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Umlaufender Feldmagnet fiir elektrische Zündannarate.
Im Stammpatent Nr. 92411 ist eine Einrichtung am umlaufenden Magneten elektrischer Zündapparate beschrieben, welche zur Erzielung einer für eine Veränderung der Ziindmomentverstellung geeigneten Stromkurve dient und darin besteht, dass die seitlichen Begrenzungsflächen der Polstücke des umlaufenden Teils mit seiner Mittelebene einen spitzen Winkel bilden, so dass die Polstücke gegen die Achse zu sich verbreitern. Die Ausführungsform, wie sie im Hauptpatent dargestellt ist, ergibt eine ungünstige Stromkurve für Motoren, deren Zylinder unter einem spitzen Winkel zueinander angeordnet sind, insbesondere wenn dieser Winkel sich einem rechten nähert.
Nach der Erfindung erhält die Stromkurve solcher Zündapparate dadurch eine günstigere Form, dass man die Flanken der Polstücke des umlaufenden Magneten nur auf einer Seite im Winkel gegen die Mittelebene führt, während sie auf der anderen Seite wie bisher parallel zur Mittelebene ausgeführt bleiben. Dadurch bleibt zwar die Verbreiterung der Polstücke gegen die Achse zu entsprechend dem Hauptpatent bestehen, während anderseits diejenige Unsymmetrie geschaffen wird, die zur Erzielung einer Stromkurve pro Umdrehung mit ungleichem gegenseitigem Abstand der Strommaxima sich eignet.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel für die Erfindung ein Zündapparat mit umlaufenden permanenten Magneten und feststehender Zündspule dargestellt, u. zw. ist in Fig. 2 der umlaufende Magnet um 1800 gegenüber Fig. 1 gedreht. Bei Apparaten mit umlaufenden Magneten besitzt die Erfindung den besonderen Vorteil, dass der von den Magnetpolen ausgehende Kraftfluss in keiner Lage des Magneten geöffnet ist. Wie man erkennt, sind die Pole N und S des rotierenden Magneten auf einer Seite in bekannter Weise durch die geraden Flanken b und d begrenzt, die in einer Ebene parallel zur Mittelebene des Magneten liegen. Demgegenüber bilden die beiden anderen Flanken a und c gemäss dem Hauptpatent einen spitzen Winkel mit jener Mittelebene.
Die hierdurch geschaffene Unsymmetrie überträgt sich auf das Magnetjoch J, indem hier in bekannter Weise der eine der beiden Polschuhe e mit grösserem Polbogen ausgeführt ist wie der andere f. Aus den eingezeichneten Pfeilen ist ersichtlich, wie sich in beiden Mittelstellungen der magnetische Kraftfluss durch den Polschuh mit grösserem Polbogen schliesst.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Umlaufender Feldmagnet nach Patent Nr. 92411, insbesondere für V-Motoren mit Zylinderversetzung bis zu 90 , dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Begrenzungsflächen der Polstücke des umlaufenden Teils nur auf einer Seite mit der Polachse einen spitzen Winkel bilden, während sie auf der anderen Seite in einer parallel zur Polmittelebene gelegenen Ebene angeordnet sind.
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Rotating field magnet for electrical ignition devices.
The parent patent No. 92411 describes a device on the rotating magnet of electrical ignition devices, which is used to achieve a current curve suitable for changing the ignition torque adjustment and consists in the lateral boundary surfaces of the pole pieces of the rotating part forming an acute angle with its center plane so that widen the pole pieces towards the axis. The embodiment as shown in the main patent results in an unfavorable current curve for engines whose cylinders are arranged at an acute angle to one another, in particular when this angle approaches a right one.
According to the invention, the current curve of such ignition devices is given a more favorable shape in that the flanks of the pole pieces of the rotating magnet are only guided on one side at an angle to the central plane, while on the other side they remain parallel to the central plane as before. As a result, the widening of the pole pieces towards the axis remains in accordance with the main patent, while on the other hand that asymmetry is created which is suitable for achieving a current curve per revolution with an unequal spacing of the current maxima.
In the drawing, an ignition apparatus with rotating permanent magnets and a fixed ignition coil is shown as an embodiment of the invention, u. Between FIG. 2, the rotating magnet is rotated by 1800 compared to FIG. 1. In apparatuses with rotating magnets, the invention has the particular advantage that the force flow emanating from the magnetic poles is not open in any position of the magnet. As can be seen, the poles N and S of the rotating magnet are delimited on one side in a known manner by the straight flanks b and d, which lie in a plane parallel to the central plane of the magnet. In contrast, the other two flanks a and c according to the main patent form an acute angle with that center plane.
The asymmetry created in this way is transferred to the magnet yoke J in that one of the two pole shoes e is designed with a larger pole arc than the other f in a known manner. From the drawn arrows it can be seen how the magnetic force flow closes in both middle positions through the pole shoe with a larger pole arc.
PATENT CLAIMS:
1. Rotating field magnet according to Patent No. 92411, especially for V-engines with cylinder offset up to 90, characterized in that the lateral boundary surfaces of the pole pieces of the rotating part form an acute angle with the pole axis only on one side, while they form an acute angle on the other Side are arranged in a plane lying parallel to the pole center plane.
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