberliegende Oberfläche als weitere Leitfläche 53 bezeichnet werden. Durch die beiden Leitflächen 43, 53 wird das austretende und während des Austretens weiter expandierende Schaumgemisch zu einem Austrittskegel mit einer räumlich annähernd konstant verteilten Dichte geformt.
Eine weitere Ausbildung sieht vor, die Düse 31 durch eine zweigängige Spirale zu bilden. Dadurch ergibt sich die doppelte Anzahl von Leitflächen 43, 53 und kann der Schaum feiner verteilt werden.
Die Düse 31 ist vorzugsweise aus einer Kupferlegierung, insbesondere aus Messing, gefertigt. Weitere Ausbildungen sehen vor, die Düse 31 aus nicht rostendem Stahl, insbesondere Edelstahl, oder aus einem Kunststoff, beispielsweise aus Polyvinylchlorid (PVC) oder aus einem vollflouriertem Polymer, vorzugsweise Polytetrafluorethylen (PTFE), herzustellen. Dadurch kann eine lange und wartungsarme Lebensdauer erzielt werden. Weiters können spezielle Gleiteigenschaften des Werkstoffes der Düse 31 der besseren Strömung und Verteilung des Schaums dienen. Insbesondere kann der Werkstoff der Düse 31 in Hinblick auf die elektrostatische Wirkung der Düse auf den Schaum bzw. das Löschobjekt ausgewählt werden. Hierfür kann die Düse 31 oder das Austragungsleitungssystem - Fig. 1, 2 - mit einer Erdungsleitung 54 - Fig. 2 -verbunden sein.
Eine weitere Ausbildungsform sieht vor, dass die Düse 31 bzw. die Leitfläche 43, 53 antistatisch beschichtet und/oder aus einem gegenüber dem Mittel antistatisch wirkendem Material hergestellt ist. Die Beschichtung kann beispielsweise eine elektrisch leitende, beispielsweise metallische, Schicht sein oder eine aus Tensiden gebildete Schicht sein. Dadurch kann der Vorteil erzielt werden, dass eine elektrostatische Aufladung der Düse 31 während dem vorbeiströmen des Mittels verhindert oder verringert werden kann. Die antistatische Beschichtung bzw. das antistatisch wirkende Material senkt den elektrischen Oberflächenwiderstand, verhindert die Bildung statischer Elektrizität auf der Oberfläche und verhindert das Anziehen von Staub auch wenn kein Mittel ausgetragen wird. Dadurch kann ebenfalls die Lebensdauer erhöht werden und eine kostengünstigere Wartung erzielt werden.
Die Flächennormalen 55 auf die Leitfläche 43, 53 bilden mit der Mittelachse 49 der Düse 31 einen Winkel 56 aus. Da aufgrund der Spiralförmigkeit der Leitfläche 43, 53 die Flächennormalen 55 der Leitfläche 43, 53 zur Mittelachse 49 der Düse 31 windschief stehen, wird unter dem Winkel 56 der Winkel zwischen den entsprechenden Richtungsvektoren von Mittelachse 49 und 8 AT 009 377 U1
Flächennormale 55 verstanden. Der Winkel 56 nimmt in Austragungsrichtung 44 zu. Dadurch und durch die kegelförmig zusammenlaufende Bohrung 45 wird das Mittel gleichmäßig verteilt. Der Winkel 56 zwischen den Flächennormalen 55 der Leitfläche 43, 53 und der Mittelachse 49 der Düse 31 ändert sich, vorzugsweise in Austragungsrichtung 44, von nahezu 0° bis nahezu 90°, insbesondere von in etwa 20° bis in etwa 70°. Damit wird das Mittel besser ausgeleitet und räumlich annähernd gleichmäßig verteilt. Sämtliche Angaben zu Wertebereichen in gegenständlicher Beschreibung sind so zu verstehen, dass diese beliebige und alle Teilbereiche daraus mitumfassen, z.B. ist die Angabe 1 bis 10 so zu verstehen, dass sämtliche Teilbereiche, ausgehend von der unteren Grenze 1 und der oberen Grenze 10 mitumfasst sind, d.h. sämtliche Teilbereich beginnen mit einer unteren Grenze von 1 oder größer und enden bei einer oberen Grenze von 10 oder weniger, z.B. 1 bis 1,7, oder 3,2 bis 8,1 oder 5,5 bis 10.
Die Ausführungsbeispiele zeigen mögliche Ausführungsvarianten der Schaumanlage 1, wobei an dieser Stelle bemerkt sei, dass die Erfindung nicht auf die speziell dargestellten Ausführungsvarianten derselben eingeschränkt ist, sondern vielmehr auch diverse Kombinationen der einzelnen Ausführungsvarianten untereinander möglich sind und diese Variationsmöglichkeit aufgrund der Lehre zum technischen Handeln durch gegenständliche Erfindung im Können des auf diesem technischen Gebiet tätigen Fachmannes liegt. Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispielen können daher für sich eigenständige, erfinderische oder erfindungsgemäße Lösungen darstellen. Es sind also auch sämtliche denkbaren Ausführungsvarianten, die durch Kombinationen einzelner Details der dargestellten und beschriebenen Ausführungsvariante möglich sind, vom Schutzumfang mitumfasst.
Vor allem können die einzelnen in den Fig. 1; 2; 3 gezeigten Ausführungen den Gegenstand von eigenständigen, erfindungsgemäßen Lösungen bilden. Die diesbezüglichen, erfindungsgemäßen Aufgaben und Lösungen sind den Detailbeschreibungen dieser Figuren zu entnehmen.
Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus der Schaumanlage diese bzw. deren Bestandteile teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden.
Die den eigenständigen erfinderischen Lösungen zugrunde liegende Aufgabe kann der Beschreibung entnommen werden.
Bezugszeichenaufstellung 1 Schaumanlage 36 Austrittskegel 2 Versorgungseinrichtung 37 Winkel 3 Versorgungseinrichtung 38 Steuerleitung 4 Leitungssystem 39 Aktor 5 Austragungsvorrichtung 40 Sensor 6 Druckleitung 41 Gasventil 7 Gasleitung 42 Dosierpumpe 8 Begasungsvorrichtung 43 Leitfläche 9 Wasser 44 Austragungsrichtung 10 Tank 45 Bohrung 11 Wasserpumpe 46 Länge 12 Zumischeinrichtung 47 Sprührichtung 13 Zusatz 48 Steigung 14 Behälter 49 Mittelachse

Claims (13)

  1. g ΑΤ 009 377 U1 15 Dosierpumpe 50 Winkel 16 Einbringvorrichtung 51 Befestigungsabschnitt 17 Druckgasbehälter 52 Manipulationsabschnitt 18 Gasflasche 53 Leitfläche 19 Druckregelvorrichtung 54 Erdungsleitung 20 Druckregelorgan 55 Flächennormale 21 Druckminderventil 56 Winkel 22 Regeleinrichtung 23 Stelleinrichtung 24 Referenzdruckleitung 25 Druckanzeiger 26 Hochdruckmanometer 27 Betriebsdruckmanometer 28 Sicherheitsventil 29 Rückschlagventil 30 Austragungsleitungssystem 31 Düse 32 Kugelgelenk 33 Regeleinrichtung 34 Abstand 35 Löschobjekt Ansprüche: 1. Schaumanlage (1) für den Personen- bzw. Objektschutz zum Austragen eines mehrphasigen Mittels, welches zumindest eine Gasphase aufweist, umfassend ein Leitungssystem, an welches mindestens eine Austragungsvorrichtung (5) angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Austragungsvorrichtung (5) zumindest eine Düse (31) mit mindestens einer spiralförmigen Leitfläche (43; 53) umfasst.
  2. 2. Schaumanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitungssystem (4) eine Begasungsvorrichtung (8) umfasst.
  3. 3. Schaumanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass diese durch eine CAFS- (Compressed Air Foam System) Anlage gebildet ist.
  4. 4. Schaumanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitflächec(43; 53) an eine in Austragungsrichtung (44) zumindest annähernd kegelförmig zusammenlaufende Bohrung (45) angrenzt.
  5. 5. Schaumanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächennormalen (55) der Leitfläche (43; 53) mit einer Mittelachse (49) der Düse (31) einen Winkel (56) ausbilden.
  6. 6. Schaumanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Winkel (56) zwischen den Flächennormalen (55) der Leitfläche (43; 53) und der Mittelachse (49) der Düse (31), insbesondere von nahezu 0° bis nahezu 90°, ändert.
  7. 7. Schaumanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (31) schwenkbar am Leitungssystem (4) angeordnet ist. 10 AT 009 377 U1
  8. 8. Schaumanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (31) in einem Abstand (34) von 0,1 m bis 5 m, insbesondere in etwa oberhalb, von einem Löschobjekt (35) oder einem Dekontaminationsobjekt distanziert angeordnet ist.
  9. 9. Schaumanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (31) zum Erzeugen eines Austrittskegels (36) des Mittels ausgebildet ist, welcher einen Winkel zwischen 30° und 180° aufweist.
  10. 10. Schaumanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitungssystem (4) eine Regeleinrichtung (33) zum Regeln des Volumenstroms und/oder des Druckes des Mittels aufweist.
  11. 11. Schaumanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Austragungsvorrichtung (5), insbesondere die Düse (31), und/oder das Leitungssystem (4) mit einer Erdungsleitung (54) verbunden ist.
  12. 12. Schaumanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mehrphasige Mittel durch ein Löschmittel gebildet ist.
  13. 13. Schaumanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mehrphasige Mittel durch ein Dekontaminationsmittel gebildet ist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen
AT0801507U 2006-04-21 2007-02-20 Schaumanlage für den personen- bzw. objektschutz AT9377U1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP3064704A1 (de) * 2015-03-05 2016-09-07 Bete Deutschland GmbH Bedüsungssystem

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EP3064704A1 (de) * 2015-03-05 2016-09-07 Bete Deutschland GmbH Bedüsungssystem

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